Andreas Neuenkirchen Yoyogi Park

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Inhaltsangabe zu „Yoyogi Park“ von Andreas Neuenkirchen

Fünf Leichen in drei Tagen, eine Metropole voller Glanz und Gift - und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit

Frühling in Tokio: Im Yoyogi Park nimmt das jährliche Kirschblütenfest ein jähes Ende - die Leiche einer jungen Frau wird gefunden. Es ist der erste große Fall für Inspektorin Yuka Sato und ihr Team. Schnell stellt sich heraus, dass der Mord Teil eines größeren, weitaus dunkleren Geheimnisses ist. Eine tote Familie auf einem Dachboden, ein scheinbarer Selbstmord in einem Wohnheim, ein Internet-Forum für jugendliche Ausreißer, eine mäßig erfolgreiche Fernsehserie und eine hoffnungsvolle junge Schauspielerin sind Teile eines Puzzles, das Sato schnell zusammensetzen muss. Denn weitere Leben stehen auf dem Spiel - auch ihr eigenes.

Die junge Polizistin ermittelt in Tokios bunten und bizarren Subkulturen von Harajuku und Akihabara, in den glänzenden Wolkenkratzern und namenlosen Nebengassen des Business- und Vergnügungsviertels Shinjuku sowie in den trügerisch verschlafenen Vororten am Rande der Mega-City. Doch letztlich führen alle Wege zurück an den Ort, an dem alles begonnen hat. Im Yoyogi Park liegt der Schlüssel zu einem grausamen Geheimnis.

Yoyogi Park nimmt Sie mit in das moderne Tokio mit all seinen Verlockungen und Gefahren, seiner Pracht und seinen Abgründen. 35 Millionen Einwohner. Einer ist der Mörder. Und sein nächstes Opfer kennt er bereits.

Premium-Paperback-Ausgabe

Die CONBOOK Länderkrimis eröffnen ein neues Genre der Spannungsliteratur: Fesselnde Geschichten inmitten faszinierender Kulturen. www.laenderkrimis.de

Dieses Buch hat mich von anfang an in den Bann gezogen. Der Autor hat mit diesem Buch eine Spannende Reihe geschaffen.

— GinaFelisha87

Guter Krimi mit interessanten Einblicken in das japanische Leben.

— Aleida

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  • Leserunde zu "Die Indianische Kalenderchallenge 2016/2017"

    Indianisches Horoskop / Geburtstagskalender (Wandkalender immerwährend DIN A3 quer)

