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Neuenkirchen

vor 1 Jahr

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Liebe potenzielle Leserschaft,

wer möchte kurz mit nach Tokio? 20 Exemplare meines neuen Japan-Krimis Shinigami Games stellt der Conbook Verlag für eine Leserunde zur Verfügung. Für das Buch lassen wir mal den Klappentext sprechen:

Ein hinterhältiger Polizistenmord nahe des japanischen Kaiserpalastes ist der Auftakt einer spektakulären Anschlagsserie, deren Drahtzieher nur ein Ziel verfolgt: Inspector Yuka Sato systematisch zu zermürben. Um Menschenleben zu retten, muss sie sich den Regeln des selbsterklärten Todesgottes Shinigami beugen. Um ihn zu fassen, muss sie alle Regeln brechen.

Shinigami Games entführt Sie in ein modernes Tokio zwischen Kriminalität und Glamour. Neben eindrucksvollen Prunkbauten, lebendigen Märkten und leuchtenden Vororten treibt Sie Yuka Satos dritter Fall mitten hinein in die gefährlichen Spielchen eines Massenmörders und die dunkelsten Gassen der japanischen Hauptstadt.

Es handelt sich um den dritten Band der Reihe um Inspector Yuka Sato und ihr Team. Die Haupthandlung ist in sich geschlossen, in Nebenhandlungen werden Ereignisse früherer Werke aufgegriffen und weitererzählt. Mich würden beide Perspektiven interessieren: Die von Leserinnen und Lesern, die völlig ohne Vorkenntnisse an Shinigami Games herangehen, und die von Leserinnen und Lesern, die bereits mit dem Satoversum vertraut sind.

Zu meiner Person: Ich bin in Bremen geboren und aufgewachsen, habe die letzten 18 Jahre in München gelebt und dort als Redakteur gearbeitet, nebenher mehrere Romane und Sachbücher mit Japan-Bezug geschrieben. Im März dieses Jahres bin ich mit meiner japanischen Frau und unserer Tochter nach Tokio umgezogen.

Zwischen dem Vorbereiten neuer Bücher und dem Bändigen meiner zweijährigen Tochter verspreche ich, mindestens zweimal in der Woche an der Leserunde teilzunehmen, Fragen zu beantworten, Kommentare zu kommentieren, und was man in Leserunden noch so tut (ist meine erste …).

Herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit und bis bald
Andreas Neuenkirchen

Autor: Andreas Neuenkirchen
Buch: Shinigami Games

Nelebooks

vor 1 Jahr

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Ich habe die ersten beiden Teile nicht gelesen, aber das Cover finde ich klasse und der Klappentext klingt sehr interessant, Ich springe mal als erste für ein Printexemplar in den Topf.

samea

vor 1 Jahr

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Wow, Japan, Da fange ich an zu träumen. Das Buch klingt spannend und da hüpfe ich doch gerne in den Lostopf. Die beiden Bücher vor Shinigami Games kenne ich nicht und daher wäre es für mich das erste Buch der Reihe. Zur Zeit lese ich nur Print Bücher.

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Esther13

vor 1 Jahr

Yuka Sato wohnt in einer kleinen Wohnung in einer großen, aufregenden Stadt. Doch langsam plagen sie Zweifel an diesem Größenverhältnis. Was ist wichtiger im Leben: Die Attraktivität der Umgebung oder die Attraktivität des eigenen Rückzugsraums?

Oh, das ist eine schwierige Frage! Ich glaube man brauch beide, damit der Wohnfühlfaktor stimmt. Ich kenne das von meiner Wohnung. Die ist ziemlich klein (1-Zimmerwohnung). Wenn dort nicht alles aufgeräumt ist, fällt mir die Decke auf den Kopf. Dann heißt es aufräumen oder nach draußen flüchten. Für mich ist die Natur auch sehr wichtig, habe ich in den Jahren hier jetzt festgestellt! Ich komme aus einem kleinen Dorf und lebe jetzt in einer größeren Stadt. Ich muss dann schon ein paar mal im Monat raus zu meinen Eltern oder in den Wald. Das ist dann mein Ausgleich zum Stadtleben :)

sansol

vor 1 Jahr

Ankündigungen & Freestyle-Plauderecke

Hier noch eine verspätete Rezi :)

