Andreas Saumweber Schattenkrieg

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Inhaltsangabe zu „Schattenkrieg“ von Andreas Saumweber

Die Druidenchronik - der Auftakt zu einer großen Fantasy-Saga Druiden kämpfen gegen einen mächtigen Schattenlord Keelin ist eine stressgeplagte Krankenschwester in Inverness. Ihre Nächte sind erfüllt von Alpträumen. Als sie feststellt, dass diese Träume Wirklichkeit sind, gerät ihr Leben komplett aus den Fugen. Plötzlich wird sie von düsteren Schattenwesen gejagt und findet Zuflucht bei Druiden, die in einer anderen Welt als archaische Herrscher die Traditionen jahrtausendealter Stämme bewachen. Doch die erhoffte Sicherheit findet sie hier nicht - ein großer Konflikt zwischen Schatten und Stämmen bahnt sich an. Und während die Druiden Ränke und Intrigen schmieden, rüsten die Schattenlords zum Krieg. Keelin erkennt, dass auch sie kämpfen werden muss, um in dem heraufziehenden Konflikt nicht unterzugehen. Derrien, seines Zeichens ein keltischer Druide, glaubte, die Schattenarmee des dunklen Lords Rushai endgültig besiegt zu haben, doch plötzlich mehren sich die Anzeichen, dass die Schatten zurück sind - und mit Menschenwesen,, die von ihnen zu Sklaven gemacht werden. Aus der modernen Außenwelt dringen sie in die archaishe Innenwelt ein - um die Kelten und Bretonen zurückzudrängen. Auch wenn er den Krieg verabscheut, so scheint Derrien keine Wahl zu haben, als sich dem dunklen Gegner erneut zu stellen. Doch da gerät er in eine magische Falle...

Gelungener Mix aus klassischen Elementen und neuen Ideen, allerdings manchmal etwas zu langatmig.

— Niob
Niob

Viel zu langatmig und zäh, allein Veronika interessierte mich.

— rallus
rallus

Es hatte sich so vielversprechend angehört, aber ich fand es jetzt wirklich nicht so toll. Viel zu ausschweifend, so viele Details die überhaupt nicht spannend waren. Die Geschichten um Keelin und Veronica hätten mich noch interessiert, aber ich konnte es trotzdem nicht zuende lesen.

— TigorA
TigorA

Ein anspruchvolles Buch das verschiede Geschichten in der Geschichte erzählt. Und eine nach der ander kommt zusammen. Genial und Detailiert erzählt, nicht nur auf die Personen bezogen sondern auch auf die Kampfszenen und Schlachten! Freue mich auf die Fortsezung!

— Lutin
Lutin

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    Schattenkrieg
    buechermaus25

    buechermaus25

    14. December 2014 um 11:39

    Das Buch " Schattenkrieg von Andreas Saumweber" hat 799 Seiten und ist bis zur letzten Seite  spannend. Bevor wir zudem geschehen kommen, fangen wir mit den wichtigsten Charaktere an: Fürst Ronan, ist einen sehr großer Druide und sehr wichtig für diese Geschichte. Seine Frau heißt Maela. Er hat viele Töchter und ein Sohn. Sein Bruder ist der Fürst Derrin er wird auch Schattenfeind genannt. Und ist der Anführer von den Waldläufer. Keelin ist eine Krankenschwester und spielt auch eine sehr wichtige Rolle. Leutnant Veronika Wagner ist die Zugführerin von den Fallschirmspringer des 2. Zuges. Baturix hat sehr viel mitgemacht und wurde von Cintorix aufgenommen. Er hat ihn eine Ehefrau gegeben. Cintorix ist ein Anführer von einem Clan. Er ist ein wichtiger Druide Wenn man dieses Buch sieht, denkt man ´was das doch für ein großer Schinken wäre´. Fängt man aber mit der ersten Seite an zu lesen, wird man gleich in seinen Bann gezogen. Die Geschichte baut langsam die Spannung auf, das sehr gut ist. Die Schreibweise ist recht flüssig, leicht verständlich, emotional, sehr spannend und sehr detailliert beschrieben. Besonders gut sind die Kampfszenen. Die Orte, die Welten sind gut ausgearbeitet worden, dass es sogar die Fantasie anregt. Das heißt man kann sich alles bildlich vorstellen. Die Charaktere wurden mit sehr viel Liebe erstellt. Mein Fazit für dieses Buch: lasst euch nicht von den 799 Seiten abschrecken, sondern liest es. Es ist sehr spannend und perfekt geschrieben. Und hat alles was ein Buch braucht. Ich bin gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht!