    stebec

    Halli Hallo meine Lieben, Vorab: Es handelt sich hier um eine Challenge. Der Kalender kann nicht gewonnen werden!.Wie wir es schon angekündigt haben, möchten kattii und ich euch dieses Jahr auch wieder mit einer Horoskop-Challenge bespaßen. Da wir uns gedacht haben, dass zwei Jahre hintereinander das gleiche Horoskop ziemlich langweilig werden kann, haben wir uns dazu entschlossen dieses Jahr die Chinesischen Sternzeichen durch die Indianischen zu ersetzen. Wir haben auch noch ein paar kleine Änderungen vorgenommen, damit das Punktesammeln nicht mehr so kompliziert ist, wie letztes Jahr und somit das Lesevergnügen ganz im Vordergrund steht. Außerdem gibt es am Ende der Challenge auch eine Kleinigkeit zu gewinnen. Kommen wir also erstmal zu dem wichtigsten. Die Regeln:1. Wir sammeln diesmal Totems und keine langweiligen Punkte ;)2. Jeden Monat bekommt ihr zwei Aufgaben zu einem Tierkreiszeichen. Die Aufgaben beziehen sich immer auf eine negative und eine positive Charaktereigenschaft. 2.1. Für jede gelöste Monatsaufgabe gibt es ein Totem.3. Zusätzlich bekommt ihr von uns 12 Jahresaufgaben, die ihr über den gesamten Challengezeitraum lösen könnt. Die sind sozusagen eure Joker, falls ihr mal eine Monataufgabe nicht lösen könnt. Diese sind dafür etwas aufwändiger bzw. kniffliger.3.1. Für jede Jahresaufgabe gelöste Jahresaufgabe gibt es ein Totem.4. Denn um am Ende der Challenge in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr mindestens 24 Totems gesammelt haben.5. Gerne könnt ihr die Jahresaufgaben auch zusätzlich lösen. Eure Chance auf den Gewinn beeinflusst das jedoch nicht. 6. Wie auch letztes Jahr bekommt ihr die doppelten Totems, wenn ihr die Monatsaufgaben zu dem Tier löst, was euer Sternzeichen ist. ACHTUNG: Die Jahresaufgaben sind hiervon ausgeschlossen. 7. Eine Rezension oder Kruzmeinung zu den Büchern ist diesmal Pflicht und muss in einem Sammelpost festgehalten werden. Ob ihr diesen in dem Thread erstellt oder doch lieber mit eurem Blog teilnehmen wollt, ist euch überlassen. 8. Die Rezensionen oder Kurzmeinungen müssen immer bis zum 5ten des Folgemonats online sein. 9. Die Monatsaufgaben postet katti immer am 20ten des vorherigen Monats.10. Da noch nachträglich viele Anfragen eingehen. Ist die Anmeldefrist aufgehoben. Man kann jederzeit in die Challenge einsteigen, aber die gelesenen Bücher können nicht nachträglich gezählt werden. Es gelten die Bücher die ab Zeitpunkt der Challenge gelesen wurden.11. Sagt uns bitte bei der Anmeldung, wann ihr Geburtstag habt, damit wir die doppelten Totems nachvollziehen können.12. Wir behalten uns vor jeden Teilnehmer, der drei Monate abwesend war/ist, anzuschreiben und ggf. aus der Challenge auszuschließen.Natürlich interessiert euch auch, was es zu gewinnen gibt:Die Gewinne:1. Ein Überraschungpaket im Wert von 20-30€2. Zweimal einen Buchgutschein im Wert von 10 € von der Bockumer Buchhandlung.Ihr seht wir haben einiges geändert, sodass die Challenge etwas einfach und vielleicht auch attraktiver wird. Wir wünschen euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffen, auf eine rege Teilnahme.Fragen können wie immer gerne im dazu vorgesehenen Thread gestellt werden.Die Teilnehmer:Ann-Kathrin Speckmann 07.09.1995 => 8 TotemsBücherwurm 25.06.=> 6 TotemsBuchgespenst 07.01.1981 => 16 TotemsFederzauber 20.06.1982 => 10 TotemsInsider2199 26.03.1968 => 15 Totemsjanaka 02.10.1965 => 14 TotemsJisbon 06.09.1994 => 8 TotemsLadySamira091062 09.10.1962 => 8 Totemslouella2209 22.09.1978 => 17 TotemsPaulamybooksandme 18.04.1993 => 4 Totemssomebody 01.03.1980 => 3 TotemsTatsu 08.10.1988 => 16 Totems

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  • Leserunde zu "Hanoi Hospital" von David Frogier de Ponlevoy

