Andreas Laudan Das blaue Leuchten

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Inhaltsangabe zu „Das blaue Leuchten“ von Andreas Laudan

Im Odenwald wird eine Höhle entdeckt: Schnell hat sie einen sagenhaften Ruf - als das Versteck des Nibelungenhorts. Dann verschwindet eine Gruppe von Schatzsuchern in dem finsteren Tunnelnetz. Nur eine kann sie retten: Tia ist Höhlenforscherin, eine der besten – und sie ist blind. Zusammen mit ihrem Assistenten Leon spürt sie die Leute auf. Doch eine Explosion verwehrt ihnen den Rückweg. Unter großen Strapazen versucht die Gruppe sich einen Weg durch das Labyrinth zu bahnen. Allen voran Tia. Doch einer im Team hat andere Ziele. Und er kann keine Zeugen brauchen ...

Auf jeden Fall lesenswert, auch wenn es nicht so spannend ist wie das erste Buch über die blinde Höhlenforscherin Tia Traveen.

— Vala_Maldoran

Richtig genial!

— TanteGhost

Solider Thriller. 3 1/2 Sterne

— Äxl

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The Girl Before

Sehr starker, interessanter Anfang, zum Schluss einfach nur abstrus und an den Haaren herbeigezogen.

Anni_im_Leseland

Woman in Cabin 10

Ein wenig crazy, aber aufregend;)

Tine13

Der Zerberus-Schlüssel

Nervenkitzel und grandiose Spannung garantiert !!

Ladybella911

Flugangst 7A

Unterhaltsamer Thriller - leider konnte er mich nicht so ganz überzeugen wie andere Fitzek Bücher.

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Abgesehen von ein paar Schwachstellen und unrealistischen Handlungen liest sich der Thriller sehr gut.

tinstamp

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tardy

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  • eBook Kommentar zu Das blaue Leuchten von Andreas Laudan

    Das blaue Leuchten

    F. Neyer

    24. June 2015 um 19:23 via eBook 'Das blaue Leuchten'

    Grossatiger Plot

  • Herr Laudan ist echt lesenswert!

    Das blaue Leuchten

    TanteGhost

    26. December 2014 um 14:45

    Ein eigentlich komplett schwarzes Cover, gibt die Sicht auf einen blauen Himmel durch ein Loch im Felsen frei. - Anfangs hielt ich es ja für ein blaues Licht. Aber dem war bei genauerem Hinsehen nicht so. Eröffnet wird die Story auch dem blauen Leuchten im Wald bei Lochberg. Drei junge Leute haben bereits darauf gewartet und suchen den Ursprung. Dabei stoßen sie auf eine Höhle, in der sie ein Schatz finden wollen. Einer der Jungs bricht sich einen Fuß. Das lässt auch die offiziellen auf die Höhle aufmerksam werden. Ein Stadtrat beauftragt Tia und ihren Partner mit der Erkundung der Höhle. Doch ein Polizist will mit einsteigen. Als die Forscher auf die Hobbyschatzsucher treffen, scheint es so, als wäre es gut, dass sie den Polizisten dabei haben. Doch als die fünf Leute verschüttet wurden und Rettung naht, entpuppt sich auch der Polizist als Schatzjäger. und als Neffe des Stadtrats, der nicht so korrekt ist, wie er sich gibt. Zunächst einmal fängt die Handlung recht seicht, ja fast langweilig, an. Doch dann entwickelt sich alles zu einer spannungsgeladenen Handlung, die mich von dem Buch kaum hat los kommen lassen. Ich war gefesselt, vom Anfang bis zum Ende. Trotz dem sich die Mystic recht schnell in gut erklärbare Ausführungen auflöst, wird es nicht weniger spannend. Der Autor versteht es sehr gut, den Leser von Anfang bis Ende gefesselt zu halten. Alles war leicht verständlich geschrieben. Die Beschreibungen fügten sich gut in die Handlung ein und minderten die Spannung nicht. Andreas Laudan war neu für mich. Er hat allerdings genau meinen Nerv getroffen. Das wird sicher nicht das letzte Buch von ihm gewesen sein, was ich gelesen habe. Der Mann hat es einfach drauf!

