Andreas Neuenkirchen

 4 Sterne bei 102 Bewertungen
Autor von Gebrauchsanweisung für Japan, Yoyogi Park und weiteren Büchern.
Autorenbild von Andreas Neuenkirchen (©Junko Katayama)

Lebenslauf von Andreas Neuenkirchen

Andreas Neuenkirchen, geboren 1969 in Bremen, ist seit 1993 Journalist, zunächst frei im Feuilleton von Bremer Tageszeitungen und Stadtmagazinen, später in Münchener Redaktionen online und offline. Er ist der Autor mehrerer Sachbücher und Romane mit Japanbezug. Er lebt mit Frau und Tochter in Tokio.

Neue Bücher

Cover des Buches Codename: Sempo (ISBN: 9783958904903)

Codename: Sempo

Erscheint am 27.10.2022 als Gebundenes Buch bei Europa Verlage.
Cover des Buches Nippon Global (ISBN: 9783957285751)

Nippon Global

 (4)
Erscheint am 01.12.2022 als eBook bei Knesebeck.

Alle Bücher von Andreas Neuenkirchen

Cover des Buches Gebrauchsanweisung für Japan (ISBN: 9783492276320)

Gebrauchsanweisung für Japan

 (24)
Erschienen am 12.03.2013
Cover des Buches Shinigami Games (ISBN: 9783958891067)

Shinigami Games

 (18)
Erschienen am 01.08.2016
Cover des Buches Yoyogi Park (ISBN: 9783943176629)

Yoyogi Park

 (19)
Erschienen am 01.06.2016
Cover des Buches Happy Tokio (DuMont Reiseabenteuer) (ISBN: 9783770182909)

Happy Tokio (DuMont Reiseabenteuer)

 (8)
Erschienen am 05.03.2018
Cover des Buches Roppongi Ripper (ISBN: 9783943176872)

Roppongi Ripper

 (7)
Erschienen am 01.03.2015
Cover des Buches Matjes mit Wasabi (ISBN: 9783958891166)

Matjes mit Wasabi

 (5)
Erschienen am 15.04.2016
Cover des Buches Kawaii Mania (ISBN: 9783958891982)

Kawaii Mania

 (5)
Erschienen am 07.11.2019
Cover des Buches Bescherung in Kabukicho (ISBN: 9783934918610)

Bescherung in Kabukicho

 (4)
Erschienen am 03.11.2014

Neue Rezensionen zu Andreas Neuenkirchen

Cover des Buches Yoyogi Park (ISBN: 9783943176629)dunkelbuchs avatar

Rezension zu "Yoyogi Park" von Andreas Neuenkirchen

Ungewöhnliche Charaktere und jede Menge Japan
dunkelbuchvor 5 Monaten

Inspektorin Yuka Sato und ihr Assistent Nakashima ermitteln im Fall der ermordeten Ai Minamoto. Wir tauchen ein in die Hektik des aktuellen Tokyos, streifen die Welt von Loli Deka, der Lolita-Detektivin, lernen Stadtviertel Tokyos näher kennen ("das Shibuya der kleinen alten Damen"), erfahren etwas über die Rolle der Yakuza in der japanischen Gesellschaft, trinken nach Feierabend Süßkartoffelschnaps auf Kennerart, begleiten Inspektorin Sato bei einer missglückten Affäre, und sind schließlich Zeuge bei der dramatischen Aufklärung des Falles. Ein gelungender Krimi mit vielen Insider-Informationen über Japan, so ganz nebenbei.

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Cover des Buches Nippon Global (ISBN: 9783957285065)Dr_Ms avatar

Rezension zu "Nippon Global" von Andreas Neuenkirchen

Neuenkirchen total
Dr_Mvor einem Jahr

Eigentlich hätte ich das Buch schon nach ein paar Seiten in die Ecke pfeffern sollen. Wenn ein Autor seitenlang darüber berichtet, wie seine kleine Tochter auf dem Flug von Tokio nach München reihern musste und was das alles für dramatische Folgen hatte, sollte man wissen, was die Stunde geschlagen hat. Ich konnte mir das jedoch einfach nicht vorstellen. Tatsächlich aber zieht Neuenkirchen diesen Stil konsequent bis zum Ende durch. Völlig banales Alltagsgeschehen schildert er in unfassbarer epischer Breite und mit einer Selbstverliebtheit, die ihn schließlich wohl auch davon befreit hat, seinen völlig belanglosen Text als solchen zu begreifen.

Eigentlich hatte ich gehofft, in diesem Buch belastbare Informationen darüber zu finden, wie man als Deutscher in Japan lebt, welche kulturellen Hürden es gibt, wie eine ethnisch gemischte Familie agiert oder wie Neuenkirchen Japan und seine für Außenstehende oft merkwürdig erscheinenden Bewohner betrachtet. Nichts davon findet man in diesem überflüssigen Buch. Stattdessen lernt man Neuenkirchen kennen. Er ist spät Vater geworden und erscheint in dieser Rolle wie ein hilfloser Nerd. Doch wen interessiert so etwas? Psychologen vielleicht, mich jedoch nicht. Ich habe dieses Buch bei aller Bewunderung des Mutes mancher Autoren, völligen Schrott zu veröffentlichen, mit zunehmender Seitenzahl nur noch als Frechheit empfunden. Das ist mir tatsächlich noch nie in diesem Ausmaß passiert.

