Andreas Kimmelmann Mord im Lichthof

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Inhaltsangabe zu „Mord im Lichthof“ von Andreas Kimmelmann

Ein geheimnisvoller Mordfall in der Münchner Universität beschäftigt den Junganwalt Alwin Eichhorn. Was hat sein Mandant tatsächlich mit dem Verbrechen zu tun? Ein eigenartiges Gefühl befällt den Rechtsanwalt Eichhorn, als er spürt, dass unsichtbare Schleier über der vermeint- lichen Wahrheit liegen. Der Autor und Jurist Andreas Kimmelmann erzählt diesen spannenden Kriminalroman, während er tiefe Ein- blicke in den juristischen Berufsstand zulässt. Mit einer Prise Humor wird diese Geschichte vor allem aber authentisch dargestellt.

Amüsanter Krimi, die Story schwächelt aber hier und da.

— Gulan
Gulan

Ich mag diesen Krimi. Er ist spannend und humorvoll, mit einem Ende, das überrascht. Daumen hoch!

— Marie_H_Berger
Marie_H_Berger

Toller Krimi aus Sicht eines sehr sympathischen Rechtsanwalts, der manchmal etwas naiv ist. Spannender Fall mit überraschendem Ende.

— janaka
janaka

Kurzer und toller Krimi mit einem sympathischen Anwaltsfrischling, der kein Fettnäpfchen auslässt.

— Sunrise11
Sunrise11

Kurzer knackiger Krimi mit humorvollen Gedanken und informativen Rechtswissen. Protagonisten wie aus dem Leben gegriffen.

— Taluzi
Taluzi

Alwin Eichhorn ermittelt an der Münchner Uni in einem Mordfall. Couragiert nimmt er die Heraus-forderung an - und überzeugt auch die Leser.

— Sporchie
Sporchie

Kein leichter Berufsstart für Junganwalt Alwin - doch er meistet ihn. Humorvoller und abwechslungsreicher Krimi!

— mabuerele
mabuerele

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  • mal ein Krimi der anderen Art.

    Mord im Lichthof
    Pepples002

    Pepples002

    Ein geheimnisvoller Mordfall in der Münchner Universität beschäftigt den Junganwalt Alwin Eichhorn. Was hat sein Mandant tatsächlich mit dem Verbrechen zu tun? Ein eigenartiges Gefühl befällt den Rechtsanwalt Eichhorn, als er spürt, dass unsichtbare Schleier über der vermeintlichen Wahrheit liegen.Der Autor und Jurist Andreas Kimmelmann erzählt diesen spannenden Kriminalroman, während er tiefe Einblicke in den juristischen Berufsstand zulässt. Mit einer Prise Humor wird diese Geschichte vor allem aber authentisch dargestellt. Bei diesem netten Krimi bekommt man mal Einblicke wie ein Anwalt so arbeitet, wobei dieser hier wohl nur noch im Büro zu sein scheint und er sein Privatleben in dieser Kanzlei Bier nicht mehr hat. Der nette Junganwalt Alwin wird gleich in seinem ersten Fall in ein Wust von Lügen und Intrigen verstrickt. Er löst seinen ersten Fall bravorös. Für mich war dies mal ein Krimi der anderen Art. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und ich mag seine Schreibe. Daher bekommt dieses Buch auch 5 Sterne von mir. Mein Fazit: Gerne mehr davon!