    Hanoi Hospital

    Louisdor

    Liebe Forengemeinde, der Dezember ist ein ganz wundervoller Monat, um nach Südostasien zu reisen, weil es dann dort noch recht warm ist. (Im Januar wird es zumindest in Nordvietnam kühl und ungemütlich.) Ich lade euch alle zu einer Reise nach Vietnam ein - wenn auch einer Reise im Kopf. Mit Buchstaben und Phantasie und so. Vergangene Woche ist mein erster Roman erschienen: "Hanoi Hospital", ein Vietnam-Krimi in der Regionalkrimi-Reihe des CONBOOK-Verlags. Der Verlag wird mir freundlicherweise 20 Bücher für eine Leserunde zur Verfügung stellen und an euch verschicken. Ich habe acht Jahr lang in Vietnam als Journalist, Moderator, Stadtführer und Medientrainer gearbeitet, aus dieser Zeit sind bei CONBOOK zwei Reiseführer entstanden (mit denen man natürlich auch ganz wunderbar nach Vietnam reisen kann, sowohl in Gedanken als auch in echt). Mein erster Roman ist aber auch für mich doch noch einmal etwas Besonderes. Es ist eben eine Sache, etwas zu beschreiben, und eine ganz andere Sache, etwas zu erfinden. Umso neugieriger, gespannter, und ich gestehe, ein klein bisschen nervöser bin ich auch, was die Lesermeinungen zu meinem Krimi angehen. Und umso mehr freue ich mich auf diese Leserunde, weil ich wirklich einfach gerne erfahren möchte, wie das Buch euch gefällt. Hier ist der offizielle Klappentext: Ein fesselnder Roman mitten aus der vietnamesischen Kultur Inmitten des Lärms der pulsierenden Hauptstadt Vietnams erschüttert plötzlich eine Reihe unerwarteter wie mysteriöser Todesfälle die Krankenhäuser in Hanoi. Auf den ersten Blick haben die Opfer wenig gemeinsam, doch nach und nach verstricken sich durch sie die unterschiedlichsten Schicksale. Die junge Journalistin Linh, Wirtschaftsstudentin Anne und Gelegenheitsarbeiter Tuan finden sich plötzlich in einem Geflecht aus Lügen und Ungereimtheiten wieder, vor dem die Medien die Augen verschließen und das auch vor Staatsinstanzen nicht Halt macht. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Todesfällen? Und was passiert hinter den stummen Wänden und fleckigen Vorhängen des Hanoi Hospitals? Ein packender Krimi, in dem Welten aufeinanderprallen: Die Idylle vietnamesischer Reisfelder mit der Fortschrittlichkeit lärmender Metropolen. Die Identitätszweifel einer Deutsch-Vietnamesin mit dem Patriotismus der konservativen vietnamesischen Großfamilie. Hanoi Hospital taucht tief ein in das hektische Großstadtreiben Hanois und die Abgründe medizinischer Korruption durch die Kollision von arm und reich. Der Roman nimmt euch mit nach Vietnam, wir werden vor allem die Hauptstadt Hanoi besuchen. Selbstverständlich ist es trotzdem ein Roman, und kein Reiseführer (dafür kann ich, siehe oben, zwei andere Bücher anbieten). Aber auch "Hanoi Hospital" hat am Ende einen kleinen Glossar mit hilfreichen Erklärungen zu verschiedensten fremden Begriffen und Themen. Drei Protagonisten stehen im Zentrum der Handlung: Die vietnamesische Radiojournalistin Linh, die bei einer Reportage über Merkwürdigkeiten stolpert, die Deutsch-Vietnamesin Anne, die für ein Praktikum bei ihrer Familie zu Besuch ist, und der Gelegenheitsarbeiter Tuân, der sich Sorgen um seine kranke Freundin macht. Natürlich laufen diese Stränge nicht nebeneinander her. Den Rest lade ich euch ein, selbst zu erlesen. Als Einstimmung auf das Thema und das Buch beantwortet mir einfach mitsamt Eurer Bewerbung die Frage, warum ihr gerne mal nach Vietnam reisen möchtet. Und wie gesagt: Das kann gerne ein realer Reisewunsch sein, oder auch eine Reise in Gedanken, Träumen, über Rezepte, Musik oder Literatur. Ihr dürft da gerne eure Phantasie spielen lassen. Genauso wie ich mich, wenn euch das Buch gefällt, anschließend über phantastische und kreative Rezensionen und Weiterempfehlungen in der weiten Welt, sei sie virtuell oder real, freue. Aber vor allem: Ich freue mich auf euch! Los soll es in einer Woche gehen. Denn ich sagte ja: Der Dezember ist ein ganz wundervoller Reisemonat für Südostasien. Vor allem, wenn es bei uns in Deutschland kalt und eisig wird. PS: Wer einen Einblick in meinen Schreibstil bekommen oder sich bis zur kommenden Woche einfach noch ein wenig die Zeit vertreiben und auf das Land einstimmen möchte, kann gerne auf meinem Blog www.ngugon.de vorbeischauen. Ich gestehe allerdings, dass ich den Blog seit meiner Rückkehr aus Vietnam 2014 sträflich vernachlässigt habe. Auf Amazon gibt es außerdem den üblichen "Blick ins Buch", das erste Kapitel als Leseprobe, sowie meine Anmerkungen zum Schluss. (Ich empfehle allerdings, die Anmerkungen noch nicht zu lesen. Es sind keine wirklichen Spoiler drin, aber ... das eine oder andere Thema wird zumindest angedeutet).

