Andreas Pflüger

 4,2 Sterne bei 455 Bewertungen
Autor von Endgültig, Niemals und weiteren Büchern.
Autorenbild von Andreas Pflüger (©Stefan Klüter/Suhrkamp Verlag)

Lebenslauf von Andreas Pflüger

Spannende Geschichten zum Sehen und zum Lesen: Andreas Pflüger, geboren 1957 in Bad Langensalza in Thüringen, wächst zunächst im Saarland auf und lebt mittlerweile in Berlin. Er studiert Theologie, Germanistik und Philosophie, bricht jedoch ohne einen Abschluss ab und schreibt einige Zeit verschiedene Prosa- und Lyriktexte, die in Zeitschriften gedruckt werden.

Als er 1987 gemeinsam mit Stefan Warmuth die Comédie Berlin gründet, arbeitet Pflüger verstärkt an Hörspielen, Theaterstücken und Drehbüchern. Vor allem für die Krimi-Serie »Tatort« hat er bis heute zahlreiche Drehbücher geschrieben. Viele seiner Arbeiten sind preisgekrönt. Als Schriftsteller bekannt wird er vor allem mit der Thrillerreihe um die blinde Polizistin Jenny Aaron, die 2016 mit »Endgültig« beginnt.

Neue Bücher

Cover des Buches Ritchie Girl (ISBN: 9783518430279)

Ritchie Girl

Erscheint am 12.09.2021 als Hardcover bei Suhrkamp.
Cover des Buches Ritchie Girl (ISBN: 9783837157635)

Ritchie Girl

Erscheint am 13.09.2021 als Hörbuch bei Random House Audio.

Alle Bücher von Andreas Pflüger

Cover des Buches Endgültig (ISBN: 9783518425213)

Endgültig

 (188)
Erschienen am 07.03.2016
Cover des Buches Niemals (ISBN: 9783518469408)

Niemals

 (117)
Erschienen am 11.02.2019
Cover des Buches Geblendet (ISBN: 9783518471241)

Geblendet

 (87)
Erschienen am 15.02.2021
Cover des Buches Operation Rubikon (ISBN: 9783518467404)

Operation Rubikon

 (20)
Erschienen am 12.12.2016
Cover des Buches Ritchie Girl (ISBN: 9783518430279)

Ritchie Girl

 (0)
Erscheint am 12.09.2021
Cover des Buches Endgültig (ISBN: 9783837134025)

Endgültig

 (23)
Erschienen am 08.03.2016
Cover des Buches Niemals (ISBN: 9783837135749)

Niemals

 (11)
Erschienen am 09.10.2017
Cover des Buches Geblendet (ISBN: 9783837143935)

Geblendet

 (8)
Erschienen am 16.09.2019

Auf Motorradtour mit…

Andreas Pflüger schreibt nicht nur spannende Kriminalromane, auch als Autor zahlreicher Theaterstücke und Drehbücher für das Fernsehen und Kino, für Filme und Hörspiele ist er erfolgreich. Mit seiner Thriller-Reihe um die blinde Polizistin Jenny Aaron bringt er seine Leser dazu, den Atem anzuhalten. Wir haben mit Andreas Pflüger gesprochen und ihn unter anderem gefragt, welches Genre ihn außerdem reizen würde, oder auf welche Nervennahrung er beim Schreiben nicht verzichten kann. Wenn ihr wissen wollt, was er geantwortet hat, dann lest jetzt weiter!

Hallo Andreas! Was ist dein Lieblingsgetränk?

Kronenbourg-Bier, eiskalt.

Was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Immer wenn ich höre: konnte das Buch nicht weglegen.

Gibt es ein anderes Genre, das dich als Autor reizt?

Alles außer Zombies.

Wann kommen dir die besten Ideen?

Auf meinem Motorrad.

Welche Musik hörst du gerne beim Schreiben?

Hardrock und Oper, je nach Stimmung.

