Andreas M. Sturm

 4.5 Sterne bei 151 Bewertungen
Autor von Giftmorde 15 tödliche Anleitungen, Leichentuch und weiteren Büchern.
Andreas M. Sturm

Lebenslauf von Andreas M. Sturm

Andreas M. Sturm wurde 1962 in Dresden geboren. Der Diplom Betriebswirt war nach seiner Berufsausbildung zum Werkzeugmacher viele Jahre in der Informatik tätig. In seiner Freizeit fotografiert der Autor gern und hört Rockmusik. Er lebt gemeinsam mit seiner Frau in Dresden. Die ersten Schreibversuche startete er mit 16 Jahren. Es entstanden Kurzgeschichten und Western. Sein Faible für Kriminalromane brachte ihn dazu, ab 2009 wieder selbst zur Tastatur zu greifen. Bei Streifzügen durch seine Heimatstadt entstehen die Kriminalromane um das weibliche Kommissarinnen-Duo Wolf und König. Nach »Vollstreckung« erschien im März 2013 der zweite Teil unter dem Titel »Albträume«. Andreas M. Sturm ist Mitglied im ›Syndikat‹, dem Verein deutschsprachiger Krimiautoren.

Neue Bücher

Giftmorde 4

Neu erschienen am 14.12.2018 als Buch bei Verlag edition krimi.

Märchenmorde 1

Erscheint am 04.03.2019 als Taschenbuch bei Verlag edition krimi.

Sachsenmorde 3

Erscheint am 04.03.2019 als Taschenbuch bei Verlag edition krimi.

Weihnachtsmorde 2

 (1)
Neu erschienen am 01.10.2018 als Taschenbuch bei Verlag edition krimi.

Alle Bücher von Andreas M. Sturm

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Giftmorde 15 tödliche Anleitungen

Giftmorde 15 tödliche Anleitungen

 (25)
Erschienen am 06.04.2015
Leichentuch

Leichentuch

 (23)
Erschienen am 04.07.2016
Albträume

Albträume

 (22)
Erschienen am 04.07.2016
Vollstreckung

Vollstreckung

 (19)
Erschienen am 01.08.2016
Sakrament des Todes

Sakrament des Todes

 (16)
Erschienen am 01.12.2014
Trauma

Trauma

 (11)
Erschienen am 04.07.2016
Sachsenmorde 2

Sachsenmorde 2

 (7)
Erschienen am 24.02.2017
Todesangst

Todesangst

 (6)
Erschienen am 02.02.2018

Neue Rezensionen zu Andreas M. Sturm

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Igelmanu66s avatar

Rezension zu "Weihnachtsmorde 2" von Andreas M. Sturm

Gelungener Krimi-Mix
Igelmanu66vor einem Tag

»Kafka schaute in den Hof hinab, in dem Fahrräder, ein alter Kinderwagen und ausrangierte Felgen Rost ansetzten. … Die Hoftür des Nachbarhauses öffnete sich und ein Herr in einem seltsam anmutenden Weihnachtsmannkostüm trat an die Tonnen. Doch statt eines der Müllbehältnisse zu öffnen, stellte er eilig einen prall gefüllten blauen Sack daneben und verschwand rasch wieder.«

 

Was hat der seltsame Weihnachtsmann da wohl so eilig entsorgt? Wer jetzt ein Verbrechen erwartet, der liegt natürlich richtig, auf insgesamt 14 Geschichten voller unnatürlicher Todesfälle rund um das Fest der Liebe darf der Leser sich hier freuen.

 

Die Geschichten sind sehr verschieden, einige Fälle zeichnen sich durch große Kreativität und Einfallsreichtum aus. Ein paar haben zudem eine durchaus anspruchsvolle Thematik, die mich mehrfach nachdenken ließ. Meist war es spannend und unterhaltsam, lediglich eine Geschichte konnte mich gar nicht erreichen.

