Andreas Masuth Das Ding aus der Tiefe

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Inhaltsangabe zu „Das Ding aus der Tiefe“ von Andreas Masuth

Inhalt: Unter dem ewigen Eis der Antarktis endecken russischen Satelliten einen See von gigantischen Ausmaßen. Seit über einer halben Millionen Jahre von der Außenwelt isoliert. Ein Forschungsteam arbeitet sich durch den 3000 Meter dicken Eispanzer, um dem prähistorischen Gewässer seine langgehüteten Geheimnisse zu entreißen. Und die Mühe wird belohnt. Die Wissenschaftler werden fündig. Aber das, was sie aus den Tiefen mit nach oben bringen, hätte niemals aus seinem Gefängnis befreit werden dürfen.. Sprecher: Svetlana Kapinski, Biologin: Sandra Schwittau Oleg, Ingenieur: Philipp Bramer Micha Woroschilow, Taucher: Tobias Lelle Fjodor, Pilot: Ulf Sömisch Walerij, Arzt: Michael Brennecke Alexeij, Geologe: Manfred Erdmann Boris, Arbeiter: Hartmut Neugebauer Arbeiter: Michael Habeck, Fritz von Hardenberg, Norbert Gastell Beamter: Volker Brandt

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  • Rezension zu "Das Ding aus der Tiefe" von Andreas Masuth

    Das Ding aus der Tiefe
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:32

    Die Idee ist gut. Ein Forscherteam bohrt durch eine 3 km tiefe Eisschicht einen uralten prähistorischen See an und bringt Probem mit nach oben. Dabei infiziert sich der Taucher mit einem unbekommten Organismus, der durch Hautkontakt übertragen wird. Als die Wissenschaftler der Sation erkennen, was für eine Gefahr sich anbahnt und die Station verlassen wollen, übernimmt eine durchgeknallte Wissenschaftlerin die Kontrolle und will dieses Wesen lieber erforschen. Hier beginnt das Problem, statt dass an dieser Stelle weitererzählt wird, wird ein Schnitt gemacht. Ein Rettungsteam kommt, sieht, dass sich die Besatzung und Monster verwandelt hat und fackelt das ganze ab. Irgendwie unbefriedigend, man erfährt nicht was passiert ist und warum. Was für ein Wesen das war, ob es vielleicht sogar intelligent war oder ob noch was vom eigentlichten Menschen in den Monstern zurückgeblieben ist. Da hätte man wirklich mehr draus machen können.

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