Andreas Poppitz Mit dem Fahrrad rund um Deutschland. Teil 2

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Inhaltsangabe zu „Mit dem Fahrrad rund um Deutschland. Teil 2“ von Andreas Poppitz

Eigentlich würde es ja dieses Buch nicht geben wenn mein Plan funktioniert hätte. Ich liebe es, wenn meine Pläne funktionieren - haben sie dieses Mal aber nicht. Nach über einjähriger, anstrengender Vorbereitung wollte ich mir im Sommer 2007 meinen großen Traum erfüllen, mit Fahrrad, Anhänger, Zelt und Luftmatratze Deutschland entlang seiner Grenzen zu umrunden - und das an einem Stück. Dazu hatte ich mir vorgenommen, während der Tour auf verschiedene Weise Geld für die "Peter-Escher-Kinderkrebsstiftung" zu sammeln, um mein ganz persönliches Abenteuer mit einer guten Sache zu verbinden. Nach einer unglaublich erlebnisreichen Fahrt musste ich diese allerdings nach 90 Tagen und 3623 gefahrenen Kilometern in Lindau am Bodensee vorzeitig beenden. Schon diese Tour war für mich ein riesiges Erlebnis und eine Leistung, auf die ich richtig stolz war. Aber es war eben nicht mein ursprünglicher Plan. Also hatte ich mit meiner Deutschlandumrundung noch eine Rechnung von über 1000 Kilometern offen und es war für mich absolut klar, dass ich diese in 2008 begleichen würde. Alles, was sich 2007 ereignete, habe ich schon im Teil 1 meines Buches zu Papier gebracht. Teil 2 schildert nun meine Erlebnisse auf den letzten 1119 Kilometern meiner Radtour, also von Chemnitz durch das Westerzgebirge und das Vogtland, durch Bayern bis nach Lindau und die waren ganz gewiss nicht weniger erlebnisreich, abenteuerlich und lustig als die Radtour im Vorjahr.
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  • Rezension zu "Mit dem Fahrrad rund um Deutschland. Teil 2" von Andreas Poppitz

    Mit dem Fahrrad rund um Deutschland. Teil 2

    abuelita

    21. August 2012 um 17:53

    So, und habe ich auch den Rest der „Deutschland-Umrundung per Fahrrad gelesen „ - ca. 1100 Kilometer von Chemnitz nach Lindau – und es hat mir wieder sehr gut gefallen. Auch dieses Mal haben sich Rechtschreibfehler und kleinere grammatikalische Unsicherheiten eingeschlichen, aber dem Grundprinzip „einfach frisch von der Leber weg erzählen“ ist der Autor glücklicherweise treu geblieben. Auch hat mir sehr gut gefallen, dass er das Prinzip des Spendensammelns geändert hatte, und ich somit nicht- (mein Kritikpunkt am letzten Buch) laufend von den Danksagungen lesen musste. Und trotzdem hat er wieder einiges für die „Peter-Escher-Stiftung für krebskranke Kinder“ getan. Der einzige Wermutstropfen war für mich, dass er von Kempten kommend in Wangen immer noch meinte in Bayern zu sein…erst dort wurde er darüber aufgeklärt, dass er sich schon einige Zeit in Baden-Württemberg befand…. Adreas Poppitz sagt, dass diese Radreise für ihn das grösste Abenteuer seines Lebens war. Das glaube ich gerne – man merkt es aber auch jeder Zeile des Buches an , dass er viel Spass daran hatte(obwohl es natürlich auch zwischendurch mal schwierig und sicher kein „Erholungsurlaub“ war….). Ähnliches wird er nicht mehr machen – aber vielleicht etwas anderes und dann darüber schreiben? Das würde mich z.B. freuen…

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