Andreas Salcher

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Neue Bücher

Das ganze Leben in einem Tag

 (2)
Neu erschienen am 15.10.2018 als Hardcover bei Ecowin.

Alle Bücher von Andreas Salcher

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Der verletzte Mensch

Der verletzte Mensch

 (12)
Erschienen am 15.11.2011
Der talentierte Schüler und seine Feinde

Der talentierte Schüler und seine Feinde

 (9)
Erschienen am 15.11.2010
Meine letzte Stunde

Meine letzte Stunde

 (7)
Erschienen am 18.02.2013
Ich habe es nicht gewusst

Ich habe es nicht gewusst

 (4)
Erschienen am 08.03.2012
Nie mehr Schule - Immer mehr Freude

Nie mehr Schule - Immer mehr Freude

 (3)
Erschienen am 03.09.2012
Das ganze Leben in einem Tag

Das ganze Leben in einem Tag

 (2)
Erschienen am 15.10.2018
Erkenne dich selbst und erschrick nicht

Erkenne dich selbst und erschrick nicht

 (2)
Erschienen am 26.10.2013
Ich bin für Dich da

Ich bin für Dich da

 (0)
Erschienen am 10.02.2017

Neue Rezensionen zu Andreas Salcher

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Rezension zu "Das ganze Leben in einem Tag" von Andreas Salcher

hochinteressant
Flattervor einem Monat

Über den Autor:

Dr. Andreas Salcher ist ein Unternehmensberater, Bestsellerautor und ein kritischer Vordenker in Bildungsthemen. Mit sieben Nummer-1-Bestellern und über 200 000 verkauften Büchern ist Andreas Salcher einer der erfolgreichsten Sachbuchautoren Österreichs. (Quelle: Verlag)


Zum Inhalt: Klappentext

Alles, was Sie schon immer über Ihr Leben wissen wollten.


Dieses Buch verändert Ihre persönliche Zeitrechnung! Dafür nutzt Bestsellerautor Andreas Salcher die vertraute Struktur eines Tagesablaufs und teil das ganze Leben in 24 Stunden ein. Stellen Sie sich Ihr Leben als einen einzigen Tag vor. Was passiert in jeder Stunde? Und wie beeinflusst das die nächsten Lebensabschnitte?

- Ein neuer Blickwinkel ermöglicht mehr Motivation und Lebensfreude.

- Nutzen Sie die innovative Art der Selbstreflexion und finden Sie Ihren Weg zu Glück, Energie und Zufriedenheit

- Schöpfen Sie Kraft aus inspirierenden Ideen und steigern Sie Ihre Lebensqualität.

- Ein Ratgeber für alle Lebensbereiche: Liebe, Familie, Karriere, Gesundheit


Geben Sie Ihrem Leben eine neue Richtung

Wir brauchen nur die Art und Weise ändern, wie wir unser Leben betrachten, schon entdecken wir ungeahnte Handlungsmöglichkeiten, Andreas Salcher gibt Ihnen mit seinem Buch "Das ganze Leben in einem Tag" die Werkzeuge in die Hand, Ihr Leben selbstbewusst zu gestalten.


Wie sieht unser Leben aus, wenn wir es in 24 Stunden einteilen?

In der ersten Stunden lernen wir mehr als im Rest unseres Lebens - sie umfasst die ersten drei Lebensjahre. Die neunte Stunde lehrt uns zum Bespiel, dass wir mit 30 noch nicht alt sind und warum das 33. Lebensjahr in den Weisheitslehren als viel entscheidender gilt.


Diese neue Perspektive gibt Ihnen die Freiheit, in jeder Lebensphase zu entscheiden, in welche Richtung Sie sich weiterentwickeln möchten. Mit dieser klar strukturierten Methode des Bestsellerautors Andreas Salcher finden Sie neuen Mut und Inspiration, Ihre Lebensziele und Träume zu verwirklichen!