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    • 2
    Arun

    Arun

    11. April 2014 um 08:47
  • Leserunde zu "Mord im Lichthof" von Andreas Kimmelmann

    Mord im Lichthof
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe Lovelybooker, ich möchte euch herzlich zu einer Leserunde zu meinem Buch "Mord im Lichthof" einladen. "Mord im Lichthof" ist ein Münchner Anwaltskrimi, der zunächst vor 2 Jahren als Taschenbuch im Titus Verlag erschienen ist. Letzte Woche ist endlich auch die E-Book-Version erschienen, so dass sich zur Feier des Ereignisses eine Leserunde anbietet. Vor allem deswegen, weil im Herbst ein neues Abenteuer des Protagonisten, des jungen Münchner Strafverteidigers Alwin Eichhorn, im Titus Verlag erscheinen wird (als Print- und E-Book-Version). Alwin Eichhorn ist 26 Jahre alt und hat gerade, frisch vom Zweiten Juristischen Staatsexamen, seine Anwaltszulassung erhalten. Er hat zunächst Glück: eine renommierte Münchner Strafrechtskanzlei stellt ihn ein. Doch gleich am ersten Tag wird er mit einem Mordfall aus der Münchner Studentenszene betraut, der nicht nur all seine Kräfte fordert, sondern ihn auch selbst in Gefahr bringt. Den Link zum E-Book mit weiterer Kurzbeschreibung bei Amazon findet ihr hier: http://amzn.to/11xM2ZY Den Link zur Printausgabe findet ihr hier: http://amzn.to/1ddJn7G Ich weise unabhängig vom Gewinnspiel darauf hin, dass Printausgaben jederzeit auch signiert über mich persönlich bestellt werden können. Entweder via PM auf Facebook (Freundschaftsanfragen nehme ich gerne an, ihr könnt mich auch abonnieren) oder an meine E-Mail-Adresse andreas.kimmelmann@gmx.net. Ich werde nach Ablauf der Bewerbungsrunde 30 Bewerber auswählen und unter der Rubrik Bewerbung/Ich möchte mitlesen bekannt geben. Bitte seht am 02.08. gegen Abend nach, ob ihr dabei seid. Bitte schreibt mir danach, damit mein Lovelybooks-Postfach nicht überquillt, eine E-Mail an andreas.kimmelmann@gmx.net mit eurem Lovelybooks-Namen und eurer Postadresse. Ich lasse jedem Gewinner ein signiertes Printexemplar zukommen. Besondere Widmungswünsche bitte ich euch anzugeben, ansonsten verwende ich einfach den Vornamen aus der E-Mail. Falls es einer der Gewinner übersieht, werde ich ihn selbstverständlich nach ein paar Tagen nochmals via Lovelybooks-Nachricht benachrichtigen. Natürlich freue ich mich auch über alle Nicht-Gewinner, die an der Leserunde teilnehmen. Ich habe das Buch in mir passend erscheinende Unterkategorien gegliedert. Sollte einem von euch nach Lektüre des Buches noch eine Kategorie einfallen, die hinzufügenswert wäre, bin ich jederzeit gerne für Vorschläge offen. Ich beabsichtige regelmäßig, wenn möglich täglich an der Leserunde teilzunehmen, damit ein regelmäßiger Austausch entsteht. Sollte ich es mal den einen oder anderen Tag nicht schaffen, bitte ich um euer Verständnis, ich antworte dann so schnell wie möglich. Natürlich freue ich mich im Zuge der Leserunde über Rezensionen von euch, gerne auch auf Amazon etc. und ggf. euren Blogs. Auch freue ich mich, wenn ihr bei Gefallen z.B. auf Facebook oder Twitter auf das Buch hinweist, insbesondere auf die E-Book-Version, die ja gerade anläuft und sich über ein bisschen Unterstützung natürlich freut. ;-) Gerne könnt ihr mich auch auf Facebook oder hier befreunden oder mir auf Twitter folgen, falls nicht schon geschehen. Auch dort nehme ich gerne eure Meinungen und eure Kritik entgegen. :-) Viele Grüße, Euer Andreas Kimmelmann

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    • 1110
  • Mord im Lichthof

    Mord im Lichthof
    Blaustern

    Blaustern

    24. September 2013 um 22:05

    Alwin Eichhorn ist ein frischgebackener Anwalt und tritt nach seinem Staatsexamen seine erste Arbeitsstelle bei der gestandenen Kanzlei Dr. Bier & Kollegen an. Schon an seinem ersten Arbeitstag wird er mit einem Mordfall betraut. Jurastudent Gerald Weißhaupt soll seinen Mitstudenten Tim Fuhrmann ermordet haben. Der Fall scheint zunächst klar, der Verdächtige gesteht seine Tat. Doch was passierte wirklich im Lichthof der Uni in München? Alwin glaubt der Aussage nicht, und sein Gefühl trügt ihn nicht. Die Spannung ist enorm und steigert sich ständig durch immer wieder neue Wendungen. Dem Roman merkt man sofort an, dass der Autor vom Fach ist. Man bekommt detailgenaue Einblicke in die Arbeit eines Rechtsanwaltes und ist bei den Recherchen und Gegenüberstellungen mit den Angeklagten direkt dabei. Der Mordfall ist gut ausgearbeitet und das Ende überraschend. Die Vielzahl der Charaktere war spezifisch dargestellt, somit waren sie natürlich auch nicht alle sympathisch.  

