Zombiecalypse

von Andreas Kohn 
4,2 Sterne bei10 Bewertungen
Zombiecalypse
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ViktoriaScarletts avatar

Eine klassische Zombiedystopie

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Brutal und spannend, wirklich nichts für schwache Nerven

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Inhaltsangabe zu "Zombiecalypse"

Zwei Jahre nach Ausbruch einer weltweiten Pandemie, die den größten Teil der Menschheit in mordlüsterne Kreaturen verwandelt hat, kämpfen die letzten Menschen mehr denn je ums Überleben. Die Untoten rotten sich zusammen und überrennen die verbliebenen Refugien.
Martin, der im Laufe dieser zwei Jahre seinen Prinzipien treu bleibt; seine Begleiterin, die geheimnisvolle blonde Russin Dalina, mit einem Herz für Kinder; Emre, der rücksichtslose Anführer einer Rocker-Gruppe, der mit seinen neuen Aushilfsrockern Spandau unsicher macht; Dennis und Mirjam Stern, die ein Jahr lang wie im siebten Himmel wohnen; Oberst Panitz, Hauptfeldwebel Klein, der Obergefreite Alexander Wasmuth und die Reste der dritten Panzerkompanie aus Potsdam – sie alle streben dem vermeintlich sichersten Ort in Berlin/Brandenburg zu – doch dieser scheint fest in den Händen der Zombies zu sein. Oder etwa doch nicht?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B078MG13GB
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:272 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:25.12.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    ViktoriaScarletts avatar
    ViktoriaScarlettvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine klassische Zombiedystopie
    Eine klassische Zombiedystopie

    „Das erste Warnzeichen waren seine Nackenhaare, die sich mit einem Mal sträubten. Dann hörte er das charakteristische Zähneklappern, wenn Zombies ihre Kiefer auf- und zuklappten. Verdammt!“ – Zitat aus dem Buch (S. 112)

    Fakten zum Buch:

    Titel: Zombiecalypse
    Autor/in: Andreas Kohn
    Verlag: Self-Publishing
    Erscheinungsjahr: 2017
    Seitenanzahl: 270 Seiten
    ISBN (Print): 978-1973535393
    Erhältliche Formate: Taschenbuch, Ebook

    Inhaltsangabe:
    Zwei Jahre nach Ausbruch einer weltweiten Pandemie, die den größten Teil der Menschheit in mordlüsterne Kreaturen verwandelt hat, kämpfen die letzten Menschen mehr denn je ums Überleben. Die Untoten rotten sich zusammen und überrennen die verbliebenen Refugien. Martin, der im Laufe dieser zwei Jahre seinen Prinzipien treu bleibt; seine Begleiterin, die geheimnisvolle blonde Russin Dalina, mit einem Herz für Kinder; Emre, der rücksichtslose Anführer einer Rocker-Gruppe, der mit seinen neuen Aushilfsrockern Spandau unsicher macht; Dennis und Mirjam Stern, die ein Jahr lang wie im siebten Himmel wohnen; Oberst Panitz, Hauptfeldwebel Klein, der Obergefreite Alexander Wasmuth und die Reste der dritten Panzerkompanie aus Potsdam – sie alle streben dem vermeintlich sichersten Ort in Berlin/Brandenburg zu – doch dieser scheint fest in den Händen der Zombies zu sein. Oder etwa doch nicht?


    Meine Meinung zum Cover:
    Ich finde das Cover gut gelungen, da es sehr gut zum Inhalt passt. Die Zombies in der Geschichte sehen ähnlich aus.

    Meine Zusammenfassung des Inhaltes:
    Beinahe die gesamte Menschheit wurde mit einem Virus infiziert, der sie in Zombies verwandelt. Dennis und Mirjam gehören zu den wenigen Überlebenden in ihrer Heimatstadt. Zusammen kämpfen sie um ihr Überleben und versuchen einen Ort der Sicherheit in mitten der Gefahr zu schaffen. Es scheint ihnen zu gelingen und doch ahnen sie nicht, dass es noch schlimmer werden wird. Martin und Dalina haben sich von einer großen Gruppe Überlebenden getrennt und schlagen sich seither allein durch. Dabei treffen sie zufällig auf den Jungen Bernd. Er berichtet ihnen von einer ganzen Kaserne Überlebender und zehntausender Zombies, die diese belagern. Ungläubig begeben sie sich auf dem Weg dorthin. Zur gleichen Zeit schaffen es die Zombies die Mauern zu überwinden. Der Kampf ums Überleben verschlimmert sich nochmals. Gemeinsam versuchen die Überlebenden einen sicheren Hafen zu finden. Doch dies scheint unmöglich, denn dort versammeln sich genauso viele Zombies. Auf dem Weg dorthin treffen sie auf Dennis und Mirjam, die nichts von der Katastrophe ahnen.