Meine Meinung:

Lebenszeit ist kostbar und doch zerrinnt sie uns oft einfach zwischen den Fingern, weil der Blick oft vom Wesentlichen abgelenkt wird oder man verlernt hat, genau hinzuschauen. Mit unseren Entscheidungen bestimmen wir, wohin die Reise geht. Die Entwicklungspsychologie beschreibt verschiedene Phasen die für das jeweilige Alter maßgeblich sind. Salcher fasst diese Themen in einen 24 Stunden Tag zusammen. Um somit dem Leser einen besseren, kompakteren Blick auf sich selbst zu ermöglichen. So dass man zu möglichst vielen guten Entscheidungen für sich selbst kommt. Seine Antworten sind zwar nicht wirklich neu, aber es ist eine Komprimierung vieler vorangegangener Erkenntnisse. Eine Lebensstunde entspricht bei ihm ca. 3 Lebensjahre. Interessant zu lesen und höchst aufschlußreich. Aufgegliedert in einzelne Kapitel und leicht verständlich dargestellt und geschrieben. 


Fazit:

Egal in welcher Lebensphase man sich gerade befindet, sind es doch Kleinigkeiten, die es zu erkennen gilt um um das Leben positiv verändern zu können. Wenn man sich darauf einlässt, ein sehr hilfreiches Buch.

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Rezension zu "Das ganze Leben in einem Tag" von Andreas Salcher

Man kann jeden Tag neu entscheiden, wohin man sich selbst weiter entwickeln will
WinfriedStanzickvor 3 Monaten


Andreas Salcher ist mit seinen Büchern zu einem leidenschaftlichen Anwalt für mehr Achtsamkeit im Umgang der Menschen miteinander und mit sich selbst geworden. Seine im Salzburger Ecowin-Verlag erschienenen Werke sind auch einem deutschen Publikum seit einigen Jahren ein Begriff geworden.

In seinem Buch „Der talentierte Schüler und seine Feinde“ schrieb er etwa an gegen eine massenhafte Talentvernichtung an unseren Schulen. Auch „Der verletzte Mensch“ und „Meine letzte Stunde“ waren Bücher von hoher Intensität, in denen sich Salcher ausführlich und bis in Tiefen seiner eigenen Seele und Persönlichkeit mit seinen Themen befasste. „Meine letzte Stunde“ etwa war ein flammendes und lebendiges Plädoyer dafür, die Unachtsamkeit gegenüber unserem eigenen Leben aufzugeben, es endlich wertzuschätzen und sich dann eben auch mit seinem Ende auseinanderzusetzen. "Machen Sie sich die letzte Stunde zum Freund, anstatt ihr unvorbereitet als Fremder zu begegnen."

Sein letztes 2012 erschienenes Buch richtete sich an seinen Enkel, dem er am Ende folgende Worte mitgab:
„Am Ende des Tages bleibt von uns nur der Tropfen im Ozean. Dieser Tropfen muss keine Träne sein. Du hast Deine Geschichte, für die Du verantwortlich bist. Dein Leben kann gelingen. Wer will nicht Teil von etwas Bedeutendem sein. Wer will nicht auf der richtigen Seite gestanden sein. Wie gut wäre das Gefühl, wenn Du eines Tages auf die Frage nach Deiner Verantwortung antworten kannst: Ich habe es gesehen, ich habe getan, was ich konnte, und das Schöne war, ich bin nicht allein geblieben.“

Nun widmet er „allen neugierigen und lernenden Menschen“ ein neues Buch, dem er den Titel gab“ Das ganze Leben in einem Tag“. Getreu der Devise von Marcel Proust „Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern mit neuen Augen zu sehen“, ermöglicht er es seinen Lesern aller Altersstufen mit in 24 Stunden beschriebenen Lebensthemen wie ein Forscher auf ihr eigenes Leben zu schauen. Er empfiehlt seinen Lesern zunächst sich mit der Stunden zu beschäftigen und dem Lebensalter, in dem sie sich im Augenblick befinden, bevor sie zu den anderen Tagen gehen.
Immer geht es darum, die ungeahnte Möglichkeiten dieser Methode zu nutzen: denn man kann jeden Tag neu entscheiden, wohin man sich selbst weiter entwickeln will.

