Andreas Reuel

 4,6 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Das Uhrwerk des Bösen, Von Monstren und Männern und weiteren Büchern.
Autorenbild von Andreas Reuel (©Andreas Reuel)

Lebenslauf von Andreas Reuel

Der Autor wuchs in Kornelimünster auf, einem bekannten und idyllischen Örtchen, das zu Aachen gehört. Zu lesen begann er erst im Studium. Es entwickelte sich zu einer Leidenschaft und er begeisterte sich für Fantasyromane verschiedenster Autoren. Seine größten Vorbilder sind J.R.R. Tolkien und Andrzej Sapkowski. Inspiriert durch einige Fantasybücher, begann er seine ersten eigenen Ideen niederzuschreiben. 'Das Uhrwerk des Bösen' ist sein Debütroman und der Beginn der Chroniken der Westfal-Chaoten.

Neue Bücher

Cover des Buches Die äußerst außergewöhnlichen Fälle des Reginald Vonderlus (ISBN: 9783740780258)

Die äußerst außergewöhnlichen Fälle des Reginald Vonderlus

Neu erschienen am 16.02.2021 als Taschenbuch bei TWENTYSIX.

Alle Bücher von Andreas Reuel

Cover des Buches Das Uhrwerk des Bösen (ISBN: 9783740724535)

Das Uhrwerk des Bösen

 (7)
Erschienen am 04.11.2020
Cover des Buches Von Monstren und Männern (ISBN: 9783740733803)

Von Monstren und Männern

 (3)
Erschienen am 08.12.2017
Cover des Buches Die Toten von Largent (ISBN: 9783740749033)

Die Toten von Largent

 (2)
Erschienen am 16.10.2019

Neue Rezensionen zu Andreas Reuel

Cover des Buches Die äußerst außergewöhnlichen Fälle des Reginald Vonderlus (ISBN: 9783740770990)Jen_loves_reading_bookss avatar

Rezension zu "Die äußerst außergewöhnlichen Fälle des Reginald Vonderlus" von Andreas Reuel

Lesenswert!
Jen_loves_reading_booksvor 2 Monaten

Meinung:

Nachdem ich den kleinen Ermittler Reginald "Reggie" Vonderlus schon bei den CHRONIKEN DER WESTFAL  CHAOTEN kennenlernen durfte und er sich da zu meinen liebsten Charakteren entwickelte, war ich mehr als glücklich als sich Autor Andreas Reuel dazu entschloss mit eben diesen Ermittler ein Spin-Off zu starten.

Und wie es bei Reggie nun mal so üblich ist, bekommt er es auch gleich mal wieder mit einem "äußerst außergewöhnlichen" Fall zu tun. 

Der Einstieg in die Story gestaltete sich recht einfach, denn Reggie ist ein sympathisches Kerlchen und Andreas Reuel wirft den Leser ohne große Umschweife, gleich mitten ins Geschehen. Schnell hat man die Personen, die einem unsympathisch sind im Visier, aber so einfach gestaltetet sich der Fall nicht. Denn es wäre ja kein Reggie-Fall, wenn nicht irgendetwas Mysteriöses dabei auftauchen würde.

Die Geschichte hat einen mysteriösen Aufhänger, den der Skeptiker Reggie widerlegen will. 

Die Charaktere sind unheimlich gut gelungen. Sie sind sehr gut ausgearbeitet und wirken sehr authentisch. Dem Autor ist es gelungen, die Stereotypen in einer Dorfgemeinschaft einzufangen und überspitzt darzustellen. Das war oft sehr amüsant. Dadurch dass das Augenmerk dennoch auf  Reggie liegt, hatte Andreas Reuel die Möglichkeit dem Protagonisten mehr Tiefe zu verleihen und das macht ihn um so sympathischer.

Der Schreib-und Erzählstil hat sich seit dem 1. Band der Westfal-Chaoten so sehr weiter entwickelt, dass es eine Freude war komplett in dieses Spin-Off abzutauchen. Locker-flockig kommt der Protagonist daher. Die Schreibe ist einfach gehalten und wartet nicht mit mit irgendwelchen Holprigkeiten auf.