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  • Leserunde zu "Schattenkrieg" von Andreas Saumweber

    Schattenkrieg
    vormi

    vormi

    Leider gibt es hier keine Bücher zu gewinnen, denn wir haben uns in der Gruppe Serien-Leserunden zusammengefunden und hatten das Buch zu Hause liegen.  Wer es also auch noch bei sich rumsubben hat, kann sich uns gerne anschließen:-)  Wir starten am 1. Oktober Zur Gruppe Serien-Leserunden geht's hier http://www.lovelybooks.de/gruppe/1083663533/serien_leserunden/themen/  

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  • Gelungener Mix, allerdings manchmal zu langatmig

    Schattenkrieg
    Niob

    Niob

    Inhalt: Kurz vor der Jahrtausendwende. Die junge Krankenschwester Keelin ist gestresst und überarbeitet, worauf sie auch ihre merkwürdigen Träume zurückführt. Träume, in denen sie ein mittelalterliches Dorf aus der Ferne beobachtet. Als sie zum ersten Mal auf die Bewohner des Dorfes trifft, kommen ihr Zweifel, ob sie wirklich noch träumt oder ob es die Realität ist. Veronika, eine deutsche Soldatin der Bundeswehr, wird zum Leutnant befördert und in den Kosovo versetzt. Dort muss sie sich nicht nur den Feindseeligkeiten der Einheimischen stellen, sondern auch dem Misstrauen und Spott ihrer eigenen Truppe, trotz ihrer überragenden Fähigkeiten während Kampfhandlungen. Derrien und Ronan, Bürder, Druiden und Veteranen des ersten Schattenkrieges, rüsten in der Innenwelt erneut zum Krieg, denn die Schatten sind zurückgekehrt und sie sind gefährlicher denn je. Während Derrien mit seinen Waldläufern den Feind ausspäht, versucht Ronan die Bevölkerung und die Druiden unter einem Banner zu vereinen. Meinung: Schattenkrieg ist der Auftakt der Druidenchroniken von Andreas Saumweber. Der Autor hat es geschafft, wirklich tolle Charaktere zu erschaffen. Die Hauptfiguren sind glaubhaft konzipert und auch völlig unterschiedlich in ihren Denk- und Handlungsweisen. Sie haben alle ihre Stärken und Schwächen, keiner ist ein Überheld und dadurch wirken sie unheimlich menschlich. Nebenfiguren gibt es so viele, dass es manchmal recht unübersichtlich wurde. Das wird durch die teilweise sehr ungewohnten Namen noch zusätzlich verstärkt. Das Setting ist für High Fantasy eher ungewöhnlich, da Teile der Geschichte in unserer Welt, der Außenwelt, spielen und andere in der Innenwelt, die von den Druiden vor langer Zeit abgespalten wurde. Dort gibt es keine Technik, weil die Druiden dies bewusst so entschieden haben und man kann auch nichts was in der Außenwelt gefertigt wurde mit in die Innenwelt nehmen. Durch die verschiedenen Handlungsstränge wird die Geschichte sehr komplex, allerdings war der Zusammenhang zwischen ihnen manchmal relativ lange unklar. Das Hauptaugenmerk liegt vor allem bei Ronan häufig auf der Politik der Druiden, wodurch einige für mich unnötige Längen entstanden sind. Ich hätte mir alles etwas gestraffter gewünscht, 100 Seiten weniger hätten dem Buch nicht geschadet. Dennoch gibt es einige überraschende Wendungen, die es interessant machen. Die Kampfszenen sind gut ausgearbeitet und echt spannend, aber nichts für schwache Nerven. Manchmal geht es sehr blutig und fast schon zu real zu. Die Magie und die Fähigkeiten der Druiden haben mir sehr gut gefallen. Hier wurden gekonnt klassische Elemente mit neuen Ideen verbunden. Der Stil war sehr angenehm zu lesen, allerdings waren mir einige Beschreibungen der Umgebung dann doch etwas zu ausführlich. Auch hier hätte man zugunsten des Erzähltempos etwas kürzen können. Fazit: Ein gelungener Mix aus klassischen Elementen und neuen Ideen mit tollen Figuren, allerdings stellenweise sehr langatmig. 3,5 Sterne aufgerundet auf 4.

