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apoll

vor 1 Monat

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Moin in die Runde,


ich bin Andreas Pohl, Autor und Musiker aus Bremen, beides mehr aus Leidenschaft denn als Beruf. Mein Erstling "Zweimal Sommer" ist ein waschechter Roadmovie, der in den Achtzigern mit Musik auf der Straße und einer großen Liebe beginnt und erst im Jahr 2015 endet. 

Hier der Klappentext: 

»Wenn du die Liebe deines Lebens gehen lässt, tust du alles dafür, sie wiederzufinden.«

1983 trifft der Hippie-Straßenmusiker Einstein auf seiner Tour durch Westdeutschland die junge Prostituierte Marina, die sich ihm auf der Flucht vor ihrem Zuhälter anschließt. Die beiden trampen einen Sommer lang von Stadt zu Stadt, wobei sich Marina bald als faszinierende Sängerin entpuppt. Am Ende der Tour bietet Einstein ihr Unterschlupf in seiner Kleinstadt-WG. Dort entfachen ihre geheimnisvolle Art und ihre Schönheit schnell Streit und Eifersucht unter den Mitbewohnern. Als auch noch ihr Zuhälter auftaucht, zerbricht die Idylle endgültig.
Zweiunddreißig Jahre später macht sich Einstein auf die Suche nach Marina und begibt sich auf eine nostalgische Reise in die Vergangenheit. Dabei kommen Geheimnisse ans Tageslicht, die Einstein so nicht erwartet hat …
Ein Buch über die große Freiheit der frühen Achtziger in Westdeutschland: über lange Haare, Palästinensertücher, die ersten Straßen-Punks, Blues- und Folkmusik, Cannabis, unbekümmerten Sex … und über einen jungen Mann, der seine große Liebe trifft, sie wieder verliert und ein halbes Leben später auf der Suche nach ihr zu sich selbst findet.

Für die Leserunde stelle ich 15 Taschenbücher zur Verfügung. Die Bewerbungsphase für die Bücher läuft bis zum 27.6.19. Die eigentliche Leserunde soll ab dem 2.7.19 laufen. ich werde viel dabei sein und Fragen beantworten, wenn ich denn nicht arbeiten muss ...

Ich freue mich sehr auf einen anregenden Austausch, neue Ansichten und Erkenntnisse zu meinem Roman.

Grüße aus Bremen
Andreas Pohl

Autor: Andreas Pohl
Buch: Zweimal Sommer

Blintschik

vor 1 Monat

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Ich liebe den 80er Jahreflair. Ich habe da zwar noch nicht gelebt, aber die Geschichte davon klingen immer so wehmütig und voller Lebenslust und Abenteuer. Egal ob es von Punks, Hippies oder einfach nur wilden Teenagern geht, wenn ich Geschichten aus dieser Zeit höre habe ich immer Lust sie selbst mal erlebt zu haben. Außerdem war die Musik damals einfach der hammer.
Über eine Geschichte mit Roadtrip und Liebe und einer nostalgischen Atmosphäre würde ich mich total freuen. Ich liebe solche Geschichten und diese klingt sehr romantisch und gefühlvoll.

Michael_Blum

vor 1 Monat

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Zum einen fällt mir meine eigene Band-Geschichte ein! Zwar nur wenige Auftritte, aber wir waren stolz. Spandau Balleet, Sade, aber auch Fehlfarben waren unsere Helden. Ich glaube auf den Fotos aus den 80-ern habe ich grausame Klamotten getragen... was soll's - war eine aufregende und experimentierfreudige Zeit!
Würde mich über ein Leseexemplar extrem freuen!!