Vielen Dank für interessanten Infos und die Teilnahme an dieser Leserunde!

https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Neuenkirchen/Shinigami-Games-1235797552-w/rezension/1355156620/

danielamariaursula

vor 11 Monaten

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AdrienneAva schreibt:
Das ist super. Manche Wörter sind mir nicht so gebräuchlich :) Auch um das Personenregister war ich schon froh. Die japanischen Namen habe ich besonders am Anfang noch sehr durcheinander gebracht.

Das geht mir genauso. Das Namensverzeichnis brauche ich dringend und das Glossar bekommt nun ein Post-it, da ich es endlich gefunden habe.....

danielamariaursula

vor 11 Monaten

Fragen an den Autor

sansol schreibt:
Das Personenregister hilft mir auch noch ständig :) Danke für das Glossar, das habe ich nach dem Hinweis auch gefunden und nutze es seitdem!

Hihi, da bin ich also nicht alleine!

danielamariaursula

vor 11 Monaten

Für Sato-Erstleser: Ist dieser Roman ohne Vorkenntnisse verständlich, nachvollziehbar, ansprechend?

Also, ich fand es intellektuell für Anfänger gut verständlich, aber emotional hätte ich Yuka Sato sicher viel besser verstanden, wenn ich nicht mit Band 3 angefangen hätte. Da mir diese Welt so fremd ist, hilft es wohl ganz besonders bei "Null" anzufangen....
Aber es hat mir auf jeden Fall gefallen und war etwas wirklich anderes und wenn Band 4 erscheint werde ich sicher sofort ein Aha-Erlebnis haben!
https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Neuenkirchen/Shinigami-Games-1235797552-w/rezension/1409186006/

danielamariaursula

vor 11 Monaten

Yuka Sato ist sehr daran gelegen, eine ‚gute Polizistin‘ zu sein. Trotzdem bricht sie mitunter Regeln, um ihre Ziele zu erreichen. Wie viel Regelbruch ist zulässig? Geht Sato manchmal zu weit? Sollte sie weiter gehen?
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Ich finde es gut, daß sie zumindest in diesem Band unbestechlich ist und mir gefällt, daß sie mit sich hadert, weil sie für Shun die Regeln gebeugt hat.
Als ihr der Commander vor die Nase gesetzt wurde, ist das für jeden Ermittler zu viel, es darf nur nicht zum Verfahrenshindernis werden.
Allerdings wurde ich bei ihm schon stutzig, als der Commander den Befehl zum Sprengen gab und es hat mich immer gewundert, dass Sato nie nachfragte, was denn die Spurensicherung zu der Bombe sagte.....

danielamariaursula

vor 11 Monaten

Yuka Sato wohnt in einer kleinen Wohnung in einer großen, aufregenden Stadt. Doch langsam plagen sie Zweifel an diesem Größenverhältnis. Was ist wichtiger im Leben: Die Attraktivität der Umgebung oder die Attraktivität des eigenen Rückzugsraums?

Ich bin kein Großstadtmensch, daß ist mir zu anstrengend. Ich fand Paris furchtbar und bei Tokyo dachte ich auch immer, nee, nicht meins. Mehr als max. 300.000 Menschen sollten es für mich selbst in jungen Jahren nicht sein.
Als ich mal auf der Kuhweide bei Brighton lebte, mußte ich dann aber alle 2 Wochen nach London...
Ich mußte sehr über die erschwinglichen Studentenviertel schmunzeln. Paris und London waren ja schon unbezahlbar, und zwar in den normalen Vierteln, an Tokyo will ich gar nicht erst denken.
Die U-Bahn-Linien Beschreibungen waren mir manchmal etwas zu viel, daher fand ich es toll, daß später Ken klarstellte, wie wichtig die richtige Bahn für den Japaner ist, wichtiger als das richtige Viertel. Solche Infos liebe ich ja!

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