Andreas Oberndorfer

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Rezension zu "Das kleine Buch: Kekse für die Weihnachtszeit" von Andreas Oberndorfer

Regionale Weihnachtsspezialitäten
annluvor einem Jahr

*Wenn dieses Buch duften könnte, dann hätten wir jetzt vielleicht Vanille oder Nuss, Nougat oder Zimt in der Nase.*


Woher kommen eigentlich unsere Kekse? Und welche regionalen Köstlichkeiten gilt es zu entdecken? Dieses kleine Buch widmet sich den österreichischen Weihnachtskeksen. Bewusst werden nur wenige landesweit bekannte Kekse vorgestellt und dafür versucht Rezepte für regionale Kekssorten zu geben, die zu Unrecht noch nicht überall bekannt sind. 



Bevor man sich dem Keksbacken widmet, findet man hier eine kurze Geschichte der Kekse (in Österreich). Da ich diese noch nicht kannte, fand ich sie sehr interessant. Das Glossar geht auf alle wichtigen Begriffe (besonders auch regionale) ein. Hier fand ich den Tipp zur Herstellung von Vanillezucker hilfreich. 


Den Hauptteil nehmen die Rezepte ein. Dabei macht man eine süße kulinarische Reise durch Österreich. Die Rezepte sind sehr variantenreich – von schnell bis aufwendig, von fruchtiger Füllung zu Schockladenüberzug, hier findet jeder seine Lieblingskekse. Die passenden Fotos bieten Anlass sich auf das Backen zu freuen. Da die Anleitungen kurz gehalten sind, empfiehlt es sich, sich vorher schnell durchzulesen, was getan werden muss – auch, weil die benötigten Zeitangaben direkt im Text stehen und nicht hervorgehoben werden. 


Fazit: Interessant wie sich regionale Kekstraditionen unterscheiden. Ich habe mich über die süßen Neuentdeckungen gefreut. 


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Rezension zu "Das kleine Buch: Kekse für die Weihnachtszeit" von Andreas Oberndorfer

NIcht nur für Naschkatzen ...
Bellis-Perennisvor einem Jahr

Andreas Oberndorfer stellt uns 22 bekannte und weniger bekannte Rezepte für Weihnachtskekse vor.  

Natürlich dürfen Vanillekipferl und die passende Anekdote dazu nicht fehlen. Lavendelkekse klingen interessant. 

Ich persönlich hätte mir ja aus jedem der neun österreichischen Bundesländer mindestens ein Rezept gewünscht, denn Wien und Kärnten sind leer ausgegangen. Was aber nicht heißen soll, dass dort keine köstlichen Kekse gebacken werden. 

Apropos Kekse - auch wenn uns dieser Begriff schon ewig geläufig scheint, ist die Bezeichnung eine Schöpfung des 20. Jahrhunderts. Herrmann Bahlsen hat ihn erfunden.  

Neben den Rezepten finden wir ein Vorwort mit der Geschichte der Kekse sowie ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen.

Das kleine Buch passt perfekt in einen Adventkalender - ein liebes Geschenk zur Vorweihnachtszeit. Gerne gebe ich 5 Vanillekipferl.

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Rezension zu "Das kleine Buch: Kekse für die Weihnachtszeit" von Andreas Oberndorfer

Ein Vorgeschmack auf Weihnachten
Sikalvor einem Jahr


Die Reihe „Das kleine Buch“ aus dem Servus Verlag ist wieder um einige Besonderheiten erweitert worden. Mit diesem Büchlein über die Kekse für die Weihnachtszeit taucht man in Kindheitserinnerungen, riecht die feinen Gewürze und meint, die Zimtsterne bereits schmecken zu können.


Der Autor Andreas Oberndorfer hat hier eine kleine Auswahl an traditionellen und auch neuen Rezeptideen zusammengetragen und lädt dazu ein, selbst einiges auszuprobieren.


Am Anfang liest man ein wenig darüber, wie die Kekse die Weihnachtszeit eroberten. Einst ein Luxusgut aufgrund der exotischen Gewürze und dem teuren Zucker, wurden diese nur an besonderen Feiertagen in den Klöstern zubereitet. Erst durch die Habsburger wurde Süßes in Österreich salonfähig, 1522 wurde eine Hofzuckerbäckerei gegründet.


Das wohl berühmteste Weihnachtskeks ist das Vanillekipferl, welches der Legende nach bis zur Türkenbelagerung zurückreicht.


Nach diesem Ausflug in die Geschichte der Kekse widmet sich das Buch natürlich dem Wichtigsten: den Rezepten und Ideen. Anfangs wird in einem ausführlichen Glossar auf diverse Fachbegriffe hingewiesen, was für manche sicherlich sehr hilfreich ist. Es gibt auch mehrere Tipps, wie man Vanillezucker selbst machen kann.


Die angeführten Rezepte sind alphabetisch geordnet und reichen von Anisbögen bis zu Zwickerbusserl. Dazwischen findet sich natürlich eine Vielzahl an Rezepten, die es allesamt zu probieren lohnt. Welche man bevorzugt, ist vor allem dem eigenen Geschmack geschuldet – angeboten wird eine breite Palette, wie beispielsweise die obligaten Vanillekipferl, Zimtsterne, Nervenkekse oder Honiglebkuchen sowie Steiererkekse und einiges mehr.


Ich hatte gleich eine Idee für Weihnachten – so wird es als Geschenk eine Dose mit selbstgebackenen Keksen geben und dieses Büchlein kommt mit dazu. Ich weiß, dass dieses Geschenk bestimmt gut ankommt und freue mich schon darauf, das ein oder andere selbst zu vernaschen (und die Kalorien lassen wir beiseite und denken nach Weihnachten wieder daran). Gerne vergebe ich 5 süße Sterne.

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