Andreas Laudan Das weiße Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Das weiße Mädchen“ von Andreas Laudan

In der kargen Moor- und Waldlandschaft des niedersächsischen Wendlands berichten Autofahrer immer wieder von einer Geistererscheinung am Straßenrand. »Das weiße Mädchen« soll der Geist der vor zwanzig Jahren aus Verchow verschwundenen Christine Herforth sein, die angeblich ermordet wurde. Das journalistische Interesse von Lea Petersen ist geweckt. Auf eigene Faust beginnt sie vor Ort zu recherchieren und mietet sich in dem 500-Seelen-Dorf ein. Doch bei den Dorfbewohnern stößt sie auf eine Mauer des Schweigens und der Ablehnung. Einziger Lichtblick ist der attraktive Kai, der Neffe ihres Vermieters im Ort.

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    Das weiße Mädchen

    Chrissie007

    Das Buch ist nichts für Menschen mit schwachen Nerven und einer allzu blühenden Fantasie.  Lea ist Journalistin und erhält eine anonyme E-Mail mit dem Hinweis auf einen Mord, der 24 Jahre zurück liegt und mit Hinweis auf einen Geist, der von Zeit zu Zeit an einer Landstraße erscheint.  Ihr Chef hat keinerlei Interesse an einem Artikel über diese "Geistererscheinung" und schickt Lea für zwei Wochen in den Urlaub. Diesen Urlaub nutzt Lea natürlich aus, um sich auf die Spur der eventuell getöteten Christine zu begeben.  Und was sie in dem Dorf Verchow so aufdeckt, ist echt nicht ohne.  Für mich ein Thriller, der einem Gänsehaut bereitet, wenn ich daran denke, dass auch ich auf einem Dorf groß geworden bin.  Den Autor werde ich auf jeden Fall im Auge behalten, für mich ein kleiner Geheimtipp. 

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    • 3

    HappiestGirl

    24. October 2014 um 20:06
  • Spannung pur

    Das weiße Mädchen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. July 2014 um 20:46

    Kurzbeschreibung In der kargen Moor- und Waldlandschaft des niedersächsischen Wendlands berichten Autofahrer immer wieder von einer Geistererscheinung am Straßenrand. »Das weiße Mädchen« soll der Geist der vor zwanzig Jahren aus Verchow verschwundenen Christine Herforth sein, die angeblich ermordet wurde. Das journalistische Interesse von Lea Petersen ist geweckt. Auf eigene Faust beginnt sie vor Ort zu recherchieren und mietet sich in dem 500-Seelen-Dorf ein. Doch bei den Dorfbewohnern stößt sie auf eine Mauer des Schweigens und der Ablehnung. Einziger Lichtblick ist der attraktive Kai, der Neffe ihres Vermieters im Ort. Fazit: Eine gut geschriebene, spannende, mysteriöse Geschichte, die ich in einem Rutsch durchgelesen habe. Ein Buch ganz nach meinem Geschmack, kann es nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Das weiße Mädchen" von Andreas Laudan

    Das weiße Mädchen

    goldstaub

    27. October 2012 um 16:16

    das buch ist sehr einfach geschrieben aber sehr spannend. es bezieht sich auf das wesendliche und ist daher sehr flüssig zu lesen. anrdreas lauder wurde 1962 in lübeck geboren und lebt heute in hamburg, lea bekommt eine geheimnisvolle e-mail von einem unbekanten absender. ihr lies die mail keine ruhe und so macht sie sich in ihrem ulraub auf den weg nach verchow. dort erzählt man sich die geschichte eines 16 jahre alten mädchen das vor vielen jahren spurlos verschwunden ist. seit dem wird der geist des mädchens immer wieder am späten abend am strassenrand gesehen. die einwohner des kleinen dorfes sind sehr zurückhaltend fremden gegenüber und haben auch viel zuverbergen. lea stellt zu viele fragen. doch aufgeben kommt für sie nicht in frage..........oder doch!!?? mit hilfe ihres sohnes david und ihres lleben kollegen versucht sie das rätsel um den geist zu lösen!!

