Gus Masters: Lilith

von Andreas Kohn 
4,4 Sterne bei8 Bewertungen
Gus Masters: Lilith
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Saphierras avatar

Ein spannender Auftakt, der mich vollkommen überzeugen konnte und bei dem ich viel Spaß hatte. Es lohnt sich dieses Buch zu lesen.

JoRomics avatar

Faszinierender Genre-Mix, der einen mit seinen Details in die Welt hineinzieht aber mit flachen Charakteren großes Potenzial verschenkt.

Alle 8 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Gus Masters: Lilith"

Kriegsveteran Gus Masters führt 1869 einen der letzten Siedlertrecks nach Westen, als dieser von scheinbar wahnsinnig gewordenen Gestalten angegriffen wird. Die Angreifer scheren sich weder um Schmerzen noch schwere Verletzungen und scheinen weder lebendig noch wirklich tot zu sein.
Nur mit Mühe und Not können sich die Überlebenden in die nächste Ortschaft retten.
Aber auch hier geraten Gus Masters, die Siedler und nun auch die Bewohner von Gumble mit den Horror-Gestalten aneinander – und ihre Opfer reihen sich sofort in das Heer der Untoten ein.
Dann tauchen noch merkwürdige Fremde auf, die eine unglaubliche Geschichte zu erzählen haben und ein Kind mit geheimnisvollen Kräften wird geboren, um das ein erbarmungsloser Kampf entbrennt.

Band 1 der Reihe um den Westernhelden »GUS MASTERS«. Ein wilder Genre-Mix aus Western, Horror und Science Fiction.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07BMX5GKQ
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:235 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:01.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne4
  • 4 Sterne3
  • 3 Sterne1
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    Saphierras avatar
    Saphierravor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannender Auftakt, der mich vollkommen überzeugen konnte und bei dem ich viel Spaß hatte. Es lohnt sich dieses Buch zu lesen.
    Schießwütige Cowboys, blutgierige Wesen und seltsame Fremde

    ## Inhalt

    Western trifft auf Horror und Sience Fiction. Gus Masters ist ein Kriegsveteran und verdingt sich nun als Aufpasser von Reisegruppen. Auf einer seiner Reisen trifft er auf blutrünstige Wesen, die nicht so leicht zu töten sind. Als sie dann in eine kleine Stadt kommen, nimmt das Schicksal erst so richtig seinen Lauf. Hinzu kommen dann seltsame Fremden, die nicht aus der Gegend zu sien scheinen. Als dann auch noch ein Wettlauf gegen die Zeit, um das Leben eines Kindes zu retten, beginnt, scheint das Chaos perfekt zu sein.

    ## Meine Meinung


    Ich bin normalerweise kein so großer Fan von Zombiegeschichten. Da mich aber der Klappentext, Titel und das Westerngenre gereizt haben, habe ich mich mal an das Buch gewagt und ich habe es nicht bereut.

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ließ sich gut lesen, ich konnte mir alles gut vorstellen und auch Humor war vorhanden und hat alles etwas aufgelockert. Durch die Beschreibungen und Begriffe fühlte ich mich gleich in die Westernzeit versetzt und fühlte mich wie in einem der alten Westernfilme. Das Buch wird aus der Sicht von mehreren Personen geschrieben, die unterschiedlicher nicht sein können und somit verschiedene Blickwinkel der Geschichte preisgeben und mir einen guten Einblick in die Geschehnisse gegeben, da man nicht nur an eine Person gebunden ist.

    Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Jeder ist anders, hat seine Stärken und Schwächen und seine Erfahrungen gemacht oder macht sie gerade während der Geschehnisse. Vor allem Gus Masters hat es mir angetan. Er hat einen so wunderbaren trockenen Humor und sieht vieles sehr nüchtern, ohne großes Drama etc. Man merkt, dass er schon älter ist und einiges durch hat.

