Andreas M. Sturm

 4,5 Sterne bei 176 Bewertungen
Autor von Giftmorde 1, Leichentuch und weiteren Büchern.
Autorenbild von Andreas M. Sturm (©)

Lebenslauf von Andreas M. Sturm

Andreas M. Sturm wurde 1962 in Dresden geboren. Der Diplom Betriebswirt war nach seiner Berufsausbildung zum Werkzeugmacher viele Jahre in der Informatik tätig. In seiner Freizeit fotografiert der Autor gern und hört Rockmusik. Er lebt gemeinsam mit seiner Frau in Dresden. Die ersten Schreibversuche startete er mit 16 Jahren. Es entstanden Kurzgeschichten und Western. Sein Faible für Kriminalromane brachte ihn dazu, ab 2009 wieder selbst zur Tastatur zu greifen. Bei Streifzügen durch seine Heimatstadt entstehen die Kriminalromane um das weibliche Kommissarinnen-Duo Wolf und König. Nach »Vollstreckung« erschien im März 2013 der zweite Teil unter dem Titel »Albträume«. Andreas M. Sturm ist Mitglied im ›Syndikat‹, dem Verein deutschsprachiger Krimiautoren.

Alle Bücher von Andreas M. Sturm

Cover des Buches Giftmorde 1 (ISBN: 9783946734260)

Giftmorde 1

 (28)
Erschienen am 04.05.2018
Cover des Buches Leichentuch (ISBN: 9783946734048)

Leichentuch

 (23)
Erschienen am 04.07.2016
Cover des Buches Albträume (ISBN: 9783946734024)

Albträume

 (20)
Erschienen am 04.07.2016
Cover des Buches Vollstreckung (ISBN: 9783946734000)

Vollstreckung

 (21)
Erschienen am 01.08.2016
Cover des Buches Sakrament des Todes (ISBN: 9783942829588)

Sakrament des Todes

 (15)
Erschienen am 01.12.2014
Cover des Buches Trauma (ISBN: 9783946734079)

Trauma

 (12)
Erschienen am 04.07.2016
Cover des Buches Verlorenes Land (ISBN: 9783946734826)

Verlorenes Land

 (8)
Erschienen am 09.03.2021
Cover des Buches Sachsenmorde 2 (ISBN: 9783946734185)

Sachsenmorde 2

 (7)
Erschienen am 24.02.2017

Neue Rezensionen zu Andreas M. Sturm

Cover des Buches Verlorenes Land (ISBN: 9783946734826)Jeanette_Lubes avatar

Rezension zu "Verlorenes Land" von Andreas M. Sturm

Ein Ausflug ins Jahr 1982
Jeanette_Lubevor 21 Tagen

Dieses Buch erschien 2021 im Verlag edition krimi und beinhaltet 372 Seiten.

Diese Geschichte verschlägt uns nach Dresden in das Jahr 1982. In der Äußeren Neustadt wird ein Mann erschossen aufgefunden. Volkspolizist Uwe Friedrich stößt bei seinen Ermittlungen auf die Verbindung des Ermordeten mit der Devisenbeschaffungsgesellschaft Koko. Daraufhin wird der Kriminalpolizei durch die Staatssicherheit der Fall entzogen. Uwe kann dies einfach nicht akzeptieren und setzt die Nachforschungen auf eigene Faust fort. Dabei recherchiert er arglos in der Vergangenheit des Opfers und legt dabei Zusammenhänge offen, die hohe Offiziere von Volkspolizei und Stasi schwer belasten und gerät dabei selbst in ein gefährliches Netz aus Korruption und Machtmissbrauch.