 

Egal, ob man gerne liest, wie ein Berufskiller sich auf die Festtage vorbereitet oder ob man es vorzieht, sich mit ernsten Themen wie alten Schuldfragen zu beschäftigen, ob man es spannend findet, einem Rächer zu folgen oder es creepy mag – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und wie auch im wahren Leben geht nicht jeder Plan auf, so mancher erlebt eine wirklich böse Überraschung! So vielfältig wie die Themen sind auch die Stile, witzig, spannend, skurril, es sind halt sehr verschiedene Autoren, die hier etwas zu einem mörderisch unterhaltsamen Weihnachtsfest beigesteuert haben.

 

Wie immer bei Anthologien habe ich jede Geschichte einzeln bewertet und daraus einen Schnitt ermittelt. Für vier Geschichten konnte ich 5 Sterne vergeben, fünfmal notierte ich 4 Sterne, viermal 3 Sterne und einmal 2 Sterne. Im Schnitt komme ich so auf 3,8 Sterne, die ich auf klare 4 Sterne aufrunde.

 

Fazit: Gelungener Krimi-Mix, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

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Rezension zu "Vollstreckung" von Andreas M. Sturm

Eigenwilliges Duo
karatekaddvor 2 Monaten

Dresden - Ein Mord an einer Tankstelle - Ein Mord - Eine KHK´in bekommt eine neue Partnerin - Es geschieht ein zweiter Mord... 


Auf der ersten Seite wünscht der Autor,  Andreas M. Sturmdem Blogger von Litterae - Artesque spannende Unterhaltung. Das war, glaube ich vo  einem Jahr, auf der ersten Verabstaltung von Dresden (er)lesen. Nun, nachdem ich ihm auf der diesjährigen Veranstaltung wieder begegnete, wurde es wohl Zeit, das Taschenbuch mit dem Krimi um das Ermittlerpaar   Karin Wolf   und   Sandra König endlich einmal zu lesen.

* * *


Vor einigen Jahren wurde eine junge Frau brutal vergewaltigt. Von zwei Tätern spricht die Ermittlungsakte. Doch waren es vielleicht mehr? Was hat ein Dresdner Streifenpolizist dazu zu sagen? Karin und Sandra suchen nach einem dritten Mann... Die Spur, die zu dem Unterweldsverbrecher Wittkowski führt, scheint kalt zu sein...

Die Geschichte, mit der die Reihe um dieses Dresdner Ermittlungsteam beginnt, ist durchaus spannend und wie so oft macht es Spaß, den Ermittlern durch die Straßen der eigenen Heimatstadt zu folgen; sicherlich ist dies vor allem eine Begründung dafür, warum "Regionalkrimis" in den letzten Jahren ein großen Boom erfahren haben.

Jedoch ist Krimis lesen manchmal auch etwas kompliziert. Ermittler haben oft einen kleinen Knacks und der von Karin Wolf ist verursacht von einem Trauma aus den Zeiten an der Polizeischule, in der  sie ausgeprägtem Mobbing ausgesetzt war. Man könnte fast sagen, den Autor haben jüngste Darstellungen aus verschiedenen Bundesländern inspiriert, aber der Roman ist etwas älter. Das ein Ausbilder eine einzelne Beamtenanwärterin in polizeiuntypischer Selbstverteidigung ausbildet, damit diese sich gegen ihre Peiniger zur Wehr setzen kann, ist schon sehr seltsam.

Vielleicht ist es weniger seltsam, dass Kriminalisten ihre Schusswaffen in Handtaschen rumtragen, aber dass sie eine Zweitwaffe zu Hause rumliegen haben, finde ich ebenfalls außergewöhnlich. Revolver, Sandra König führt einen französischen Manurhin, sind wohl ebenfalls eher selten als Polizeibewaffnung in Deutschland, die sächsische Polizei führt die P7 bzw. die HK SFP9. In der Regel können nur Spezialkommandos unter verschiedenen Schusswaffen wählen, aber dies soll hier kein Waffen - Exkurs werden.

Den polizeilich weniger erfahrenen Krimileser muss das aber nicht als negatives Kriterium dienen, zumal die Story, ich wiederhole das, doch spannend angelegt ist und verschiedene Figuren auch sympatisch und interessant angelegt sind. Übrigens war das Ende des Romans nicht gleich zu erwarten - auch ein Punkt mehr, der für die Geschichte spricht.