Hast du ein Lieblingswort?

Muckefuck.

Welchen anderen Job würdest du gerne für einen Tag ausüben?

Radioreporter bei der Bundesliga-Konferenzschaltung.

Wie prokrastinierst du am liebsten?

Katze knuddeln.

Welche Nervennahrung hilft dir beim Schreibprozess?

Ritter Sport Nougat.

Hast du für uns einen Tip für eine gute Serie?

Billions.

Welches Buch verschenkst du gerne?

Keith Richards »Life«.

Wohin sollen wir unbedingt einmal reisen und welches Buch soll uns auf dieser Reise begleiten?

Marrakesch. Mit einem noch leeren Tagebuch.

Welches Tier wärst du?

Bär.

Gibt es etwas, was du gerne können würdest?

Richtig gut Gitarre spielen und nicht bloß klimpern.

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Western.

Und zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Philip Marlowe. Wir würden uns ein Baseball-Spiel ansehen und dann einen Film mit Rita Hayworth gucken.

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Andreas Pflüger

Cover des Buches Geblendet (ISBN: 9783518471241)ElOlorDeUnLibros avatar

Rezension zu "Geblendet" von Andreas Pflüger

Wenn du die Chance hättest, wieder sehen zu können, was würdest du tun?
ElOlorDeUnLibrovor einem Monat

Jenny Aaron hat ihre Entscheidung getroffen: sie lässt sich von Professor Reimer behandeln mit einer vielversprechenden Therapie,die ihr die Sehkraft nach 5 Jahren Blindheit zurück geben soll. Doch dann geschieht etwas schreckliches in der Einheit und Aaron muss sich entscheiden: zwischen ihrem Augenlicht und ihrer Rolle in der Einheit, die für sie die einzige Familie ist, die sie je hatte.

Es handelt sich hier um Band 3 der Jenny Aaron Reihe und ich bin genauso begeistert wie schon bei seinen Vorgängern. Der Schreibstil ist absolut einzigartig,voller Poesie, zweideutiger Aussagen und teilweise gar nicht vorhandener Aussagen - zwischen den Zeilen zu lesen ist hier quasi großgeschrieben.

Das Buch ist geprägt von philosophischen Gedanken, gemixt mit viel Action, Spannung und Nervenkitzel.

Tolle Leseempfehlung, nicht nur für Liebhaber des Genres.

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Cover des Buches Geblendet (ISBN: 9783518471241)Alexander_Bartls avatar

Rezension zu "Geblendet" von Andreas Pflüger

Lauschangriff
Alexander_Bartlvor einem Monat

Dritter Teil der Jenny-Aaron-Reihe um die erblindete Elitepolizistin. Im Dienst eine virtuose Kämpferin, die ihre Gegner nach Gehör ortet und ausschaltet, ist sie privat sensibel und verletzlich. Wieder beschäftigt sich Andreas Pflüger mit Verbrechern im Kreis der Mächtigen – und lässt es auf hohem sprachlichen Niveau richtig krachen.


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Cover des Buches Geblendet (ISBN: 9783837143935)EmmaZeckas avatar

Rezension zu "Geblendet" von Andreas Pflüger

Toller Reihenabschluss!
EmmaZeckavor 7 Monaten

Der Inhalt verströmt schnell eine Finalstimmung und lässt erahnen, dass die Reihe dem Ende entgegengeht. Zu Beginn steht der Fall nicht im Vordergrund, den es diesmal zu lösen gibt. Stattdessen begleiten wir Jenny Aaron auf den Weg in die Therapie von der sie sich erhofft, wieder sehen zu können. 


Diesem Handlungsstrang begegnete ich mit Misstrauen. Wenn es eine Möglichkeit gäbe, dafür zu sorgen, dass Blinde wieder sehen können, wäre das sicher eine Methode, die schon längst in aller Munde wäre und von vielen Späterblindeten genutzt werden würde. Zumindest gehe ich davon aus. Da ich bisher noch nichts von einer Therapie dieser Art gehört habe, war ich mir nicht sicher, wie realistisch dieser Handlungsstrang wirklich ist. Das war mein erster Kritikpunkt an diesem Handlungsstrang. 