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  • Buchempfehlungen: Jeden Monat, eine Buchempfehlung der anderen lesen - Abstimmung für November 2013

    Kanjuga

    Kanjuga

    Hallo Ihr Lieben, ihr wolltet es nicht anders, deswegen bin ich weiterhin eure Themeneröffnerin *freu* Worum geht es hier eigentlich? Nun, bestimmt kennt das jeder von euch: man steht vor seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher, wahlweise auch Regal oder Berg ^^ ) und weiß einfach nicht, welches Buch man als nächstes lesen soll. Wir wollen uns bei diesem Problem gegenseitig helfen ;o) Die Idee: Jeder Teilnehmer nennt hier  maximal 10 Bücher, die er sich eventuell vorstellen könnte, im nächsten Monat zu lesen. Alle anderen Teilnehmer stimmen ab und wählen jeweils den Favoriten aus den bis zu 10 vorgeschlagenen Büchern aus. Das am häufigsten vorgeschlagene Buch wird dann versucht zu lesen. Gern aber natürlich auch mehr! Bitte schreibt einen Hauptbeitrag, in dem ihr die Bücher anhängt, die ihr zur Wahl stellen möchtet und schreibt hierin auch für jeden der anderen Teilnehmer eure Buchempfehlung rein. Als Vorlage könnt ihr euch einen der bereits vorhandenen Beiträge nehmen. Wer bisher noch nicht mitgemacht hat, kann natürlich jederzeit einsteigen (gerne auch "kurz vor knapp") - wir freuen uns immer über neue Gesichter. Und wer nur abstimmen möchte, darf das auch sehr gern tun :-) Die Teilnehmer trage ich immer hier im Startbeitrag in einer Liste ein und verlinke den jeweiligen Hauptbeitrag. Damit es übersichtlich bleibt, wird für jeden Monat ein neues Thema gestartet. Man kann sich also jeden Monat aufs neue überlegen, ob man mitmachen möchte oder nicht. Und es ist ja auch nicht schlimm, wenn es mit dem Buch dann doch nicht klappt. Wenn ihr dabei sein wollt, schreibt einfach hier einen Kommentar. Ihr könnt dort direkt schon eure 10 Bücher anhängen. Bei diesem Thema geht es um ein Buch, das dann im November 2013 gelesen werden sollte. Das Buch, das am 31. Oktober 23:59 Uhr die meisten Stimmen hat, sollte also DAS Buch für den November sein. Schön fände ich, wenn jeder am Ende des Monats berichtet, ob es mit dem Buch geklappt hat und wie es gefallen hat! Bei Fragen, einfach hier melden! Teilnehmer: SteffiFeffi Kanjuga Lizz LadySamira091062 Bluebell2004 Sommerleser Sunny Rose Lese-Krissi mamenu Lesewutz Mikki 78sunny Lilasan Nymphe Ajana LibriHolly Carina2302 somaya niob Daniliesing Si-Ne LaDragonia synic Bücher booklover_42 (nur abgestimmt) chatty68 Hier lang gehts zur Dezemberrunde!