Inzwischen sind fünf Teile daraus geworden - Mal sehen, wie es weiter geht. Übrigens gibt es da noch mehr Reihen, die da "Giftmorde", "Sachsenmorde" und "Weihnachtsmorde" heißen.

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Igelmanu66s avatar

Rezension zu "Sachsenmorde 2" von Andreas M. Sturm

Kurzweilige und abwechslungsreiche Krimikost
Igelmanu66vor 3 Monaten

Im Freistaat wird wieder gemordet! Andreas M. Sturm hat für diese Anthologie erneut kurze Thriller gesammelt, die in verschiedenen Gegenden Sachsens spielen.

 

Die 13 Geschichten bieten eine große Vielfalt, der Leser kann sich auf völlig unterschiedliche Stile und interessante Motive freuen. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Mir gefielen besonders die Fälle, bei denen die Auflösung als ziemliche Überraschung daherkommt. Wer er blutig mag, kommt ebenso auf seine Kosten wie derjenige, der es subtiler bevorzugt. Ein bisschen Mystery findet sich ebenfalls und natürlich darf auch der Bezug zur DDR-Vergangenheit nicht fehlen.

 

Eine Kleinigkeit, die mir schon bei „Sachsenmorde 1“ gut gefiel, ist die Karte vorne im Buch. Jeder weiß, wo Sachsen liegt und Dresden oder Leipzig findet man ebenfalls sofort. Aber Bautzen oder der Vogtlandkreis? Ich finde es schön, wenn ich so ganz nebenbei eine Bildungslücke schließen kann.

 

Wie immer bei Anthologien habe ich jede Geschichte einzeln bewertet. Drei gefielen mir so gut, dass ich ihnen 5 Sterne gegeben habe, vier weitere erhielten 4 Sterne von mir. Für fünf Geschichten konnte ich 3 Sterne vergeben und eine sagte mir leider nicht zu und erhielt lediglich 2 Sterne. Im Schnitt komme ich so auf 3,7 Sterne, die ich auf 4 aufrunde.


Fazit: Kurzweilige und abwechslungsreiche Krimikost, da ist für jeden Geschmack etwas dabei!

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Gespräche aus der Community

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fhl_verlag_leipzigs avatar

Die Wolfsjagd geht weiter …

Macht mit bei unserer Leserunde zu ›Trauma‹ dem neuen Krimi von Andreas M. Sturm und nach ›Vollstreckung‹, ›Albträume‹ und ›Leichentuch‹ der vierte Teil der Reihe um das Ermittlerduo Karin Wolf und Sandra König.


Bewerbt euch bis zum 20. April um eines von 10 Leseexemplaren unter der Rubrik Bewerbung/Ich möchte mitlesen und beantwortet uns bitte folgende Fragen:

  • Habt ihr schon einmal etwas von Andreas M. Sturm gelesen?
  • Habt ihr bereits andere Krimis aus dem fhl Verlag gelesen?
  • Warum möchtet ihr an dieser Leserunde teilnehmen?


Der Autor wird während der ganzen Leserunde zur Verfügung stehen.

Was genau erwartet euch in ›Trauma‹?
Schreie zerreißen die nächtliche Stille einer Parkanlage. In letzter Sekunde kann der mörderische Anschlag auf eine Frau vereitelt werden. Sie kommt mit dem Leben davon, doch durch das traumatische Ereignis verliert sie ihr Gedächtnis. Kriminalkommissarin Karin Wolf, die zum Schutz dieser Frau eingeteilt wurde, versucht Stück für Stück die Vergangenheit der Frau zu rekonstruieren, um den Täter aufzuspüren. Schon bald muss Karin feststellen, dass ihr Schützling immer noch in Lebensgefahr schwebt. Der Verfolger hat seine Jagd noch lange nicht beendet.
Zeitgleich tötet ein Unbekannter mit einer Armbrust in Dresden mehrere Menschen. Die Ermittlungen in den beiden Fällen führen Karin Wolf, Sandra König und ihr Team in die Wave-Gothic-Szene, zu Kunstsammlern, die vom Zerstörungswahn des IS profitieren, bis hin zu Spitzenpolitikern des Sächsischen Landtags.
Die Täter jedoch hinterlassen keine Spuren und scheuen auch vor weiteren Morden nicht zurück. Durch ihre Ermittlungen stört Karin Wolf die Verbrecher auf und gerät so selbst ins Visier der tödlichen Armbrust.

