Bowies 79. Geburtstag - wäre 2026 gewesen ---- Trennungsmotive - Weltraummetaphysik --- Drogenprobleme, Fantastische Kunstereignisse durchziehen seine grandiosen Songs ---- Das Buch versucht nicht einfach fasziniert zu sein, sondern die Gründe für die Faszination zu begreifen -- - wobei die Text im Vordergrund stehen -- Bowie hat etliche Motive unserer Gesellschaft gesehen und durch seine Songs kommentiert --- Er war von Nietzsche, Buddha und Jesus gleichzeitig begeistert ---
Andreas Jacke
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Alle Bücher von Andreas Jacke
Das Schau-Spiel der Geschlechterdifferenzen in der Populärkultur
David Bowie – Station to Station
Roman Polanski – Traumatische Seelenlandschaften
Marilyn Monroe und die Psychoanalyse
»Mein Name ist Bond – James Bond«: Eine filmpsychoanalytische Studie (Imago)
Neue Rezensionen zu Andreas Jacke
Ich habe das Buch geschrieben, bevor Polanski in Schweiz verhaftet wurde... es war also nicht auf diesen Skandal gefasst. Dennoch war mir immer klar... das ich den Mord an seiner Mutter -- den Mord an seiner Ehefrau und die sex. Übergriffe gegenüber Minderjährigen in eine Linie bringen und dafür auch Material in seinen Filmen finden würde... Das ist der große narrative Bogen -- dieser besonderen Film-Biografie .. die von einer Traumatisierung des Regisseurs ausgeht, die sich auch in seinen Filmen zeigt... Dabei werden die Filme durchaus als Kunstwerke gewürdigt ... es geht also keinesfalls um Entwertungen ... auch nicht um einen Künsterlmythos ... es geht wirklich um einen genialen Filmemacher ....
Rezension zu "Das Schau-Spiel der Geschlechterdifferenzen in der Populärkultur" von Andreas Jacke
Jojo-98Das Buch „Das Schau-Spiel der Geschlechterdifferenzen in der Populärkultur“ ist sehr anspruchsvoll geschrieben und erfordert Konzentration und Ruhe. Mit der nötigen Aufmerksamkeit lassen sich die Analysen jedoch gut nachvollziehen, auch wenn sie teilweise sehr theoretisch sind. Besonders spannend fand ich, wie bekannte Persönlichkeiten eingeordnet und gedeutet werden – einiges war mir so gar nicht bewusst. Dennoch ist diese Art der tiefgehenden Analyse nicht mein Interessengebiet. Ich tue mich generell schwer damit, wenn Menschen oder Rollen so stark interpretiert werden, ohne dass die Betroffenen selbst ihre Sicht einbringen können. Das ist natürlich Geschmackssache: Wer Freude an der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Popkultur und Geschlechtertheorie hat, wird hier sicher fündig. Für mich war es ein anspruchsvolles Experiment außerhalb meiner Komfortzone.
Gespräche aus der Community
Der Autor, Film- und Kulturwissenschaftler Andreas Jacke leistet hier eine Charakterisierung von Femininität innerhalb der Populärkultur. Es geht ihm darum, das binäre Schema aufzulösen und Genderübergänge zu beleuchten.
Hallo liebe Leserunde,
dass es hier schleppend anläuft, ist in Ordnung. Ich habe auch eine Vermutung, warum das so sein könnte, würde mich aber trotzdem sehr über eine Rückmeldung von euch freuen.
Woran liegt es für euch vor allem, dass ihr nicht so gut ins Lesen und Diskutieren kommt? Wir nehmen das gerne als Feedback auf und sind niemandem böse.
Viele Grüße aus dem Verlagsbüro
Hanna
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