Andreas Knuf Borderline: Das Selbsthilfebuch

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Inhaltsangabe zu „Borderline: Das Selbsthilfebuch“ von Andreas Knuf

Das Buch bietet Borderlinern Anregungen und Empfehlungen, mit zentralen Problembereichen ihrer Störung angemessen umzugehen. Ob es um selbstverletzendes Verhalten, das Empfinden der inneren Leere oder um die Bewältigung traumatischer Erfahrungen geht – immer gibt es Möglichkeiten, nicht im Borderline-Erleben zu versinken. Dieses Buch belegt: Alle Borderline-Betroffenen können durch Selbsthilfe in ihrem Leben vieles verändern und sich dadurch selbst stabilisieren. Christiane Tilly und Andreas Knuf haben die Erfahrungen zahlreicher Borderliner ausgewertet und zeigen auf, wie man sein Potenzial zur Selbsthilfe entdecken und nutzen kann. Erprobte Krisenbegleiter wie der »Notfallkoffer« und viele weitere konkrete Tipps machen dieses Buch zur Fundgrube für alle, die unabhängiger werden und mit oder ohne therapeutische Unterstützung klarkommen wollen. Selbsthilfe ist eine sehr wichtige Ergänzung zur Therapie, die bisher zu wenig gewürdigt wurde.

Lesenswert, aber es gibt definitiv bessere Bücherüber Borderline-Störungen.

— trollchen

Viele gute Tipps aus denen man sich für viele Situation den richtigen raus suchen kann!

— ValEl

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    Borderline: Das Selbsthilfebuch

    trollchen

    14. November 2015 um 11:15

    Borderline-das Selbsthilfebuch Herausgeber ist BALANCE Buch + Medien Verlag; Auflage: 7. Auflage 2014 (3. November 2009) und es hat 224 Seiten. Kurzinhalt: Das Buch bietet Borderlinern Anregungen und Empfehlungen, mit zentralen Problembereichen ihrer Störung angemessen umzugehen. Ob es um selbstverletzendes Verhalten, das Empfinden der inneren Leere oder um die Bewältigung traumatischer Erfahrungen geht – immer gibt es Möglichkeiten, nicht im Borderline-Erleben zu versinken. Dieses Buch belegt: Alle Borderline-Betroffenen können durch Selbsthilfe in ihrem Leben vieles verändern und sich dadurch selbst stabilisieren. Christiane Tilly und Andreas Knuf haben die Erfahrungen zahlreicher Borderliner ausgewertet und zeigen auf, wie man sein Potenzial zur Selbsthilfe entdecken und nutzen kann. Erprobte Krisenbegleiter wie der 'Notfallkoffer' und viele weitere konkrete Tipps machen dieses Buch zur Fundgrube für alle, die unabhängiger werden und mit oder ohne therapeutische Unterstützung klarkommen wollen. Selbsthilfe ist eine sehr wichtige Ergänzung zur Therapie, die bisher zu wenig gewürdigt wurde. Meine Meinung: Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich beruflich mit solchen Menschen arbeite und besser sie verstehen wollte. Das ist mir nur teilweise gelungen, ich fand, dass dieses Buch ein wenig zu unübersichtlich und zu langatmig geschrieben wurde. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich dies Störung nicht habe, ich weiß es nicht. Sicherlich finden sich in dem Buch sehr viele Beispiele und Anwendungen, was man machen kann, aber hat dies je mal jemand ausprobiert, ich glaube nicht. Denn meist fehlt auch diesen Menschen, die darunter leiden, der Antrieb, um so etwas auszuprobieren. Ich finde das Buch eher als Einstiegsbuch in die Materie und war ein wenig enttäuscht. Mein Fazit: Ein wenig enttäuscht, zwar viele konkrete Beispiele und Ansätze zur Therapie, aber für mich wenig interessant. Ich vergebe 3 tolle Punkte.

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  • Pflichtlektüre!