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apoll

vor 18 Stunden

Rezensionen und Feedback
@Lucienne

Hallo Lucienne,
danke für die ausführliche und differenzierte Rezension. Du bist nicht die Erste, die Längen im Mittelteil anmerkt. Es war mir wichtig, die Geschichte bis in die Einzelheiten auszuerzählen. Das scheint für die Vollständigkeit meiner Vorstellung von der Geschichte interessant aber nicht für alle Leser wichtig zu sein.

apoll

vor 18 Stunden

2. Leseabschnitt: Mit und ohne Marina on the road (Kap. 9 bis 18)
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@FrauSchafski

Liebe Frau Schafski,

das finde ich schade, wie du dir vorstellen kannst, aber solche Rückmeldungen sind sehr wichtig. Du beschreibst und begründest sehr genau, warum du das Buch nicht weiter lesen möchtest, woraus ich eine Menge ziehen kann.
Was ich aus deiner und auch einigen anderen Rückmeldungen schließe oder erkenne , ist, dass mein Text kein wirklicher literarischer Text ist, sondern vielleicht eine interessante Geschichte aus jener Zeit.
Du schreibst, dass du keinen richtigen Zugang zu Einstein bekommst. Ich habe die Figur ganz bewusst so angelegt, dass sie sich durch ihre Handlungen und ihren Umgang mit und ihr Verhältnis zu anderen zeigt, ganz besonders natürlich zu Marina. Es war für den jungen Einstein ein unsicheres und zugleich faszinierendes Verhältnis, das ihn überfordert und zugleich anzieht. Ein Gefühl, das ihn durch die Jahre begleitet und das er an einen späteren Punkt seines Lebens, wo wieder alles so offen wie in seiner Jugend scheint, noch einmal ernst nimmt. Er sucht Marina und findet alte Erinnerungen, Austausch mit Leuten, die ähnlich fühlen wie er, und einen Freund aus jenen Tagen, mit dem er diese neuen Erfahrungen teilen und verarbeiten kann. Daneben wollte ich Einsteins Verhältnis zur Musik, aber auch die Musik selbst schreibend zeigen - und natürlich die Achtziger ...

Alles Gute mit den vielen Büchern, die noch gelesen werden wollen.
Andreas

apoll

vor 18 Stunden

Rezensionen und Feedback
@Blintschik

Vielen Dank für die Rezension. Es gefällt mir , dass dir das Buch gute Laune mach! Schon einige Leser haben angemerkt, dass ich zu detailversessen erzählt habe. Das war für mich und mein Gefühl zu der Zeit wichtig, aber wohl nicht für alle Leser.
Liebe Grüße

utaechl

vor 17 Stunden

1. Leseabschnitt: der alte und der junge Einstein ziehen los (Kap. 1-8)
@apoll

Letzten November mussten wir dann das Viertel auch hinter uns lassen, da unsere neue Vermieterin für weniger Wohnungen dort sorgen will. Nun sind wir in Bremen-Aumund, weit weg von der Action :)

utaechl

vor 9 Stunden

2. Leseabschnitt: Mit und ohne Marina on the road (Kap. 9 bis 18)
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So ein großer Abschnitt, da war ja fast die ganze Handlung drin :) Einstein findet seine Marina und gleichzeitig läuft die Beziehung in den 80ern wohl auf das Ende zu. Klasse war die Schnarchszene im Zug, sowas könnte mir auch passieren, allerdings ohne vorher mit Schalkern herumzudidgeridooen. Ein Instrument, mit dessen Spiel man übrigens sein Schnarchen besiegen können soll :)
Die Suche in der Neuzeit verläuft dann doch besser, als ich vermutete, Marina hat dann doch zu viele Spuren hinterlassen und es gibt noch Menschen, die sich an sie oder ihre Geschichte erinnern. In den 80ern ist es eher ein Treiben, wobei sich Einstein durchaus durch Marina steuern lässt, ohne wirklich herauszufinden, was sie eigentlich von ihm will. Ansonsten sind die Ereignisse gut nachvollziehbar und passen zu den Personen, da ist halt keiner dabei, der nach dem Abitur schon sein Studium geplant hat oder seine Banklehre anfangen will, es sind junge Leute, die noch Träume haben und die die Musik lieben.
Und mehr über Einsteins Gefühle muss sich auch nicht erfahren, es ist ja keine Ich-Perspektive. Ein bisschen muss der Leser doch auch Raum haben, sich selbst auf Einstein zu projizieren. Da fehlt mir schon eher Marinas Motivation, die trotz ihres jungen Alters auf dem Strich gelandet ist, den dann einfach zurücklässt, ohne Freier oder ähnliches zu verärgern und dann sich oft in sich selbst zurückzieht.
Doch nun steht erst einmal das Finale an, die beiden sind vereint und haben sich hoffentlich einiges zu erzählen und in den 80er wartet wohl noch der Bruch der beiden auf uns, oder verschwindet sie vielleicht einfach so schnell, wie sie gekommen ist?

