Andreas Poppitz Mit dem Fahrrad rund um Deutschland - Teil 1

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Inhaltsangabe zu „Mit dem Fahrrad rund um Deutschland - Teil 1“ von Andreas Poppitz

Als 61-jähriger Vorruheständler und „Dauer-urlauber“ habe ich es gut. Ich kann mir so manchen Traum erfüllen, wozu während meiner Berufstätigkeit einfach die Zeit fehlte. Einer davon: Deutschland entlang der Landesgrenze mit Fahrrad, Zelt und Schlafsack zu umrunden. Die seit langem vorbereitete Tour über etwa 4200 Kilometer habe ich am 20. Mai 2007 in Chemnitz begonnen, und am 17. August war ich wieder daheim. Durch die zurückliegenden neunzig Tage etwas lädiert, aber mit vielen Eindrücken und Erlebnissen, neuen Bekannten und Freunden und etwas Stolz über die vollbrachte Leistung. Seit Anfang 2006 bereitete ich diese Reise akribisch vor. Meine Erlebnisse und Erfahrungen habe ich in meinen Reiseberichten festhalten und jeweils am Ende jeder Tour-Etappe auf meiner Website veröffentlicht. Bei meiner Tourplanung stieß ich auch auf die „Peter-Escher-Stiftung für krebskranke Kinder“. Dabei entstand der Gedanke, meine Tour für eine Geldsammlung zu Gunsten der Stiftung zu nutzen. Seit November vergangenen Jahres setze ich diese Idee gemeinsam mit dem Vorstand der Stiftung in die Tat um. Viele Aktivitäten sind angeschoben, und ich hoffe, dadurch einen möglichst großen Betrag zusammenzutragen. Schon der Start der Spendensammlung hat gezeigt, dass viele helfen wollen. Ich bin allen dafür sehr dankbar und möchte auch Sie herzlich bitten, für diese gute Sache zu spenden.

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  • Rezension zu "Mit dem Fahrrad rund um Deutschland - Teil 1" von Andreas Poppitz

    Mit dem Fahrrad rund um Deutschland - Teil 1
    abuelita

    abuelita

    11. July 2012 um 20:41

    Hier komme ich doch wirklich nicht umhin zu sagen: ich weiss nicht hundertprozentig, warum mir dieses Buch so gut gefallen hat. Ist es nun die Sympathie eines Rad-Urlaubers für den anderen? Nicht so ganz, meine Urlaube per Rad liegen schon viele, viele Jahre zurück – und mit den nächsten muss ICH nun bis zur Rente warten…. Die Anerkennung für diese beachtliche Leistung eines – nun ja doch, Seniors? Sicher spielt das auch eine Rolle mit. Nein, was mir wirklich gefallen hat, war, dass Andreas Poppitz sich nicht verstellt hat – er hat geschrieben, wie er es konnte bzw. kann – eben einfach „frei Schnauze“. Mit manchen kleineren Fehlern, oft- wie er selber sagt – schnoddrig und oberflächlich, aber wohl immer ehrlich . So passiert gar nichts Großes – er ist anfänglich hin und weg von all der Natur, flucht über Regen und Sturm, geniesst allabendlich seine Bierchen, lernt Land und Leute kennen und radelt eben einfach so vor sich hin….*g* - und er ist ganz bei sich. Das unterscheidet ihn und vor allem sein Buch wohltuend von anderen Radreise-Büchern – wenn es nicht mehr geht, nimmt er gerne Hilfe in Anspruch, er muss nicht „auf Biegen und Brechen“ jeden Kilometer radeln und als er am Bodensee merkt, dass er gesundheitlich doch sehr angeschlagen ist, bricht er seine Reise – erst mal – ab. Hut ab vor so viel Vernunft! Manch anderer hätte sich weitergequält, vor allem, wenn solche Dinge ja auch in der Presse erscheinen. Erwähnenswert ist auch noch, dass diese Tour für eine Geldsammlung zu Gunsten der "Peter-Escher-Stiftung“ für krebskranke Kinder genutzt wurde. Das war das einzige, was mich etwas gestört hat – die jeweils genau erwähnten Summen, die ihm von den Bürgermeistern oder deren Vertretern dafür übergeben wurden und der Dank dafür. Andererseits – das wird wohl so erwartet ……*g* Kurz und gut – Teil 2 der Reise ist schon bei mir auf dem Ipad und wartet darauf, gelesen zu werden…..

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