    Meine Meinung zum Inhalt:
    Zu Beginn des Buches war ich ziemlich irritiert. Ich landete mitten in einem Ereignis, dass ich erstmal nicht verstand. Erst danach wurde mir klar, wo und wann ich mich befand. Nachdem ich mich orientiert hatte, viel es mir leicht dem Verlauf der Geschichte zu folgen.

    Für mich beinhaltet dieses Buch eine typische Zombiedystopie. Es gab wenig Überraschungen, aber dafür sehr eindrucksstark beschriebene Kämpfe mit den Zombies. Diese wurden vom Autor sehr detailreich und real beschrieben. Wenn man das Buch lesen möchte, sollte man mit direkter und explizit dargestellter Gewalt klar kommen können, denn diese gibt es in diesem Buch haufenweise. Um die Schrecken des Virus glaubhaft darzustellen, war dies allerdings notwendig.

    Im Großteil der Geschichte geht es logischerweise ums Überleben. Die Protagonisten erleben Schreckliches und stemmen sich mit aller Kraft dagegen. Leider fehlten mir aber die Emotionen. Die Angst oder die Wut waren nur selten zu spüren. Zum Teil fühlte es sich an, als würde ich einen Bericht lesen. Nur selten waren richtige Emotionen vorhanden. Es gab zwei Handlungsstränge, die zuerst zeitlich ein wenig auseinander liegen, sich später dann aber näher kommen und schließlich zusammenlaufen. Anfangs gab es auch kurze Flashbacks in die Vergangenheit zum Beginn der Epidemie. Dadurch erfuhr ich, wie das Ganze begann.

    Im letzten Drittel konnte ich dann endlich richtig mitfiebern. Ich fand diesen Abschnitt wesentlich besser. Allerdings hatte ich noch immer das Gefühl, dass das gewisse Etwas fehlt, welches mich mitgerissen hätte.

    In der Geschichte gibt es starke Protagonisten, die mit der Zeit über sich hinaus wachsen. Dabei mochte ich Dennis und Martin besonders. Manche Protagonisten hatten aber auch sehr fragwürdige Moralvorstellungen, die ich persönlich nicht leiden kann. Durch die ständigen Sichtwechsel fiel es mir manchmal schwer die vielen Personen auseinander zu halten. Ähnliche Namen erschwerten mir dies zusätzlich.

    Das Ende hat mich dann auch ein wenig überrascht. Zuerst war der Überlebenskampf so schwer und kaum zu bewältigen, dann ist die Lösung plötzlich so einfach. Beinahe zu einfach. Meine Erwartungen waren hier einfach anders und ich war dadurch ein klein wenig enttäuscht. Dennoch fand ich die Geschichte im Gesamten gut. Die Umsetzung ist dem Autor gelungen.

    Mein Fazit:
    Für mich ist die Geschichte des Autors eine klassische Zombiegeschichte, die aber gut umgesetzt wurde. Mit den expliziten Gewaltdarstellungen muss man bei einer Zombie-Apokalypse rechnen. Es kam zwar einiges an Spannung auf, leider fehlte mir das gewisse Etwas. Außerdem endete die Geschichte ein wenig abrupt. Alles in allem ist es aber ein gutes Buch.

    Ich schwankte zwischen 3,5 und 4 Sternen, habe mich aber schlussendlich entschieden 4 von 5 möglichen Sternen zu vergeben.

    Das Buch wurde mir im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks zur Verfügung gestellt.