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    Louisdor

    15. December 2015 um 22:45
    Beitrag einblenden
    PMelittaM schreibt Ich komme gerne einmal wieder mit - und auf die anderen Romane des Verlages bin ich nun auch gespannt, ich werde sicher den einen oder anderen lesen. Wenn du, David, wieder einmal einen schreiben ...

    Du kannst dir vorstellen, welche Probleme ich als Kind in der Schule hatte? ;-) Ich war immer "der Frosch". ;)) Danke für die lieben Worte. Ich habe die beiden Japan-Krimis ("Yoyogi-Park" und ...

  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Ermittlungen in den quirligen Vierteln von Tokyo

    Yoyogi Park

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. October 2014 um 04:21

    Im beliebten Yoyogi Park taucht am frühen Morgen die Leiche einer jungen Frau auf: Aufgeputzt mit teurer Lolitaausstattung und vielen Wunden am Körper. Die Leiche gibt viele Rätsel auf und Inspektorin Yoka Sato muss sich schon bald vorwerfen lassen, dass die diesen Fall nicht nach den üblichen 48 Stunden hat lösen können. Eigentlich kein Wunder, denn während der Ermittlungsarbeit gibt es noch mehr Leichen, die die Zahl der Fragen deutlich vergrößern. Mehr Verwirrung stiftet zudem die Tatsache, dass die Tote möglicherweise einem Fernseh-Starlet nachgeeifert hat und ihr zum Zeitpunkt ihres Todes zum Verwechseln ähnlich aussah. Einen kleinen Anhaltspunkt bietet zunächst wenigstens ein Maid-Café in Akihabara, wo die Tote gearbeitet hat. Yuko Sato hat nicht nur an dem Fall zu knabbern, bei dem sich ein Leck im Mitarbeiterstab offenbart und die unvermeidliche Yakuza ins Spiel kommt. Im Polizeialltag gibt es immer wieder kleine Spitzen gegen sie als Frau. Die sehr konservative Gesellschaft wundert sich über Frauen, die mit 25 noch nicht verheiratet sind und wenn Sato einen Anruf vom Dezernt bekommt, wird sicherheitshalber ihr Mitarbeiter Shun Nakashima ebenfalls informiert, damit auch ja alles gut geht. Yoyogi Park ist gut erzählt und liefert einen spannenden Fall, der viele Einblicke in die japanische Gesellschaft und Tokioter Gepflogenheiten im Besonderen gewährt. Wie die Yakuza arbeitet und vernetzt ist, wirkt beängstigend, zumal sich im Buch andeutet, dass die Gesetze der organisierten Kriminalität noch viel Spielraum lassen. Die hohen Aufklärungsraten in Japan haben ebenfalls einen fragwürdigen Grund, der vom Obersten Leichenbeschauer der Stadt entsprechend frustriert kommentiert wird. Zeitlich lässt es sich ziemlich gut einordnen; es spielt nur zwei oder drei Wochen nach dem großen Tohoku-Erdbeben von 2011. Yoka Sato hat sich wegen der immer noch starken Nachbeben zum Beispiel noch keinen neuen Spiegel gekauft, aus Angst, dass auch dieser in Scherben enden wird. Neuenkirchen versucht immer wieder, die Atmosphäre in Tokyo zu beschreiben, die in den Vergnügungsvierteln teils noch sehr zurückhaltend ist, zum Teil aber auch schon wieder ungerührt weiter geht, weil die großen Schadenszentren weit genug weg scheinen. Was dem Buch allerdings nicht gut steht, ist die Masse an Detail- und Touristeninformationen. Sämtliche Autos werden prinzipiell mit Hersteller und Modellnamen vorgestellt und wenn sich Sato im Convenience Store etwas einkauft, wird nicht nur erwähnt, in welche Kette sie gerade geht, sondern es folgen gleich noch drei Kettennamen hinterher und der Hinweis auf viele weitere. Das ist selbst mir zuviel geworden, obwohl ich aus den Informationen natürlich vieles herausziehen konnte, was ich über die Stadt noch nicht wusste. Manche Details muss man vielleicht auch einfach ohne Erklärung stehen lassen können und wieder andere müssen nicht unbedingt ins Buch (zum Beispiel der Hinweis darauf, dass die Japaner ihre grünen Ampeln blau nennen und darauf unweigerlich der Kommentar, sie seien es wirklich - sieht man die Ampeln in der Realität, sind sie grün und manchmal maximal blaustichig. Davon zu hören und diesen Fakt vor Ort nicht bestätigt zu finden, hat mich hat eher irritiert. Ich habe den Eindruck, da wird einfach ein Klischee geritten). Dennoch: Für dieses Buch gibt es eine Leseempfehlung. Denn das Japan, das sonst drin steckt, hat die Lektüre absolut verdient. Neuenkirchen erzählt bisweilen mit viel Humor und ist ansonsten ein guter Navigator in der quirligen Metropole.