Im zweiten Kritikpunkt geht es um die Frage, wie man Blinde in der Literatur darstellt. Geht es darum, die Erblindung zu verdrängen, um wieder normal sein zu wollen? Oder setzt man sich mit dem Thema Erblindung auseinander und schafft es dafür zu sorgen, dass Charaktere die Erblindung verarbeiten können? 


Nach dem Ende des zweiten Bandes befürchtete ich, dass Andreas Pflüger auf das Mittel der Verdrängung setzte. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie froh ich war, als sich herausstellte, dass ich mich offenbar getäuscht habe. 

Andreas Pflüger arbeitet den Weg von Verdrängung der Erblindung zu Auseinandersetzung mit der Blindheit sehr gut und nachvollziehbar heraus. 


Als dann der zweite Handlungsstrang, nämlich unser Kriminalfall, ins Spiel kommt, beschränkt sich die Handlung nicht nur auf Jenny Aaron und Personen, die ihr nahestehen. Schnell stellt sich heraus, dass diesmal die ganze Abteilung, Aarons Zuhause, in Gefahr ist und somit im Mittelpunkt der Handlung steht. Zum einen muss der Bestand der Abteilung innenpolitisch verteidigt werden. Zum anderen bahnt sich eine andere Bedrohung für die Abteilung an. Diese Wendung brachte für mich auch ein Stück Finalstimmung mit sich, weil klar wird, dass nach dem Ende des Hörbuchs nicht mehr sein wird, wie zuvor. 


Andreas Pflüger hat in diesem Band auch eine Weiterentwicklung unserer Charaktere geschaffen. Damit meine ich nicht nur die Charaktere im Einzelnen, sondern auch in ihrer Beziehung zueinander. 


Im Mittelpunkt der Handlung steht zudem auch die zentrale Frage, was Jenny Aaron bisher im Leben beeinflusst hat und das war vor allem ihr Vater, ein angesehener Polizist. Aaron stellt nicht nur die Beziehung zu ihrem Vater in Frage, sondern muss für sich herausfinden, ob die Erziehung ihres Vaters dafür gesorgt hat, dass sie bisher glücklich war

Einerseits war die Auseinandersetzung mit ihrem Vater aufgrund der Handlung ein nachvollziehbarer Konflikt. Andererseits fand ich es auch etwas kritisch, dass Aarons Vater so schlecht wegkommt. Da er bereits tot ist, kann sich Aaron nicht mehr mit ihm auseinandersetzen. Spannender hätte ich den Konflikt gefunden, wenn eine Auseinandersetzung zwischen Vater und Tochter möglich gewesen wäre. 

Zudem gab es in der Psychologie lange Zeit die Theorie, dass Eltern aufgrund ihrer Erziehung allein für die Probleme der eigenen Kinder verantwortlich sind. Inzwischen ist diese Theorie aber überholt und man weiß, dass der Auslöser für eine Erkrankung immer mehrere Faktoren hat. Da hier viel Kritik an Aarons Vater geübt wird, erinnerte mich das an die inzwischen veraltete Theorie. Mir fehlte der Aspekt, dass niemand auf die Idee kommt, dass Aaron ihren Vater auch schon früher hätte in Frage stellen können. 


Die anderen beiden Protagonisten, nämlich Aarons Vorgesetzte und Ulf Pavlik, müssen sich ebenfalls mit wichtigen Fragen auseinandersetzen: Pavlik muss sich fragen, wie lange er die Arbeit in der Abteilung noch schafft und ob es nicht langsam besser wäre, sich zurückzuziehen. 