Salcher beschreibt immer wieder den erkennenden Menschen, der seinen Verstand zu nutzen weiß. Über den suchenden Menschen, der über seine eigene Existenz hinausdenkt, den verzeihenden Menschen, der mit sich und anderen im reinen ist, den neugierigen Menschen, der nie aufhört zu lernen und den verletzbaren Menschen, der zu Liebe und Mitgefühl fähig ist.

Wer die bisherigen Bücher von Andreas Salcher kennt, die er im 1-2 Jahresrhythmus geschrieben hat, wird vieles in diesem neuen Buch wiedererkennen.  Es liest sich wie eine Art Zusammenfassung seiner Philosophie, wie ein persönliches Vermächtnis.





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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Der talentierte Schüler und seine Feinde" von Andreas Salcher

"Nie mehr Schule, keine Schule mehr ...."
Bellis-Perennisvor 3 Jahren

"Nie mehr Schule, keine Schule mehr ...." singt Falco 

Mit seinem Buch „Der talentierte Schüler und seine Feinde“  löste Andreas Salcher 2008 sowohl einen Sturm der Entrüstung als auch breite Zustimmung aus.
Abhängig davon, ob der Leser „Eltern“ oder Lehrkraft ist, tendiert er in die eine oder andere Richtung.

In vielen seiner oftmals polarisierenden Statements, prangert Salcher, den ruinösen Umgang mit Steuergeld an, der richtig eingesetzt, eine größere Zahl von gut ausgebildeten jungen Menschen hervor brächte.
Er wirft manchmal einen mitleidigen Blick auf die Schüler, die im derzeitigen (österreichischem) Schulsystem nicht zu Recht kommen.

Der Ehrlichkeit halber muss gesagt werden, dass viele Unzulänglichkeiten, die Lehrer an Schülern bemerken, der Wahrheit entsprechen. So haben einige Schüler soziale Defizite, die die Schule nicht ausgleichen/aufholen kann. Manches wurde/wird einfach im Elternhaus verabsäumt. Die Gründe hierfür sind vielfältig.

Nicht immer bin ich Salchers Meinung, dass „die Schule“ am Misserfolg eines Schülers „schuld“ ist. Nicht immer sind „die Lehrer“ schlecht. Leider gibt es unter den Lehrkräften – wie in jedem Beruf – gute, bessere und schlechte. Das Problem ist nur der Vervielfältigungsfaktor. Ein schlechter Lehrer kann die Laufbahn von 100 oder mehr jungen Menschen auf einmal nachhaltig beschädigen.

Leider gibt es für die wenigsten Lehrer Ausstiegsszenarien aus ihrem Beruf. Mein Sohn hatte eine ganz junge Biologielehrerin, die nach sechs Wochen in seiner Klasse (damals 3. Klasse AHS, reine Bubenklasse) das Handtuch geworfen hat und den Lehrerberuf an den Nagel gehängt hat. Sie ist von der Realität des Lehrerdaseins völlig überrumpelt worden. Für ihren Mut, diese Konsequenzen für sich zu ziehen, wurde sie von (neidischen oder frustrierten) Kollegen verlacht.

Die Ausbildung in Didaktik und Pädagogik findet auf den Universitäten nicht statt. Die Junglehrer gehen voll Idealismus und mit (theoretischem) Wissen vollgestopft in die Klassen und viele scheitern

Aus der Distanz von nahezu sieben Jahren nach Erscheinen des Buches, gibt es nach wie vor viele Baustellen im österreichischen Bildungswesen.

Einige Abschnitte des Buches polarisieren. Andreas Salcher hat mit diesem provokanten Buch erreicht, dass mehr und lauter in der Öffentlichkeit über das Bildungssystem diskutiert wird.


Jede Änderung = Reise beginnt mit einem kleinen Schritt.

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