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  • Spannende Schatzsuche im Odenwald

    Das blaue Leuchten

    Spatzi79

    Immer wieder wird im Odenwald ein blaues Leuchten beobachtet. Ein paar junge Schatzsucher machen sich auf die Suche nach dem Ursprung und stoßen auf eine Höhle. Philipp ist fest davon überzeugt, dass am Grunde dieser Höhle ein gigantischer Schatz verborgen sein muss, der größte der deutschen Geschichte!Während er und seine Freundin Kim sich heimlich in die Höhle schleichen, bittet der Stadtrat die bekannte blinde Höhlenforscherin Tia Traveen um Hilfe bei der Erforschung der bislang unbekannten Höhle. Gemeinsam mit ihrem Partner Leon und dem jungen Polizisten Jan macht sie sich ebenfalls auf den Weg hinab ins Dunkle. Schon den ersten Band um die blinde Höhlenforscherin „Das Geflecht“ hatte ich vor einiger Zeit gelesen und voller Spannung verschlungen. Dementsprechend neugierig war ich auf diesen zweiten Teil. Autor Andreas Laudan gelingt auch hier wieder eine äußerst spannende Geschichte. Verknüpft sowohl mit der deutschen Geschichte als auch mit dem äußerst aktuellen Thema der Erdgasförderung durch Fracking entwickelt sich hier eine Schatzsuche ganz besonderer Natur. Im ersten Band war mir Tia teilweise fast zu perfekt, das habe ich hier wieder ähnlich empfunden. Ihre Fähigkeiten, sich in praktisch jeder Umgebung zurechtzufinden, sind äußerst faszinierend. Umso mehr, als das keine Fiktion ist und die Methode der Ortung durch Zungenschnalzen tatsächlich von blinden Menschen angewandt wird. Einzig im zwischenmenschlichen Bereich ist Tia ziemlich hilfreich. So tut sie sich immer noch äußerst schwer damit, eine Annäherung ihres langjährigen Freundes und Partners Leon zuzulassen. Der schon lange in sie verliebte Leon konnte einem streckenweise wirklich leid tun, aber ich bin ganz zuversichtlich, dass die beiden das noch hinbekommen werden. Ich hoffe sehr, dass wir bald weitere Abenteuer mit Tia und Leon erleben dürfen und bin gespannt, wohin es die beiden als nächstes verschlägt – der Ausflug in den Odenwald war auch jeden Fall eine äußerst spannende und lehrreiche Lektüre!

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    • 2
  • Schatzsuche im Odenwald

