Andreas Moster Wir leben hier, seit wir geboren sind

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Inhaltsangabe zu „Wir leben hier, seit wir geboren sind“ von Andreas Moster

Ein Fremder kommt in das abgelegene Dorf in den Bergen, das vom Kalkabbau lebt. Fünf Freundinnen beobachten Georg Musiel dabei, fünf Mädchen, die kein Kind mehr sind und noch nicht Frau. Musiel soll die Leere des Kalksteinbruchs bestätigen - doch mit dem Steinbruch stirbt das Dorf, und deshalb wird Musiel argwöhnisch beobachtet. Als ein Unfall geschieht, kommen Ereignisse ins Rollen, ein Mädchen verschwindet und die Dorfbewohner müssen sich entscheiden: Folgen sie den Vätern oder wagen sie den Schritt in eine unbekannte Welt? Eine archaische Geschichte vom Ende einer Ordnung, riskant und intensiv erzählt.

Einfach großartig

— KRLeserin
KRLeserin

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    Wir leben hier, seit wir geboren sind
    KRLeserin

    KRLeserin

    19. June 2017 um 11:54

    Was für ein Fund!Dass es sich hierbei um einen Debütroman handelt, mag man angesichts der Sprachgewalt und der Gestaltung kaum glauben.Ein Fremder kommt in ein Dorf, der doch schon immer da war, die zeitlebens statsischen, und brutalen Umstände, werden aufgerüttelt. Die fünf Mädchen, wohl Teenager, von denen die Ich-Erzählerin namenlos ist, fürchten ihn zuerst, sind dann aber doch zu ihm hingezogen und erhoffen sich durch ihn und mit ihm ein Entrinnen aus der erdrückenden Armut.

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