    Borderline: Das Selbsthilfebuch

    Shadowgirl

    25. January 2014 um 23:54

    Wenn wir uns vorstellen, dass Gefühle Pferde sind, dann sitzen "normale" Menschen auf einem Ackergaul. Menschen mit einer BPS hingegen sitzen auf einem Araberhengst. Er geht leicht durch, hat ein starkes Temperament und ist nur schwer wieder zu bändigen. Daher müssen "Bordis" einfach besser reiten können. Zitat aus: "Borderline - Das Selbsthilfebuch" von Andreas Knuf, Christiane Tilly Lange hieß es, dass die Borderlinepersönlichkeitsstörung nicht heilbar und Selbsthilfe sowieso nicht möglich wäre. Heute wissen wir, dass Heilung möglich und Selbsthilfe dabei sogar sehr nützlich ist. Einige Möglichkeiten zur Selbsthilfe stellen Andreas Knuf, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut und Christiane Tilly, Diplom-Pädagogin und Ergotherapeutin mit eigener Boderline-Vergangenheit, in diesem Buch vor.  Es ist in Zusammenarbeit mit anderen Betroffenen entstanden, wodurch mit mehreren Vorschlägen zu einem Thema und auch mit spezifischen Beispielen gearbeitet wird. Es wird sehr schön betont, dass jeder Betroffene anders ist! Das Buch vermittelt nicht die Botschaft "Dieses und jenes MUSS dir helfen!"; sondern weist deutlich darauf hin, dass dem Einen dieses und dem Anderes jenes hilft. So gibt es auch für den Notfallkoffer beispielsweise viele Vorschläge - aber auch den Hinweis, dass jeder für sich entscheiden muss, was er im Koffer haben muss/will.  Ich denke, dass einiges im Selbsthilfebuch auch für Angehörige interessant sein könnte, doch in erster Linie richtet sich dieses Buch endlich mal direkt an die Betroffenen. Es geht zwar anfangs darum, was Borderline eigentlich ist, doch ansonsten liegt das Hauptaugenmerk darauf, wie man sich selbst helfen kann.  Wohl das Wichtigste an dem Buch: Es ist nicht einfach nur von Selbsthilfe die Rede, sondern es gibt am Ende der Kapitel Anregungen, Fragen, die man sich selbst stellen sollte. Über die man auch tatsächlich mal nachdenken sollte!  Auch zum Krisenpass gibt es nicht nur Erklärungen und Vorschläge, sondern am Ende des Buches befindet sich ein Krisenpass, der ausgeschnitten und ausgefüllt werden könnte. Ein Verhaltensanalysebogen ist auch abgebildet, der sicherlich manchmal helfen kann, das eigene Verhalten besser zu verstehen.  Mir hat das Buch sehr geholfen und war bisher auch das beste Buch, das ich zum Thema Borderline gelesen habe. An vielen Stellen habe ich mich wiedererkannt und ich finde, erst, wenn man merkt, dass man nicht alleine ist mit den ganzen Gefühlen, Problemen, etc., kann man die Persönlichkeitsstörung richtig akzeptieren. Ich selbst habe Jahre dazu gebraucht und war erstaunt, wie klar ich teilweise während der Lektüre des Selbsthilfebuches plötzlich sehen konnte!  Von daher kann ich das Buch nur empfehlen - vorrangig an Betroffene, doch auch an interessierte Angehörige. Da an "Borderline - Das Selbsthilfebuch" Betroffene mitgearbeitet haben, werden die Empfindungen, Gefühle der Borderliner und die Komplexität und Widersprüchlichkeit der Krankheit viel besser rübergebracht als in vielen anderen Büchern! Meiner Meinung nach: Pflichtlektüre für jeden Borderliner!

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  • Rezension zu "Borderline: Das Selbsthilfebuch" von Andreas Knuf

    Borderline: Das Selbsthilfebuch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. July 2008 um 16:56

    DAS Buch für die Selbsthilfe - mit vielen Möglichkeiten und Tipps, wenn mal kein Therapeut zur Hand. Von Betroffenen für Betroffene.

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