Andreas Masuth Auf leisen Sohlen

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Inhaltsangabe zu „Auf leisen Sohlen“ von Andreas Masuth

Mit dem Ruf der wohl stümperhafteste und lauteste Einbrecher seiner Zeit zu sein, kommt Henry Vickers hinter Gitter. Ertappt bei seinem ersten Einbruch. Er schwört sich, dass die Welt nie wieder etwas von ihm hören soll. Und er hält Wort..: Als Einbrecherkönig "Schleicher-Harry" kehrt er nach Ende des Ersten Weltkrieges auf die Bühne des Verbrechens zurück. Die Londoner Polizei ahnt noch nicht, dass sie es mit dem gerissensten Ganoven zu tun bekommt, der die Stadt je unsicher gemacht hat. Sie tappt völlig im Dunkeln, wer hinter den lautlosen Einbrüchen steckt, die Nacht für Nacht verübt werden. Lord Trenchard von Scotland Yard setzt seine besten Leute auf den Fall an. Aber "Schleicher-Harry" ist den Beamten stets einen Schritt voraus. Trotz intensiver Suche und Nachforschungen in allen nur erdenklichen Richtungen kann das Phantom weitere Einbrüche begehen. Wird es den Inspectoren Thompson und Hambrook gelingen, den nunmehr leisesten Einbrecher in der Geschichte Englands endlich dingfest zu machen? Dazu müssten sie allerdings erst das Rätsel um"Schleicher-Harrys" Markenzeichen lösen: Einen zerrissenen Stofflappen.. Sprecher: Harry: Hans-Georg Panczak Hambrook: Norbert Gastell Thomson: Andreas Borcherding Richter: Michael Habeck Wärter: Thomas Karallus Sally: Dagmar Dempe Direktor: Manfred Erdmann Frenzy: Susanne Meikl Duncan: Fritz von Hardenberg Tranchard: Nils Clausnitzer Constabler: Pascal Breuer Mrs. Vickers: Melanie Manstein Elsie: Antonia Münchow

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  • Rezension zu "Auf leisen Sohlen" von Andreas Masuth

    Auf leisen Sohlen
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:15

    Schon bei seinem ersten Einbruchsversuch wird Henry Vickers verhaftet und erwirbt sich den Ruf der stümperhafteste und lauteste Einbrecher seiner Zeit zu sein. Er wird verurteilt und verspricht dem Richter, dass die Welt nie wieder etwas von ihm hören soll. Im Gefängnis verhält er sich vorbildhaft und verweigert sogar eine vorzeitige Entlassung. Nach dem ersten Weltkrieg erschüttert eine Einbruchsserie London. Schon bald bekommt der gerissene Ganowe von der Presse den Sitznamen „Schleicher Harry“, der leiseste Einbrecher aller Zeiten. Inspectoren Thompson und Hambrook stehen gelingen, den nunmehr leistesten Einbrecher in der Kriminalgeschichte zu fassen? Hier nun ein neuer Fall der Reihe „die Größten Fälle Von Scotland Yard“. Diesmal ein Fall aus den 20er oder 30er Jahre des letzten Jahrhunderts. Auch die Ermittelnden Beamte sind andere als im ersten Teil der Hörspieleserie. Die Umsetzung ist sehr gut. Der Fall ist sauber ermittelt, der Hörer kann der Untersuchung sehr gut folgen und mitermitteln. Es geht weniger darum herauszufinden wer der Täter ist, das ist dem Hörer schon von Anfang an klar, es geht darum, wie die Ermittelnden Beamten es herausfinden, die verschiedenen Hinweise miteinander kombinieren und wie es dazu kam. Die Sprecher sind sehr gut und auch die akustische und musikalische Untermalung ist sehr gelungen. Das Hörspiel erinnert stark an alte englische s/w Krimis aus den 40er und 50er Jahren. Hat man Teil 1 gehört, fallen einem auch die Unterschiede in den Ermittlungen auf, die die neue Technik der damaligen Zeit ermöglichte. Keine Dorschken mehr, es kann auch bereits telefoniert werden. Der Fall ist in sich abgeschlossen und einzeln anhörbar. Es werden keine Bezüge zur ersten Folge hergestellt und man kann auch nur einfach diesen einen Fall genießen, ohne die ganze Serie hören zu müssen. Fazit: Sehr gelungener Hörspielekrimi mit wunderbarem englischen Flair. Sauber ermittelt und sehr gut nachzuverfolgen.

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