Andreas Saumweber

 3.7 Sterne bei 31 Bewertungen
Autor von Schattenkrieg, Schattensturm: Druidenchronik. Band 2 und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Andreas Saumweber

Andreas SaumweberSchattenkrieg
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Schattenkrieg
Schattenkrieg
 (21)
Erschienen am 31.05.2010
Andreas SaumweberSchattensturm: Druidenchronik. Band 2
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Schattensturm: Druidenchronik. Band 2
Schattensturm: Druidenchronik. Band 2
 (6)
Erschienen am 17.02.2011
Andreas SaumweberSchattenfluch
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Schattenfluch
Schattenfluch
 (4)
Erschienen am 23.07.2012
Andreas SaumweberDie Druidenchronik: Die komplette Trilogie: Schattenkrieg - Schattensturm - Schattenfluch
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Die Druidenchronik: Die komplette Trilogie: Schattenkrieg - Schattensturm - Schattenfluch
Andreas SaumweberSchattenfluch: Druidenchronik. Band 3
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Schattenfluch: Druidenchronik. Band 3
Schattenfluch: Druidenchronik. Band 3
 (0)
Erschienen am 19.06.2012
Andreas SaumweberSchattenkrieg: Druidenchronik.Band 1
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Schattenkrieg: Druidenchronik.Band 1
Schattenkrieg: Druidenchronik.Band 1
 (0)
Erschienen am 27.05.2010

Neue Rezensionen zu Andreas Saumweber

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buechermaus25s avatar

Rezension zu "Schattenkrieg" von Andreas Saumweber

Super
buechermaus25vor 4 Jahren

Das Buch " Schattenkrieg von Andreas Saumweber" hat 799 Seiten und ist bis zur letzten Seite  spannend. Bevor wir zudem geschehen kommen, fangen wir mit den wichtigsten Charaktere an:
Fürst Ronan, ist einen sehr großer Druide und sehr wichtig für diese Geschichte. Seine Frau heißt Maela. Er hat viele Töchter und ein Sohn.
Sein Bruder ist der Fürst Derrin er wird auch Schattenfeind genannt. Und ist der Anführer von den Waldläufer.
Keelin ist eine Krankenschwester und spielt auch eine sehr wichtige Rolle.
Leutnant Veronika Wagner ist die Zugführerin von den Fallschirmspringer des 2. Zuges.
Baturix hat sehr viel mitgemacht und wurde von Cintorix aufgenommen. Er hat ihn eine Ehefrau gegeben.
Cintorix ist ein Anführer von einem Clan. Er ist ein wichtiger Druide

Wenn man dieses Buch sieht, denkt man ´was das doch für ein großer Schinken wäre´. Fängt man aber mit der ersten Seite an zu lesen, wird man gleich in seinen Bann gezogen. Die Geschichte baut langsam die Spannung auf, das sehr gut ist. Die Schreibweise ist recht flüssig, leicht verständlich, emotional, sehr spannend und sehr detailliert beschrieben. Besonders gut sind die Kampfszenen. Die Orte, die Welten sind gut ausgearbeitet worden, dass es sogar die Fantasie anregt. Das heißt man kann sich alles bildlich vorstellen. Die Charaktere wurden mit sehr viel Liebe erstellt.

Mein Fazit für dieses Buch: lasst euch nicht von den 799 Seiten abschrecken, sondern liest es. Es ist sehr spannend und perfekt geschrieben. Und hat alles was ein Buch braucht. Ich bin gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht!

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Niobs avatar

Rezension zu "Schattenkrieg" von Andreas Saumweber

Gelungener Mix, allerdings manchmal zu langatmig
Niobvor 4 Jahren

Inhalt: Kurz vor der Jahrtausendwende. Die junge Krankenschwester Keelin ist gestresst und überarbeitet, worauf sie auch ihre merkwürdigen Träume zurückführt. Träume, in denen sie ein mittelalterliches Dorf aus der Ferne beobachtet. Als sie zum ersten Mal auf die Bewohner des Dorfes trifft, kommen ihr Zweifel, ob sie wirklich noch träumt oder ob es die Realität ist.
Veronika, eine deutsche Soldatin der Bundeswehr, wird zum Leutnant befördert und in den Kosovo versetzt. Dort muss sie sich nicht nur den Feindseeligkeiten der Einheimischen stellen, sondern auch dem Misstrauen und Spott ihrer eigenen Truppe, trotz ihrer überragenden Fähigkeiten während Kampfhandlungen.
Derrien und Ronan, Bürder, Druiden und Veteranen des ersten Schattenkrieges, rüsten in der Innenwelt erneut zum Krieg, denn die Schatten sind zurückgekehrt und sie sind gefährlicher denn je. Während Derrien mit seinen Waldläufern den Feind ausspäht, versucht Ronan die Bevölkerung und die Druiden unter einem Banner zu vereinen.

