Andreas Saumweber Schattensturm

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Inhaltsangabe zu „Schattensturm“ von Andreas Saumweber

Die Druidenchronik wird fortgeschrieben Die Schlacht ist vorüber, doch der Krieg hat gerade erst begonnen. Ein magisches Weltenepos: Die junge Irin Keelin in einer Welt voller Weisheit und Geheimnisse. Keelin hat es in die Welt der Druiden verschlagen, in der Schattenwesen für ihren Lord Rushai um die Macht kämpfen. Auf der Jagd nach den Geheimnissen der Schatten gerät sie in eine gefährliche Intrige, bei der ihr auch der Druide Derrien nicht helfen kann. Denn der versucht den Sohn seines toten Bruders in Sicherheit zu bringen, um dem dunklen Lord nicht zu unterliegen. Somit bleibt Rushai Zeit, seine finsteren Pläne in die Tat umzusetzen.

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  • Rezension zu "Schattensturm" von Andreas Saumweber

    Schattensturm
    Spatzi79

    Spatzi79

    17. July 2011 um 13:22

    Der zweite Band bringt uns viele Charaktere aus dem ersten Buch wieder, Derrien, Veronika, Keelin, Baturix – aber auch die Schatten Rushai und Ashkaruna, der Rattenmensch Mickey und viele weitere. Wieder wird die Geschichte abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven an verschiedenen Orten in der Innen- und Außenwelt erzählt. Durch die kurzen abwechslungsreichen Kapitel liest sich die komplexe Story doch wieder einfach, allerdings ist es nicht immer einfach, die Fülle an Informationen und Details alle mitzubekommen und richtig einzuordnen. Die Verhältnisse zwischen Kelten, Schatten, Ratten und Menschen waren schon im ersten Band reichlich kompliziert, doch nun kommt noch ein neuer Faktor hinzu: Der Volksstamm der Germanen ist zurück und beansprucht seinen Platz in der Innenwelt zurück. Eigentlich eine großartige Chance, gemeinsam mit den Kelten gegen die Schatten vorzugehen, die die Welt immer mehr unter ihre Kontrolle bringen, doch der Ahnenhass erlaubt keine Allianz zwischen den Völkern. Sehr bedrückend fand ich die Schilderung der aufgegebenen Städte in der Außenwelt, in der die Schatten die Herrschaft übernommen haben – bei diesen Kapiteln lief es mir regelrecht kalt den Rücken herunter. Aber da gibt es ja immer noch die Frage, wie Schatten entstehen – gibt es hier vielleicht einen Ansatzpunkt, gegen sie vorzugehen? Was mir auch aufgefallen ist, dass keiner der Hauptcharaktere „nur gut“ ist, alle haben ihre Fehler und Probleme, keiner ist davor gefeit, eine falsche Entscheidung zu treffen oder etwas Falsches zu tun. Es fällt schwer, hier jemandem wirkliche Sympathie entgegen zu bringen, aber trotzdem sind die Gründe für das Handeln der einzelnen Personen immer nachvollziehbar und daher fiebert man doch mit jedem Einzelnen von ihnen mit.

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