Andreas Salcher Meine letzte Stunde

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Inhaltsangabe zu „Meine letzte Stunde“ von Andreas Salcher

War das mein Leben? Wann ist die rechte Zeit, sich diese Frage zu stellen? Nach seinem Besteller »Der verletzte Mensch«, in dem Andreas Salcher die Unachtsamkeit von Menschen untereinander beschreibt, thematisiert der Erfolgsautor in »Meine letzte Stunde« die größtmögliche Unachtsamkeit: die Unachtsamkeit gegenüber dem eigenen Leben und das Versäumnis, ihm rechtzeitig jene Bedeutung zu geben, die es haben könnte. Er zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie die Vorstellung der eigenen Endlichkeit zu bewusstem Denken und Handeln einlädt.

Regt zum nachdenken an... Das Leben ist kurz und es gibt nur das eine. Salcher bringts auf den Punkt.

— malano

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  • Rezension zu "Meine letzte Stunde" von Andreas Salcher

    Meine letzte Stunde

    Zitronenfalter

    13. November 2012 um 20:23

    Das ist kein Buch über den Tod, das ist ein Buch über das Leben. Über jeden einzelnen der Tage, die noch vor uns liegen. Über unsere Träume und Wünsche, denen wir oft keine Chance auf Erfüllung geben. Andreas Salcher hat nach seinem Bestseller der verletzte Mensch ein weiteres wunderbares Buch geschrieben. Das einem die Augen öffnet für die Dinge im Leben die in unsere letzten Stunde zählen. Habe ich so gelebt wie ich es wollte? Haben sich meine Wünsche erfüllt? Das am Ende unseres Lebens keine offenen Fragen bleiben und man glücklich sagen kann "Danke, mein Leben war schön"

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  • Rezension zu "Meine letzte Stunde" von Andreas Salcher

    Meine letzte Stunde

    WinfriedStanzick

    23. October 2012 um 14:18

    Der bekannte österreichische Unternehmensberater und Autor zahlreicher auch in Deutschland sehr erfolgreicher Bücher hat sich in seinem neuen Buch an ein Thema gewagt, das von den meisten Menschen verdrängt wird, mit dem sie sich deshalb auch nie beschäftigen und das sie dann, wenn es so weit ist, mit einer Wucht trifft, auf die sie nicht vorbereitet sind, und der sie meistens nicht standhalten können. Ein Ausspruch von Marc Aurel ist ihm bei diesem Buch über „Meine letzte Stunde“ zum Leitmotiv geworden: „Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.“ Bei den unzähligen Beerdigungen und Trauerfeiern und bei den ihnen vorausgehenden nicht selten stundenlangen Gesprächen mit den Hinterbliebenen, die ich in meinem langen Berufsleben als Pfarrer und Seelsorger geführt habe, ist mir oft bewusst geworden, wenn ich die Lebensgeschichte hörte, dass jener Satz zutrifft, der da sagt: „Alle Menschen werden als Original geboren, die meisten sterben als Kopie.“ Salcher hat sich ausführlich und bis in Tiefen seiner eigenen Seele und Persönlichkeit mit diesem Thema befasst. Es ist ein flammendes und lebendiges Plädoyer dafür, die Unachtsamkeit gegenüber unserem eigenen Leben aufzugeben, es endlich wertzuschätzen und sich dann eben auch mit seinem Ende auseinanderzusetzen. „Machen Sie sich die letzte Stunde zum Freund, anstatt ihr unvorbereitet als Fremder zu begegnen.“ Ein wunderbares, ein ehrliches Buch, das mehr transportiert als die meisten religiösen Ratgeber zu diesem Thema. Als ev. Theologe kann ich allen Menschen, die sich diesem auch in ihrem Leben unterbelichteten Thema vorsichtig und behutsam nähern wollen, allen Menschen, die ihr Leben mehr achten und wertschätzen wollen und dann auch glücklicher leben können, dieses Buch nur ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Meine letzte Stunde" von Andreas Salcher

    Meine letzte Stunde

    leserin

    07. November 2010 um 14:32

    Das Buch zeigt sehr interessante Perspektiven auf. Viele Fragen werden aufgeworfen und auch gut beantwortet. Die Beschäftigung mit der letzten Stunde 1. wie können wir lernen, mit der Tatsache zu leben, daß wir einmal sterben werden, umzugehen? 2. die gewonnene Erkenntnis umsetzen, um dem Leben bessere Qualität zu geben? Der gesamte Lebensalltag bzw. die Lebensthemen bekommen eine ganz andere Bedeutung. Interessant ist auch, wenn man mit eigenen Tod konfrontiert ist, ändert sich die Wahrnehmung des gesamten Menschen. Die in der Zukunft liegenden Ziele verlieren an Bedeutung und das Naheliegende wird sichtbar. Die Weisheit "Gedenke zu sterben" (Benediktiner) hat hauptsächlich mit dem Leben zu tun, weil sie jeden Tag den eigenen Tod in Erinnerung ruft. Die letzte Stunde ist ein Akt der Gerechtigkeit. Die Erkenntnis, daß wir älter werden, kann über Nacht kommen und läßt uns nicht mehr los. Das macht oft Angst und die kann man bekämpfen, da sie viel Lebensenergie dem Menschen nimmt. Der Mensch schleppt viel zu viel Ballast mit sich herum. Jeder sollte sich überlegen, was er wirklich benötigt. Dies sind Sätze aus dem Buch, die mich beeindruckt haben. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, da es sehr lebensnah, offen, hochgradig menschlich, äußerst lehrreich geschrieben wurde. Es öffnet viele innere menschliche Seiten und regt zum Mitdenken und vielleicht auch Andersdenken über das Leben an. Durch viele interessante Fallbeispiele wird der Inhalt aufgelockert und absolut nicht trocken. Durch das Quellenverzeichnis hat man als Leser viele weitere Möglichkeiten sich weiter zu informieren. Wer sich mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, findet in diesem Buch sehr viele Anregungen und auch Lösungen.

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