    Am Anfang dachte ich, als ich gelesen habe, dass es Horror, Western und Sience Fiction ist, dass eventuell sowas kommt wie Cowboy vs. Aliens. Dem war aber nicht so und was klasse wie Andreas Kohn es geschafft hat zukünftige Errungenschaften mit der Westernwelt zu vereinbaren. Vor allem wie die Protagonisten damit umgehen war interessant und hat Spaß gemacht zu lesen.

    Natürlich fehlt auch der Horroranteil nicht. Hier hat der Autor auch mal neue Ideen eingebracht und nicht nur das Klischee Zombie eingebaut. Es ist gut durchdacht und zeigt viele neue Aspekte, wie es auch laufen könnte. Hat mir wirklich gut gefallen.

    ## Fazit

    Auch wenn ich normalerweise kein so großer Fan von Horror und Zombies bin, konnte dieses Buch mich vollkommen überzeugen. Es hat viele Bekannte Elemente mit neuen kombiniert, es gab viele Überraschungen und Wendunge, die ich so nicht habe kommen sehen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und freue mich schon auf die nächsten Bände rund um Gus Masters. Es wurde nämlich noch nicht alles aufgeklärt ;)

    Kommentare: 1
    5
    Teilen
    AmberStClairs avatar
    AmberStClairvor 4 Monaten
    Gus Masters: Lilith

    Klappentext:

    Kriegsveteran Gus Masters führt 1869 einen der letzten Siedlertrecks nach Westen, als dieser von scheinbar wahnsinnig gewordenen Gestalten angegriffen wird. Die Angreifer scheren sich weder um Schmerzen noch schwere Verletzungen und scheinen weder lebendig noch wirklich tot zu sein.
    Nur mit Mühe und Not können sich die Überlebenden in die nächste Ortschaft retten.
    Aber auch hier geraten Gus Masters, die Siedler und nun auch die Bewohner von Gumble mit den Horror-Gestalten aneinander – und ihre Opfer reihen sich sofort in das Heer der Untoten ein.
    Dann tauchen noch merkwürdige Fremde auf, die eine unglaubliche Geschichte zu erzählen haben und ein Kind mit geheimnisvollen Kräften wird geboren, um das ein erbarmungsloser Kampf entbrennt.

    Band 1 der Reihe um den Westernhelden »GUS MASTERS«. Ein wilder Genre-Mix aus Western, Horror und Science Fiction.


    Meine Meinung:

    Eine tolle Geschichte und eine interessante Mischung aus Western, Horror und Zukunft. Der Autor hat das ganze spannend zusammengefügt. Gus der Held dieser Geschichte kommt sehr gut rüber, überzeugend und mit Ruhe packt er alles an. Da der Schreibstil sehr flüssig ist, konnte man das Buch sehr gut lesen. Das ganze konnte man sich gut vorstellen und die Charaktere kamen auch gut herüber.

    Ich fand die Geschichte sehr gut und mal etwas anderes als das übliche was man sonst lesen tut. Als Leser hatte man ein rundes Lesevergnügen. Die Geschichte gefiel mir gut und ich bin echt gespannt wie es weiter geht, allerdings mit Lilith.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    JoRomics avatar
    JoRomicvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Faszinierender Genre-Mix, der einen mit seinen Details in die Welt hineinzieht aber mit flachen Charakteren großes Potenzial verschenkt.
    Wer ist Gus Masters?

    Lieber Andreas,


    ich bedanke mich erstmal für das Rezi-Exemplar. Das war mein erstes Mal :-) Nun zu meiner Meinung:

    Das Cover sowie der Genre-Mix haben mich in diese Leserunde gelockt. Schon nach wenigen Seiten wurde ich förmlich in die Western-Welt hineingezogen und konnte die Pferde, die Kutschen nicht nur vor meinem geistigen Auge sehen, sondern auch spüren. Andreas versteht es mit seinen Details, diese Welt realistisch wirken zu lassen. Weshalb ich zu Beginn sehr viel Spaß hatte beim lesen. 