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    Sakle88s avatar
    Sakle88vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Brutal und spannend, wirklich nichts für schwache Nerven
    Ein Endzeitroman der vielleicht anderen Art

    Inhalt:
    Zwei Jahre nach Ausbruch einer weltweiten Pandemie, die den größten Teil der Menschheit in mordlüsterne Kreaturen verwandelt hat, kämpfen die letzten Menschen mehr denn je ums Überleben. Die Untoten rotten sich zusammen und überrennen die verbliebenen Refugien. 
    Martin, der im Laufe dieser zwei Jahre seinen Prinzipien treu bleibt; seine Begleiterin, die geheimnisvolle blonde Russin Dalina, mit einem Herz für Kinder; Emre, der rücksichtslose Anführer einer Rocker-Gruppe, der mit seinen neuen Aushilfsrockern Spandau unsicher macht; Dennis und Mirjam Stern, die ein Jahr lang wie im siebten Himmel wohnen; Oberst Panitz, Hauptfeldwebel Klein, der Obergefreite Alexander Wasmuth und die Reste der dritten Panzerkompanie aus Potsdam – sie alle streben dem vermeintlich sichersten Ort in Berlin/Brandenburg zu – doch dieser scheint fest in den Händen der Zombies zu sein. Oder etwa doch nicht?

    Meine Meinung:

    Im Rahmen einer Leserunde wurde mir vom Autor Andreas Kohn ein Exemplar zur Verfügung gestellt, an dieser Stelle möchte ich dafür danke sagen.
    Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig zu lesen. Die Kapitel sind recht kurz, was ein schnelle fortschreiten garantiert, sofern einen die Geschichte packen kann.
    Ich mag besonders gerne das die Kapitel doch recht kurz gehalten sind. 
    Wir lesen die Geschichte in mehreren Perspektiven. Ich liebe es wenn die Perspektiven wechseln.

    Für mich war dieser Endzeitroman trotz den wieder kehrenden Zombies nochmal etwas völlig anderes. Denn hier gibt es eine Aufklärung, die den Virus betrifft, woran man ohne weiteres wirklich nicht gedacht hätte.
    Aber die Art der Auflösung hat mir gut gefallen genauso das recht stimmige Ende.

    Fazit:
    Ich muss jedoch warnen, denn dieses Buch ist nichts für schwache Nerven oder Mägen. Auch wenn ich schon weitaus schlimmeres gelesen habe, sollte ich dennoch anmerken das dieses Buch auch gewaltig ist. Es gibt hier viel Gewalt und Blut aber auch Misshandlungen. Wen wundert es, schließlich geht es hier um Zombies. Die Welt ist nicht real so wie sie beschrieben wird also kommt man auch mit dem klar was dort beschrieben wird. 

    Dennoch überlegt es euch gut ob ihr all das was beschrieben wird vertragen könnt. Sollte dies der Fall sein dann schaut euch das Buch genauer an und habt Spaß beim lesen. 
    Von mir eine Leseempfehlung für alle die dieses Genre und auch brutale und blutige Szenen abkönnen. Daher von mir fünf Sterne :)

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    Rostys avatar
    Rostyvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Der Titel sagt alles. Weltweit. Horror Pur!
    Altes Thema, neu verpackt!

    Zombieapokalypse.

    Kennt man schon aus X Filmen und Y Büchern. Alle mutieren nach dem Tod. Ausgelutschter Drops? Nicht in diesem Buch!

    Wir sind in und um Berlin und begegnen mehreren Charakteren. Martin, der stille Denker, Emre, der Klischeerocker, Dalina, der Vorzeigeblondine (Erste Frage einer Bekannten: Hat das ein Kerl geschrieben?), Bernd dem Aufschneider und und und.

    Die ganze Geschichte ist in einem flüssigem Stil geschrieben, der es einem leichtmacht reinzukommen und schwer amcht aufzuhören. Der Autor hat es geschafft, dass ich am Ende enttäuscht war, weil das Buch zu Ende war. Schafft nicht jeder!

    Sehr schön ist der immer wiederkehrende Rückblick auf die Vergangenheit gelungen, da man den Überblick behält.

    Etwas schade fand ich das schnelle Ende, hat scih etwas überschlagen innerhalb von 2-3 Seiten.

    Wem würde ich das Buch empfehlen: Menschen mit starken Nerven, da manche Szenen wirklich brutal geschrieben sind. Liebhabern von Endzeitromanen.
    Würde ich das Buch weitermpfehlen: Klares JA!