Die Vorgesetzte der beiden muss die Abteilung nicht nur innenpolitisch verteidigen, sondern sich auch immer wieder fragen, wem sie wirklich trauen darf. 


Während es in den vorherigen Bänden vor allem um einzelne Charaktere ging, stellt sich hier heraus, dass diesmal die Abteilung mit ihren Haupt- und Nebencharakteren im Mittelpunkt steht. Aus Mitarbeitern, die sich, um Distanz zu wahren, nur beim Nachnamen nennen, werden plötzlich Verbündete und es wird deutlich, dass jede*r von ihnen eine Geschichte hat und nicht einfach so ersetzt werden kann. 


Was die Hörbuchgestaltung betrifft, überzeugt RandomHouse Audio wieder auf ganzer Linie. Das sage ich jetzt nicht nur, weil ich diesen Titel als Rezensionsexemplar bekommen habe. 

Das Hörbuchcover ist schlicht, aber wieder mit Punktschrift, gestaltet. Der Titel nimmt den ganzen Raum des Covers ein. 

Geblendet wurde als ungekürzter Titel produziert und ich bin auch diesmal froh, dass von Kürzungen abgesehen wurde, da es fraglich wäre, ob das Wesentliche der Handlung erhalten geblieben wäre, wenn man Teile davon gekürzt hätte. 

Gelesen wurde das Hörbuch, wie auch die vorherigen Bände, von Nina Kunzendorf, die es schafft, jeden Band auf eine andere Weise zu interpretieren, aber dennoch für den Wiedererkennungswert zu sorgen. Sie hat es nicht nur geschafft, die weichen und auch harten Seiten der Handlung stimmlich hervorzuheben. Sie hat es außerdem geschafft, die Veränderungen unserer Charaktere, insbesondere Jenny Aaron, allein durch ihre Interpretation und die Betonung, herauszuarbeiten und hörbar zu machen. 


Was mir diesmal richtig gut gefallen hat war, dass auch das Nachwort von Andreas Pflüger eingesprochen wurde. Ich höre Nachworte oder Danksagungen sehr gerne, weil mich zum einen interessiert, wem Autor*innen danken bzw. wer alles zur Veröffentlichung des Titels beigetragen hat. Zum anderen finde ich es aber auch spannend zu hören, was Autor*innen über die wesentlichen Aspekte ihres Werkes denken. So geht Andreas Pflüger in 1-2 Sätzen auch nochmal auf die von ihm beschriebene Therapie ein, was ich sehr wichtig und auch notwendig fand. 


In diesem Band hatte ich auch den Eindruck eine Veränderung in Andreas Pflügers Schreibstil wahrzunehmen. Er schafft es nicht nur die lauten, sondern vor allem die leisen Töne von Geblendet in Worte zu fassen. Gerade die Veränderung, die zwischen den Mitarbeiter*innen der Abteilung vor sich geht, passiert beinahe unmerklich und ich stelle es mir unglaublich schwierig vor, diese Veränderung in einem Roman herauszuarbeiten. 

Was ich außerdem faszinierend fand war, wie Andreas Pflüger den Spannungsbogen aufgebaut hat. Diesmal hat er es geschafft, die Handlung größer zu erzählen, was mich an einigen Stellen fast wahnsinnig gemacht hätte, weil ich kaum glauben konnte, was gerade wirklich passiert. 


Gesamteindruck

Während mir der zweite Band dieser Reihe nicht ganz so gut gefallen hatte, konnte mich der dritte Band wieder völlig überzeugen. Ich mag unsere Charaktere und die Handlung. Was mir besonders gut gefällt ist, dass ein Großteil der Handlung zwar abgeschlossen scheint, aber hier und da ein paar Hintertüren offengelassen werden, die mich hoffen lassen, dass es vielleicht noch einen Band dieser Reihe geben wird. 


