Andreas Nolte Der Riss

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Inhaltsangabe zu „Der Riss“ von Andreas Nolte

Alles könnte sich für Rupert ändern, als in die verfallene Villa auf dem Nachbargrundstück eine seltsame Familie einzieht. In einem verbeulten Transporter kommen sie an: Der übergewichtige Vater, der missmutige Bruder, sie leben als Entrümpler vom Überfluss der Reichen. Und dann ist da noch Vic: ein Mädchen oder ein Junge? Rupert ist der Sohn der Bürgermeisterin, 13 Jahre alt. Vielleicht ist ihm Ordnung allzu wichtig; Ordnung in der Stadt, im Park, in der Familie. Vielleicht ist er ja einsam - weil er keine Geschwister hat? Keine Freunde in der Schule? Noch keine Freundin? Ganz bestimmt ist er nicht besonders mutig. Die Geschichte dieser Freundschaft, wie sie entsteht und wieder verloren geht, spielt in jenem Jahr, als im Frühling die Bäume nicht ausschlagen, im Sommer das Gras verkümmert und auf den Feldern nichts mehr wächst. Im Laufe der Monate werden die Lebensmittel so teuer, dass viele Menschen hungern müssen, auch Vics Familie. Ruperts Familie dagegen geht es gut: Seine Mutter hat dafür gesorgt, daß bei ihnen die Vorratskammer immer voll ist - Essen, was eigentlich für die Armenspeisung gedacht ist. Wie es weitergeht? Lesen Sie selbst...

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