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    M
    melsunvor 7 Monaten
    Gelungener Endzeitroman

    Bei diesem Buch hat mich gleich das Cover angesprochen. Düster, gruselig, gefährlich. Und es hat nicht zu viel versprochen. Vorab: In dieser Geschichte geht es stellenweise blutig zu. Also nichts für schwache Gemüter, doch das ist ja eigentlich bereits im Vorfeld durch das Cover deutlich zu erkennen. Die Gewaltszenen sind aber gut platziert und nicht ausgeschlachtet, so dass es nicht nur Effekt heischend wirken soll, sondern durchaus so passieren könnte. Es geht um verschiedene Gruppen von Menschen, die sich zusammenfinden, um gemeinsam gegen die Untoten zu kämpfen und zu überleben. Dennis und Mirjam, die von ihrer Wohnung in ein Einkaufszentrum ziehen und sich dort verbarrikadieren. Emre und seine Rockertruppe, die mit Vorsicht zu genießen sind. Und Martin und Dalina. Dalina ist eine starke Frau, die sich bestens an die derzeitige Situation anpassen kann. Die Protagonisten entwickeln sich im Laufe der Geschichte, was mir besonders an Martin auffiel. Das ist ein Punkt, der mir an solchen Geschichten auch sehr wichtig ist, die Personen dürfen nicht „stehen bleiben“, sondern müssen sich der Situation entsprechend anpassen. Das ist dem Autor gut gelungen. Der Schreibstil ist flüssig, die einzelnen Kapitel werden aus Sicht verschiedener Protagonisten erzählt. Des Weiteren hat der Autor einen feinen Humor mit eingestreut, der mich zum Schmunzeln gebracht hat. Nicht viel, nur ein wenig, genau passend um die „apokalyptische Stimmung“ nicht zu zerstören. Der Spannungsbogen bleibt durchgehend aufrecht erhalten, es sind für mich keine Längen aufgetreten. Auch die Schauplätze sind vom Autor gut beschrieben worden, so dass man es bildlich vor Augen hatte, als z.B. die Kaserne gestürmt worden ist. Der Schluß birgt noch einmal eine überraschende Auflösung für den Leser, der den Umgang mit den Untoten betrifft. Alles in allem eine sehr gelungene apokalyptische Geschichte, in der Wert auf die Entwicklung der Protagonisten gelegt wird, die gut durchdacht ist und den Leser mit Spannung an das Buch fesselt.

    Kommentare: 1
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    rewarenis avatar
    rewarenivor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend, originell und nichts für schwache Nerven!
    Der Kampf ums Überleben

    Ein schreckliches Virus hat es geschafft, dass die gesamte Weltbevölkerung so gut wie ausgestorben ist. Hungrige und mordlüsterne Zombies streifen umher auf der Suche nach menschlicher Nahrung. Die wenigen Menschen die es geschafft haben zu überleben sind einem ständigen Kampf um Leben und Tod ausgesetzt.

    Auf der Suche nach einem sicheren Platz, treffen im Laufe der Zeit die verschiedensten Menschen zusammen, die miteinander versuchen müssen sich gegen die Zombiecalypse zur Wehr zu setzen.

    Dennis und Mirjam Stern, die ein Jahr in Ruhe gelebt haben und in einem leeren Einkaufscenter den Himmel auf Erden gefunden haben.

    Martin und die geheimnisvolle Dalina, die zwar brutal kämpfen kann, aber immer auf der Seite der Schwächsten steht, verstehen es sich gekonnt gegen die Zombies zu wehren.

    Oder Emre, der mit seiner Rocker- Gruppe stets versucht, seine eigenen Regeln aufzustellen und nicht viel von Zusammenarbeit hält.

    Sie alle kommen gemeinsam mit geflüchteten Soldaten aus Potsdam zusammen und sie haben letztendlich ein Ziel vor Augen- die Zitadelle Spandau zu erreichen. Doch auf dem Weg dort hin scheint es, als ob sich die Zombies zusammen rotten würden und es kein Durchkommen geben kann.

    Der Roman ,,Zombiecalypse´´ von Andreas Kohn, ist nichts für schwache Nerven. Wer keine harten und manchmal auch brutalen Szenen mag, der sollte gleich die Finger davon lassen. Wer aber einen spannenden, originellen und auf  den Punkt gebrachten Zombieroman möchte, sollte diesen unbedingt lesen. Alleine schon das schockierende und wirklich gruselige Cover lässt erahnen, was einen erwartet.