Meinung: Schattenkrieg ist der Auftakt der Druidenchroniken von Andreas Saumweber.
Der Autor hat es geschafft, wirklich tolle Charaktere zu erschaffen. Die Hauptfiguren sind glaubhaft konzipert und auch völlig unterschiedlich in ihren Denk- und Handlungsweisen. Sie haben alle ihre Stärken und Schwächen, keiner ist ein Überheld und dadurch wirken sie unheimlich menschlich.
Nebenfiguren gibt es so viele, dass es manchmal recht unübersichtlich wurde. Das wird durch die teilweise sehr ungewohnten Namen noch zusätzlich verstärkt.
Das Setting ist für High Fantasy eher ungewöhnlich, da Teile der Geschichte in unserer Welt, der Außenwelt, spielen und andere in der Innenwelt, die von den Druiden vor langer Zeit abgespalten wurde. Dort gibt es keine Technik, weil die Druiden dies bewusst so entschieden haben und man kann auch nichts was in der Außenwelt gefertigt wurde mit in die Innenwelt nehmen.
Durch die verschiedenen Handlungsstränge wird die Geschichte sehr komplex, allerdings war der Zusammenhang zwischen ihnen manchmal relativ lange unklar. Das Hauptaugenmerk liegt vor allem bei Ronan häufig auf der Politik der Druiden, wodurch einige für mich unnötige Längen entstanden sind. Ich hätte mir alles etwas gestraffter gewünscht, 100 Seiten weniger hätten dem Buch nicht geschadet. Dennoch gibt es einige überraschende Wendungen, die es interessant machen.
Die Kampfszenen sind gut ausgearbeitet und echt spannend, aber nichts für schwache Nerven. Manchmal geht es sehr blutig und fast schon zu real zu.
Die Magie und die Fähigkeiten der Druiden haben mir sehr gut gefallen. Hier wurden gekonnt klassische Elemente mit neuen Ideen verbunden.
Der Stil war sehr angenehm zu lesen, allerdings waren mir einige Beschreibungen der Umgebung dann doch etwas zu ausführlich. Auch hier hätte man zugunsten des Erzähltempos etwas kürzen können.

Fazit: Ein gelungener Mix aus klassischen Elementen und neuen Ideen mit tollen Figuren, allerdings stellenweise sehr langatmig. 3,5 Sterne aufgerundet auf 4.

Kommentare: 1
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ralluss avatar

Rezension zu "Schattenkrieg" von Andreas Saumweber

Ausschweifend und zäh
rallusvor 5 Jahren

Schattenkrieg ist der erste Band der Druidenchronik, eine Trilogie mit ca. 2400 Seiten.
Das Buch ist sehr schön vom Aufbau Verlag aufgemacht und macht Lust zum Lesen und zum ins Regal stellen.
Leider hat es mir nicht gefallen und ich habe es sogar nach 600 Seiten abgebrochen, nachdem ich mir es zwischendurch aber schwer gemacht habe.
Die Story wird von Saumweber auf 5 Hauptcharaktere verteilt. Diese Geschichten spielen in der Aussenwelt - unsere weltliche Welt - und der Innenwelt, eine Art Paralellwelt, die durch Pforten begehbar ist.
In dieser Innenwelt ist die Zeit auf der Höhe des Mittelalters stehengeblieben.
Keelin ist eine Krankenschwester aus Inverness, Ronan ist ein Druide, sein Bruder Derrien, Baturik ein Diener des obersten Druiden und Veronika ein Leutnant bei der Bundeswehr im Kosovo 1998.
Gerade die letztere ist die, die mich bis auf Seite 600 an das Buch gefesselt hat.
Ihre Geschichte ist sehr persönlich und spannend, die Nebenfiguren gut ausgearbeitet und man kann sich sehr gut in die Situation des Bürgerkrieges hineinversetzen.
Alle 4 anderen sind hölzern, oberflächlich, agieren unlogisch und die Geschichte wirkt verworren, spielt auch noch in verschiedenen Lagern.
Nicht nur dass es Saumweber zum Ziel macht manchmal alle Personen eines Ortes auf einer Seite mit Namen zu versammeln - man fragt sich verzweifelt wen man sich jetzt merken soll - nein die Absätze der Personen enden auch abrupt und werden im nächsten Abschnitt der Person nicht dort weitergeführt wo sie aufgehört haben.
Das mag manchmal ein Stilmittel sein, es sollte aber auf wichtige Ereignisse eingegangen werden.
Ganz anders bei Veronika.
Manchmal hatte ich das Gefühl der Autor hatte die Kosovo Geschichte zuerst geschrieben und dann die anderen Figuren hinzugefügt.
Zusätzlich strotzt die Geschichte von Klischees - der schwule Friseur der blondierte Haare trägt und den rechten kleine Finger abhebt - oje.
Die Dialoge der Druiden sind hölzern und aufgesetzt, teilweise passiert auch seitenlang einfach - nichts.
Anstatt die Details auf Handlung oder das Innenleben zu verwenden (wie im hervorragenden Amnion Zyklus) , werden seitenlang Dörfer und Handwerksberufe beschrieben.
De Facto nicht schlecht, aber NURdavon macht den Leser (mich) unwillig.
Die Geschichte wird auch nach 600 Seiten nicht durchsichtiger, andauernd werden Heere zum Kampf gerüstet und Wahlen der Druiden abgehalten.
Wie gesagt mit ein wenig Handlung wär mir das Recht.
So hält mich Veronika bis auf Seite 600 am Buch und die letzten 100 Seiten haben mich dann die Anderen so weit gestört dass ich nicht mehr weiterlesen mag.
Auch die anderen beiden Bücher sollen so weiter gehen und das Ende ist wohl auch kein richtiges Ende wie ich dann las.
Alles Aspekte die mich dann bestärkten hier aufzuhören.
Für die an sich gute Idee einen Punkt und ein zweiter für Veronika - mehr würde der Autor auch in 2400 Seiten nicht schaffen.
 

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vormis avatar
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