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  • Anwaltsstory mit abstrusem Finale

    Mord im Lichthof
    Spatzi79

    Spatzi79

    08. September 2013 um 17:20

    Alwin Eichhorn hat gerade als Anwalt angefangen und schon hat er den ersten Mordfall auf dem Tisch! Ein Jurastudent soll im Lichthof der Münchner Universität einen Kommilitonen über die Brüstung geworfen haben. Anscheinend ging es im Streit der beiden um ein Mädchen. Doch ist das wirklich schon die ganze Wahrheit? Alwin kniet sich tief in den Fall hinein und stößt auf eine höchst erstaunliche Geschichte, die ihn selbst ganz schön in Gefahr bringt! So ganz begeistern konnte mich das Buch leider nicht. Obwohl man Alwin zugutehalten muss, dass er noch jung und unerfahren ist, fand ich sein Verhalten an vielen Stellen reichlich unprofessionell und vor allem seine Gedanken in Hinblick auf seine hübsche, blonde, junge Sekretärin einfach nur pubertär und sexistisch. Gut geschildert werden der berufliche Alltag eines Anwalts und die verschiedenen Prozesse, die da so ablaufen, hier merkt man, dass der Autor vom Fach ist und auskennt. An einigen Stellen artet das dann aber auch ein bisschen in zu trockenes Juristendeutsch aus. Gegen Ende entwickelt sich der Fall auf höchst unerwartete Art und mir wurde die Geschichte da dann ein bisschen zu abstrus. Als dann immer noch eine Wendung kommt, hapert es leider auch  irgendwann ziemlich mit der Spannung. Insgesamt ist da sicher noch einiges an Potential vorhanden, in diesem Fall wurde es aber nicht ausgeschöpft bzw. mit zu vielen Übertreibungen geradezu erschlagen. Bald soll schon der nächste Fall für und mit Alwin Eichhorn erscheinen, vielleicht gebe ich dem jungen Anwalt da noch einmal eine Chance, mich zu überzeugen und hoffe, dass er bis dahin etwas reifer geworden ist und seinem Schöpfer nicht noch wildere Storys eingefallen sind!

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  • Ein Sprung ins kalte Wasser

    Mord im Lichthof
    zauberblume

    zauberblume

    04. September 2013 um 19:00

    Der Junganwalt Alwin Eichhorn fängt bei der bekannten Kanzlei Dr. Bier & Kollegen an. Gleich an seinem ersten Arbeitstag wird er mit einem Mordfall konfrontiert. In der Münchner Universität ist ein geheimnissvoller Mord geschehen und Alwin muß diesen Fall gleich übernehmen. Er kommt ganz schön ins schwitzen. Was hat sein Mandant tatsächlich mit dem Verbrechen zu tun? Ein eigenartiges Gefühl befällt Rechtsanwalt Eichhorn, als er spürt, dass unsichtbare Schleier über der vermeintlichen Wahrheit liegen. Dem Autor und Rechtsanwalt Andreas Kimmelmann ist ein spannender Kriminalroman gelungen, der einen von Anfang an begeistert. Die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel. Das Knistern ist förmlich zu spüren. Toll ist, daß Andreas Kimmelmann vom Fach ist und somit hervorragende Einblicke in die Berufswelt eines Rechtsanwaltes gibt. Es gibt auch viel Hintergrundinformation, was sehr interessant ist. Die Protagonisten, besonders Alwin, kann man sich sehr gut vorstellen. Und auch Frau Friedvolls Zepter ist zu spüren. Ein rundum gelungener Krimi. Das Cover passt hervorragend. Man weiß sofort, wo der Krimi spielt. Ich kann das Buch nur bestens weiterempfehlen und freue mich schon auf den nächsten Fall von Alwin Eichhorn.

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  • Mord oder Unfall?