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  • Leichte Unterhaltung für Zwischendurch - Viel Informatives über Japan

    Yoyogi Park

    Mikage

    Es dauerte einige Zeit, bis ich in das Buch eintauchen konnte.Der Schreibstil ist zu Beginn des Buches etwas unausgereift. Die Gespräche wirken unnatürlich und aufgesetzt.Dabei sollen sie von Anfang an nur die Vertrautheit zwischen den beiden Polizisten zeigen.Bald schon aber gewöhnte ich mich an die Art, wie der Autor sein Wissen über Japan in die Erzählung einfließen lässt und empfand dann auch die Unterhaltungen nicht mehr als unnatürlich, so dass ich mich ganz auf den Fortgang der Geschichte konzentrieren konnte. Dann genoss ich auch Überschriften wie "Staba oder Doto". Etwas, das wohl nur Leuten sofort etwas sagt, die einige Zeit in Japan gelebt und Kontakt zu Japanern hatten.Solche Erlebnisse hatte ich oft in diesem Buch. So war die Ampel nicht grün, sondern blau - in Japan sagt man "Ao shingo" nicht "Midori Shingo". Also blau nicht grün.Oder fuhr ein Mann einen Toyota Vitz. Würde man das ins Deutsche übersetzen, führe er einen Toyota Yaris.Manchmal wirkten diese Kleinigkeiten aber zu gewollt. Als wolle der Autor sein gesamtes Szenewissen irgendwie in das Buch quetschen, komme was wolle. Ich bin mir nicht sicher, wie Leser darauf reagieren, die über dieses "Insiderwissen" nicht verfügen. Ob es sie freut so viel über die japanische Kultur zu lernen, was man in Reportagen, Reiseführern der anderen Büchern nicht präsentiert bekommt, oder ob es diese Leser irgendwann nervt, weil es den Erzählfluss manchmal stört.So dachte ich das ein oder andere Mal bei mir: "Junge.. komm zum Punkt. Das reicht langsam..".Einmal hatte ich das Gefühl, der Autor hätte beim Schreiben Japan 151 neben sich liegen gehabt und aus den dort beschriebenen Begriffen einen Roman zusammengeschrieben. Das glaube ich nicht wirklich, aber es amüsierte mich, dass die beiden Autoren Wert auf die Erklärung der selben Begriffe legten. Dieser Krimi erschien unter dem Label "Länderkrimi" als "Frühling". Der Autor selbst kündigt weitere Bücher an, die den Jahreszeiten folgen werden.Man darf also noch mehr von Inspector Yuka Sato und ihrem Assistenten Shun Nakashima lesen.Ich gehe davon aus, dass sich diese Bücher von Anfang an besser lesen lassen und nicht so holprig beginnen wie der Frühling.Persönlich hoffe ich, dass der Autor zwar weiterhin sein Wissen über Japan einfließen lassen wird, aber er nicht so viel davon in ein Buch quetscht. Er hat noch mindestens 3 Bücher zur Verfügung, vielleicht sollte er dieses Wissen gleichmäßig auf alle verteilen. Hier und da eine Bemerkung (wie die blaue Ampel oder die Beschreibung des Biergebäudes, mit der ich übrigens nicht ganz einverstanden bin.. Sie passt eher auf das Nachbargebäude zur Linken als zu dem schwarzen Klotz mit der Asahi Flamme auf dem Dach..), reicht mir völlig aus.Etwas schade fand ich die Erwähnung der Lolitas, die allsonntäglich über die Brücke beim Yoyogi Park flanieren. Das tun sie schon lange nicht mehr, doch der Mythos hält sich hartnäckig. Es wäre schön gewesen, wenn damit mal jemand aufgeräumt hätte. Insgesamt mochte ich das Buch. Es las sich schnell und einfach, sobald ich über den Anfang hinaus war.Als ich es beendet hatte, war ich etwas traurig, weil ich nun wieder zu meinem schweren Schinken, den ich vorher gelesen habe, zurückkehren muss. Keine einfache Unterhaltungskost mehr.Was das "Krimi" angeht, so habe ich schon bessere gelesen, auch Japanbezogene. (Zum Beispiel die Fälle von Hamada Ken von Gert Anhalt). Aber Yoyogi Park bietet einfache und gute Unterhaltung und man kann vieles über Japan lernen. Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr. Es ist eine Premium-Paperback-Ausgabe, die aber trotzdem bei einem Preis von 12.95€ sehr günstig ist.Die Pappklappen habe ich gleich als Lesezeichen benutzt, sind jetzt aber trotzdem nur leicht aus der Form. Die Regenzeit hat das Buch ebenfalls unbeschadet überstanden. Die Ecken und Kanten sind kaum in Mitleidenschaft gezogen und das Buch sieht auf den ersten Blick fast wie neu aus.Das soll bei mir etwas heißen, denn sobald ich ein Buch in meine Tasche tue, sieht es normalerweise nach 1 Tag wie 5x gelesen aus!Von der Qualität bin ich also wirklich überzeugt.