Fazit:

Diese Buch-Reihe ist ganz nach meinem Geschmack. Mit seinen nicht ganz 180 Seiten kann man dieses Büchlein bequem überall und mal eben zwischendurch lesen.

Ich hoffe auf noch viele viele Reggie-Teile.


Empfehlung:

Klare Lese-Empfehlung.


Von mir gibt es:

5 von 5 Sterne

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Toller, kurzweiliger Fantasykrimi. 

Der Inspektor und Halbling, Reginald Vonderlus, wächst einem richtig ans Herz.

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Cover des Buches Die Toten von Largent (ISBN: 9783740749033)Jen_loves_reading_bookss avatar

Rezension zu "Die Toten von Largent" von Andreas Reuel

Lesenswert!
Jen_loves_reading_booksvor 10 Monaten


Die Toten von Largent - Die Chroniken der Westfal Chaoten


von


Andreas Reuel










Inhalt:




Nach dem Gefängnisausbruch kommen die Chaoten endlich im fabelhaften Treveriam an. Während sie dort auf den Ermittler Reginald Vonderlus warten, stellen sich ihnen in dieser unbekannten Stadt neue Herausforderungen in den Weg. 


Dabei haftet ihnen noch die ganz große Aufgabe an, das Amulett zu beschaffen und zu zerstören. Unterdessen zieht der Geheimbund der Ekpyrosis seine Fäden und der Magus Salomon Tretenville rüstet seine untoten Soldaten im besetzten Teil der Stadt Trivess auf. 


Alles droht aus dem Ruder zu geraten. Die Fahrt steht auf Messers Schneide.


Wird Tolumirantos es schaffen, seine Freunde zusammenzuhalten und ihr eigentliches Ziel nicht aus den Augen zu verlieren? 


Kann Reggie eine Drude finden, die ihnen bei der Zerstörung des Amuletts hilft?






Cover:


Sehr schlicht und passend zu seinen Vorgängern und daher als Reihe erkennbar.






Meinung:






Wie auch bei den beiden vorherigen Teilen, wird man hier auch wieder gleich mitten in das Geschehen geworfen und auch dieses Mal hat unsere liebgewonnene Chaoten-Truppe wieder eine Übermacht des Bösen vor sich und muss sich ein ums andere Mal sehr trickreich und mit viel Mut beweisen.


Der Gegenspieler lässt nicht lange auf sich warten und scheint auch irgendwie nicht die Welt der Lebenden verlassen zu wollen.


Der Spannungsbogen wird permanent oben gehalten, gepaart mit den gewohnt flapsigen Sprüchen und einer Menge Untoten, ergab das Ganze einen herrlichen Lese-Genuss.


Ich empfand den Schreibstil dieses Mal als ein wenig ausgereifter um nicht zu sagen erfahrener, aber weiterhin locker-leicht.


Die Handlung war schon von Beginn der Reihe sehr ideenreich und sehr amüsant. Allerdings setzt Andreas jetzt im letzten Teil noch eine Schippchen drauf. Die Geschichte bringt die bekannten Fantasy-Figuren hervor, auch ein paar widerspenstige Wiedergänger sind dieses Mal dabei. Der sympathische Ermittler hat hier seine großen Momente.


Der Erzählstil ist auch locker-flockig-kumpelig gehalten und auch mit einem ständigen Augenzwinkern zu sehen.




Fazit:




Der krönende Abschluss einer eher ungewöhnlichen Fantasy-Reihe mit Figuren aus bekannten Fantasywelten aus Buch und Spiel, ist durch die sehr modern geschriebene Art und durch die flapsigen Dialoge, doch etwas sehr Eigenes zustande gekommen.




Empfehlung:




Für alle, die mal Fantasy auf eine ganz andere Art und Weise lesen möchten.




Von mir gibt's:






5 von 5 Sterne


























 


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Zusätzliche Informationen

Andreas Reuel wurde am 17. Februar 1982 in Homberg/Efze (Deutschland) geboren.

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