Andreas Krumwiede Die Bindungstheorie nach John Bowlby und Mary Ainsworth

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Inhaltsangabe zu „Die Bindungstheorie nach John Bowlby und Mary Ainsworth“ von Andreas Krumwiede

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität der Künste Berlin, Veranstaltung: HS Wege und Krisen der kindlichen Entwicklung, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird zunächst ein kurzer geschichtlicher Abriss über die Entstehung und Entwicklung der Bindungstheorie, eng geknüpft an die biographischen Daten ihres Begründers John Bowlby, gegeben. Im weiteren Verlauf werden dann einige Merkmale aufzeigt, nach denen die Bindung einer Person klassifiziert werden kann. Diese Informationen sind bedeutsam im Hinblick auf eine Lehrertätigkeit, da auch der Lehrer im Umfeld zwischen Institution Schule, Familie und Kind agiert. Einige Ansätze, wie dieses Wissen auch im schulischen Alltag zur Anwendung kommen könnte, beschließen die Arbeit.Die Bindungsforschung ist ein relativ junges Forschungsfeld innerhalb der Psychologie.Die Bindungstheorie beschäftigt sich vorrangig mit dem Bindungsverhalten - und der daraus resultierenden Bindungsqualität - das ein Säugling zu seiner direkten Bezugsperson (Mutter oder Vater) entwickelt. Als grundlegender Zeitraum, in dem sich die Bindungsqualität ausprägt, gilt das erste Lebensjahr des Säuglings. Nach diesem Jahr kann das Bindungsverhalten eines Säuglings bereits als sicher, unsicher oder desorganisiert eingestuft werden. [...]

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  • John Bowlby und die Bindungstheorie

    Die Bindungstheorie nach John Bowlby und Mary Ainsworth

    Minje

    20. August 2015 um 15:29

    Das Buch "Die Bindungstheorie nach John Bowlby und Mary Ainsworth" von Andreas Krumwiede erschien 1999/ 2000 bei www.GRIN.com. Das Buch geht auf den Lebenslauf von John Bowlby (1910- 1993) ein. Begriffe wie Bindungsverhalten sowie Bindungsqualität werden erklärt und erläutert. Die Theorie von Bowlby wird verglichen mit der Psychoanalyse. Weiterhin werden die drei Hauptwerke Bowlbys benannt und beschrieben. Dann: Mary Ainsworth- die fremde Situation. Das Konzept der Feinfühligkeit- die vier Merkmale, die das Konzept beschreiben. Am Ende wird kurz eingegangen auf die Sicherheitstheorie von William Blake. Und es wird hinterfragt- was ist die Aufagbe des Lehrers? Thema: Ein Teilaspekt der Psychologie- Bindungen. So schnell habe ich noch nie ein Psychologiebuch durchgelesen. Ich bin echt begeistert, wie gut verständlich dieses Buch geschrieben wurde. Es war von jedem etwas dabei- ein bisschen Lebenslauf, ein bisschen Definition und forschungs- und  praxisbezogene Aspekte. Es war eine gute Mischung und es ist gut strukturiert. Am liebsten würde ich nun alle drei Bücher von Bowlby lesen, wenn sie nur nicht so teuer wären.... Der Autor nimmt selbst Stellung dazu, was ihm die Auseinandersetzung mit der Thematik gebracht hätte. Das finde ich sehr schön. Besonders gut hat mir das Kapitel über Schule gefallen. Etwas, was bestimmt jeder einmal in seinem Leben erlebt hat: Man ist begeistert von einem Fach. Nach den Sommerferien erhält man anderen Lehrer und das Fach interessiert einen nicht mehr. Was für Gründe stecken nur dahinter? Es wird erläutert in diesem Buch.... Fazit: ein gutes Buch, um einen ersten Einblick in die Thematik zu erhalten.

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