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  • Eine spannende Reise nach Japan

    Yoyogi Park

    Nina2401

    31. July 2014 um 22:31

    Ich mag Bücher, die mich in fremde Länder und Kulturen entführen. Und wenn diese Bücher auch noch spannend sind, um so besser. Die Kombination aus kulturellem Einblick in ein mir fremdes Land und moderner Krimiunterhaltung ist Andreas Neuenkirchen sehr gut gelungen. Sein Schreibstil ist modern und lebendig, seine Figuren interessant und vielschichtig. Das Ermittlerduo Yuka Sato und Shun Nakashima hat mir von Anfang an gefallen. Sie haben eine coole Art, miteinander umzugehen. Sie kabbeln sich andauernd und das Geplänkel zwischen den Beiden lockert die Atmosphäre ein bisschen auf und ist sehr amüsant. Denn der Fall, den die Beiden zu lösen haben, ist alles andere als amüsant. Andreas Neuenkirchen hat sein Buch in fünf Akte und sieben Tage unterteilt. Und in viele kurze und sehr kurze Kapitel, von denen einige mit latent humorvollen Überschriften versehen sind. Und er konfrontiert mich sofort mit einer Leiche. Aber sehr dezent und fast schon ästhetisch beschreibt er den Fundort. Das hat mir sehr gefallen, denn es muss nicht immer blutig und brutal und detailliert erzählt werden. Das passt sehr schön zu der japanischen Kultur, die von sehr vielen Gegensätzen geprägt ist. Auf der einen Seite die alten Traditionen. Yuka Sato putzt sich z.B. in der Öffentlichkeit nicht die Nase, weil das unschicklich ist. Sie verbeugt sich vor den Toten, egal ob sie im Park unter einem Baum liegen oder auf dem kalten Tisch in der Rechtsmedizin, um ihnen Respekt zu erweisen. Und auf der anderen Seite das bizarre, das schräge Tokio, das Andreas Neuenkirchen sehr detailliert beschreibt. Ich habe sehr deutlich gespürt, dass er sich sehr gut auskennt. Schließlich hat er einige Zeit in Japan gelebt. So wundert es nicht, dass ich sehr viel über die japanische Lebensart erfahre. Und diese vielen Informationen hat er sehr gut mit dem Kriminalfall kombiniert. Die Beschreibungen sind durchweg sehr interessant, manchmal allerdings etwas nüchtern und leider geht das ein bisschen auf Kosten der Spannung. Aber nur manchmal und nicht dauerhaft. Andreas Neuenkirchen legt einige falsche Fährten und lässt mich ein bisschen zappeln. Und zwischendurch blitzt immer wieder sein feiner und tiefgründiger Humor auf. Die japanischen Namen sind schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich konnte immer wieder in das Personenregister ganz vorne schauen, was ich sehr hilfreich fand. Und die japanischen Besonderheiten sind ganz am Ende im Glossar aufgelistet. Solch einen Service weiß ich immer sehr zu schätzen. Fazit: Ein spannender Ausflug in die Besonderheiten der japanischen Kultur!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    kubine