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  • Ausschweifend und zäh

    Schattenkrieg
    rallus

    rallus

    13. September 2013 um 22:38

    Schattenkrieg ist der erste Band der Druidenchronik, eine Trilogie mit ca. 2400 Seiten. Das Buch ist sehr schön vom Aufbau Verlag aufgemacht und macht Lust zum Lesen und zum ins Regal stellen. Leider hat es mir nicht gefallen und ich habe es sogar nach 600 Seiten abgebrochen, nachdem ich mir es zwischendurch aber schwer gemacht habe. Die Story wird von Saumweber auf 5 Hauptcharaktere verteilt. Diese Geschichten spielen in der Aussenwelt - unsere weltliche Welt - und der Innenwelt, eine Art Paralellwelt, die durch Pforten begehbar ist. In dieser Innenwelt ist die Zeit auf der Höhe des Mittelalters stehengeblieben. Keelin ist eine Krankenschwester aus Inverness, Ronan ist ein Druide, sein Bruder Derrien, Baturik ein Diener des obersten Druiden und Veronika ein Leutnant bei der Bundeswehr im Kosovo 1998. Gerade die letztere ist die, die mich bis auf Seite 600 an das Buch gefesselt hat. Ihre Geschichte ist sehr persönlich und spannend, die Nebenfiguren gut ausgearbeitet und man kann sich sehr gut in die Situation des Bürgerkrieges hineinversetzen. Alle 4 anderen sind hölzern, oberflächlich, agieren unlogisch und die Geschichte wirkt verworren, spielt auch noch in verschiedenen Lagern. Nicht nur dass es Saumweber zum Ziel macht manchmal alle Personen eines Ortes auf einer Seite mit Namen zu versammeln - man fragt sich verzweifelt wen man sich jetzt merken soll - nein die Absätze der Personen enden auch abrupt und werden im nächsten Abschnitt der Person nicht dort weitergeführt wo sie aufgehört haben. Das mag manchmal ein Stilmittel sein, es sollte aber auf wichtige Ereignisse eingegangen werden. Ganz anders bei Veronika. Manchmal hatte ich das Gefühl der Autor hatte die Kosovo Geschichte zuerst geschrieben und dann die anderen Figuren hinzugefügt. Zusätzlich strotzt die Geschichte von Klischees - der schwule Friseur der blondierte Haare trägt und den rechten kleine Finger abhebt - oje. Die Dialoge der Druiden sind hölzern und aufgesetzt, teilweise passiert auch seitenlang einfach - nichts. Anstatt die Details auf Handlung oder das Innenleben zu verwenden (wie im hervorragenden Amnion Zyklus) , werden seitenlang Dörfer und Handwerksberufe beschrieben. De Facto nicht schlecht, aber NURdavon macht den Leser (mich) unwillig. Die Geschichte wird auch nach 600 Seiten nicht durchsichtiger, andauernd werden Heere zum Kampf gerüstet und Wahlen der Druiden abgehalten. Wie gesagt mit ein wenig Handlung wär mir das Recht. So hält mich Veronika bis auf Seite 600 am Buch und die letzten 100 Seiten haben mich dann die Anderen so weit gestört dass ich nicht mehr weiterlesen mag. Auch die anderen beiden Bücher sollen so weiter gehen und das Ende ist wohl auch kein richtiges Ende wie ich dann las. Alles Aspekte die mich dann bestärkten hier aufzuhören. Für die an sich gute Idee einen Punkt und ein zweiter für Veronika - mehr würde der Autor auch in 2400 Seiten nicht schaffen.  

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  • Rezension zu "Schattenkrieg" von Andreas Saumweber

    Schattenkrieg
    Wolfspeaker

    Wolfspeaker

    15. July 2010 um 12:49

    Die Grundidee der Handlung Menschen verschwinden, eine Katastrophe jagt die nächste. Die Auswirkungen spüren nicht nur die Menschen unserer Welt, sondern auch die in der Innenwelt. - Die Schatten sind zurückgekehrt und stärker als je zuvor. Die Krankenschwester Keelin ist völlig überarbeitet. In ihren Träumen wandert sie zu dem Rand eines mittelalterlich scheinenden Dorfes. Als sie entdeckt wird, warnt die örtliche Druidin sie vor den Schatten und rät ihr zu fliehen… Der Druide Ronan fürchtet die schlechten Nachrichten seines Bruders, dem Waldläufer Derrien, schon einmal hat er die Menschen durch eine Warnung vor den Schatten gerettet. Die Fallschirmjägern Veronica wird als Leutnant in den Kosovo versetzt. Aber ihre neue Einheit ist nicht bereit eine Frau als Führer zu akzeptieren. Die Geschichte all dieser Personen ist stark miteinander verwoben. Nur langsam werden die Verbindungen klar. Wird es ihnen gelingen die Schatten gemeinsam zurückzuschlagen? Stil und Sprache Andreas Saumweber zieht den Leser in eine mystische Welt, die direkt neben unserer liegt. Die an die nordische Mythologie angelehnte Welt ist detailliert ausgearbeitet und beschrieben. Sie wirkt fast real. Die handelnden Personen werden aus der Ich-Perspektive geschildert. Der Leser erfährt ihre Gedanken und Gefühle und kann sich so direkt in sie hineinversetzen. Der Wechsel zwischen den Perspektiven macht die Geschichte nur interessanter, kann sich der Leser doch so ein eigenes Bild des Geschehens machen. Cover Das Cover des Buches zeigt einen Baum und eine verhüllte Gestalt, hinten innen Feuerschein. Es wirkt geheimnisvoll und spannend. Mich hat es schnell dazu verlockt das Buch aufzuschlagen. Fazit Ein fesselnde Geschichte, die man nur anfangen sollte, wen man in den nächsten Stunden nichts vorhat. Einziges Manko: Das Buch hat kein wirkliches Ende, die Geschichte bleibt offen und dem faszinierten Leser bleibt leider nichts anderes übrig, als auf den zweiten Band (erscheint voraussichtlich November 2010) zu warten :-( - Aber ich bin mir sicher: Das Warten lohnt sich! :-)

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  • Rezension zu "Schattenkrieg" von Andreas Saumweber

    Schattenkrieg
    max_molden

    max_molden

    21. January 2010 um 11:54

    Ein tolles Buch von einem vielversprechenden Jungautor!