    Das blaue Leuchten

    odenwaldcollies

    31. March 2014 um 14:29

    In der Nähe der Stadt Lochberg wird durch Zufall ein unbekanntes Höhlensystem entdeckt. Der Stadtrat bittet die bekannte Speläologin Tia Traveen und ihren Partner Leon darum, das Höhlensystem zu erkunden. Was keiner weiß: in der Höhle befinden sich bereits Kim und Philipp, die aufgrund eines geheimnisvollen blauen Leuchtens überzeugt sind, daß sich dort ein Schatz befindet. Als Tia mit Leon und dem Polizisten Jan Möller auf die beiden Schatzsucher trifft, kommt es zu einer Explosion in der Höhle, die ihnen den Rückweg abschneidet. Da ich im Odenwald lebe, war dieses Buch für mich Pflichtlektüre – zumal mir der erste Band „Das Geflecht“ bereits sehr gut gefallen hat. Auch diesmal sind die Abenteuer unter und über der Erde spannend und packend geschrieben. Ich stelle es mir als Autor gar nicht so einfach vor, sich immer neue Abenteuer unter der Erde auszudenken, da der Handlungsspielraum in Höhlen doch recht begrenzt ist – aber Andreas Laudan hat das mit Bravour gemeistert, indem er auch diesmal wieder Themen und Tatsachen einfliessen läßt, die mir bisher gar nicht bekannt waren. Das Buch beginnt mit einem spannenden Prolog von 1937, mit dem mich das Buch direkt in seinen Bann gezogen hat. In dem Prolog findet ein Schatz Erwähnung, dem Jahrzehnte später Philipp und seine Freundin Kim hinterherjagen. Woher wissen die beiden jungen Menschen von dem Schatz? Gibt es ihn wirklich? Was hat es mit dem blauen Leuchten auf sich, dem nachgesagt wird, daß es auf verborgene Schätze hindeutet? Tia und Leon ahnen nichts von dem vermeintlichen Schatz und von den Gefahren, die in der Höhle auf sie warten. Und wieder schafft es der Autor in Situationen, in denen ich gedacht habe, es kann nicht mehr schlimmer kommen, noch eine Steigerung aufzusetzen. Tia Traveen zeigt in der Höhle wieder, daß sie ein Vollprofi ist, die sich mit dem Klicklaut-Verfahren nach David Kish problemlos in geschlossenen Räumen zurechtfindet. Während sie mir im ersten Band manchmal fast zu perfekt erschien, stösst sie diesmal häufiger an ihre körperlichen und geistigen Grenzen. Und auch in ihrer Beziehung zu Leon hat sich leider nicht viel getan, auch wenn ich am Ende des ersten Buches auf mehr gehofft hatte; sie hat weiterhin ein Problem, Nähe zuzulassen. Ausgerechnet, als sie in der Höhle eingesperrt sind, sieht sie sich mit diesem Problem konfrontiert. Leon leidet unter der Situation, daß Tia in ihm weiterhin nur einen sehr guten Freund sieht, während er viel mehr für sie empfindet. Auch er kommt in der Höhle an einem Punkt, an dem er zweifelt und Schwäche zeigt. Das Pärchen Kim und Philipp sind hinter dem Schatz her, mit dem sie sich die Erfüllung ihrer Lebensträume vorstellen. Während sich Philipp regelrecht fanatisch und skrupellos auf die Suche macht, kommen Kim Zweifel, wieviel Opfer sie bereit ist zu bringen, um in den Besitz des Schatzes zu kommen. Ganz besonders erfreut war ich darüber, daß wir die Journalistin Carolin Frey wiedertreffen, die inzwischen eine liebgewonnene Freundin von Tia und Leon geworden ist. Und es schadet immer nichts, wenn noch jemand über Tage die Augen offen hält, während die Höhlenforscher bei der Arbeit sind. Unterstützt wird sie dabei durch den sympathischen Lochberger Stadtrat Eckard Dahms. Ein weitere Figur hat mir auch sehr gut gefallen, auch wenn er nur eine kleine, aber entscheidende Rolle gespielt hat: ein Feuersalamander. Da mir auch das zweite spannende Abenteuer von Tia und Leon sehr gut gefallen hat, hoffe ich sehr, daß es noch weitere Bücher mit den beiden sympathischen Protagonisten geben wird.

