Andreas Masuth

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Der wundersame Lord Atherton 01

Der wundersame Lord Atherton 01

 (7)
Erschienen am 30.09.2005
Der Wundersame Lord Atherton, Tl.5

Der Wundersame Lord Atherton, Tl.5

 (6)
Erschienen am 06.01.2009
Der wundersame Lord Atherton, Tl.3

Der wundersame Lord Atherton, Tl.3

 (6)
Erschienen am 24.10.2008
Der Wundersame Lord Atherton, Tl.4

Der Wundersame Lord Atherton, Tl.4

 (6)
Erschienen am 22.12.2008
Virus per Mail

Virus per Mail

 (4)
Erschienen am 01.04.2010
Der wundersame Lord Atherton, Tl.2

Der wundersame Lord Atherton, Tl.2

 (5)
Erschienen am 27.06.2008
Zeitzonen

Zeitzonen

 (4)
Erschienen am 30.11.2007
Bittere Kristalle

Bittere Kristalle

 (4)
Erschienen am 17.03.2006

Neue Rezensionen zu Andreas Masuth

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Rezension zu "Ein ehrbares Haus (Sherlock Holmes - Die neuen Fälle 27)" von Andreas Masuth

Eine Falle für Holmes
Archervor 2 Jahren

Als eine junge Frau Holmes und Watson verzweifelt um Hilfe bittet, beschließen die beiden, ihr zur Seite zu stehen, obwohl Holmes genügend mit Fällen eingedeckt ist. Ihr Bruder, der beruflich auf Reisen war und sich immer gemeldet hatte, war spurlos verschwunden. Als die ersten Nachforschungen in London ergebnislos verlaufen, machen sie sich auf denselben Weg wie Bobby Henderson, um nachzuvollziehen, was mit ihm passiert sein könnte. In einer nahezu unbewohnten Gegend finden sie einen Landgasthof, von dem aus sie sich auf Spurensuche machen, und sie stoßen auf einen skrupellosen Mediziner, der vor Jahren seine Approbation verloren hat - und einen gefährlichen Feind aus der Vergangenheit.

Die Stimmen, gerade von Holmes und Watson, waren so ziemlich nah dran an dem, was ich mir so bei den beiden vorstelle. Auch die scharfe Aussprache Holmes und das manchmal fahrige Gebahren des guten Doktors war genial. Weder an den anderen Personen (sehr markant, der Kutscher) noch an der Umsetzung scheiterte dieses Hörbuch. Was mir nicht gefallen hatte, war die Auflösung, die teilweise Unprofessionalität Holmes' und dass dieser neue Fall sich weniger an den Original-Doyles orientierte, als mir lieb war. Nett, aber nicht hundertprozentig überzeugend.

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Rezension zu "Die Untoten von Tilbury (Sherlock Holmes - Die neuen Fälle 19)" von Andreas Masuth

Holmes und die lebenden Leichen!
Jarevor 3 Jahren

Wieder einmal bittet Inspektor Lestrade den Meisterdetektiv Sherlock Holmes um Hilfe. Der Kleinkriminelle Hinkebein Hacky hat in der Nähe des Londoner Hafens eine furchtbare Entdeckung gemacht: Untote treiben dort ihr Unwesen. Holmes Interesse ist sofort geweckt. Bei einem nächtlichen Ausflug machen Holmes und Watson eine erschreckende Entdeckung. Als kurz darauf ein echter Toter gefunden wird, ist Holmes mehr als gefordert, um die Wahrheit herauszufinden. 


Für die mittlerweile neunzehnte Folge der neuen Sherlock-Holmes-Fälle springt Autor Andreas Masuth auf einen aktuellen Zug auf und konfrontiert den Meisterdetektiv mit einer Schar lebender Toter. Ich war sehr gespannt darauf, wie diese Geschichte am Ende aufgelöst wird. Und ich muss sagen, dass mich Andreas Masuth absolut überzeugt hat. Sein Script ist durchdacht, logisch, spannend und bekommt am Ende eine Wendung, mit der ich nicht unbedingt gerechnet habe. 


