Andreas S. Lübbe

 3 Sterne bei 1 Bewertungen
Autor von Für ein gutes Ende, Für ein gutes Ende und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Andreas S. Lübbe

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. (USA) Andreas S. Lübbe studierte und promovierte im Fach Humanmedizin an der Freien Universität Berlin, bevor er an der University of Louisville, KY, ein Studium der Physiologie und Biophysik absolvierte und in diesen Fächern promovierte. Er leitet als Chefarzt die Palliativstation der Karl-Hansen-Klinik und eine onkologische Schwerpunktklinik für Anschlussrehabilitation in Bad Lippspringe, ist Professor an der Philipps-Universität in Marburg, Ausbilder im Fach Palliativmedizin sowie Gründer und Vorsitzender des Ambulanten Palliativnetzes in seiner Region. Professor Lübbe ist ehemaliger Vorsitzender der „Pain and Symptom Control Group“ der Europäischen Krebsgesellschaft EORTC. Sein Publikationsverzeichnis umfasst mehr als 100 Arbeiten.Andreas Lübbe ist mit einer Palliativpsychotherapeutin verheiratet und hat drei Kinder.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Andreas S. Lübbe

Cover des Buches Für ein gutes Ende (ISBN:9783453200746)

Für ein gutes Ende

 (1)
Erschienen am 27.10.2014
Cover des Buches Für ein gutes Ende (ISBN:9783641142865)

Für ein gutes Ende

 (0)
Erschienen am 27.10.2014
Cover des Buches Für ein gutes Ende (ISBN:9783897108134)

Für ein gutes Ende

 (0)
Erschienen am 12.04.2019

Neue Rezensionen zu Andreas S. Lübbe

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Rezension zu "Für ein gutes Ende" von Andreas S. Lübbe

Sterben aus Sicht eines Palliativmediziners
sameavor 5 Jahren

Andreas Lübbe, Onkologe und Palliativmediziner, erzählt von der Kunst, Sterbende an ihrem Lebensende zu begleiten. So, dass sie sich geborgen fühlen. Dass auf ihre Bedürfnisse eingegangen wird. Dass das Leben bis zuletzt lebenswert ist. – Vor über 15 Jahren baute Lübbe eine Palliativstation auf, die er bis heute leitet.

Der Autor reflektiert anhand von Fallbeispielen über seine Tätigkeit in der Palliativmedizin. Das Buch ist durchaus für Personen verständlich, die nicht im medizinischen Bereich tätig sind. Auch sind die Fallbeispiele gut beschrieben. Für im medizinischen Bereich Tätige, sind die gewählten Fallbeispiele nicht ertstaunlich. Auch die Refektion des Autors brachte mir persönlich keine neuen Erkenntnisse. Das Buch ist durchaus informativ. Jedoch stellt sich mir die Frage, für welche Zielgruppe von Lesern der Autor es geschrieben hat.

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