    Leider änderte sich das etwas, als ich weiter in die Geschichte vor drang. Hier wurde sehr oft zwischen dem Helden Masters, anderen Nebenfiguren und dem Antagonisten hin und her geschnitten. In der Regel mag ich so etwas, da eine Geschichte so, recht viel Tempo aufbauen kann. Jedoch führte es dazu, dass die Figur des Gus Master sehr blass blieb und man eigentlich kaum etwas über ihn erfuhr. So blieb er immer der coole Clint Eastwood Typ, mehr nicht. 

    Gerade wenn das Buch "Gus Masters" heißt, hätte ich mehr Details erhofft und die Story mehr aus seiner Richtung erzählt gewünscht. Somit hatte ich zwar eine actionreiche Handlung, dich mich aber in keinster Weise berührt hat. 

    Die Idee mit den beiden Aliens fand ich cool, schade, dass sie dann verschwunden sind. Vielleicht hätte man sie noch mehr einbauen können. 

    Am Ende bleibt für mich ein Roman, den man lesen kann, wenn einem der spannende Mix aus Western, SciFi und Horror nicht abschreckt. Gerade Actionfans, die nicht auf ausgefeilte Charaktere stehen kann ich das Buch wärmstens empfehlen. 

    Auch wenn es mit Gus wohl weiter geht, kann ich mir bis zudem Zeitpunkt das lesen von Teil 2 leider nicht vorstellen. Aber ich bedanke mich für die Lektüre :-) 

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Sakle88s avatar
    Sakle88vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Genre Mix der anderen Art. Fesselnd und spannend mit viel Humor
    Lilith...

    Inhalt:

    Kriegsveteran Gus Masters führt 1869 einen der letzten Siedlertrecks nach Westen, als dieser von scheinbar wahnsinnig gewordenen Gestalten angegriffen wird. Die Angreifer scheren sich weder um Schmerzen noch schwere Verletzungen und scheinen weder lebendig noch wirklich tot zu sein. Nur mit Mühe und Not können sich die Überlebenden in die nächste Ortschaft retten. Aber auch hier geraten Gus Masters, die Siedler und nun auch die Bewohner von Gumble mit den Horror-Gestalten aneinander – und ihre Opfer reihen sich sofort in das Heer der Untoten ein. Dann tauchen noch merkwürdige Fremde auf, die eine unglaubliche Geschichte zu erzählen haben und ein Kind mit geheimnisvollen Kräften wird geboren, um das ein erbarmungsloser Kampf entbrennt.

    Meine Meinung:
    Das Cover finde ich gut und passend gewählt. Der Schreibstil ist super zu lesen. Die Dynamik nimmt einen sofort nimmt. Der Humor lockert das ganze noch etwas auf. Schon zu Beginn wird man direkt in Geschehen geworfen.. Was ich immer besonders gerne mag. Ich sollte dazu sagen, daß ich Western wirklich nicht mag. Aber hier hat Andreas Kohn es geschafft mir Western anders zu zeigen so das ich an dieser Art wirklich gefallen gefunden habe. 
    Wir sprechen hier von einem Western mit Untoten und finden dazu aber auch noch Science-Fiction Figuren und Elemente. Dieser besondere Mix gefällt mir sehr gut.
    Der Spannungsbogen wurde sehr gut aufrecht gehalten. Die Handlung an sich war in keinster Weise unlogisch. 
    Der Titelheld Gus Masters ist hier nicht nur im Mittelpunkt, was ich gut finde. Ich mochte ihn und seine Art sehr gerne.. Für mich sind die Charaktere authentisch. Und es hat Spaß gemacht der Handlung zu folgen. 