Wer ist Andreas M. Sturm?
Andreas M. Sturm wurde 1962 in Dresden geboren. Der Diplom Betriebswirt war nach seiner Berufsausbildung zum Werkzeugmacher viele Jahre in der Informatik tätig. In seiner Freizeit fotografiert der Autor gern und hört Rockmusik. Er lebt gemeinsam mit seiner Frau in Dresden.
Die ersten Schreibversuche startete er mit 16 Jahren. Es entstanden Kurzgeschichten und Western. Sein Faible für Kriminalromane brachte ihn dazu, ab 2009 wieder selbst zur Tastatur zu greifen. Bei Streifzügen durch seine Heimatstadt entstehen die Kriminalromane um das weibliche Kommissarinnen-Duo Wolf und König. Andreas M. Sturm ist Mitglied im ›Syndikat‹, dem Verein deutschsprachiger Krimiautoren.

Onlineleseprobe zu Trauma

Ausschnitt Lesung aus Trauma von Andreas M. Sturm zur KrimiLounge.

Wir wünschen allen Bewerbern viel Glück und eine interessante, diskussionsreiche Leserunde!

Zur Leserunde
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Kurz.

Heilig.

Tödlich.

 

Macht mit bei unserer Leserunde zu unserer Anthologie ›Sakrament des Todes – 13 Morde auf heiligem Boden‹ herausgegeben von Andreas M. Sturm

 Was hat eine junge Frau in der Dresdner Hofkirche zu beichten? Wer wird Limburgs neuer Superbischof? Was steckt hinter den antiken Bechern, die auf einer Versteigerungsplattform auftauchen?


Bewerbt euch bis zum 26. Januar um eines von 6 Exemplaren unter der Rubrik Bewerbung/ Ich möchte mitlesen und beantwortet folgende Fragen:

 

  • Welche geschichtlichen oder neuzeitlichen Morde auf heiligem Boden gab es in eurer Umgebung?
  • Mögt ihr lieber kleine familiäre Kapellen oder imposante Gotteshäuser?


 

Bewerber ohne öffentliches Profil können leider nicht berücksichtigt werden.

 

Was genau erwartet euch in „Sakrament des Todes“?

In dreizehn mörderischen Storys treibt der Tod in heiligen Hallen sakraler Gebäude seinen Tribut ein. Eine Kirche sollte eigentlich ein Ort der Geborgenheit und Besinnung sein, aber Krimiautorinnen und -autoren lassen in ihren Erzählungen katholische Gotteshäuser zum Schauplatz von Verbrechen werden. Die Täter gehen zur Erreichung ihre Ziele über Leichen und scheren sich nicht um die Zehn Gebote. Von Deutschland über Frankreich bis nach Japan wurden die Kulissen für die Sakrilege gefunden.
Die spannenden Geschichten erzählen jedoch nicht nur von Mord und Totschlag, sondern rücken auch die geweihten Gebäude in den Fokus des Lesers. Die Einbeziehung von Architektur und Geschichte der Bauwerke verleiht den Kurzkrimis dieser Anthologie einen ganz besonderen Reiz.


Andreas M. Sturm (HRSG.)

Andreas M. Sturm wurde 1962 in Dresden geboren. Der Diplom Betriebswirt war nach seiner Berufsausbildung zum Werkzeugmacher viele Jahre in der Informatik tätig. In seiner Freizeit fotografiert der Autor gern und hört Rockmusik. Er lebt gemeinsam mit seiner Frau in Dresden.

