Andreas Reuel Das Uhrwerk des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Das Uhrwerk des Bösen“ von Andreas Reuel

Westfal, Ende des 19. Jahrhunderts.
Trist, hart und staubig ist der Alltag von vier ungewöhnlichen Freunden. Bis eines Tages, bei Arbeiten in den Stollen des Bergbauwerkes Sänkemacher & Kompanie des Örtchens Sankt Ohlberg, ein mysteriöser Raum entdeckt wird. Was Winfried Tretenville, der Magier der Kupferburg , dort vorfindet, bleibt vorerst ein Geheimnis. Doch sein Fund verschwindet über Nacht und besagtem Magier bleibt nichts anderes übrig, als danach suchen zu lassen.
Auf Empfehlung des Schichtleiters werden die vier Freunde um den Zwerg Tolumirantos Luck auf die Suche geschickt, diesen Fund wieder zu beschaffen. Unverhofft ist diese Aufgabe nicht so leicht, denn plötzlich sind sie die Gesuchten. Sie haben keine andere Wahl, als ihre Unschuld zu beweisen.

Lachen ist hier vorprogrammiert, während die vier Freunde um den Zwerg Tolumirantos versuchen sich aus einer verzwickten Lage zu befreien.

— mela9

Eine interessante Fantasy-Story in einem ungewöhnlichen Setting, die jedoch leider unter einer recht nachlässigen Arbeitsweise leidet.

— Frank1

Lesenswerter Fantasyspaß für alle die offen für was "anderes" sind. Spannendes und amüsantes Erstlingswerk eines Jungautoren. Daumen hoch!!!

— Nair19

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  • Außergewöhnlich humorvolle Geschichte

    Das Uhrwerk des Bösen

    mela9

    22. November 2017 um 09:36

    Auf Empfehlung eines Freundes nahm ich mir dieses Werk vor, obwohl es nicht mein Genre ist. Man muss schließlich auch offen für Neues sein. Die 3. Auflage von "Das Uhrwerk des Bösen" lässt sich leicht und unterhaltsam lesen. Lachen ist hier vorprogrammiert, während die vier Freunde um den Zwerg Tolumirantos versuchen sich aus einer verzwickten Lage zu befreien. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. So bahnt sich zwischen dem Elb Andored und der Menschenfrau Alexa etwas an. Der Autor hat wohl in der aktuellen Auflage einige Korrekturen gemacht, da ich kaum Rechtschreib- und Interpunktionsfehler fand. Zudem findet man am Ende eine neue, sehr schöne Karte. Macht Lust auf mehr.

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  • Auf verschlungenen Pfaden