Sehr lobenswert ist einmal mehr die akustische Umsetzung des Abenteuers. Die Schilderung von Hinkebein Hacky sowie die erste Konfrontation von Holmes mit den lebenden Toten wurde sehr atmosphärisch, düster und spannend umgesetzt. Immer wieder unterstreicht eine passende Musik die Szenerie. Das Hauptlob gebührt einmal mehr auch den Sprechern. Über die Klasse von Christian Rode und Peter Groeger als Holmes und Watson habe ich mich oft genug schon ausgelassen. Nur so viel: Auch diesmal leben sie ihre Rollen mehr, als das sie diese sprechen. Dies gilt insbesondere für die Frotzeleien zwischen Holmes und Watson. Auch die Nebenrollen sind aber hervorragend besetzt. Gerald Paradies spricht überzeugend den Hinkebein Hacky, während Frank Glaubrecht einen ausgezeichneten Hafenmeister gibt, der gerne dem Whisky zuspricht. In weiteren Rollen sind Sandrine Mittelstädt, Arne Eldholtz, Matti Wien und Alexis Krüger zu hören. Auch sie machen ihre Sache ausgezeichnet. 


Fazit:

"Die Untoten von Tilbury" ist eine ganz ausgezeichnete Folge der neuen Sherlock-Holmes-Abenteuer, die ihn spannend und glaubhaft mit der Welt der Untoten konfrontiert. Bei aller Spannung kommt aber auch der Humor nicht zu kurz, so dass die gut 75 kurzweiligen Hörspielminuten wie im Flug vergehen. 



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Rezension zu "Das Rattenproblem (Sherlock Holmes - Die neuen Fälle 18)" von Andreas Masuth

Kritik auf äußerst hohem Niveau!
Jarevor 3 Jahren

Im altehrwürdigen Hotel Ambassador in London verschwinden kurz nacheinander zwei Männer. Dies veranlasst Hoteldirektor Philip Sternfield, Hilfe bei Sherlock Holmes zu suchen. Dieser nimmt zusammen mit Dr. Watson ein Zimmer im Hotel, um der Sache auf den Grund zu gehen. Vom Concierge bekommt Holmes zwar einige interessante Informationen, doch auch diese, sowie die Anwesenheit von Inspektor Lestrade, führen zunächst nicht zur Lösung des Falles. Doch so schnell gibt der berühmte Detektiv natürlich nicht auf. 


"Das Rattenproblem" ist der achtzehnte neue Fall des Meisterdetektivs. Erneut zeichnet sich Andreas Masuth für das Script verantwortlich. Im Prinzip legt er eine Geschichte vor, die in bester Tradition der Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle steht. Es gibt eine verschachtelte Handlung, die ihren Spannungsbogen über die gesamte Länge halten kann. Auch geübte Holmes-Hörer werden nicht gleich hinter die Auflösung kommen, die ihnen im großen Finale schlüssig und logisch erklärt wird. 


Trotzdem reicht es nicht ganz zur Höchstwertung, da diese Geschichte nicht so spannend brillant und stellenweise humorvoll ist, wie andere Episoden der neuen Fälle, wie beispielsweise „Holmes unter Verdacht“.


Christian Rode und Peter Groeger liefern als Sherlock Holmes und Dr.Watson eine souveräne und gute Leistung ab. Allerdings sind auch hier die Frotzeleien zwischen den beiden Helden nicht so brillant, wie man es schon an anderer Stelle gehört hat. 


Die weiteren Rollen sind mit Lutz Harder, Nicolai Tegeler, Lothar Blumhagen, Thomas Danneberg oder Bernd Vollbrecht ausgesprochen gut besetzt. Aber auch hier gibt es keinen Sprecher, der über sich hinauswächst. 


Fazit:

"Das Rattenproblem" ist ein wirklich guter Fall des berühmten Detektivs, der dem Namen und der Marke Sherlock Holmes absolut gerecht wird. Im Gesamtkontext aller bisherigen Folgen konnte mich diese zwar überzeugen, aber nicht ganz so begeistern, wie es andere schon getan haben. 



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