Andreas Roman Schwarze Nacht

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Nacht“ von Andreas Roman

Horror hat einen neuen Namen: Andreas Roman Wer fürchtet sich nicht vor der Dunkelheit? Uns ist allen hin und wieder unheimlich, wenn es dunkel wird, wir Schatten sehen oder plötzlich Geräusche hören. Andreas Roman hat darüber einen atemberaubenden Thriller geschrieben: Die Angst seines Helden David ist nicht normal. Sie ist riesig, sie ist panisch, sie ist krank. In jeder dunklen Ecke scheint etwas auf ihn zu lauern, das ihn töten wird. In einer einsamen Hütte im Norden Schwedens stellt er sich allein seinem Dämon. Schließlich bildet er sich nur etwas ein. Das denkt er – und der Leser – zumindest, bis die schwarze Nacht kommt. Ein meisterhaftes Spiel mit dem Leser. Atemlos, unheimlich, spannend: Andreas Roman ist die Entdeckung aus Schweden.

Eine Geschichte, die die eigene Fantasie bis zum Äußersten reizt. 5 Sterne von mir, ich fands klasse!

— Hoffin

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    Schwarze Nacht

    Hoffin

    27. July 2016 um 09:26

    Schwarze Nacht Andreas Roman Horror hat einen neuen Namen: Andreas Roman Wer fürchtet sich nicht vor der Dunkelheit? Uns ist allen hin und wieder unheimlich, wenn es dunkel wird, wir Schatten sehen oder plötzlich Geräusche hören. Andreas Roman hat darüber einen atemberaubenden Thriller geschrieben: Die Angst seines Helden David ist nicht normal. Sie ist riesig, sie ist panisch, sie ist krank. In jeder dunklen Ecke scheint etwas auf ihn zu lauern, das ihn töten wird. In einer einsamen Hütte im Norden Schwedens stellt er sich allein seinem Dämon. Schließlich bildet er sich nur etwas ein. Das denkt er - und der Leser - zumindest, bis die schwarze Nacht kommt. Ein meisterhaftes Spiel mit dem Leser. Atemlos, unheimlich, spannend... Das Buch ist sehr gradlinig, ohne Schnörkel, nur mit gelegentlichen Rückblicken zum besseren Verständnis. Wenn ich nicht gewusst hätte, wer der Autor ist, hätte ich auf einen früheren Stephen King getippt. In der Geschichte selbst passierte eigentlich gar nicht so viel. Der Autor hat es dem Leser überlassen, seine Fantasie zu nutzen. Es gibt Autoren, die dafür sehr gute Vorlagen bieten und es gibt weniger begabte. Andreas Roman hat es geschafft, meine Fantasie total auszureizen. Ich habe schon fast Dinge "hören" können, die im Buch beschrieben wurden. Ich habe mich zuweilen wirklich richtiggehend gegruselt. Ein wunderbar kurzweiliger, gruseliger Zeitvertreib.

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  • Rezension zu "Schwarze Nacht" von Andreas Roman

    Schwarze Nacht

    Trinity

    26. June 2012 um 21:06

    Angst vor der Dunkelheit? Nein, Angst, bei dieser Lektüre einzuschlafen Ich hatte mir von diesem Buch eine angenehm schaurige Stimmung erhofft. Fehlanzeige. Das Einzige was bei mir aufkam war Ungeduld. Des öfteren schien es, als würde die Spannungskurve ansteigen, allerdings war letzten Endes nie etwas. Das ganze Buch über passiert nicht viel, mit einer Tendenz zu "es passiert gar nichts". Die Angst die der Protagonist im Dunkeln hat wird zwar deutlich mitgeteilt, aber es hat sich bei mir in keinster Weise ein Gefühl von Unwohlsein (ja, doch, Unwohlsein meinen anderen Büchern gegenüber, denen ich die Lesezeit lieber hätte zollen sollen) oder gar Furcht eingestellt. Dabei würde ich mich schon eher als etwas schreckhaft bezeichnen. Zum Glück habe ich es nur vom ME-Tisch mitgenommen gehabt. So dick ist das Buch nicht, aber da eh nichts Atemberaubendes geschah und ich mir auch nicht vorstellen konnte, dass noch etwas kommt, habe ich die letzten 80 Seiten quer gelesen, um es endlich hinter mich zu bringen. Den zweiten Stern gibt es nur, weil der Protagonist relativ sympatisch gewesen ist.

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  • Rezension zu "Schwarze Nacht" von Andreas Roman

    Schwarze Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. March 2010 um 16:46

    Eines der gruseligsten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Ich hatte echt Herzklopfen beim Lesen. Aber der Schluss war leider etwas schwach.

  • Rezension zu "Schwarze Nacht" von Andreas Roman

    Schwarze Nacht

    Catty

    12. June 2009 um 22:34

    Nicht übel! Ich habe das Buch in einer Nacht durchgelesen. Ich hätte unmöglich schlafen gehen können, ohne zu wissen wie es weitergeht. Sind die Monster der Nacht nun real oder nur in unseren Köpfen? Die Angst vor der Dunkelheit wird hier in einem wortwörtlichen Wahnsinns-Szenario in einer einsamen Waldhütte dargestellt. Am Ende weiss der Leser selbst kaum noch was real ist und was nicht. Für Leute mit einer Faszination für die Angst im Dunkeln, sicher nicht das schlechteste Buch. Mir hat es jedenfalls gefallen. Würde den Schreibstil mit Dean Koontz vergleichen. Horror pur.

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  • Rezension zu "Schwarze Nacht" von Andreas Roman

    Schwarze Nacht

    Malibu

    29. May 2009 um 21:31

    Der Autor hat sich ein Thema genommen, das bei vielen Menschen großes Thema ist! Angst bei Dunkelheit, lauernde Schatten. Der Protagonist David hat Angst im Dunkeln und kann nur mit Licht schlafen. Nach Jahren als er 32 ist, versucht er dies in einer abgelegenen Hütte loszuwerden, auf Empfehlung eines Psychologen, doch dann kommt die Dunkelheit... Ein Buch, man kann es nicht in Worten sagen. Es war anfangs schwer reinzukommen bzw. es gut zu finden, aber nach einer Zeit konnte ich eigentlich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Da ich selber Angst im Dunkeln manchmal noch habe, ist das Thema eigentlich aktuell. Aber dafür dass es ein Horror ist, sollte man das ja natürlich nicht lesen, wenn man Angst vorm Dunkeln hat :)

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  • Rezension zu "Schwarze Nacht" von Andreas Roman

    Schwarze Nacht

    Stirbelwurm

    15. April 2009 um 16:47

    Horror hat einen neuen Namen: Andreas Roman Wer fürchtet sich nicht vor der Dunkelheit? Uns ist allen hin und wieder unheimlich, wenn es dunkel wird, wir Schatten sehen oder plötzlich Geräusche hören. Andreas Roman hat darüber einen atemberaubenden Thriller geschrieben: Die Angst seines Helden David ist nicht normal. Sie ist riesig, sie ist panisch, sie ist krank. In jeder dunklen Ecke scheint etwas auf ihn zu lauern, das ihn töten wird. In einer einsamen Hütte im Norden Schwedens stellt er sich allein seinem Dämon. Schließlich bildet er sich nur etwas ein. Das denkt er - und der Leser - zumindest, bis die schwarze Nacht kommt. Ein meisterhaftes Spiel mit dem Leser. Atemlos, unheimlich, spannend: Andreas Roman ist die Entdeckung aus Schweden. "Absolut glaubwürdig."

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