    Mord im Lichthof
    janaka

    janaka

    02. September 2013 um 22:52

    Es ist für den Junganwalt Alwin Eichhorn der erste Tag in der Kanzlei von Dr. Bier. Seine Sekretärin Verena hilft ihm sich zurechtzufinden. Zuerst soll Alwin sich in drei Fälle von Dr. Bier einarbeiten und dazu zu recherchieren. Dann kommt ein Anruf vom Polizeirevier. Der Jurastudent Gerald Weißhaupt wird des Mordes an seinem Kommilitonen Tim Fuhrmann bezichtigt und Gerald will Dr. Bier als seinen Rechtsanwalt. Da dies ein Pro-Bono-Fall ist, bekommt Alwin die Aufgabe Weißhaupt vor Gericht zu vertreten. Als Alwin im Polizeirevier sich mit seinen Mandaten unterhält, beschleicht ihm das Gefühl, dass Gerald nicht die ganze Wahrheit erzählt. Was steckt hinter dem Mord im Lichthof der Uni in München? Hat Alwin mit seinem unguten Gefühl recht? Und wie findet er sich zurecht in der Arbeitswelt und in der Kanzlei? Alles Fragen, die in diesem Buch geklärt werden! ;-) Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd zu lesen. Die viele wörtliche Rede lockert den Text mit den Erklärungen (Anlegen einer Akte, welches Strafmaß für Gerald) auf und somit wird mein Lesefluss nicht unterbrochen. Nicht alles Protagonisten sind sympathisch, aber sie haben alle ihren unverwechselbaren Charakter. Der Autor hat hier sehr interessante Menschen ins Leben gerufen. Die Beschreibungen sind sehr detailgetreu und ich kann mir Frau Friedvoll und auch Verena so richtig vorstellen. Es bringt Spaß dieses Buch zu lesen. Der Mordfall ist interessant und gut ausgearbeitet. Durch den spannenden Schreibstil habe ich das Buch in zwei Tagen durchgelesen. Das Ende hat eine Überraschung für den Leser parat, aber mehr wird nicht verraten. Jeder, der mehr wissen will, sollte das Buch lesen, es lohnt sich.

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  • Mord im Lichthof (Andreas Kimmelmann)

    Mord im Lichthof
    LieLu

    LieLu

    28. August 2013 um 08:53

    Titus Verlag Der Autor Andreas Kimmelmann wurde 1979 in München geboren und studierte dort Jura. Später arbeitete er als Rechtsanwalt in München, woher vielleicht auch seine Themen für den Roman kommen. 2007 veröffentlichte er seine ersten beiden Romane. Derzeit arbeitet er bereits an einem neuen Roman. Mord im Lichthof Junganwalt Alwin Eichhorn hat einen neuen Fall: ein mysteriöser Mordfall in der Münchner Universität, in welchen sein Mandant verwickelt sein soll. Ein junger Student ist ermordet worden und es gibt scheinbar zahlreiche Zeugen und tatsächlich auch ein Geständnis. Doch dieses scheint nicht der Wahrheit zu entsprechen oder do? Eichhorn ist ratlos. Doch dann stößt er in seinen Ermittlungen auf nähere Hinweise, dass der beste Freund von Gerald Weißhaupt scheinbar nicht die Wahrheit sagt. Zu den Unstimmigkeiten kommt hinzu, dass viele der 21 Zeugen im Lichthof den Studenten Gerald Weißhaupt bei der Gegenüberstellung nicht eindeutig identifizieren können. Außerdem bekommt Alwin das Gefühl nicht los, dass der Täter, sein Mandant, ihm etwas verschweigt. Fazit „Schon wieder ein Bayern-Krimi“, war das Erste, was ich dachte, als ich das Buch in die Hand nahm. Der Einstieg gelang mir, durch die flüssige Schreibweise des Autors, jedoch ohne Probleme und auch der Hauptprotagonist stellte sich mir nach einigen Seiten als sehr sympathisch dar. Alwin Eichhorns erster Tag in der neuen Kanzlei als Strafverteidiger beginnt torbulent mit seinem ersten Fall, welcher gleich ein Mordfall ist. Sein Kollege Erwin Schimmel entpuppt sich als echter Freund und hilft ihm, doch er hat selbst so viel auf dem Tisch, dass Alwin die Arbeit allein erledigen muss. Eine sehr anspruchsvolle Aufgabe für einen Junganwalt wie ihn. Was hat zudem die seltsame Studentenverbindung mit dem Fall zu tun, auf welche Eichhorn stößt? Auch sein Chef scheint ungewöhnlich intensiv in den Fall verwickelt zu sein, auch wenn er dies zunächst nicht zugibt. Diese spannungsgeladenen Zusammenhänge machen das Buch fesselnd und man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Zudem identifiziert sich der Leser sofort mit dem Protagonisten Alwin und seiner Sekretärin Verena. Ein tolles Buch, welches ich sofort weiterempfehlen würde.