    01. July 2014 um 17:17
  • Mischung aus Krimi und Reiseführer

    Yoyogi Park

    rumble-bee

    01. June 2014 um 23:18

    Zu diesem Buch mag ich diesmal gar nicht so furchtbar viel schreiben. Womit ich es nicht grundsätzlich abwerten möchte! Aber hier zeigt sich wieder einmal: jeder muss sich seine eigene Meinung bilden. Ich habe es durchaus als innovativ und ideenreich geschrieben empfunden. Es ist prallvoll mit Anekdoten und Details aus dem Leben der Metropole Tokio, und der japanischen Mentalität. Man konnte hier wirklich viel lernen! Aber als reiner Krimi... ich verdaue zwar noch, würde es aber instinktiv als "Durchschnitt" bezeichnen. Der Autor hat selber lange in Japan, sprich: in Tokio, gelebt, und ist sogar mit einer Japanerin verheiratet. Das schlägt sich eindeutig in diesem Buch nieder. Aber: ich finde, es ist dann doch zu sehr wie ein "Reiseführer Tokio und Landeskunde Japan" geraten. Die Idee(n) für die Handlung haben das Buch meiner Meinung nach nicht durchweg tragen können. Stellenweise haben sich doch die Beschreibungen aneinander gereiht: welche Läden und welche Viertel "in" sind, wie und warum japanische Jugendliche "ticken", welche Tücken im Umgang mit Vorgesetzten und Nachbarn lauern, welche Getränke man so trinkt, und und und... Nett fand ich die Grundidee schon: eine jugendliche "Lolita" wird ausgerechnet zum Kirschblütenfest mitten im Yoyogi Park ermordet aufgefunden. Es ermittelt: eine japanische Kommissarin, die ungewöhnliche Methoden hat, und die sich auch mal mit ihren Kollegen "reibt". Das Ganze ist verbunden mit dem Aufdecken von gesellschaftlichen Missständen in Tokio, die mit jugendlichen Ausreißerinnen zu tun haben... Vielleicht war es schon nicht so geglückt, sich als männlicher Autor in eine weibliche Ermittlerin versetzen zu wollen. Nett waren die Wortgefechte mit ihrem Assistenten ja, aber die Ermittlungen dümpelten eher so vor sich hin. Es wirkte auf mich eher so, "welche Episode kann ich jetzt noch erfinden, damit ich noch mehr landeskundliche Eigenheiten in dem Buch unterbringe". Der Showdown war zwar spannend, kam aber für mein Empfinden zu spät und zu plötzlich. Auch haben mich die zahllosen japanischen Namen (trotz Glossar) stellenweise so verwirrt, dass ich letztlich das Tatmotiv nicht besonders gut verstanden habe. Sicherlich müsste ich das Buch noch ein zweites Mal lesen... aber ich werde erstmal "sacken lassen". Letztlich empfehle ich das Buch durchaus an Japan-Fans weiter. An Krimi-Fans eher weniger.

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