Andreas Reuel

 4.4 Sterne bei 9 Bewertungen
Andreas Reuel

Lebenslauf von Andreas Reuel

Der Autor wuchs in Kornelimünster auf, einem bekannten und idyllischen Örtchen, das zu Aachen gehört. Zu lesen begann er erst im Studium. Es entwickelte sich zu einer Leidenschaft und er begeisterte sich für Fantasyromane verschiedenster Autoren. Seine größten Vorbilder sind J.R.R. Tolkien und Andrzej Sapkowski. Inspiriert durch einige Fantasybücher, begann er seine ersten eigenen Ideen niederzuschreiben. 'Das Uhrwerk des Bösen' ist sein Debütroman und der Beginn der Chroniken der Westfal-Chaoten.

Alle Bücher von Andreas Reuel

Das Uhrwerk des Bösen

Das Uhrwerk des Bösen

 (7)
Erschienen am 06.11.2017
Von Monstren und Männern

Von Monstren und Männern

 (2)
Erschienen am 08.12.2017

Neue Rezensionen zu Andreas Reuel

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Rezension zu "Das Uhrwerk des Bösen" von Andreas Reuel

Hat mir gut gefallen!
Jen_loves_reading_booksvor 17 Tagen

Das Uhrwerk des Bösen

von

Andreas Reuel


Cover:

Relativ schlicht kommt dieses Cover daher.
Ich finde aber, dass es trotzdem den Blick auf sich zieht, da es nicht überladen wirkt.



Inhalt:

Trist, hart und staubig ist der Alltag von vier ungewöhnlichen Freunden.
Bis eines Tages, bei Arbeiten in den Stollen des Bergbauwerkes des Örtchens Sankt Ohlberg, ein mysteriöser Raum entdeckt wird.
Was Winfried Tretenville, der Magier der Kupferburg, dort vorfindet bleibt vorerst ein Geheimnis.
Doch sein Fund verschwindet über Nacht und besagtem Magier bleibt nichts anderes übrig als danach suchen zu lassen.
Auf Empfehlung des Schichtleiters werden die vier Freunde um den Zwerg Tolumirantos Luck auf die Suche geschickt, diesen Fund wieder zu beschaffen. Unverhofft ist diese Aufgabe nicht so leicht, denn plötzlich sind sie die Gesuchten. Ihnen bleibt keine andere Wahl, als ihre Unschuld zu beweisen.



Meinung:

Ich bin immer sehr glücklich , wenn mich Selfpublisher ansprechen, die im Fantasy-Genre unterwegs sind.
Da Autorinnen meist dazu neigen, trotz tollem Plot doch wieder in die Romantasy zu gleiten, freue ich mich wenn Autoren mich anschreiben, denn dann weiß ich:
`Jetzt werde ich Abenteuer erleben`.
Natürlich lassen auch Autoren den ein oder anderen Charakter,auch mal in ein Mädel vergucken, aber es rückt nicht so in den Vordergrund und das gefällt mir eben besser.

Der Einstieg in die Story gelang mir recht leicht.
Wir befinden uns hier in einer Welt, in der die unterschiedlichen Völker ( Zwerge, Elfen, Menschen) weitesgehend mit einander leben und arbeiten.

Hier wird nicht lang Federlesen veranstaltet, man wird gleich in die Geschehnisse reingeworfen.
Man lernt die vier Chaoten ( Ja, man muss sie so nennen, denn nichts anderes sind sie) kennen und gleich darauf, befinden sie sich auch schon mitten in ihrem Abenteuer.
Da sie von ihren Vorgesetzten und dem hofeigenen Magier gelinkt werden, werden aus den Verfolgern Verfolgte und nun müssen sie ihre Unschuld beweisen und den Bösen das Handwerk legen.