Dies ist das erste Buch, das ich vom Autor Andreas M. Sturm gelesen habe und ich bin komplett begeistert. Da ich selbst in der ehemaligen DDR aufgewachsen bin, war es für mich ein Ausflug in die Vergangenheit, in meine Jugend. Es kann sogar sein, dass ich im Jahr 1982 in Dresden war, denn ich sang in einem Chor und da fuhren wir regelmäßig einmal im Jahr ins Chorlager nach Dresden, wo wir mit dem Leiter des Kinderchors der Dresdner Philharmonie probten. Dresden ist eine meiner absoluten Lieblingsstädte. Ich habe zwar auch zu meinen Jugendzeiten gewusst, dass es die Stasi gab, hatte aber glücklicherweise nichts mit ihr zu tun. Erst nach dem Fall der Mauer wurde mir bewusst, wie sehr viele Menschen unter der Staatssicherheit gelitten haben. Jeder, der nicht gesetzeskonform gedacht und gehandelt hat, konnte in ihre Klauen gelangen. Das hat der Autor wirklich gut herausgearbeitet und zum Ausdruck gebracht. Ich war von der ersten Seite an mitten in der Handlung des Geschehens und konnte mich gut in Uwe Friedrich hineinversetzen, der einfach nur seine Arbeit machen wollte und sich selbst ganz schön in Gefahr begeben hat, da der Kriminalpolizei ja der Fall entzogen wurde. Irgendwie lässt ihm das alles keine Ruhe. Ich will aber gar nichts weiter verraten, denn ihr solltet das Buch schon selbst lesen. Der Autor macht auf die Missstände, die in der DDR herrschten, aufmerksam und genau daran kann ich mich noch sehr deutlich erinnern. Man war nur unterwegs, um irgendetwas zu ergattern. Hier geht es um Kunstraub, um die Zeit der Widerstände. Ich kann mich noch erinnern, dass Schüler meiner Klasse auf der EOS, die in der Kirche waren, damals Aufnäher mit dem Text „Schwerter zu Pflugscharen“ auf ihre Jacken nähten und die Lehrer sie aufforderten, diese zu entfernen. In dieser Geschichte erfährt der Leser, wie es damals in der DDR war, wie die Menschen lebten und dass man sich freute, wenn man irgendetwas im Konsum, in der HO oder im Deli (der bei uns in Thüringen Fress-Ex hieß) ergattert hat. Oder auch den wunderbaren Geruch des Intershops hatte ich gleich in der Nase, als ich dieses Buch las. Es handelt sich um einen spannenden, aufregenden, fesselnden und packenden Krimi, den ich regelrecht verschlungen habe und der mich in eine Zeit zurück katapultierte, die ich so nicht wieder haben möchte. Ich kenne auch noch die Frauenkirche, wie sie zerstört als Mahnmal dargestellt wurde und heute ist sie wieder aufgebaut und erstrahlt in vollem Glanz. Man kann hier erkennen, dass man gewisse Vorzüge in der DDR genießen konnte, wenn man Kompromisse eingegangen ist. Ich hatte wunderbare Lesemomente, war gedanklich voll in der Geschichte und empfehle das Buch sehr gern weiter. Der Autor hat mich mit diesem Ausflug ins Jahr 1982 begeistert, fasziniert und vollends überzeugt. 

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Cover des Buches Trauma (ISBN: 9783946734079)V

Rezension zu "Trauma" von Andreas M. Sturm

Die Tiefen der menschlichen Seele
Viragoladyvor einem Monat

Dresden, ein Kajakfahrer wird auf der Elbe, in Höhe des Blauen Wunders der bekanntesten Brücke Dresdens, tot aufgefunden. Er wurde anscheinend mit einer Armbrust abgeschossen Hierbei handelt es sich um Privatdetektiv Falk Pinkert. Kriminalhauptkommissarin Karin Wolf soll den Fall lösen. Dazu kommt es aber nicht. Kurze Zeit später soll sie einen anderen Fall übernehmen. Eine junge Frau liegt im Krankenhaus und weiß nicht wer sie und was passiert ist. Sie hat komplett ihr Gedächtnis verloren. Doch dieser Fall scheint komplizierter zu sein als vorher angenommen und Karin Wolf begibt sich dabei mal wieder in größere Gefahr. Sandra König übernimmt derweil den Fall des ermordeten Kajakfahrers. Haben die beiden Fälle womöglich etwas miteinander gemeinsam?
Der Autor Andreas M. Sturm macht es bis zum Schluss spannend.
Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil des Buches lässt sich sehr gut lesen. Dafür sorgt die abwechslungsreiche Handlung. Es werden drei verschiedene Sichtweisen dargestellt.
Erstens, aus der Sichtweise von Karin und ihrem Fall um die unbekannte aus dem Krankenhaus. Karin versucht auf alle mögliche Art und Weise Erinnerungen von der unbekannten zu erforschen.
Zweitens, aus der Sicht von Sandra und ihrem Team. Die Suche nach dem Mörder von Falk Pinkert.
Drittens, ein Einblick in die Psyche des Armbrustschützen. Er nennt sich Jäger und zeigt ein deutlich krankhaftes Verhalten. Man hat bis zum Schluss keine Ahnung, wer hinter dem Jäger steckt.
Allgemein wird viel Wert auf die Gefühle und Emotionen der handelnden Personen gelegt, auch das zwischenmenschliche kommt hier nicht zu kurz.
Am Ende des Buches erschlich mich das Gefühl das es doch noch weiter gehen muß.
Ich würde dem Buch eine glatte Leseempfehlung geben. Auch wenn es bereits der 4 Teil ist kann man es ohne Vorkenntnisse lesen, ohne was verpasst zu haben.