    Von Beginn an, ist man schon in der Geschichte gefangen. Die Kapitel wechseln immer wieder mit den verschiedenen Personen ab und Stück für Stück fügen sich alle Handlungen zusammen. Die Protagonisten sind gut charakterisiert und man leidet mit ihnen, fiebert mit und selbst für die Zombies gibt es so etwas wie Mitleid, wenn sie erlöst werden. Dass in dieser unmenschlichen Welt andere Werte gelten als vorher, dass Verzweiflung und Stresssituationen die Menschen zu Handlungen hinreißen lassen, die nicht nach jedermanns Geschmack sind, muss man entweder akzeptieren oder eben bleiben lassen. Da es ein Zombieroman ist, gelten andere Gesetze.

    Der Roman ist flüssig zu lesen, er ist mit originellen Einfällen gespickt und es ist spannend zu erfahren, wie dieses Virus entstanden ist und wie die Menschen versuchen, der Lösung auf die Spur zu kommen.

    ,,Zombiecalypse´´ von Andreas Kohn- ein Endzeitroman, der etwas anderen Art.

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    ilovemalecs avatar
    ilovemalecvor 7 Monaten
    Zombies...


    "Zombiecalypse"  von Andreas Kohn ist ein spannender und fesselnder Zombieroman. 
    Das Cover zeigt genau, worum es in dem Buch geht: Ein blutrünstiger, sehr gelungener Zombie.
    Der Inhalt ist ähnlich wie "The Walking Dead": Eine mysteriöse Krankheit, die die meisten Menschen hinwegrafft. Einige wenige Überlebende, die nun versuchen, vor den Zombies zu entkommen. 
    Wer nun aber denkt, Zombiecalypse wäre nur ein Abklatsch von The Walking Dead, der irrt sich. Die Protagonisten unterscheiden sich stark, und haben ihre eigenen Persönlichkeiten. Bereits nach kurzer Zeit baut man zu einigen von ihnen eine emotionale Bindung auf, und man wünscht sich nichts mehr, als dass sie in dieser schrecklichen Welt überleben können. Sie handeln manchmal irrational, aber die Handlung ist stats nachvollziehbar. 
    Einige Szenen sind extrem brutal und blutig, wer also mit roher Gewalt nichts anfangen kann, für den ist das Buch wohl eher nichts. 
    Für die anderen bietet Zombiecalypse spannenden Lesestoff, und man ist von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. 
    Ich gebe 4 von 5 Sternen!

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    secretworldofbookss avatar
    secretworldofbooksvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Gelungener Endzeitroman der sich nicht verstecken muss!
    ... nirgends ist man sicher...

    Mit " Zombiecalypse " ist Andreas Kohn ein Endzeitroman gelungen, der sich nicht verstecken muss . Der Schreibstil ist leicht und einfach zu lesen. Die Story an sich spannend, aber nichts für schwache Gemüter. Man sollte sich schon im Klaren sein, dass in der geschriebenen Zeit die Regeln und Gesetze von heute nicht mehr gelten. Und es bei manchen Textstellen schon ziemlich hart zugeht.
    Gefallen hat der Roman mir trotzdem gut, die Spannung im Überlebenskampf wird ziemlich hoch gehalten. 
    Überrrascht hat mich der von A. Kohn gewählte  Ansatz ,woher das Virus stammt und wie es funktioniert .Sowie das den wenigen Überlebenden  die Möglichkeit für eine Lösung gegeben wird.

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    michael_kissigvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein etwas anderer Roman welchen man aber emfehlen muss, da dem Autor ein guter Roman gelungen ist
    Tolles Cover und heiße Geschichte

    Mal was ganz anderes. Den Autor sollte man beachten. Es werden sicherlich noch weiterhin gute Romane von Ihm folgen. Man muss natürlich die Art solcher Romane mögen. Schon das Cover hat mich überzeugt. Die verschiedenen Charaktere sind gut dargestellt, damit man Sie gut nachvollziehen kann. Nichts ist übertrieben. Im Gegenteil flüssig erzählt. Echt zu empfehlen.