Die Charaktere sind recht gut ausgearbeitet, trotzdem fehlt es mir hier an Charaktertiefe der vier Protas.
Bei keinem konnte ich sagen, dass ich ihn wirklich liebgewonnen hatte, da alle vier ständig damit beschäftigt sind, sich blöde Sprüche, und das in den unmöglichsten Situationen, an den Kopf zu werfen.
Das ist in Maßen recht witzig.
Da das aber in einer Tour so weiter geht, empfand ich es mit der Zeit als eher nervend.
Da wäre weniger mehr gewesen.
Denn die Protas bleiben recht blass und es hätte ihnen gut getan, wenn da etwas mehr an der Charaktertiefe gefeilt worden wäre.
Auch kam es mir nicht so vor als ob sie dicke Freunde wären, eher wie Arbeitskollegen mit denen man eben auch saufen geht.
Das empfand ich als schade, da viel Potential verschenkt wurde.

Der Plot für sich gesehen ist allerdings hervorragend ausgearbeitet, bietet genügend Abwechslung, Action, Geheimnisse und neue Verbündete, so dass man an der Geschichte auch dranbleibt.

Der Spannungsbogen wird anfangs recht hoch angesetzt, dann fällt er ein wenig ab, um dann zum Ende hin nochmal kräftig daran zu schrauben.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und daher sehr angenehm zu lesen.

Der Erzählstil ist eher locker-flockig-flapsig, aber da das zu den Charakteren und dem Story-Aufbau passt, empfand ich es als genau richtig.

Das Buch endet mit einem Cliffhanger und lässt auf ein weiteres Abenteuer hoffen.




Fazit:

Im Großen und Ganzen ein Werk, welches sich sehen lassen kann.
Es hat noch Potential nach oben, ist aber dennoch sehr unterhaltsam, amüsant und in der Art und Weise , wie es geschrieben ist, ist es auf jeden Fall mal etwas Anderes, da die Ausdrucksweise sehr modern ist.



Empfehlung:

Ich kann dieses Buch allen Lesern empfehlen, die mal klassische Fantasy-Elemente in moderner Mundart lesen möchten.
Couch-Abenteurer kommen ebenfalls auf ihre Kosten, denn Geheimnisse werden aufgedeckt und die daraus resultierenden Abenteuer erlebt.
Obwohl das Buch ein paar Schwächen aufweist, überwiegt der positive Teil, daher kann ich eine Lese-Empfehlung aussprechen.
Also, hopp hopp … kaufen!



Von mir gibt's:

4 von 5 Sternen

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M

Rezension zu "Von Monstren und Männern" von Andreas Reuel

Empfehlenswert
Michael_Schultzvor einem Jahr

Wie auch schon im ersten Band hat der Autor mich in seinen Bann gezogen .
Er hat es geschafft die Spannung über die gesamte Geschichte hoch zu halten und einige Male musste ich doch sehr über diesen chaotischen Freundeskreis schmunzel.
Da das Ende sehr offen gestaltet wurde freue ich mich schon auf die Fortsetzung!

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Rezension zu "Das Uhrwerk des Bösen" von Andreas Reuel

Außergewöhnlich humorvolle Geschichte
mela9vor einem Jahr

Auf Empfehlung eines Freundes nahm ich mir dieses Werk vor, obwohl es nicht mein Genre ist. Man muss schließlich auch offen für Neues sein. Die 3. Auflage von "Das Uhrwerk des Bösen" lässt sich leicht und unterhaltsam lesen. Lachen ist hier vorprogrammiert, während die vier Freunde um den Zwerg Tolumirantos versuchen sich aus einer verzwickten Lage zu befreien. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. So bahnt sich zwischen dem Elb Andored und der Menschenfrau Alexa etwas an. Der Autor hat wohl in der aktuellen Auflage einige Korrekturen gemacht, da ich kaum Rechtschreib- und Interpunktionsfehler fand. Zudem findet man am Ende eine neue, sehr schöne Karte. Macht Lust auf mehr.

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Zusätzliche Informationen

Andreas Reuel wurde am 17. Februar 1982 in Homberg/Efze (Deutschland) geboren.

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