Andreas Masuth Sherlock Holmes - Neue Fälle 16. Der leise Takt des Todes

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Inhaltsangabe zu „Sherlock Holmes - Neue Fälle 16. Der leise Takt des Todes“ von Andreas Masuth

Ein Muss für jeden Sherlock-Holmes-Fan!

— Jare
Jare

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    Sherlock Holmes - Neue Fälle 16. Der leise Takt des Todes
    Jare

    Jare

    26. June 2015 um 18:10

    Der Intendant des Londoner Opernhauses bittet Sherlock Holmes in einem pikanten Fall um Hilfe: Dem bekannten Dirigenten Sir Edgar Gainsborough wurde der Taktstock gestohlen. Da dieser vor der Aufführung wieder auftaucht, scheint der Fall gelöst. Während der Aufführung passiert etwas Unfassbares: Sir Edgar Gainsborough geht vor den Augen des Publikums in Flammen auf. Für Holmes und Watson ist sehr schnell klar, dass es sich um einen perfiden Mordplan gehandelt hat.  Der sechzehnte Neue Fall von Holmes und Watson zeigt in Perfektion, warum diese Hörspielserie so gut ist. Gesegnet mit einem kniffligen Fall, der die Tradition der alten Geschichten mit Anspielungen auf moderne Ermittlungstechniken kombiniert, wird eine sehr spannende und kurzweilige Geschichte erzählt. Angereichert wird diese durch treffsichere und witzige Dialoge. Gerade Holmes und Watson spielen sich hier grandios die Bälle zu.  Dies führt ein weiters Mal dazu, Christian Rode und Peter Groeger zu loben, die als Holmes und Watson die volle Bandbreite ihres Könnens zeigen. Einmal mehr treffen sie sowohl die ernsten, als auch die humorvollen Töne. Natürlich werden sie von tollen Sprecherkollegen unterstützt, von denen gerade Karl Maslo als verschrobener Dirigent Sir Edgar Gainsborough überzeugen kann. In weiteren Rollen sind Bernd Vollbrecht, Lutz Harder und Tino Kiessling zu hören.  Fazit: In einer Serie die Reich an Höhepunkten ist, ist "Der leise Takt des Todes" wieder ein Highlight. Ein spannender, durchdachter Fall mit einer überraschenden Auflösung, bei der auch der spitzzüngige Humor nicht zu kurz kommt. Dieser Fall ist ein Muss für jeden Fall von Sherlock Holmes und Dr. Watson. 

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