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  • Mord im Münchener Studentenmilieu

    Mord im Lichthof
    kampfsenf

    kampfsenf

    27. August 2013 um 21:31

    "Mord im Lichthof" von Andreas Kimmelmann ist der Auftakt einer -hoffentlich langen- Krimireihe um den Junganwalt Alwin Eichhorn. Nach dem Staatsexamen tritt Alwin seine erste Arbeitsstelle in einer Kanzlei an und wird promt als Pflichtverteidiger für einen Mordfall berufen, der sich in der Münchener Studentenszene zugetragen hat. Der Fall scheint eindeutig, da der Verdächtige seine Tat gesteht. Alwin jedoch glaubt nicht so recht an die Eindeutigkeit und folgt seinem Gespür um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Das Buch bleibt bis zum Ende spannend, da es immer wieder Wendungen gibt, mit denen der Leser keinesfalls rechnet. Dadurch, dass Andreas Kimmelmann selber Jura studiert und als Rechtsanwalt gearbeitet hat, kommt der Roman sehr authentisch rüber und die "Juristerei" wird einem näher gebracht ohne dabei so stark ins Detail zu gehen, dass es langweilig, trocken oder unverständlich wirkt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich wissen wollte, wie der Fall jetzt zu Ende gestrickt war. Der Autort bedient sich in seinem Buch oftmals sehr ungewöhlicher Vor- und Nachnamen der Romanfiguren was jedoch keineswegs störend wirkt. Im Gegenteil, hat man sonst öfter mal Probleme bei einer Vielzahl von Personen diese auseinander zu halten, bleiben einem hier die Personen aufgrund der Namen sofort im Gedächnis. Das Buch hat jeden der 5 vergebenen Sternen voll verdient und ich empfehle das Buch jedem weiter, der Krimis mag.

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  • Mord unter Studenten?

    Mord im Lichthof
    Sunrise11

    Sunrise11

    27. August 2013 um 19:47

    Alwin Eichhorn, frisch gebackener Anwalt, beginnt seinen ersten Tag in der bereits renommierten Kanzlei Dr. Bier und Kollegen. Mit Spannung erwartet er seine ersten Kollegen und Aufgaben. Auf seinen ersten Fall muss er nicht lange warten und wird gleich ins kalte Wasser geschmissen. Ein junger Jurastudent wurde in einer Münchener Universität getötet. Aber die Umstände, wie der Tot eintrat, sind alles andere als eindeutig. Eine harte Nuss für Alwin. Mit Herz und Verstand stürzt er sich in seine Arbeit und wird auch sofort auf die Probe gestellt. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Es war herrlich ehrlich und amüsant aber es hat mich auch nachdenklich gemacht, was so in der Studentenszene alles passiert. Mit der richtigen Prise Spannung wird es zu einem tollen Krimi. Ganz toll fand ich die vielen Fettnäpfchen, in die Alwin immer reingetappt ist, was ihn nur noch sympathischer macht.

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  • Nichts ist wie es scheint

    Mord im Lichthof
    Kari0005

    Kari0005

    27. August 2013 um 15:13

    Alwin Eichhorn ist Berufsanfänger und wird an seinem 1. Tag bei Gericht gleich mit seinem ersten Mordfall betraut. Anfangs sieht alles nach einem eindeutigen Fall aus. Doch nach und nach kommt Alwin immer mehr einem Geheimbund auf die Spur. Dabei wird er auch noch vom Cousin des Mandaten manipuliert. Das Ende des Falles ist dann aber doch sehr überraschend.  Der Krimi war sehr humorvoll und spannend geschrieben. Es gibt mehrere Passagen bei denen man durchaus schmunzeln konnte. Fazit: Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand geben, so gut hat es mir gefallen. Absolut empfehlenswert.

