Andreas Masuth , Andreas Masuth Dr. Crippen

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  • Rezension zu "Dr. Crippen" von Andreas Masuth

    Dr. Crippen
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:18

    Ein Anruf auf einem Fährschiff. An Bord befindet sich eine verdächtige Person. Was hat diese Person verbrochen? Ja, prinzipiell fasst das den ermittelten Fall zusammen, leider. Bisher wurde in der Reihe „Die Größten Fälle von Scotland Yard“ jeweils ein in sich abgeschlossener Kriminalfall von einem Team von Polizisten ermittelt. Diesmal jedoch wird die Geschichte aus der Sicht des Täters erzählt und die „Ermittlung“ findet an Bord eines Schiffes statt und wird vom Kapitän durchgeführt. Man bekommt als Hörer in Rückblenden erzählt, wie es zu dieser Fahndung kam und warum. Trivialer als dieser Fall geht es wirklich nicht mehr. Die Ehe der Crippens ist am Ende. Sie ist eine gescheiterte Schauspielerin, er Arzt. Sie hat Liebhaber, er schläft mit seiner Sprechstundenhilfe. Als sie ihm endgültig auf den Geist geht tötet er sie und stellt sich bei der Vertuschung seiner Spuren einfach nur dilettantisch an. Klischees über Klischees ohne Ermittlung, laaaaaaaaaangweilig und nicht nur vorhersehbar, nein, man bekommt zuerst fast das Ende präsentiert und dann wie es dazu kam. Also eine Mischung aus vorhersehbarem klischeehaftem Fall mit katastrophaler Erzählweise. Das aber technisch fast gut umgesetzt, denn anders als sonst sind diesmal leider deutlich schwächere Sprecher mit von der Partie. Anita Hopt spricht die Sprechstundenhilge Ethel Neave einfach unglaubwürdig und irgendwie leblos und Ghadah Al-Akel als Cora Crippen ist einfach nur als schlechtes Schmierentheater zu bezeichnen, leider. Der Tiefpunkt dieser einst so wundervollen Reihe und das, obwohl es sich diesmal tatsächlich und nachweislich um einen echten Fall handelt.

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