Andreas Lukoschik Die Cézanne Connection

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Inhaltsangabe zu „Die Cézanne Connection“ von Andreas Lukoschik

Anatol Balthasar Trockau, feinsinniger Versicherungsagent und Spezialist für die Wiederbeschaffung abhandengekommener Kunstwerke, kennt sie alle, die Tricks von Fälschern, Dieben und Betrügern. Aber was er dieses Mal als »Versicherungsbetrug« erlebt, ist selbst ihm noch nie untergekommen – und der Beginn einer turbulenten Kriminalgeschichte der ganz anderen Art …

Ein kurzweiliger Krimi mit interessanten Figuren, der an "die alte Krimischule" erinnert, ohne verstaubt zu wirken..

— olivia

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    Die Cézanne Connection

    olivia

    13. April 2015 um 18:25

    Irgendwie hatte ich mal wieder Lust auf einen richtig guten Krimi. Und das ist dieses Buch "Die Cézanne Connection" von Andreas Lukoschik zweifelsohne. Sehr unterhaltsam mit guten Charakteren, die allesamt sehr gut entworfen sind. Auch die Geschichte an sich ist spannend, aber auch mit wirklich witzigen Elementen versehen. Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, dass es wie gemacht für die Umsetzung zu einem TV-Krimi wäre. Wozu sicherlich die wunderschöne Landschaftsbeschreibung des Kleinwalsertals, als auch die sympathische Beschreibung des am Rande der Legalität arbeitenden "freiberuflichen Versicherungsagenten und Wiederbeschaffers für gestohlene Artefakte", Anatol Balthasar Trockau, und seines ganz besonderen Teams beiträgt. Als ein Buch, so ganz ohne blutrünstige Morde, kommt dieser Krimi bestens durch seine Geschichte alleine aus. Manchmal hat man das Gefühl, dass es schon vor einer längeren Zeit erschienen sein muss, da es so untypisch für die heutigen Kriminalromane ist. Und das gefällt mir wirklich sehr. Die Sprache ist gut zu lesen, schöne und zugleich simple Formulierungen findet man an unterschiedlichen Stellen, wie hier auch...: "Das erfüllte ihn mit einer Aufregung, wie er sie seit langer Zeit nicht mehr gespürt hatte. Vielleicht bei dem einen oder anderen Flirt. Aber das hier war etwas anderes. Hier ging es richtig um was. Um gut oder böse. (Seite 55)" Beim Durchblättern von Lukoschiks Krimi habe ich erst später bemerkt, dass es sich hier um den zweiten Fall des "Trockau-Agenten-Teams" handelt. Aber das spielte beim Lesen überhaupt keine Rolle, da - wie ich finde - keine Vorkenntnis nötig war und der vorherige Fall überhaupt keine Bedeutung für diese Geschichte hatte. Man kann also jederzeit auch mit diesem Buch der Reihe beginnen. Und das zeichnet für mich dieses Buch auch aus. Endlich muss ich mich also mal nicht darüber ärgern, mit dem 2. Band begonnen zu haben,wenn auch unwissentlich. Und es wird bestimmt nicht der letzte Fall des Teams sein, den ich mir zu Gemüte führen werde!

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