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  • Was für ein erster Arbeitstag ....Mord im Lichthof

    Mord im Lichthof
    elisabethjulianefriederica

    elisabethjulianefriederica

    27. August 2013 um 14:56

    Was für ein erster Arbeitstag .... Berufsanfänger Alwin Eichhorn kommt frisch vom Jura-Studium in eine bekannte Münchner Anwaltskanzlei und beginnt seinen ersten Anwaltstag mit einer Pflichtverteidigung bei einer Mordanklage. Der Fall scheint eindeutig zu sein, der Mörder geständig -und doch tun sich Zweifel auf, ob der offensichtliche Mord im Lichthof der Ludwig-Maximiliansuniversität nicht andere Hintergründe hat .... Humorvoll und mit gutem Hintergrundwissen schildert der Jurist Andreas Kimmelmann in diesem Krimi den Alltag in einer Anwaltskanzlei. Der erste Teil des Buches war unterhaltsam , die Protagonisten sind mir allerdings ein wenig zu überzeichnet (z.B. Frau Friedvoll, der Büroschreck oder die sehr naive aber hübsche Sekretärin Verena). Im zweiten Teil hatte ich ein wenig Probleme, denn es war streckenweise nicht besonders spannend und der Fall etwas verworren.Der Geheimbund der Studenten erinnerte mich eher an an Jugendbuch (schon allein der Name!).Die Auflösung des Falls war wieder interessanter und nicht vorhersehbar. Insgesamt war das Buch trotz eines flüssigen , gut zu lesenden Schreibstils und hervorragendem Hintergrundwissen leider nicht so ganz meins. Für angehende Juristen ist es aber bestimmt ein schöner Krimi für zwischendurch.

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  • Mord im Lichthof, oder doch ein Unfall?

    Mord im Lichthof
    danzlmoidl

    danzlmoidl

    27. August 2013 um 09:03

    Andreas Kimmelmann erzählt gekonnt die Geschichte des Jung-Anwalts Alwin, der sich schon am ersten Tag im Berufsleben auf einen Fall einlassen muss. Doch dieser Fall, der am Anfang als ganz klar identifiziert wird, entpuppt sich als Labyrinth, in dem immer wieder neue Wendungen auftreten, die man sich nicht gedacht hat. Der Autor schreibt mir einer Sicherheit, die nur von einem Anwalt selber kommen kann. Dadurch erfährt man Einblicke in eine Arbeit, die man so genau nicht kennt. Man erhält Informationen über die Tätigkeiten, mit denen sich Anwälte abärgern müssen. Sei es Recherchen von Fällen zu übernehmen oder einfach mal mit dem Angeklagten bei einer Gegenüberstellung dabei zu sein. Sehr interessant finde ich auch, die Geschichte die überhaupt erzählt wurde. Neben sehr skurillen Personen erfährt man auch etwas über eine Geheimorganisation an der Universität in München. Ob ein kleiner Teil Wirklichkeit dahinter steht sei dahingestellt. Trotz allem, kann man sich mit allen Protagonisten identifizieren und man muss auch den ein oder anderen Schmunzler verdrücken, wenn man nicht gerade für sich allein liest. Es war mein erstes Werk, welches ich von diesem Autor gelesen habe und ich muss sagen, dass es mich voll und ganz überzeugt hat. Die Tatsache, dass ich es an nur einem Abend durchgelesen habe, spricht schon für sich. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die schon für Ende dieses Jahres geplant hat. Zu erwähnen ist noch, dass der Autor die Leserunde hier, wirklich meisterlich begleitet hat. Herzlichen Dank dafür und hoffentlich bis zur nächsten Leserunde!