Die ersten Schreibversuche startete er mit 16 Jahren. Es entstanden Kurzgeschichten und Western. Sein Faible für Kriminalromane brachte ihn dazu, ab 2009 wieder selbst zur Tastatur zu greifen. Bei Streifzügen durch seine Heimatstadt entstehen die Kriminalromane um das weibliche Kommissarinnen-Duo Wolf und König.

Neben seinen Dresdenkrimis ›Vollstreckung‹, ›Albträume‹ und ›Leichentuch‹, schreibt er auch Kurzgeschichten und ist Herausgeber von Anthologien.

 

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Der fhl Verlag wünscht allen Bewerbern viel Glück und eine interessante und diskussionsreiche Leserunde!

Die Gewinner verpflichten sich zur aktiven und zeitnahen Teilnahme an der Leserunde und dem Schreiben einer abschließenden Rezension. Über die Verbreitung der Rezensionen auf anderen Plattformen freuen wir uns natürlich auch immer.

www.sakrament-des-todes.de

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Letzter Beitrag von  Heimseitlichvor 4 Jahren
Zur Leserunde
fhl_verlag_leipzigs avatar

»Du sollst nicht lügen!«, »Du sollst nicht töten!«


Mystische Ritualmorde in Dresden bringen die Ermittlerin Karin Wolf und ihr Team an ihre Grenzen.

Wer wissen will, was es damit auf sich hat, bewirbt sich für unsere Leserunde zu ›Albträume‹! Nach ›Vollstreckung‹ ist es der zweite Krimi von Andreas M. Sturm um das Kommissarinnen-Duo Wolf und König.

Der Autor wird während der gesamten Leserunde für eure Fragen zur Verfügung stehen.

Bewerbt euch bis zum 18.03. um 15 Leseexemplare!

Am 14. März um 15:00 Uhr wird Andreas M. Sturm auf der Leipziger Buchmesse, am Stand des fhl Verlages (Halle 5 , Stand C212) seine Bücher signieren.

Was genau erwartet euch in ›Albträume‹?
Ein unbarmherziger Mörder treibt das Dresdner Ermittlungsteam um Karin Wolf an ihre physischen und psychischen Grenzen. Alles deutet darauf hin, dass es sich bei dem Täter um einen Serienmörder handelt, der nach einer bizarren Zeremonie mordet. Sollte die Vermutung des Profilers zutreffen, dass der Täter die Zehn Gebote für seinen religiösen Fanatismus missbraucht? Welche Rolle spielt die Kirchgemeinde um Pfarrer Leonhardt? Als eine junge Frau entführt wird, beginnt der Wettlauf gegen die Zeit. Wird es ihnen rechtzeitig gelingen, die Jura-Studentin zu retten?

Wer ist Andreas M. Sturm?
Andreas M. Sturm wurde 1962 in Dresden geboren. Der Diplom Betriebswirt war nach seiner Berufsausbildung zum Werkzeugmacher viele Jahre in der Informatik tätig. In seiner Freizeit fotografiert der Autor gern und hört Rockmusik. Er lebt gemeinsam mit seiner Frau in Dresden.
Die ersten Schreibversuche startete er mit 16 Jahren. Es entstanden Kurzgeschichten und Western. Sein Faible für Kriminalromane brachte ihn dazu, ab 2009 wieder selbst zur Tastatur zu greifen. Bei Streifzügen durch seine Heimatstadt entstehen die Kriminalromane um das weibliche Kommissarinnen-Duo Wolf und König. Nach ›Vollstreckung‹ erscheint im Februar 2013 der zweite Teil unter dem Titel ›Albträume‹.
Andreas M. Sturm ist Mitglied im ›Syndikat‹, dem Verein deutschsprachiger Krimiautoren.


>>> Hier geht's zur Leseprobe<<<

Der fhl Verlag wünscht allen Bewerbern viel Glück und eine interessante, diskussionsreiche Leserunde!

 

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Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Andreas M. Sturm wurde am 11. Januar 1962 in Dresden (Deutschland) geboren.

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