apoll

vor 8 Stunden

2. Leseabschnitt: Mit und ohne Marina on the road (Kap. 9 bis 18)
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utaechl schreibt:
So ein großer Abschnitt, da war ja fast die ganze Handlung drin :) Einstein findet seine Marina und gleichzeitig läuft die Beziehung in den 80ern wohl auf das Ende zu. Klasse war die Schnarchszene im Zug, sowas könnte mir auch passieren, allerdings ohne vorher mit Schalkern herumzudidgeridooen. Ein Instrument, mit dessen Spiel man übrigens sein Schnarchen besiegen können soll :) Die Suche in der Neuzeit verläuft dann doch besser, als ich vermutete, Marina hat dann doch zu viele Spuren hinterlassen und es gibt noch Menschen, die sich an sie oder ihre Geschichte erinnern. In den 80ern ist es eher ein Treiben, wobei sich Einstein durchaus durch Marina steuern lässt, ohne wirklich herauszufinden, was sie eigentlich von ihm will. Ansonsten sind die Ereignisse gut nachvollziehbar und passen zu den Personen, da ist halt keiner dabei, der nach dem Abitur schon sein Studium geplant hat oder seine Banklehre anfangen will, es sind junge Leute, die noch Träume haben und die die Musik lieben. Und mehr über Einsteins Gefühle muss sich auch nicht erfahren, es ist ja keine Ich-Perspektive. Ein bisschen muss der Leser doch auch Raum haben, sich selbst auf Einstein zu projizieren. Da fehlt mir schon eher Marinas Motivation, die trotz ihres jungen Alters auf dem Strich gelandet ist, den dann einfach zurücklässt, ohne Freier oder ähnliches zu verärgern und dann sich oft in sich selbst zurückzieht. Doch nun steht erst einmal das Finale an, die beiden sind vereint und haben sich hoffentlich einiges zu erzählen und in den 80er wartet wohl noch der Bruch der beiden auf uns, oder verschwindet sie vielleicht einfach so schnell, wie sie gekommen ist?

Diese Zusammenfassung mag ich sehr. Das sind eine ganze Reihe an Gedanken drin, die ich selbst beim Schreiben hatte. Zu Marinas Motivation sage ich noch gar nichts. Bin aber gespannt, was du am Ende von ihr hälst oder über ihren Werdegang denkst.
Einige LeserInnen haben von dem Gefühl der Freiheit in den Achtzigern gesprochen. Dazu hat für mich damals gehört, dass ich nach der Schule noch nicht wusste und auch noch nicht wissen wollte, was ich im Leben werden wollte. Ich hatte halt Träume, wie du ja in Richtung der Jugendlichen der Achtziger schreibst. Und war sehr offen, für das, was vielleicht kommen würde. Dem jungen Einstein geht es da ähnlich. Und auch der alte Einstein kehrt auf seine etwas verschrobene Art ja auch in die Zeit zurück, als er noch Träume hatte.
Ich bin Logopäde und habe das Didgeridoo vor etlichen Jahren auch therapeutisch bei Stimmstörungen eingesetzt. Es half auf alle Fälle die Atmung zu verbessern. Das es bei Schnarchen helfen soll, glaube ich kaum.
Schön, dass mal einem die Zugszene gefällt. Bisher hat sie die meisten eher verwirrt.
Danke, dass du mitliest und kommentierst ...

apoll

vor 8 Stunden

1. Leseabschnitt: der alte und der junge Einstein ziehen los (Kap. 1-8)
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utaechl schreibt:
Letzten November mussten wir dann das Viertel auch hinter uns lassen, da unsere neue Vermieterin für weniger Wohnungen dort sorgen will. Nun sind wir in Bremen-Aumund, weit weg von der Action :)

Das habe ich gerade erst gelesen. Ja, zu viele Wohnungen sind ja auch eine echte Bedrohung. Ich hoffe, dass ihr euch wohl fühlt in Aumund.

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