Ich kann diese Reihe allen empfehlen, die nicht nur einen actionreichen und spannungsgeladenen Thriller suchen, sondern auch an einer Reihe interessiert sind, in der es viele Zwischentöne gibt, die sich vor allem im Verborgenen abspielen. 



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Gespräche aus der Community

Stell Dir vor, Du erbst zwei Milliarden Dollar – von Deinem Todfeind.

In »Niemals«, der spektakulären Fortsetzung seines Thrillers »Endgültig«, schickt der Autor Andreas Pflüger seine blinde Heldin Jenny Aaron um die halbe Welt und zwingt sie, sich ihrer größten Angst zu stellen. Wir verlosen 20 Exemplare.

»Andreas Pflüger lässt die amerikanischen und englischen Stars seiner Generation weit hinter sich.« Joachim Scholl, Deutschlandfunk

Ihr wollt mehr wissen? Dann schaut Euch unseren Buchtrailer an:


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Hört sich gut an? Dann schaut mal in die Leseprobe »

Oder lasst Euch einfach direkt vom Autor ein Stück aus dem Buch vorlesen:


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Wenn Ihr Lust auf atemlose Lesestunden mit Jenny Aaron habt, bewerbt Euch bis zum 11.10. über den blauen »Jetzt bewerben«-Button und beantwortet folgende Frage:

Was würdet Ihr mit einer Milliarden-Erbschaft anfangen?


Über den Autor: Andreas Pflüger, geboren 1957 in Thüringen, wuchs zunächst im Saarland auf und lebt mittlerweile in Berlin. Er ist einer der bekanntesten deutschen Drehbuchautoren, zu seinen mehrfach ausgezeichneten Arbeiten zählen u. a. »Der neunte Tag« und »Strajk«, in der Regie von Volker Schlöndorff. Zudem schrieb Pflüger das Drehbuch zu über zwanzig Folgen Tatort. »Niemals« ist sein dritter Roman und der zweite Teil seiner Reihe um die Ermittlerin Jenny Aaron.
321 BeiträgeVerlosung beendet

»Tausend Feinde außerhalb des Hauses sind besser als einer drinnen.«

Spätestens seit seinem Thriller Endgültig und den Weimarer Tatorten ist Euch der Autor Andreas Pflüger sicherlich bekannt. Nun bringen wir eine Neuausgabe seines Thrillerdebüts Operation Rubikon heraus und verlosen davon 20 Exemplare.

»Der erste deutsche Thriller seit langem mit internationalem Format.« Deutschlandfunk

Kurz zum Inhalt:
Für die junge Staatsanwältin Sophie Wolf ist es der erste richtige Fall: Sie soll einen Spezialeinsatz des Bundeskriminalamts bei einem illegalen Waffengeschäft leiten. Dass der BKA-Präsident ihr Vater ist, zu dem sie seit ihrer Kindheit keinen Kontakt hatte, macht die Sache nicht unbedingt leichter. Die Aktion endet in einem Desaster: Zwei hohe Mafiabosse werden liquidiert, ein Ermittler stirbt bei der Explosion eines Waffencontainers, ein Informant wird auf dem Flughafen erschossen. Alles verweist auf ein neues Kartell, das mit Erpressung, Korruption und Mord den internationalen Waffen- und Drogenmarkt zu erobern versucht. Der BKA-Präsident geht einen gefährlichen Weg: Er gründet die Gruppe Rubikon. Nur Sophie und vier seiner engsten Mitarbeiter wissen davon. Vielleicht einer zu viel ...

Hört sich gut an? Dann schaut mal in die Leseprobe »
 
Wenn Ihr Lust auf diesen perfekt choreographierten, explosiven Thriller habt, bewerbt Euch bis zum 14.12. über den blauen »Jetzt bewerben«-Button und beantwortet folgende Frage:

An welcher Herausforderung seid Ihr denn mal so richtig gescheitert?


