Andreas Knuf Leben auf der Grenze

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Inhaltsangabe zu „Leben auf der Grenze“ von Andreas Knuf

Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung sind für Außenstehende schwer zu verstehen. Ihr Verhalten wirkt »verrückt«, löst Befremden aus und macht Angehörigen und Freunden Angst. Dagegen hilft nur ein besseres Verständnis. Und das schafft dieses Buch: Zwanzig Menschen mit Borderline-Erfahrung, Betroffene und Angehörige, schreiben über ihr Erleben, über ihre Gefühle, über ihren Umgang mit sich und anderen. Dieses Buch ist eine Chance, denn die Texte schaffen Verständnis zwischen Betroffenen und Angehörigen. Und sie machen Hoffnung: Denn sie zeigen, dass Veränderungen möglich sind und dass es gelingen kann, eine neue Haltung sich selbst gegenüber zu gewinnen und liebevoller mit sich, seiner Familie und seinen Freunden umzugehen.

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  • Rezension zu "Leben auf der Grenze" von Andreas Knuf

    Leben auf der Grenze
    BookMaggot

    BookMaggot

    06. October 2011 um 02:46

    Dieser Buch hätte ich bestimmt nie gelesen hätte mich nicht meine Freundin drauf gebracht. Eine eigene Welt, eine Innere und zum teil verdrehte, chaotische und selbstzerstörende Welt der menschlichen Psyche. Das Buch ist kein gewöhnliches Buch, es besteht aus mehreren kleinen geschichten die sich maximal ca. 10-20 Seiten oder weniger erstrecken. Die Schriftsteller haben aber alle eines gemeinsam, sie leiden unter der Persönlichkeitsstörung auch bei vielen als Borderline bekannt. Das Buch ist aber zwar kein Sachbuch aber es beschreibt auf seine Weise diese Welt derer die unter dieser Persönlichkeitsstörung leiden. Eine Welt die teilweise so chaotisch ist das ein außenstehender nur schwer erahnen und nachvollziehen kann wie diese Menschen tag ein tag aus mit dieser Störung leben. Das Buch räumt hierbei nicht mit den typischen Borderline Vorurteilen auf, aber es lässt verstehen wieso diese Menschen so handeln und was sie dazu bewegt. Es lässt den angehörigen teilhaben an dieser Welt und eröffnet einen kleinen Zugang. Ich kann jedem angehörigen nur dieses Buch empfehlen oder denen die Interesse an einem Buch welches ein wenig mehr verstehen lässt aber zugleich einen Menschen nachdenklich macht. Absolut Lesenswert.

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  • Rezension zu "Leben auf der Grenze" von Andreas Knuf

    Leben auf der Grenze
    Tweetywoman76

    Tweetywoman76

    25. February 2007 um 15:54

    Das Buch ist kein Sachbuch im herkömmlichen Sinne, welches Definitionen abhandelt, sondern es lebt von den Erfahrungsberichten Betroffener und Angehöriger. Was ist Borderline? Wie fühlen sich die Betroffenen? Mit welchen Ängsten haben sie zu kämpfen? Wie gehen die Angehörigen und Partner mit dieser Diagnose um? Die Betroffenen beschreiben in ihren Berichten, wie sie mit Orientierungslosigkeit, Zerstörungswut und extremen Stimmungswechseln zu kämpfen haben, wie sich ihre Wut und Angst, ihr Gefühl der inneren Leere in selbstverletzendem Verhalten äußert. Wie sie verschiedenste Therapieanläufe unternahmen und welche Erfahrungen sie mit Therapeuten machten. Und es melden sich auch einige Angehörige zu Wort, welche beschreiben, wie sich das Zusammenleben mit einem Borderliner gestaltet, welches Wechselbad der Gefühle solch eine Partnerschaft begleitet und wie sie mit dem verwirrenden Nähe-Distanz-Angeboten umgehen. Ein für mich sehr interessantes und durchaus empfehlenswertes Buch.

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