    Fazit:
    Ein fragwürdiger Genre Mix, der es hier wirklich schafft besonders gut zu sein. Charaktere die authentisch sind und mich überzeugen konnten, außerdem finden wir Humor und natürlich Untote daher gebe ich vier Sterne und eine klare Leseempfehlung :)

    Vielen Dank an Andreas Kohn für das Ebook im Rahmen einer Leserunde <3 

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    M
    melsunvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine sehr gelungene Mischung aus Horror, Science-Fiction und Western, die den Leser an das Buch fesselt
    Ein außergewöhnlicher Trip vor der Kulisse des Wilden Westens

    Horror, Western und Science Fiction gemischt, kann dieser Genremix funktionieren? Das das möglich ist, beweist das Buch von Andreas Kohn. Vor der Kulisse des Wilden Westens trifft der Leser auf echte Westernhelden, Untote und Aliens. Gleich zu Beginn des Buches geht es spannend los. Eine Gruppe von Siedlern, fast ausschließlich Frauen und Kinder, macht sich auf den Weg zu ihren Männern und Vätern, als sie von chinesischen Bahnarbeitern angegriffen werden. Doch diese sind keine „normalen“ Menschen, sondern Untote, die nur durch die Zerstörung des Gehirns getötet werden können. Wer gebissen wird, verwandelt sich ebenfalls in einen Untoten. Gus Masters, der Scout der Gruppe, führt die Siedler in die nächste Stadt, doch die Untoten sind nicht weit. Zum Glück ist außerirdische Hilfe unterwegs... Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Schon das Cover empfinde ich als sehr ansprechend, Gus vorne drauf, im Hintergrund die Berge, der Saloon und der Totenkopf, der darauf hinweist, dass es sich nicht nur um einen „normalen“ Western handelt, sondern das hier noch etwas anderes passiert. Der Schreibstil ist flüssig, der Spannungsbogen bleibt durchgehend aufrecht erhalten und der Autor schreibt mit einem Humor, der die Geschichte immer wieder auflockert. Auch die Protagonisten sind gut ausgearbeitet worden. Für dieses mal ganz andere Lesevergnügen vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich auf die weiteren Teile dieser Reihe.

    Kommentare: 1
    0
    Teilen
    LukeDaness avatar
    LukeDanesvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ohne langes Zögern oder gar eine langwierige Vorrede, steigt Andreas Kohn sofort ins Geschehen ein. Die Zombies sind da. Punkt. Das lässt si
    Neuer Wind im Western!

    Ohne langes Zögern oder gar eine langwierige Vorrede, steigt Andreas Kohn sofort ins Geschehen ein. Die Zombies sind da. Punkt. Das lässt sich bereits aus den ersten Zeilen von Seite Eins herauslesen und so bleibt es auch.

    Die Geschichte an sich ist nicht wirklich neu, denn Horrorwestern sind eine zwar vernachlässigte, aber immerhin vorhandene Nische des Genres. Und somit erkennt man diverse Versatzstücke aus Trash-Movies, in denen Zombies im Wilden Westen angesiedelt worden sind um dem geneigten Zuschauer mal etwas anderes zu bieten.

    Doch mit Trash hat Andreas Kohns Erstling in dieser Richtung nur wenig gemein. Auch wenn ich nicht wirklich ein Fachmann für den Zeitraum der USA zwischen circa 1800er und 1870er Jahre bin, so scheint der Autor doch seine Recherche ernst genommen zu haben. Nichts wirkt deplatziert und die Erklärungen von Land, Leuten und Gegenständen erschien mir zu jeder Zeit logisch und nachvollziehbar.

    Zombies, eine unbekannte Fremde – die, sobald man weiß mit wem man es zu tun hat gar nicht mehr so fremd ist – und die eingeschränkten Möglichkeiten der damaligen Zeit, schaffen ein Flair, dem man nicht nur als Westernfan schnell erliegt.

    Die Charaktere der Geschichte sind nicht zu überzeichnet, die Beschreibungen der jeweiligen Handlungen in Punkto Brutalität nicht zu ausschweifend ins Eklige gezogen und das Tempo der ganzen Story ist weder zu träge noch zu schnell.