    Das Uhrwerk des Bösen

    Frank1

    24. September 2017 um 17:36

    Klappentext: Trist, hart und staubig ist der Alltag von vier ungewöhnlichen Freunden. Bis eines Tages, bei Arbeiten in den Stollen des Bergbauwerkes des Örtchens Sankt Ohlberg, ein mysteriöser Raum entdeckt wird. Was Winfried Tretenville, der Magier der Kupferburg, dort vorfindet, bleibt vorerst ein Geheimnis. Doch sein Fund verschwindet über Nacht und besagtem Magier bleibt nichts anderes übrig, als danach suchen zu lassen. Auf Empfehlung des Schichtleiters, werden die vier Freunde um den Zwerg Tolumirantos Luck auf die Suche geschickt, diesen Fund wieder zu beschaffen. Unverhofft ist diese Aufgabe nicht so leicht, denn plötzlich sind sie die Gesuchten. Ihnen bleibt keine andere Wahl, als ihre Unschuld zu beweisen. Rezension: Der Zwerg Tolumirantos arbeitet genau wie seine Freunde, die Elfen Andored und Tomagril sowie der Mensch Medjev, im Bergwerk. Diese Arbeit ist zwar dreckig und langweilig, dafür aber halbwegs profitabel. Als eines Tages ein wertvoller Fund verschwindet, werden die Freunde beauftragt, diesen wieder aufzufinden. Doch schon bald werden sie als die vermeintlichen Diebe gejagt. Werden sie es schaffen, ihre Unschuld zu beweisen und den wahren Täter zu überführen? Andreas Reuel wählt als Setting seines Fantasy-Abenteuers die eher ungewöhnliche Kombination aus einer frühneuzeitlicher Umgebung im deutschsprachigen Raum und der Co-Existenz unterschiedlicher humanoider Arten. Die eigentlichen Fantasy-Elemente im engeren Sinne (wie beispielsweise Zauberei oder Gestaltwandlung) nehmen dagegen einen relativ unbedeutenden Raum ein. Aber neue Ideen sind es ja schließlich, von denen das Genre lebt. Leider wird der Lesespaß an der interessanten und humorvollen Geschichte von einer sehr nachlässigen Arbeitsweise des Autors getrübt. Etwas, das man auch nur ansatzweise als Lektorat und/oder Korrektorat bezeichnen könnte, hat definitiv nicht stattgefunden. Anders lassen sich die unzähligen Rechtschreib- und Interpunktionsfehler nicht erklären. Selbst die beigefügte Kartenskizze passt nicht zum Text. So durchqueren die Protagonisten im Text zwischen den Orten Sintelrath und Gonthenberg wiederholt den Fallbörn (einen Wald), der auf der Karte jedoch ganz woanders verzeichnet ist. Das ist sehr bedauerlich, denn die eigentliche Handlung verdient durchaus das Interesse Genre-interessierter Leser. Eventuell entschließt sich der Autor ja noch, entsprechende Überarbeitungen nachzuholen, was bei der Verbreitung über Books on Demand ja kein großes Problem darstellt. Fazit: Eine interessante Fantasy-Story in einem ungewöhnlichen Setting, die jedoch leider unter einer recht nachlässigen Arbeitsweise leidet. – Blick ins Buch – Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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  • Empfehlenswert !

    Das Uhrwerk des Bösen

    Michael_Schultz

    31. January 2017 um 00:45

    Das Uhrwerk des Bösen ist sehr gut geschrieben und läßt keine Langeweile aufkommen , auch die kleinen Fehler, die bestimmt in der 2.Auflage behoben sind ,stören nicht weiter.
    Man möchte es eigndlich nicht aus der Hand legen.
    Des Weiteren kommt es einem so vor als wäre man ein Teil dieses chaotischen Freundeskreises.
    Ich freue mich schon auf die folgenden Bücher!

  • Ein muss für jeden Fantasy Fan!

    Das Uhrwerk des Bösen

    Jennifer_Offermann

    30. January 2017 um 17:34

    Ich muss mal als erstes betonen, das ich eigendlich überhaupt gar kein Freund von Büchern bin und glaubte auch nicht daran, das ich diesmal ans Lesen komme. ABER...falsch gedacht! Der Jungautor Andreas Reuel hat einfach ein sehr gutes Händchen, erstens um zu schreiben und zweitens, mich von Anfang an so was von mit zu reißen, das es mir schwer fällt, dieses Buch aus meinen Händen zu legen. Auch lässt es mich nicht los, das einem diese chaotischen Freunde bekannt vor kommen. Ich freue mich schon auf viele weitere nachkommen ;-) und das auch ich mal ein Regal mit Büchern voll bekomme, aber bei diesem Autor wird dies garantiert passieren! 

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  • Daumen hoch

    Das Uhrwerk des Bösen

    Nair19

    18. January 2017 um 16:24

    Das Fantasy Erstlingswerk des Jungautoren Andreas Reuel finde ich sehr lesenswert. Erst war der Ausdruck für einen eingefleischten Fantasyleser etwas gewöhnungsbedürftig, was aber schnell verging. Dann war es nur noch ein spannender und amüsanter Lesespass und ich wollte das Taschenbuch nicht mehr aus der Hand legen. Das Cover ist sehr ansprechend. Der Schriftsatz und -typ sowie die Kapitelaufteilung angenehm zu lesen. Zwischendurch erfreut man sich an kleinen Zeichnungen. Cover und Zeichnungen hat der Autor selber gestaltet.

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