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  • klare Pflichtverteidigung mit interessanter Wendung

    Mord im Lichthof
    Taluzi

    Taluzi

    24. August 2013 um 08:40

    Alwin hat einen Job in einer bekannten Anwaltskanzlei gefunden. Gleich am ersten Tag erfährt er von seinem Kollegen Emil das rund um die Uhr gearbeitet wird. Darauf will er sich auf keinen Fall einlassen. Er bekommt seinen ersten Fall und schon verbringt er die erste Nacht in der Kanzlei. Der Student Gerald Weißhaupt soll einen anderen Studenten aus Eifersucht von einer Brüstung geschubst haben. Es gibt zahlreiche Zeugen. Der Fall scheint eine klare Pflichtverteidigung zu sein. Nach dem Alwin mit dem Angeklagten spricht, weiß er nicht mehr, ob alles so klar ist. Mord oder doch nur ein Unfall oder steckt mehr dahinter? Sobald man anfängt zu lesen ist man im Buch bzw. der Geschichte drin. Der Schreibstil ist schön flüssig und die Geschichte geht zügig voran. Das Buch ist spannend, wo bei ich am Anfang die Verhältnisse in der Kanzlei spannender fand und wie es dort mit Alwin weitergeht als der eigentliche Mordfall. Aber das ändert sich. Plötzlich nimmt Alwins Fall eine ganz andere Wendung. Mit Spannung verfolgte ich, was es mit der Studentenverbindung, die ins Spiel kam, auf sich hat. Die Spannung nahm immer mehr zu und brachte mir als Leser ein überraschendes Ende. Die Szenen, wo es um das Prozedere eines Strafverteidigers ging, fand ich sehr interessant und wissenswert. Von der Fülle der Information genau richtig, mehr wäre zu langatmig geworden. So war es informativ. Auch an Humor hat es in diesem Krimi nicht gemangelt. Die Gedanken von Alwin über seine Mitmenschen und die Geschehnisse brachten mich das ein oder andere Mal zum Schmunzeln. Ich warte gespannte auf neue Fälle mit Alwin Eichhorn.

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  • Mord im Lichthof

    Mord im Lichthof
    Mine_B

    Mine_B

    23. August 2013 um 14:02

    Der Kriminalroman „Mord im Lichthof“ ist bisher ein eigenständiges Werk, welches von dem Autor, einen ehemaligen Rechtsanwalt, geschrieben wurde. Es erlaubt Einblicke in das Berufsleben eines Juristen und ist spannend zu lesen.   Alwin Eichhorn hat seinen ersten Arbeitstag – er kommt frisch von seinem Jurastudium an der Münchner Universität. Sein erster Job – Anwalt in einer renommierten Kanzlei für Strafrecht. Sein Chef ist Dr. Bier – ein Fachanwalt für Strafrecht. Sein Kollege heißt Emil Schimmel und zusammen mit einer Chefsekretärin Frau Friedvoll und zwei weiteren Sekretärinnen bilden sie die Kanzlei. Alwins erster eigener Fall lässt auch nicht lange auf sich warten – an der Universität in München ist ein Mordfall geschehen. Und er soll die Pflichtverteidigung übernehmen. Ein Student wurde im Lichthof von einem anderen Jurastudenten namens Gerald Weißhaupt über die Brüstung gehalten und anschließend fallen gelassen. Alwin soll Gerald vertreten, doch schon bald hat er ein eigenartiges Gefühl. Kann es sein, dass sein Mandant ihm nicht alles erzählt? Steckt vielleicht mehr dahinter, als man zuerst erahnen kann?   Der Schreibstil von Andreas Kimmelmann ist sehr angenehm. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und war durchweg spannend. Bruchstückhaft sind die Machenschaften ans Licht gekommen und mit Alwin ist man selber immer wieder hinters Licht geführt wurden. Die Art des Humors, auch vom Hauptcharakter Alwin Eichhorn hat mir gut gefallen. Der Autor hat selber Jura studiert und später einen Beruf in diesem Gebiet ausgeübt. In dieses Buch hat er seine persönlichen Erfahrungen über das Berufsleben einfließen lassen und hat interessante Details weitergegeben. Die Personen, welche in diesem Fall ermitteln, sind keine Polizisten – wie in den meisten Kriminalromanen- sondern Anwälte. Das hat mir gut gefallen. Auch allgemein die Darstellung der Charaktere fand ich sehr gelungen und glaubwürdig. Es sind recht vielschichtige Charaktere und man erlebt mit Alwin die ersten Tage in seinem Berufsleben und die damit verbundenen Stolpersteinen. Alwin kommt sehr sympathisch rüber und behält bei den Problemen aus dem Alltag immer seinen Humor. Auch Emil Schimmel ist ein gut dargestellter Charakter und der heimliche Star in diesem Buch. Im Verlauf der Handlung kommen immer neue Hinweise und Wendungen in den Fall. Der Spannungsfaden reist dabei nicht ab und man kann das Buch nur sehr schwer wieder aus der Hand nehmen. Die Auflösung des Falls kommt überraschend und anders, als man erwartet hat. Mir persönlich hat die Erklärung der Umstände recht gut gefallen.   Mein Fazit: ein durchaus lesenswerter Kriminalroman. Auch wenn man sich in München nicht auskennt, ist dieses Buch es wert, gelesen zu werden. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert und durch seine liebenswerten Charaktere gefangen genommen. Ich möchte unbedingt mehr über Alwin Eichhorn lesen. Für dieses Buch gibt es von mir 4,5 Sterne von fünf möglichen.

