Andreas Richter Mobile

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  • Rezension zu "Mobile" von Andreas Richter

    Mobile
    Chrisu

    Chrisu

    22. November 2010 um 15:13

    Joachims Mutter ist gestorben und er muss den Nachlass verwalten bzw. das Haus durchquecken, was er behalten will und was wegkommt. Dabei entdeckt er einige Sachen aus seiner Kindheit, die er mit nach Hause nimmt. Dabei ist ein Packerl, in dem ein Mobile drinnen ist, er aber keine Erinnerung mehr an dieses Spielzeug hat. Er hängt dieses Mobile über das Gitterbett seines jüngsten Sohnes Daniel. Seit diesem Zeitpunkt wird das Kind immer unruhiger, schläft nicht mehr durch und schreit ganz fürchterlich, wenn er ins Bett gelegt wird. Außerdem hat sich das Mobile verändert, die Figuren werden immer lichter und verlieren die Farbe. Joachim und seine Frau Caro lassen das Baby im Krankenhaus durchchecken, wobei aber nichts gefunden wird. Schön langsam taucht in Jo sein Jugendfreund Mick auf, mit dem er damals in einem Antiquitätengeschäft einige Sachen mitgehen haben lassen, dabei auch dieses Mobile. Er nimmt Kontakt mit Mick auf und entdeckt dabei, dass Mick um die Geschichte des Mobile Bescheid weiß. Gemeinsam versuchen sie, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Welches Geheimnis steckt hinter den Spielsachen? Gelingt es Jo und Mick rechtzeitig das Ganze aufzudecken? Können sie das Leben von Daniel retten? So viele Fragen bleiben offen und ziehen eigentlich durch das ganze Buch. Ein Mysterie-Thriller, der aber nicht alles freigibt und im Endeffekt immer noch ein offenes Buch ist. Am Anfang waren die Zusammenhänge ein bisschen verwirrend, aber im letzten Drittel hatte man mehr Einblick in das Geschehen um die "Spielzeuge". Das Buch war ganz interessant und auch leicht zu lesen, die Hauptcharaktere ganz gut beschrieben, aber ein Highlight war es nicht.

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