Andreas König , Günther Jakobs Alle Tage wieder

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Inhaltsangabe zu „Alle Tage wieder“ von Andreas König

Max freut sich schon riesig auf Weihnachten. Und in diesem Jahr hat er einen ganz besonders schlauen Weihnachtswunsch: Er wünscht sich, dass jeden Tag Weihnachten sein soll, mit allem Drum und Dran. Jeden Tag Festessen, Plätzchen und natürlich – Geschenke! Das Unglaubliche geschieht und Max’ Wunsch geht in Erfüllung. Aber irgendwie ist alles ein bisschen anders, als er sich das vorgestellt hatte ...

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    Alle Tage wieder
    ChrischiD

    ChrischiD

    21. November 2014 um 14:43

    Wie jedes Kind, freut auch Max sich auf Weihnachten, und zwar so sehr, dass er sich wünscht, dass jeden Tag Weihnachten sein soll. Mit allem was dazu gehört: Festessen, Plätzchen, Geschenke... Als dieser unglaubliche Wunsch in Erfüllung geht, ist Max zunächst überglücklich, doch irgendwie hat er sich das Ganze ein bißchen anders vorgestellt... Die Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit naht. Vermutlich kann sich jeder daran erinnern, wie die Vorfreude immer größer wurde, je näher Weihnachten rückte. Und wer hat sich nicht schon das ein oder andere Mal heimlich gewünscht, dass nicht alles gleich nach einem Tag wieder vorbei wäre. So ergeht es auch Max, der sich kurzerhand entschließt, dem Weihnachtsmann einen Brief zu schicken. Als Erwachsener macht man sich ja schon im Voraus immer viel zu viele Gedanken, was passieren könnte, wenn man sich nun so oder so verhält. Kurzum: In der gesamten Zeit, die man sich überlegt, wie man sich am besten geben sollte, hätte man es schon dreimal ausprobieren können. So geht es Kindern glücklicherweise (noch) nicht, hier wird erst gehandelt. Empfohlen ab 4 Jahren bietet „Alle Tage wieder“ (Vor-)Lesespaß für Groß und Klein, um die Zeit bis Weihnachten zu verkürzen. Das Gesamtbild ist ansprechend gestaltet, indem die Illustrationen im Verhältnis zum Schriftbild deutlich überwiegen. Pro Doppelseite gibt es relativ wenig Text, dafür umso mehr zu entdecken. Denn die Darstellungen geben nicht bloß den Inhalt der Geschichte wieder. Wer genau hinschaut, wird noch eine kleine Nebenerzählung innerhalb der Zeichnungen erkennen, wenn nicht sofort, dann spätestens beim zweiten Durchblättern. Auch Feinheiten, wie beispielsweise ein handgeschriebener Wunschzettel lockern das Bild auf. Allgemein lässt sich sagen, dass Inhalt und Illustrationen sowohl liebevoll gestaltet wie auch sehr gut aufeinander abgestimmt sind. Man wird nicht müde immer wieder neue Feinheiten entdecken zu wollen. „Alle Tage wieder“, primär zum Vorlesen gedacht, beinhaltet zum einen Spaß und kindliche Naivität, zum anderen regt die Geschichte aber auch zum Nachdenken an, betrachtet man den Verlauf genauer. Außerdem wird der ein oder andere vermutlich seine eigenen frühkindlichen Fantasien wiedererkennen und in Erinnerungen schwelgen. Apropos: Ist der diesjährige Wunschzettel schon geschrieben?

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