Über den Autor: Andreas Pflüger, geboren 1957 in Thüringen, wuchs zunächst im Saarland auf und lebt mittlerweile in Berlin. Er ist einer der bekanntesten deutschen Drehbuchautoren, zu seinen mehrfach ausgezeichneten Arbeiten zählen u. a. Der neunte Tag und Strajk, in der Regie von Volker Schlöndorff. Zudem schrieb Pflüger das Drehbuch zu über zwanzig Folgen Tatort.
224 BeiträgeVerlosung beendet

»Sollte am Ende noch Zeit sein, will ich mich nicht fragen, warum ich sterben muss, sondern wissen, warum ich gelebt habe.«

Fünf Jahre nach einem missglückten Einsatz in Barcelona, der Jenny Aaron ihr Augenlicht kostet, erhält sie einen Anruf: Die früheren Berliner Kollegen bitten sie um ihre Mithilfe. Reinhold Boenisch, ein zu lebenslänglich verurteilter Frauenmörder, gegen den Aaron als junge Polizistin ermittelte, hat im Gefängnis eine Psychologin getötet. Sie entschließt sich, den Fall anzunehmen und sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Doch Boenisch ist nur der Anfang, eine Schachfigur in einem Komplott. Aaron wird erkennen, dass ihr bisheriges Leben eine einzige Vorbereitung auf die folgenden sechsunddreißig Stunden war. Um dieses Leben wird sie kämpfen müssen wie nie zuvor.

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Andreas Pflüger hat mit Endgültig einen Thriller geschrieben, der seinesgleichen sucht. Er stellt nicht nur die Wahrnehmung auf den Kopf, indem er die Welt konsequent und mit großer atmosphärischer Dichte aus der Perspektive einer Blinden beschreibt. Er dreht auch virtuos an der Spannungsschraube, spielt mit allen Erwartungen des Lesers, zieht ihn in einen Sog. Unentrinnbar, sprachmächtig, adrenalingeladen!

Und hier geht's direkt zur Leseprobe »

Oder hört einfach kurz rein:

Habt Ihr Lust auf ein temporeiches, einzigartiges Buch, das Euch noch lange in Erinnerung bleiben wird? Seid Ihr bereit, die Welt einmal anders wahrzunehmen, aus der Perspektive der blinden Ermittlerin Jenny Aaron? Dann bewerbt Euch über den blauen Jetzt bewerben-Button und beantwortet folgende Frage:

Den Anblick welcher drei Dinge würdet Ihr am meisten vermissen, wenn Ihr erblinden würdet?

Wir verlosen unter allen Teilnehmern 20 Exemplare von Endgültig.

Über den Autor: Andreas Pflüger, geboren 1957 in Thüringen, wuchs zunächst im Saarland auf und lebt mittlerweile in Berlin. Er ist einer der bekanntesten deutschen Drehbuchautoren, zu seinen mehrfach ausgezeichneten Arbeiten zählen u. a. Der neunte Tag und Strajk, in der Regie von Volker Schlöndorff. Zudem schrieb Pflüger das Drehbuch zu über zwanzig Folgen Tatort. Endgültig ist sein zweiter Roman.

Hier findet Ihr übrigens Andreas Pflügers Facebook-Seite, auf der er Euch stets auf dem Laufenden hält.

316 BeiträgeVerlosung beendet
blauerklauss avatar
Letzter Beitrag von  blauerklausvor 5 Jahren
Hatte ganz vergesen: Meine Rezi ist jetzt auch fertig: http://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Pfl%C3%BCger/Endg%C3%BCltig-1207425849-w/rezension/1243093788/1243089625 Diese habe ich auch auf meinem Blog und auf Facebook veröffentlicht. Ich bitte um Verständnis, dass ich aus grundsätzlichen Erwägungen keinerlei Besprechungen auf amazon veröffentliche.

Zusätzliche Informationen

Andreas Pflüger wurde am 15. Oktober 1957 in Bad Langensalza (Deutschland) geboren.

Andreas Pflüger im Netz:

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