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Cover des Buches Verlorenes Land (ISBN: 9783946734826)Florian850s avatar

Rezension zu "Verlorenes Land" von Andreas M. Sturm

Ein spannender Krimi
Florian850vor 2 Monaten

Verlorenes Land ist ein DDR-Krimi des Autors Andreas M. Sturm, der bei edition krimi erschien, ist. Die Softcoverausgabe ist in der ersten Auflage am 9. März 2021 erschien.

Inhalt:
 In der äußeren Neustadt von Dresden wird im Februar 1982 ein Mann erschossen aufgefunden. Uwe Friedrich, der ermittelnde Volkspolizist, stößt bei seinen Ermittlungen auf eine Verbindung des Ermordeten mit der Devisenbeschaffungsgesellschaft KoKo. Daraufhin beansprucht die Staatssicherheit den Fall für sich. Da Uwe es nicht akzeptieren kann, setzt er die Nachforschungen auf eigene Faust fort. Ohne nachzudenken, recherchierte er in der Vergangenheit des Opfers, wobei er Sachen frei legte, die die Offiziere der Volkspolizei und Stasi schwer belasten könnte, was dazu führt, dass er selbst in ein gefährliches Netz aus Korruption und Machtmissbrauch gerät.

 

Meinung:

Der DDR-Krimi erscheint als Taschenbuch mit 384 Seiten. Das Cover des Buchs zeigt ein baufälliges Gebäude mit der DDR-Flagge, was sehr passend zum Titel des Buchs gewählt wurde. Der Roman ist in 74 Kapitel gegliedert und wird ergänzt durch ein Kapitel mit Begriffserklärung und Danksagungen. Ich fand den Krimi so gutgeschrieben, sodass ich vom Anfang bis zum Ende gefesselt war. Auch die Schreibweise des Autors ließ sich flüssig und einfach lesen. Mit den Figuren und Handlungen konnte ich mich gut identifizieren, sodass ich von Beginn an in die Welt der DDR drinnen war. Wir erhalten nicht nur einen großartigen Krimi, sondern auch historische Fakten, die in den Krimi eingearbeitet wurden. Ich würde mich freuen, wenn es eine Fortsetzung geben würde.

Fazit:

Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der sich für Krimis oder auch Bücher mit der DDR als Handlungsort interessiert. Es bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

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Gespräche aus der Community

Die Wolfsjagd geht weiter …

Macht mit bei unserer Leserunde zu ›Trauma‹ dem neuen Krimi von Andreas M. Sturm und nach ›Vollstreckung‹, ›Albträume‹ und ›Leichentuch‹ der vierte Teil der Reihe um das Ermittlerduo Karin Wolf und Sandra König.


Bewerbt euch bis zum 20. April um eines von 10 Leseexemplaren unter der Rubrik Bewerbung/Ich möchte mitlesen und beantwortet uns bitte folgende Fragen:

  • Habt ihr schon einmal etwas von Andreas M. Sturm gelesen?
  • Habt ihr bereits andere Krimis aus dem fhl Verlag gelesen?
  • Warum möchtet ihr an dieser Leserunde teilnehmen?


Der Autor wird während der ganzen Leserunde zur Verfügung stehen.