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  • Ein Höhlenabenteuer

    Das blaue Leuchten

    Sternenstaubfee

    29. March 2014 um 15:50

    Tia ist 28 Jahre alt, Biologin und Höhlenforscherin, und sie ist blind. Gemeinsam mit ihrem guten Freund Leon besucht sie ihren Vater, als sie einen neuen Auftrag erhält. Sie soll eine neu entdeckte Höhle erforschen. Gemeinsam mit Leon und dem Polizisten Jan steigt sie in die Höhle ein, nicht ahnend, dass sie nicht die ersten sind. Ein gefährliches Abenteuer beginnt. Mein Leseeindruck: "Das blaue Leuchten" ist bereits der zweite Band nach "Das Geflecht", aber man muss nicht zwangsläufig den ersten Teil gelesen haben, um den zweiten Teil zu verstehen. Ich selbst habe "Das Geflecht" leider auch noch nicht gelesen, aber ich konnte hier der Handlung problemlos folgen. Es geht um die blinde Höhlenforscherin Tia, die eine sehr beeindruckende Protagonistin ist. Fast war sie mir ein wenig zu perfekt. Ihren Beruf meistert sie mit Bravour und ist schon mehrfach ausgezeichnet worden, nur im privaten Bereich kommt sie nicht so recht voran. Es hat mir sehr gefallen, Tia und Leon ein Stück zu begleiten und dieses spannende Abenteuer mit ihnen zu erleben. Ein großer Teil der Geschichte spielt untertage, was mir persönlich schon leichte Gänsehaut bereitet hat. Es war gruselig, mich in die Situationen hineinzuversetzen, sie Tia und Leon hier im Buch widerfahren. Sehr gut hat mir gefallen, dass die Geschichte immer mal wieder aus verschiedenen Sichtweisen erzählt wird. So hat man gewissermaßen einen Rundumblick auf das Geschehen und kommt auch jedem der Protagonisten ein wenig näher.   Auch der Schreibstil ist sehr angenehm. Das Buch lässt sich wirklich sehr flott und flüssig lesen, ist dabei immer spannend und unterhaltsam. Auch ist die Geschichte nicht vorhersehbar. Mich konnte der Autor am Ende jedenfalls noch überraschen, und das hat mir auch richtig gut gefallen. "Das blaue Leuchten" kann ich also wirklich jedem Leser empfehlen, der gerne mal etwas Spannendes liest. Mir hat das Lesen des Buches großen Spaß gemacht, und ich hoffe sehr, dass es irgendwann ein Wiedersehen mit Tia und Leon geben wird!  

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  • Tia und das blaue Leuchten

    Das blaue Leuchten

    nicigirl85

    28. March 2014 um 20:32

    "Das blaue Leuchten" ist nach "Das Geflecht" bereits der zweite Teil über die blinde Höhlenforscherin Tia Traveen. Dieses Mal soll Tia zusammen mit ihrem Kollegen Leon eine Höhle erforschen, aus der ein ominöses blaues Licht heraus strahlt. Wodurch entsteht das Leuchten und vor allem hat es eine Bedeutung? Kaum sind unsere Höhlenforscher in die Höhle eingestiegen passiert es: eine Explosion lässt Teile der Höhle einstürzen und unsere beiden sind plötzlich von der Außenwelt abgeschnitten. Gibt es einen Weg nach draußen? Und vor allem: warum hatten so viele Leute plötzlich Interesse an genau dieser Höhle? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn die Luft wird knapp… Die gesamte Handlung des Thrillers spielt an nahezu einem Tag. Die Ereignisse werden aus den unterschiedlichsten Perspektiven geschildert, denn der Leser darf nahezu jeden handelnden Protagonisten mal bei Seite stehen. Zudem treffen wir auf alte Bekannte wie etwa Tias Vater Jürgen oder die Journalistin Carolin Frey. Am faszinierendsten fand ich mal wieder die blinde Tia und ihre Möglichkeiten sich zu orientieren, auch ohne etwas sehen zu können. Auch wenn die Handlung sich "nur" über einen Tag erstreckt, bleibt der Thriller stets spannend auf hohem Niveau. Glaubte man beim Lesen, dass es nicht mehr dramatischer werden könne, wurde man eines besseren belehrt. Andreas Laudan weiß mit einfachen Worten zu fesseln. Er verknüpft geschickt Fachwissen mit der Romanhandlung, so dass der Leser auch noch etwas über das Thema Höhlenforschung lernen kann ohne dabei überfordert/ überfrachtet zu werden. Der Thriller konnte mich über weite Strecken fesseln und die Mehrzahl der Protagonisten war gut gezeichnet, so dass man sich in diese hineinversetzen konnte und deren Handeln nachvollziehbar war. "Das blaue Leuchten" kann man in meinen Augen auch gut lesen und verstehen ohne den Vorgängerband zu kennen. Ich habe zwar "Das Geflecht" gelesen, aber das ist schon so lange her, dass ich davon nicht mehr allzu viel wusste. Gern würde ich auch einen weiteren Band über diese besondere Höhlenforscherin lesen wollen. Fazit: Wer Spannung liebt, der wird dieses Buch mögen. Ich kann es empfehlen, Unterhaltung, die unter die Erde führt...

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