    Beim lesen der Geschichte kam mir stets in den Sinn das dieses Buch nicht aus monetären Gründen verfasst wurde, sondern scheinbar aus dem Umstand, dass sich der Autor mal an eine etwas andere Ecke des Horrors wagen wollte als die, welche man üblicherweise präsentiert bekommt.

    Karten, ein Glossar und ein Personenverzeichnis runden das Westernabenteuer der besonderen Art ab.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Frank1s avatar
    Frank1vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Dieser wilde Genre-Mix aus Western, SciFi und Horror funktioniert überraschen gut. Daumen hoch!
    Zombies im Wilden Westen

    Klappentext:

    Kriegsveteran Gus Masters führt im Jahr 1869 einen der letzten Siedlertrecks nach Westen, als dieser von wahnsinnig gewordenen Gestalten angegriffen wird. Die Angreifer scheren sich weder um Schmerzen noch um schwere Verletzungen, und sie scheinen weder lebendig noch wirklich tot zu sein. Nur mit Mühe und Not können sich die Überlebenden in den nächsten Ort retten. Doch auch hier geraten Gus Masters, die Siedler und nun auch Gumbles Bewohner mit den Horrorgestalten aneinander – und ihre Opfer reihen sich sogleich in das Heer der Untoten ein. Dann tauchen merkwürdige Fremde auf, die eine unglaubliche Geschichte zu erzählen haben, und ein Kind mit geheimnisvollen Kräften wird geboren, um das ein erbarmungsloser Kampf entbrennt.


    Rezension:

    Gus Masters ist ein Veteran des Westens. Für eine gute Bezahlung führt er einen überwiegend aus Frauen und Kindern bestehenden Trek nach Oregon, wo diese ihre Männer beziehungsweise Väter wiedertreffen wollen. Unterwegs wird der Trek jedoch von Eisenbahnarbeitern angegriffen, die sogar gegen Gewehrschüsse weitgehend immun zu sein scheinen. Schnell stellt sich heraus, dass es Untote sind. Obwohl ihnen zunächst die Flucht gelingt, folgt ihnen das Grauen in die nächste Stadt. Der Sheriff dort ist mit der Situation völlig überfordert. So müssen Gus und ein paar zuverlässige Helfer die Sache in die Hand nehmen. Der Trek zieht unterdessen ohne seinen Führer weiter. Niemand ahnt, dass ein paar in Kämpfen oberflächlich Verletzte das Grauen schon in sich tragen. Die Wahrheit über das Übel wissen Fremde, mit denen niemand rechnet.

    Western, Zombie-Horror, SciFi, gewürzt mit einer Prise Humor – und das alles in einer einzigen Geschichte. Dass Andreas Kohns „Gus Masters“-Reihe ungewöhnlich ist, braucht man da wohl nicht ausdrücklich zu betonen. Auch wenn man es zunächst bezweifeln könnte, muss man eindeutig sagen, dass dieser Genre-Mix ausgezeichnet funktioniert.

    Zumindest in diesem Band steht dabei der Titelheld weit weniger im Zentrum des Geschehens, als man bei einer nach ihm benannten Reihe erwarten könnte. Der Fokus liegt über weite Strecken auf anderen Personen. Da die Handlung allerdings häufig zwischen unterschiedlichen Schauplätzen wechselt, ist dies auch kaum verwunderlich. Ein Protagonist, der zuerst wie ein unwichtiger Nebencharakter wirkt, wird im Laufe der Geschichte sogar zu einer zentralen Figur.

    Zusammenfassen kann man feststellen, dass diese doch sehr außergewöhnliche Idee überzeugend umgesetzt wurde. Auf die Fortsetzung(en) kann man gespannt sein.


    Fazit:

    Dieser wilde Genre-Mix aus Western, SciFi und Horror funktioniert überraschen gut. Daumen hoch!