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  • Rezension zu "Das weiße Mädchen" von Andreas Laudan

    Das weiße Mädchen

    Winterzauber

    05. August 2012 um 01:34

    Die Journalistin Lea bekommt merkwürdige Mails, die sich auf ein 25 Jahre zurückliegendes Verschwinden eines 16jährigen Mädchens bezieht. Lea kann ihren Chef nicht für die Geschichte begeistern, beginnt aber in ihrem Urlaub nachzuforschen. Leider sind die Dorfbewohner Fremden gegenüber nicht gerade aufgeschlossen und daher ist sie komplett auf sich selbst gestellt. Durch ihre Nachforschungen kommt sie dem Täter sehr nahe und begibt sich damit in große Gefahr. Super geschrieben und mit großem Gruseleffekt, bin sehr begeistert, wie soverän Andreas Laudan durch die Geschichte führt, unsere deutschen Autoren können es durchaus mit den skandinavischen Krimiautoren aufnehmen. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Das weiße Mädchen" von Andreas Laudan

    Das weiße Mädchen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. January 2012 um 15:15

    Da sich der Klappentext richtig gut las, kaufte ich mir das Buch und wurde enttäuscht: Lea Petersen entpuppte sich als "Frau Superschlau" und ahnte und vermutete ständig mehr, als es der Spannung gut tat. Die Story an sich hat mir gut gefallen; auch die Auflösung war originell. Aber ich bekam zur Protagonistin nebst den verqueren Dorfbewohnern keinen Draht und fand ihre Vorgehensweise teilweise richtig unglaubwürdig. Fazit: Leider nur ein bestenfalls durchschnittlicher Krimi der versucht, durch Mysteryelemente Spannung zu erzeugen.

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  • Rezension zu "Das weiße Mädchen" von Andreas Laudan

    Das weiße Mädchen

    Bellexr

    12. July 2011 um 20:16

    Schatten der Vergangenheit . Die Journalistin Lea Petersen erhält zwar in der Redaktion ständig ziemlich merkwürde Emails, aber diese Eine weckt dann doch ihre Neugier. Sehr kurz und bündig wird sie auf eine seltsame Geisterscheinung in Verchow hingewiesen, einem kleines Dorf mitten im Wendland. Angeblich soll dies der Geist einer Jugendlichen sein, die vor 25 Jahren auf spurlose Weise verschwand, der Fall konnte nie geklärt werden. Da ihr noch Urlaub zusteht, nimmt Lea diesen und reist nach Verchow, um vor Ort zu recherchieren. Doch das 500-Seelen-Dorf ist nicht sonderlich begeistert von Leas Erscheinen und so trifft sie auf ziemlich schweigsame Dorfbewohner. Einzig Kai, der Neffe ihres Vermieters, unterstützt sie ein wenig bei ihren Recherchen. . Lea ist eine rational denkende 36-jährige Journalistin, die mit ihrem 16-jährigen Sohn ein recht ruhiges Leben führt. Ein Mann in ihrem Leben gibt es schon länger nicht mehr. Da David sich gerade auf Klassenfahrt befindet, nutzt Lea die Chance und reist nach Verchow, um der Spur des seltsamen Verschwindens der Jugendlichen nachzugehen. Doch viel erfährt sie von den verschlossenen, fast schon feindselig auftretenden Dorfbewohnern nicht. Allerdings scheint die Familie des Mädchens nicht sonderlich beliebt gewesen zu sein und die Jugendliche war ganz offensichtlich eine Einzelgängerin und hatte keine Freunde im Dorf. Und auch auf Kai als Informant kann sie nicht zählen, da dieser damals noch nicht im Dorf gelebt hat, aber die Unterstützung des attraktiven Mannes ist ihr sicher. Denn es ist schon bald ziemlich offensichtlich, dass Kai ein ziemlich großes Interesse an Lea hat. . Der Schreibstil von Andreas Laudan ist eher ruhig angelegt, nichtsdestotrotz ist der Krimi von Anfang an sehr unterhaltsam und spannend. Grund hierfür ist einmal die sehr sympathische, neugierige Protagonistin, die unbeirrt ihre Fragen stellt und ernsthaft interessiert ist an dem Schicksal der Jugendlichen. Zum anderen diese von Anfang an sehr rätselhafte und mysteriöse Geschichte. Denn ganz offensichtlich verbergen die Dorfbewohner hier ein düsteres Geheimnis und die Beschreibungen der stellenweise schon gruseligen, einsamen Moorlandschaft und Waldgebiete wecken immer wieder die Neugier und gespannt liest man weiter, um endlich zu erfahren, wie die rätselhafte Erscheinung mit dem Verschwinden der Jugendlichen im Zusammenhang steht. . Zusätzlich nimmt sich der Autor auch Zeit, seine Protagonistin Lea ausführlich vorzustellen ohne hierbei die Story aus den Augen zu verlieren. Lea ist eine selbstbewusste, einfühlsame Journalistin, ihr Verhältnis zu ihrem Sohn David ist sehr liebevoll. Zwar genießt sie ihr Singleleben, doch den Flirtversuchen von Kai steht sie ganz offen gegenüber, auch wenn es sie etwas erstaunt, was denn nur der überaus attraktive Mann an ihr findet. Dieser scheint der perfekte Mann zu sein, sehr zuvorkommend, freundlich, überaus hilfsbereit und überzeugter Junggeselle. Doch irgendwie ließ mich das Gefühl nicht los, dass Kai einem noch überraschen wird, ob positiv oder negativ müsst ihr selbst nachlesen. . Die Story entwickelt sich wie gesagt von Anfang an sehr mysteriös und rätselhaft, ihr haftet stellenweise immer mal wieder etwas Übersinnliches an, ohne hierbei die Realität – dank der nüchtern denkenden Lea – aus den Augen zu verlieren. Die Lösung gestaltet sich absolut logisch und immer wieder überrascht sie auch zwischendurch mit neuen Wendungen, mit denen man so nicht gerechnet hat.

