Andreas Masuth Gas

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Inhaltsangabe zu „Gas“ von Andreas Masuth

Der Erste Weltkrieg verblasst langsam in der Erinnerung der Menschen. Zu lange ist es her, dass Männer in sinnlosen Grabenkämpfen, einem zermürbenden Stellungskrieg ihr Leben gelassen haben. Dan Cartland will eben diese Erinnerung an die Bestie Krieg wachhalten.§Doch noch ehe er an einem der unbekannteren Schauplätze Flanderns die Erde aufgraben kann, bekommt er ein ominöses Tagebuch überreicht. Und mit dem Tagebuch die eindringliche Warnung, keinesfalls die alten Schützengräben freizulegen. Niemals dürfe das, was dort unten ist, wieder ans Tageslicht kommen...

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  • Rezension zu "Gas" von Andreas Masuth

    Gas
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:34

    Endlich der siebte Teil der Danger Serie aus dem Hause Maritim. Weltkriegsarcheologen beschließen eine Grabung auf einem nur wenig erforschten Kriegsschauplatz des ersten Weltkriegs. Sie wollen anhand der Spuren die Grabenkämpfe an dieser Stelle rekonstruieren, jedoch wurde der dazu benötigte Bagger nicht rechtzeitig geliefert. Plötzlich taucht ein Mann auf und bittet den Grabungsleiter seine Arbeit einzustellen. Sine Vater hätte an dieser Stelle gekämpft und die Archäologen wollten sicherlich nicht wecken, was da begraben wurde. Er übergibt dem Grabungsleiter das Tagebuch seines Vaters unter der Auflage, nach der Lektüre auf die Grabung zu verzichten, den das, was sein Großvater damals unter Einsatz seines Lebens dort begrub, darf nie wieder ans Tageslicht gelangen Wie alle bisherigen Danger Teile ist auch diese Folge eine eigenständige Geschichte und kann losgelöst von allen anderen Teilen gehört werden. Die Sprecher sind sehr gut und die akustische Untermalung auch. Die Geschichte verläuft auf zwei Zeitebenen. Zum einen die Grabung in der heutigen Zeit, die immer wieder durch Weltkriegsepisoden unterbrochen wird, wenn der Grabungsleiter weiter im Tagebuch des Soldaten liest. Teilweise werden diese Trickreich ganz kurz unterbrochen, um die Reaktion des Archäologen auf das gelesene wiederzugeben, das fand ich sehr pfiffig gemacht. Der Aufdruck „Nicht für schwache Nerven“ auf dem Titel ist jedoch reißerisch und übertrieben. Bei dieser Geschichte handelt es sich um gute, alte, klassische Zombi Action. Vorhersehbar und unterhaltsam, aber definitiv nicht gruselig. Auch für Teenager und blutrünstige Kinder geeignet, die die Handlung jedoch wohl eher nicht blutig genug finden werden.

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