Was genau erwartet euch in ›Trauma‹?
Schreie zerreißen die nächtliche Stille einer Parkanlage. In letzter Sekunde kann der mörderische Anschlag auf eine Frau vereitelt werden. Sie kommt mit dem Leben davon, doch durch das traumatische Ereignis verliert sie ihr Gedächtnis. Kriminalkommissarin Karin Wolf, die zum Schutz dieser Frau eingeteilt wurde, versucht Stück für Stück die Vergangenheit der Frau zu rekonstruieren, um den Täter aufzuspüren. Schon bald muss Karin feststellen, dass ihr Schützling immer noch in Lebensgefahr schwebt. Der Verfolger hat seine Jagd noch lange nicht beendet.
Zeitgleich tötet ein Unbekannter mit einer Armbrust in Dresden mehrere Menschen. Die Ermittlungen in den beiden Fällen führen Karin Wolf, Sandra König und ihr Team in die Wave-Gothic-Szene, zu Kunstsammlern, die vom Zerstörungswahn des IS profitieren, bis hin zu Spitzenpolitikern des Sächsischen Landtags.
Die Täter jedoch hinterlassen keine Spuren und scheuen auch vor weiteren Morden nicht zurück. Durch ihre Ermittlungen stört Karin Wolf die Verbrecher auf und gerät so selbst ins Visier der tödlichen Armbrust.

Wer ist Andreas M. Sturm?
Andreas M. Sturm wurde 1962 in Dresden geboren. Der Diplom Betriebswirt war nach seiner Berufsausbildung zum Werkzeugmacher viele Jahre in der Informatik tätig. In seiner Freizeit fotografiert der Autor gern und hört Rockmusik. Er lebt gemeinsam mit seiner Frau in Dresden.
Die ersten Schreibversuche startete er mit 16 Jahren. Es entstanden Kurzgeschichten und Western. Sein Faible für Kriminalromane brachte ihn dazu, ab 2009 wieder selbst zur Tastatur zu greifen. Bei Streifzügen durch seine Heimatstadt entstehen die Kriminalromane um das weibliche Kommissarinnen-Duo Wolf und König. Andreas M. Sturm ist Mitglied im ›Syndikat‹, dem Verein deutschsprachiger Krimiautoren.

Onlineleseprobe zu Trauma

Ausschnitt Lesung aus Trauma von Andreas M. Sturm zur KrimiLounge.

Wir wünschen allen Bewerbern viel Glück und eine interessante, diskussionsreiche Leserunde!

221 BeiträgeVerlosung beendet

Kurz.

Heilig.

Tödlich.

 

Macht mit bei unserer Leserunde zu unserer Anthologie ›Sakrament des Todes – 13 Morde auf heiligem Boden‹ herausgegeben von Andreas M. Sturm

 Was hat eine junge Frau in der Dresdner Hofkirche zu beichten? Wer wird Limburgs neuer Superbischof? Was steckt hinter den antiken Bechern, die auf einer Versteigerungsplattform auftauchen?


Bewerbt euch bis zum 26. Januar um eines von 6 Exemplaren unter der Rubrik Bewerbung/ Ich möchte mitlesen und beantwortet folgende Fragen:

 

  • Welche geschichtlichen oder neuzeitlichen Morde auf heiligem Boden gab es in eurer Umgebung?
  • Mögt ihr lieber kleine familiäre Kapellen oder imposante Gotteshäuser?


 

Bewerber ohne öffentliches Profil können leider nicht berücksichtigt werden.

 

Was genau erwartet euch in „Sakrament des Todes“?

In dreizehn mörderischen Storys treibt der Tod in heiligen Hallen sakraler Gebäude seinen Tribut ein. Eine Kirche sollte eigentlich ein Ort der Geborgenheit und Besinnung sein, aber Krimiautorinnen und -autoren lassen in ihren Erzählungen katholische Gotteshäuser zum Schauplatz von Verbrechen werden. Die Täter gehen zur Erreichung ihre Ziele über Leichen und scheren sich nicht um die Zehn Gebote. Von Deutschland über Frankreich bis nach Japan wurden die Kulissen für die Sakrilege gefunden.
Die spannenden Geschichten erzählen jedoch nicht nur von Mord und Totschlag, sondern rücken auch die geweihten Gebäude in den Fokus des Lesers. Die Einbeziehung von Architektur und Geschichte der Bauwerke verleiht den Kurzkrimis dieser Anthologie einen ganz besonderen Reiz.


Andreas M. Sturm (HRSG.)