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Cover des Buches Nippon Global (ISBN: 9783957285065)Biblionatios avatar

Rezension zu "Nippon Global" von Andreas Neuenkirchen

Humorvolle Alltagsgeschichten aus Japan
Biblionatiovor einem Jahr

Das Cover:

Das Cover ist sehr schlicht gehalten. Auf einem pergamentfarbigen Hintergrund erkennt ist in der Mitte ein großer roter Kreis. Wahrscheindlich wollte der Coverdesigner die Japanische Flagge als Motiv einbinden, was mir gefällt. Am Rande des Kreises sind unterschiedlichste kleine Motive zu erkennen – wie eine Brezel, ein Tempel, ein Fernsehturm, Bambus und vieles mehr. Dies passt sehr gut zum Untertitel des Buches, welcher im Kreis steht. Der Autorenname und  der Titel bilden eine Art Rahmen um den Kreis. Insgesamt gefällt das Cover. Nicht nur wegen seiner Schlichtheit, sondern auch, dass die Motive passend zum Titel und somit zur Geschichte sind.

 

Meine Meinung und Fazit:

Bereits als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen möchte. Denn ich will gerne wissen, wie das Leben in Japan – speziell in Tokio – aussieht. In einzelnen Episoden werden unterschiedlichste Aspekte des Alltags erklärt. So wird erläutert wie die Tochter in einem internationalen Kindergarten spielt, wie schwierig es ist ein passsendes Heim zu finden oder wie ein Urlaub in Deutschland aussieht. Mal abgesehen von den Sprachbarrieren, die ein Neuhinzugezogener hat. Während des Lesens habe ich mich prächtig amüsiert. Der Schreibstil des Autors ist humorvoll, witzig und ein wenig übertrieben, aber genau das passt zum Alltag der Famile. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne mal einen humorvollen Alltagsbericht über Japan lesen möchte.

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Gespräche aus der Community


Liebe potenzielle Leserschaft,

wer möchte kurz mit nach Tokio? 20 Exemplare meines neuen Japan-Krimis Shinigami Games stellt der Conbook Verlag für eine Leserunde zur Verfügung. Für das Buch lassen wir mal den Klappentext sprechen:

Ein hinterhältiger Polizistenmord nahe des japanischen Kaiserpalastes ist der Auftakt einer spektakulären Anschlagsserie, deren Drahtzieher nur ein Ziel verfolgt: Inspector Yuka Sato systematisch zu zermürben. Um Menschenleben zu retten, muss sie sich den Regeln des selbsterklärten Todesgottes Shinigami beugen. Um ihn zu fassen, muss sie alle Regeln brechen.

Shinigami Games entführt Sie in ein modernes Tokio zwischen Kriminalität und Glamour. Neben eindrucksvollen Prunkbauten, lebendigen Märkten und leuchtenden Vororten treibt Sie Yuka Satos dritter Fall mitten hinein in die gefährlichen Spielchen eines Massenmörders und die dunkelsten Gassen der japanischen Hauptstadt.

Es handelt sich um den dritten Band der Reihe um Inspector Yuka Sato und ihr Team. Die Haupthandlung ist in sich geschlossen, in Nebenhandlungen werden Ereignisse früherer Werke aufgegriffen und weitererzählt. Mich würden beide Perspektiven interessieren: Die von Leserinnen und Lesern, die völlig ohne Vorkenntnisse an Shinigami Games herangehen, und die von Leserinnen und Lesern, die bereits mit dem Satoversum vertraut sind.

Zu meiner Person: Ich bin in Bremen geboren und aufgewachsen, habe die letzten 18 Jahre in München gelebt und dort als Redakteur gearbeitet, nebenher mehrere Romane und Sachbücher mit Japan-Bezug geschrieben. Im März dieses Jahres bin ich mit meiner japanischen Frau und unserer Tochter nach Tokio umgezogen.

Zwischen dem Vorbereiten neuer Bücher und dem Bändigen meiner zweijährigen Tochter verspreche ich, mindestens zweimal in der Woche an der Leserunde teilzunehmen, Fragen zu beantworten, Kommentare zu kommentieren, und was man in Leserunden noch so tut (ist meine erste …).

Herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit und bis bald
Andreas Neuenkirchen
198 BeiträgeVerlosung beendet
danielamariaursulas avatar
Letzter Beitrag von  danielamariaursulavor 6 Jahren
Ich bin kein Großstadtmensch, daß ist mir zu anstrengend. Ich fand Paris furchtbar und bei Tokyo dachte ich auch immer, nee, nicht meins. Mehr als max. 300.000 Menschen sollten es für mich selbst in jungen Jahren nicht sein. Als ich mal auf der Kuhweide bei Brighton lebte, mußte ich dann aber alle 2 Wochen nach London... Ich mußte sehr über die erschwinglichen Studentenviertel schmunzeln. Paris und London waren ja schon unbezahlbar, und zwar in den normalen Vierteln, an Tokyo will ich gar nicht erst denken. Die U-Bahn-Linien Beschreibungen waren mir manchmal etwas zu viel, daher fand ich es toll, daß später Ken klarstellte, wie wichtig die richtige Bahn für den Japaner ist, wichtiger als das richtige Viertel. Solche Infos liebe ich ja!

Zusätzliche Informationen

Andreas Neuenkirchen im Netz:

Community-Statistik

in 136 Bibliotheken

von 51 Lesern aktuell gelesen

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