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    leoseines avatar
    leoseinevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht so mein Fall
    Anfang super aber ab Mitte nicht mehr so mein fall

    Das Cover ist bei dem Buch eigentlich das Highlight. Sieht sehr gut aus. Es sieht düster aber auch Horror mäßig aus. Sehr Aussage kräftig und gut abgestimmt auf das Thema Zombies. Mein Fazit dazu: Anfangs fing es echt super an. Kein drumherum rederei. Flüssiger Schreibstil und auch der Rückblick war super und sehr spannend so das man Lust hatte echt auf mehr. Um so weiter ich aber mich rein gelesen habe gefiel mir es immer weniger da es einige Textpassagen auftauchen die mir persönlich überhaupt nicht gefallen haben. Ich habe nach Kapitel 40 aufgehört zu lesen. Natürlich könnt ihr es gerne lesen und urteilt selbst denn jeder hat seine eigene Meinung. Ich gebe trotzdem nur 3 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️

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    Shaaniels avatar
    Shaanielvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Bewertung ist sehr schwer 2 bis 4 Sterne ⭐⭐bis⭐⭐⭐⭐
    2 bis 4 Sterne ⭐⭐bis ⭐⭐⭐⭐

    - LovelyBooks Leserunde Gewinn-

    ☠️☢️☠️Zombiecalypse☠️☢️☠️

    Autor: Andreas Kohn
    Verlag: Independently published
    Preis: 9,99€ Taschenbuch, seit 2018
    Seiten: 270
    Amazon ISBN: 9781973535393
    Erscheinungsdatum: 26. Dezember 2017

    1. Leseabschnitt bis Kapitel 21:
    4 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐

    2. Leseabschnitt bis Kapitel 41:
    2 Von 5 Sternen ⭐⭐

    3. Leseabschnitt bis Ende:
    Update: 2. Februar 2018
    3,5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐,5
    Begründung:
    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=944922222337353&id=100004587512318

    Weitere Informationen:
    Leserunde:
    https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Kohn/Zombiecalypse-1525276239-w/leserunde/1525339455/

    Andreas Kohn:
    https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Kohn/
    https://www.instagram.com/kohn_andreas/
    http://andreaskohn-autor.de
    http://andreaskohn-autor.de/zombiecalypse/

    Hallo Andreas, ich fand dein Buch bis jetzt wirklich richtig gut, aber diese Aussage von einem Protagonisten, in deinem Buch, geht absolut gar nicht! Ganz egal ob es ein Roman ist oder nicht, so etwas zu schreiben, ist unter aller sau!
    Ich meine mal im ernst, selbst wenn die Welt in Schutt und Asche liegt, gibt das keinen Menschen das Recht, Kinder zu Missbrauchen! Denn genau das sagt dein Protagonist in dieser Text passage! Natürlich bleibt jedem Autor sich überlassen, was er schreibt und dennoch ist dies für mich geradezu eine Einladung an die Täter! Ich bin auf deine Antwort wirklich gespannt, noch habe ich den 2 Abschnitt nicht zu Ende gelesen, ich hoffe wirklich, dass dies eine Ausnahme bleibt. Die übrigens so echt nicht geht!
    Gruß Sonja

    Auszug aus dem Buch "Zombiecalypse" von Andreas Kohn
    Seite 107, Kapitel 25, Zeile 1 bis 8:
    Zitat Anfang!
    ,,Hartmut Streckler hielt sich keineswegs für einen Sadisten. Und schon gar nicht für pädophil. Die Welt war jetzt eben so. Klar vor zwei Jahren hätte er jeden, der kleine Mädchen schief anschaut, kräftig eins in die Fresse gegeben. Aber die Werte, die damals gegolten hatten, gab es einfach nicht mehr. Jeder versuchte heute, das Beste aus seiner Situation zu machen. Und Nadine war immerhin schon siebzehn. So, wie er die Sache sah, nutze sie ihn mindestens ebenso aus wie er sie. " Zitat Ende!

    Update:
    Nächste Textpassage:
    Seite 112, Kapitel 25, Zeile 13 bis Kapitel Ende:
    Zitat Anfang!
    ,, Er drehte sich um und schlug Kevin wütend mit der Faust ins Gesicht." Usw. Bis Kapitel Ende.,, Er  hatte wohl zu fest zugeschlagen und den Jungen damit ungewollt umgebracht." Zitat Ende!

    Mir fehlen die Worte, so fest zu schlagen das, dass Kind stirbt und ein Zombie wird.... Wo ist da bitte der Sinn? Er beschützt das Kind indem er (der Protagonist) es tot schlägt?!
    Ich könnte jetzt den ganzen Text zitieren, aber das sprängt diesen Rahmen, so ein Buch darf echt nicht verkauft werden, sorry aber ich werde nicht weiterlesen möchtest du dennoch eine Rezension?

    ☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️
    Update: 2. Februar 2018
    Antwort zur Frage:
    http://andreaskohn-autor.de/2018/02/02/wie-hart-darf-und-wie-hart-muss-ein-zombie-roman-sein/

    Hallo Andreas ☠️
    Berechtigte Frage und dennoch lautet meine Antwort darauf, Nein man darf, auch wenn es ein Zombieroman ist und die Welt dort um einiges anders läuft, als unsere, nicht billigen das Kinder missbraucht werden oder gar "ausversehen" getötet. Und dennoch sind es in diesem Buch die Charaktere, die mir zu selbstverständlich handeln. Natürlich könnte man jetzt auch sagen hey In einen Thriller werden doch auch Kinder missbraucht und getötet und ja dort gibt es genauso Protagonisten, die das billigen, ja regelrecht mögen. Nur so hard es klingt, dort erwartet man es ja "leider" von. Aber in dem Buch von Andreas, habe ich es keinesfalls erwartet! Und vielleicht bin ich auch einfach viel zu Zartbesaitet, aber ich war wirklich und bin es auch immer noch, schockiert. Mittlerweile habe ich auch das Buch zu Ende gelesen und mein Fazit, lautet immer noch. So etwas gehört nicht in solch ein Buch. Eine solche Selbstverständlichkeit, sollte es in KEINEM Buch geben, ganz egal wer es schreibt. Dennoch lieber Andreas verstehe ich dich, durch unsere Diskussion und Debatten um einiges besser und denke, dass es keinesfalls deine Persönliche Sicht der Dinge ist, sondern viel mehr ein sehr krankes Verhalten eines deiner Protagonisten. Wie du am Ende des Buches sagst, jeder hat sein Leben selbst in der Hand und was er damit macht muss er ganz alleine Entscheiden. Vielen Dank für die vielen offenen Gespräche und Antworten.
    Lieben Gruß
    Sonja/Shaaniel

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Andreas_Kohns avatar

    Weil ZOMBIECALYPSE in weniger als 4 Wochen bereits über 400 Leser gefunden hat und sich trotzdem bislang nur eine einzige Rezension bei AMAZON finden lässt, dachte ich, mach doch mal eine Leserunde. Also, den bescheidenen Versuch, deutlich mehr Meinungen zu meinem Roman zu bekommen. Mir geht es nicht darum Honig ums Maul geschmiert zu bekommen. Ich möchte ehrliche Meinungen. Solange sie begründet sind, nehme ich selbst 1-Sterne-Bewertungen klaglos hin.

    Zu diesem Zweck verschenke ich drei Print-Ausgaben und bis zu 10 EBooks im beliebigen Format. Zusätzlich verlose ich unter allen Ebook Gewinnern nach Abschluss der Aktion, noch 3 Hardcover-Ausgaben. Teilnahmeberechtigt dafür sind dann all jene, die eine Rezension abgegeben haben.

    Es ist kein reiner Splatter-Roman. Natürlich geht es auch darum Zombies zu killen. Aber zwischenmenschliches, Mut, Angst, Mysterie, Horror und Heldenreise sind auch enthalten.


    Klappentext:

    Zwei Jahre nach Ausbruch einer weltweiten Pandemie, die den größten Teil der Menschheit in mordlüsterne Kreaturen verwandelt hat, kämpfen die letzten Menschen mehr denn je ums Überleben. Die Untoten rotten sich zusammen und überrennen die verbliebenen Refugien.

    Martin, der im Laufe dieser zwei Jahre seinen Prinzipien treu bleibt; seine Begleiterin, die geheimnisvolle blonde Russin Dalina, mit einem Herz für Kinder; Emre, der rücksichtslose Anführer einer Rocker-Gruppe, der mit seinen neuen Aushilfsrockern Spandau unsicher macht; Dennis und Mirjam Stern, die ein Jahr lang wie im siebten Himmel wohnen; Oberst Panitz, Hauptfeldwebel Klein, der Obergefreite Alexander Wasmuth und die Reste der dritten Panzerkompanie aus Potsdam – sie alle streben dem vermeintlich sichersten Ort in Berlin/Brandenburg zu – doch dieser scheint fest in den Händen der Zombies zu sein. Oder etwa doch nicht?

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