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  • Bitte mehr von Alwin Eichhorn!

    Mord im Lichthof
    Marrela

    Marrela

    21. August 2013 um 23:00

    Inhalt: Junganwalt Alwin Eichhorn wird zu einem geheimnisvollen Mordfall, direkt an seinem ersten Arbeitstag, gerufen. Dieser soll einen Jurastudenten, der an der Münchner Universität studiert,verteidigen. Doch was hat sein Mandant tatsächlich mit dem Verbrechen zu tun?  Ein eigenartiges Gefühl befällt den Rechtsanwalt Eichhorn, als er spürt, dass sein Mandant ihm nicht die ganze Wahrheit erzählt. Meinung: Der Roman lässt sich flüssig lesen und baut je weiter man in die Geschichte eintaucht immer mehr Spannung auf. Dadurch dass der Autor selbst Jurist ist, gewährt er dem Leser tiefe Einblicke in das Geschehen ohne den Leser mit zu vielen Details der Juristerei zu überfordern. Auch wenn teilweise das z.B. Aktenanlegen zu langwierig beschrieben wird, kommt jedoch keine Langeweile auf und rundet den Roman gut ab. Die Figuren zeichnen sich durch ihre Eigearten aus, was schon bei den Namen deutlich wird, wie z.b. Emil Schimmel, Alwin Eichhorn.. Der Protagonist wirkt von Anfang an sehr sympathisch und man wird mit ihm quasi in die Kanzlei eingeführt&kann so sehr gut nachvollziehen, wie das Leben als ausführender Jurist ist. Des Weiteren haben auch die Nebendarsteller ihren Platz in dem Roman verdient. Die Charakterzüge Alwin Eichhorns werden durch sie noch besser dargestellt. An machen Stellen fand ich jedoch, dass eine Person sehr überflüssig war und auch die Geschichte zwischen Alwin und seiner Sekräterin fand ich überflüssig, da man diese Szenen nicht unbedingt für die Spannung des Buches oder zur Charakterbeschreibung gebraucht hätte. Auch der Schluss hat mich im positiven Sinne sehr überrascht und ich fand es gut, dass man nicht von Anfang an gewusst hat, wer letztendlich für den Mord schuldig war, sondern über Ecken erst zum Schluss die ganze Wahrheit herausgefunden hat. Die Sticheleien und Zickereien der Chefsekretärin fand ich sehr amüsant und es war wirklich toll, neben einer so ernsthaften Sache wie Mord, noch herzlich über das Verhalten der Chefsekretärin lachen zu können. Außerdem fand ich es gut, dass der Autor sich München als Handlungsort ausgesucht hat, jedoch nicht wie in einem Reiseführer alle Orte beschrieben hat, sondern sich auf einen Ort, dem Lichthof beschränkt hat und diesen für das Buch ausreichend beschrieben hat. Fazit: Das Buch kann ich nur weiter empfehlen, da keine Langeweile aufkommt, man viel Spaß damit hat und man Einblicke in die "Juristerei" bekommt, ohne mit zu vielen Details konfrontiert zu werden. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

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