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  • Rezension zu "Das weiße Mädchen" von Andreas Laudan

    Das weiße Mädchen

    Gospelsinger

    15. May 2011 um 15:04

    Die niedersächsische Journalistin Lea Petersen erhält eine mysteriöse Mail. „Ein Mädchen wurde ermordet. Ihr Name beginnt mit C.“ Angehängt war ein Link, in dem es um Sichtungen des Geistes eines jungen Mädchens, das vor 20 Jahren im Wendland verschwunden ist, geht. Nicht gerade ein Thema für seriösen Journalismus, findet der Chefredakteur, und auch Lea glaubt nicht an Geister. Eigentlich. Irgendwie lässt diese Geschichte sie aber nicht los, und so nutzt sie ihren gerade beginnenden Urlaub für einen Aufenthalt im Wendland und mietet sich in Venlow ein, dem Ort, aus dem das verschwundene Mädchen kam. Die idyllische und vermeintlich ruhige Moor- und Waldlandschaft hat es in sich. Nicht nur, dass Lea es schwer hat, Antworten von den schweigsamen Dorfbewohnern zu bekommen, sie gerät auch selbst in Gefahr. Einige Dorfbewohner verhalten sich höchst seltsam. Und abends auf der Landstraße sieht Lea selbst den Geist… Ich liebe das Wendland, und so hat mir auch dieser Krimi mit seinem Lokalkolorit gut gefallen. Ich war oft genug selbst nachts im Wendland unterwegs, um zu wissen, wie unheimlich das sein kann. Kein Wunder, dass man da Geister sieht. Die Hauptperson war mir mit ihrer offenen und bodenständigen Art sehr sympathisch. Auch die Nebencharaktere, wie zum Beispiel Leas 16jähriger Sohn, sind liebevoll gezeichnet. Leider war das Ende für mich zu vorhersehbar: Ich wusste schon sehr früh, wer der Mörder ist. Was wahrscheinlich daran liegt, dass ich medizinische Grundkenntnisse besitze. Trotzdem habe ich gern weitergelesen. Der Umgang der Autorin mit den Mythen, die im Wendland kursieren, gefiel mir gut, und auch die Wendungen der Geschichte waren spannend. Insgesamt also ein guter Krimi, der Lust macht, das Wendland mal wieder zu besuchen.

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  • Rezension zu "Das weiße Mädchen" von Andreas Laudan

    Das weiße Mädchen

    Marakkaram

    10. April 2011 um 20:25

    Ein solider, ruhiger Krimi; mehr aber auch leider nicht. Und aufgrund der Inhaltsangabe hatte ich auf ein bisschen MEHR gehofft. Auszug aus dem Klappentext: "Das Gesicht aus der Vergangenheit! Das Interesse der jungen Journalisten Lea Petersen ist sofort geweckt, als eines Tages in der Redaktion einer niedersächsischen Tageszeitung eine anonyme Mail eingeht, die an den nie aufgeklärten Fall eines vor zwanzig Jahren verschwundenen Mädchens erinnert. Das Örtchen Verchow im Wendland gerät erneut in die Schlagzeilen, als Autofahrer immer wieder von Geistererscheinungen an einer Landstrasse berichten. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Vermissten und dem "weissen Mädchen", wie die Erscheinung genannt wird?" Die Grundidee ist sehr gut und hätte es durchaus mit einem Fitzek, Strobel oder Dorn aufnehmen können, aber die Umsetzung / Ausarbeitung hat, meiner Meinung nach, noch nicht so richtig funktioniert. Es wirk teilweise sehr unausgereift, den Figuren fehlt Tiefe und auch gerade der psychologische Aspekt ist noch sehr, sehr ausbaufähig (was dann einige Aktionen auch sehr plump bzw. leicht lächerlich wirken lies, gerade auch am Ende!) Ich kannte den Autor vorher nicht und weiß nicht, ob es sein erstes Buch ist, aber im Nachhinein habe ich so das Gefühl von, okay, gib ihm noch zwei-drei Bücher Zeit und dann hat er seinen Stil gefunden und vor allem vielleicht auch an Tiefe gewonnen. Wer weiß.... Alles in allem, ein Buch für zwischendurch, gelangweilt hat es nicht (... aber mehr dann auch nicht...)

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