Mein Leben als Tennisroman

von Andreas Merkel 
1,0 Sterne bei1 Bewertungen
Mein Leben als Tennisroman
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buecherwurm1310s avatar

Wer eine Geschichte über den Tennissport erwartet, ist bei diesem Buch falsch.

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Inhaltsangabe zu "Mein Leben als Tennisroman"

It’s a match!

Arthur Wilkow, fourtysomething, Literatur- und Sportjunkie, setzt alles auf eine Karte. Sein Ziel: einen autobiographischen Tennisroman zu schreiben. Aber was, wenn das Leben für einen Roman nicht taugt? Hin- und hergerissen zwischen Wunsch und Wirklichkeit reist Wilkow durchs Jahr, nach Hawaii, zum Lago Maggiore, nach Köln und Kühlungsborn, Polen und Portland.
Mein Leben als Tennisroman erzählt von Gegner- und Partnerschaft, den täglichen Kämpfen und letzten großen Duellen. Zwischen Mann und Frau, Autor und Figur, Erinnerung und Gegenwart.

»In der hiesigen Literatenszene, in der es von Kojoten, Tagedieben und anderen Heiligen nur so wimmelt, ist Andreas Merkel der – wie es im Sport heißt –, „den du gesehen haben musst“. Ronald Reng

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783351050610
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:Blumenbar
Erscheinungsdatum:14.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 20 Stunden
    Kurzmeinung: Wer eine Geschichte über den Tennissport erwartet, ist bei diesem Buch falsch.
    Nicht meins

    Arthur Wilkow will einen Roman über Tennis schreiben. Aber er kommt nicht voran und hadert mit seinem Vorsatz. Also reist er durch die Weltgeschichte, um seinem Ziel näher zu kommen.

    Der Autor Andreas Merkel verquickt zwei Erzählebenen miteinander. In erster Linie geht es um Arthur Wilkow. Aber im Roman gibt es eine weitere Geschichte, die von Lenz handelt. Es ist ein Jugendlicher, der mit einem älteren Mann befreundet ist, der auch Arthur Wilkow heißt. Das alles macht die Sache sehr verwirrend und ich habe das Buch immer wieder beiseitegelegt in der Hoffnung, doch einmal bis zum Ende zu kommen. Aber es hat mir keine Freude bereitet und inzwischen habe ich es aufgegeben.

    Wer eine Geschichte über den Tennissport erwartet, ist bei diesem Buch falsch, denn eigentlich dreht es sich immer nur um die Figuren, die sich mit sich selbst beschäftigen.

    Ich kann das Buch nicht empfehlen, vielleicht sehen das andere Leser anders.

     

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