Andreas M. Sturm wurde 1962 in Dresden geboren. Der Diplom Betriebswirt war nach seiner Berufsausbildung zum Werkzeugmacher viele Jahre in der Informatik tätig. In seiner Freizeit fotografiert der Autor gern und hört Rockmusik. Er lebt gemeinsam mit seiner Frau in Dresden.

Die ersten Schreibversuche startete er mit 16 Jahren. Es entstanden Kurzgeschichten und Western. Sein Faible für Kriminalromane brachte ihn dazu, ab 2009 wieder selbst zur Tastatur zu greifen. Bei Streifzügen durch seine Heimatstadt entstehen die Kriminalromane um das weibliche Kommissarinnen-Duo Wolf und König.

Neben seinen Dresdenkrimis ›Vollstreckung‹, ›Albträume‹ und ›Leichentuch‹, schreibt er auch Kurzgeschichten und ist Herausgeber von Anthologien.

 

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Der fhl Verlag wünscht allen Bewerbern viel Glück und eine interessante und diskussionsreiche Leserunde!

Die Gewinner verpflichten sich zur aktiven und zeitnahen Teilnahme an der Leserunde und dem Schreiben einer abschließenden Rezension. Über die Verbreitung der Rezensionen auf anderen Plattformen freuen wir uns natürlich auch immer.

www.sakrament-des-todes.de

370 BeiträgeVerlosung beendet
Heimseitlichs avatar
Letzter Beitrag von  Heimseitlichvor 6 Jahren

»Du sollst nicht lügen!«, »Du sollst nicht töten!«


Mystische Ritualmorde in Dresden bringen die Ermittlerin Karin Wolf und ihr Team an ihre Grenzen.

Wer wissen will, was es damit auf sich hat, bewirbt sich für unsere Leserunde zu ›Albträume‹! Nach ›Vollstreckung‹ ist es der zweite Krimi von Andreas M. Sturm um das Kommissarinnen-Duo Wolf und König.

Der Autor wird während der gesamten Leserunde für eure Fragen zur Verfügung stehen.

Bewerbt euch bis zum 18.03. um 15 Leseexemplare!

Am 14. März um 15:00 Uhr wird Andreas M. Sturm auf der Leipziger Buchmesse, am Stand des fhl Verlages (Halle 5 , Stand C212) seine Bücher signieren.

Was genau erwartet euch in ›Albträume‹?
Ein unbarmherziger Mörder treibt das Dresdner Ermittlungsteam um Karin Wolf an ihre physischen und psychischen Grenzen. Alles deutet darauf hin, dass es sich bei dem Täter um einen Serienmörder handelt, der nach einer bizarren Zeremonie mordet. Sollte die Vermutung des Profilers zutreffen, dass der Täter die Zehn Gebote für seinen religiösen Fanatismus missbraucht? Welche Rolle spielt die Kirchgemeinde um Pfarrer Leonhardt? Als eine junge Frau entführt wird, beginnt der Wettlauf gegen die Zeit. Wird es ihnen rechtzeitig gelingen, die Jura-Studentin zu retten?

Wer ist Andreas M. Sturm?
Andreas M. Sturm wurde 1962 in Dresden geboren. Der Diplom Betriebswirt war nach seiner Berufsausbildung zum Werkzeugmacher viele Jahre in der Informatik tätig. In seiner Freizeit fotografiert der Autor gern und hört Rockmusik. Er lebt gemeinsam mit seiner Frau in Dresden.
Die ersten Schreibversuche startete er mit 16 Jahren. Es entstanden Kurzgeschichten und Western. Sein Faible für Kriminalromane brachte ihn dazu, ab 2009 wieder selbst zur Tastatur zu greifen. Bei Streifzügen durch seine Heimatstadt entstehen die Kriminalromane um das weibliche Kommissarinnen-Duo Wolf und König. Nach ›Vollstreckung‹ erscheint im Februar 2013 der zweite Teil unter dem Titel ›Albträume‹.
Andreas M. Sturm ist Mitglied im ›Syndikat‹, dem Verein deutschsprachiger Krimiautoren.


>>> Hier geht's zur Leseprobe<<<

Der fhl Verlag wünscht allen Bewerbern viel Glück und eine interessante, diskussionsreiche Leserunde!

 

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Zusätzliche Informationen

Andreas M. Sturm wurde am 11. Januar 1962 in Dresden (Deutschland) geboren.

Andreas M. Sturm im Netz:

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