    - Blick ins Buch -

    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    secretworldofbookss avatar
    secretworldofbooksvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine für mich überraschende Handlung brachte mir gute Leseunterhaltung!
    " Lilith - Tochter des Untoten "

    zum Buch:


    " In GUS MASTERS LILITH " nimmt uns der Autor Andreas Kohn in einen abenteuerlichen Western mit. 
    In einer Endzeitsituation, in der die Siedler von den Untoten gejagt werden, kommen plötzlich Aliens ins Spiel. Mit ihrer technischen Überlegenheit kontrollieren sie die Untoten und können somit die Bedrohung der Menschen abwenden.
    Nur geht dieser Plan nicht so auf. Ein Untoter entwickelte die Fähigkeit als Koordinator die Untoten zu führen und entkam den Aliens bei der Säuberung. Er verfolgt nun seinen Drang die Bevölkerung zu verdrängen und füllt seine Reihen der Untoten auf.
    Einzig seiner Tochter Lilith gelingt es mit ihren geheimnisvollen Kräften, ihn bei einen weiteren Angriff auf die Siedler zu stoppen.

    Meinung:

    Schon am Anfang begegnet man die Untoten und die Dynamik der Story nahm mich mit. Das Besondere liegt hierbei an der Schreibweise aus zwei Sichtfeldern. Überrascht wurde ich von der unerwarteten Hilfe.
    Für diesen Science Fiction Roman vergebe ich 5 von 5 Sterne. Einfach weil er mich total überrascht hat mit seinen ungewöhnlichen Ausgang. Die Personenbeschreibungen sowie die Darstellung von den Handlungsorten sind Andreas Kohn sehr gut gelungen. 

    Kommentare: 1
    59
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Andreas_Kohns avatar

    Am Dienstag, den 1. Mai 2018, erscheint mit »GUS MASTERS: Lilith« mein insgesamt achter vollwertiger Roman. Pünktlich zum Start möchte ich deshalb 20 Leser einladen, sich den Text zu Gemüte zu führen und mir und anderen Lesern ihre Meinung dazu kundzutun.

    Nach den Erfahrungen, die ich bei der letzten Leserunde für Zombiecalypse gemacht habe, weise ich vorsorglich darauf hin, dass GUS MASTERS einige Passagen enthält, die nichts für schwache Gemüter sind. Es ist ein Zombie-Roman, auch wenn die Kreaturen darin nicht ein einziges Mal so genannt werden.

    »GUS MASTERS: Lilith« ist der Auftakt zu einer Reihe um einen Western-Helden, der 1869 zunächst mit Untoten aneinandergerät und im Verlauf der Handlung die Aufgabe erhält die Welt zukünftig vor dem weiteren Auftreten dieser Horror-Gestalten zu schützen. Wer, mit wem, von wem, wieso und wie lange dieser Auftrag läuft, ist natürlich Teil dieses und der nächsten Bände. Band 2 mit dem Arbeitstitel »GUS MASTERS: Der Baron« folgt voraussichtlich im Herbst

    Auf jeden Fall ist GUS MASTERS ein wilder Genre-Mix aus Western, Horror und Science Fiction. Mit der Figur Lilith hält am Ende sogar ein wenig Fantasy/Mystery Einzug in die Handlung.

    Im wesentlichen erwarte ich von den Teilnehmern der Leserunde einige zusammenfassende Kommentare, die am Ende zu einer Rezension bei Amazon und hier bei LovleyBooks führen. Ich bin aber auch gerne bereit während des Lesens Fragen zu beantworten oder Kommentare zu einzelnen Aspekten der Handlung zu erörtern.

    Unter allen Rezensenten bei Amazon verlose ich nach Beendigung der Leserunde drei Taschenbuchausgaben von »GUS MASTERS: Lilith« oder »Zombiecalypse«.

    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks