Andreas Schmidt Du sollst nicht töten

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Inhaltsangabe zu „Du sollst nicht töten“ von Andreas Schmidt

Einführungspreis nur bis 4. April: 99 Cent statt 4,99 EUR Klaus Gerber ist friedliebend, nicht nur in seiner Eigenschaft als Küster der katholischen Herz-Jesu-Kirche. Das hilft ihm leider nicht, denn als er einen Gottesdienst nachbereitet, wird er kaltblütig vor dem Altar im Gotteshaus erschossen. Der Täter kann unerkannt entkommen; für die allein erziehende Kriminalhauptkommissarin Katrin Kramer und ihren eigenwilligen und verschrobenen Kollegen Karl Brauer beginnt eine lange Nacht.

Kurzer aber spannender Krimi

— Julia127
Julia127

Konnte mich nicht überzeugen

— Pat82
Pat82

Interessante Idee, Figuren und Schluss konnten aber nicht überzeugen

— Aglaya
Aglaya

3.5 Sterne. Lockerer Krimi mit sehr schlechtem Ende

— katzekitty18
katzekitty18

Unterhaltsamer Krimi mit einigen Fehlern und Längen

— Schugga
Schugga

Kurzweiliger Krimi mit abruptem Ende.

— Stelze74
Stelze74

Jemand hat es ausgerechnet auf die Kirche abgesehen. Spannender und gut geschriebener Roman

— Rolchen
Rolchen

Kurzweiliger Krimi mit ein paar Schwachstellen/Fehlern

— SaintGermain
SaintGermain

Furioser Inhalt, schlau konzipiert und durchweg spannend!

— Nepomurks
Nepomurks

Kurzweiliger Krimi, sorgt für gute Unterhaltung

— Losnl
Losnl
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  • Spannender Krimi mit sympathischem Ermittlerduo

    Du sollst nicht töten
    Carmen_ILWB

    Carmen_ILWB

    27. July 2016 um 19:31

    Mit Krimis und Thrillern unter 200 Seiten habe ich mich in der Vergangenheit schwer getan, einfach weil man die fehlenden Seiten in den meisten Fällen sehr gut spürt – vor allem am Schluss. Darum wollte ich auch eigentlich keine solchen Bücher mit wenig Seiten lesen, bin aber froh, hier eine Ausnahme gemacht zu haben. Mit den sympathischen Kommissaren Katrin Kramer und Karl Brauer ist dem Autor ein spannender und unterhaltsamer Krimi gelungen. Die Charaktere sind sehr detailliert beschrieben, was einem die Ermittler aber auch den Täter (sehr deutlich im Prolog) nahe bringt. Dadurch hatte ich ein klares Bild der Protagonisten vor Augen, welche auch immer authentisch handelten. Die Geschichte ist in das Umfeld der katholischen Kirche eingebettet, was ich noch spannend fand. Der Grund für dieses Umfeld ist übrigens, dass dieses Buch ursprünglich als Auftragsarbeit für eine katholische Gemeinde anlässlich des 50. Gemeindejubiläums entstanden ist (Ursprünglicher Titel: Blutiger Ritus). Der Schreibstil ist gut und leicht zu lesen, durch die Kürze des Buches blieb die Spannung auch immer erhalten. Dies sicher auch bedingt durch die eher kurzen Sätze und Kapitel. Das Buch ist übrigens in 3 Teile aufgeteilt: Samstag, Sonntag, Montag. Die Überschriften zu den einzelnen Kapitel sind dann die jeweilige Zeit- und Ortsangaben. Das einzige Manko für mich waren ein paar Logik- oder sonstige Fehler, welche mir aufgefallen sind. Vor allem bei einem Namen am Schluss ist mir das besonders aufgefallen, ich musste zwei Mal zurückblättern, weil mich das so irritiert hat.Und auch wenn ich zu Beginn schrieb, dass dieses Buch nicht so sehr unter dem üblichen „Ich-muss-jetzt-schnell-fertig-machen“-Syndrom leidet, gab es am Schluss eine Sache, welche gar nichts mit dem Fall selber zu tun hat, welche sich dann aber doch zu schnell zu gut auflöste.   FAZIT Spannender Krimi mit einem sympathischen Ermittler-Duo, Lektüre lohnt sich für Krimifans auf jeden Fall. Gibt von mir 4 Herzen dafür.

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  • Kurzer aber spannender Krimi

    Du sollst nicht töten
    Julia127

    Julia127

    06. June 2016 um 15:58

    In einer Katholischen Kirche wird ein Künstler gnadenlos erschossen aber warum? Und warum gerade in der Kirche? Klaus Gerber war ein leidenschaftlicher Künstler, ein netter Mann der keine Feinde hatte. Warum wurde gerade er erschossen? Die Ermittlungen werden aufgenommen und das Ermittlerduo setzen alles daran den Mörder zu finden.Die Geschichte ist sehr gelungen, die Spannung ist von Anfang an da. Der Schreibstiel ist sehr flüssig und angenehm zum Lesen. Das Buch habe ich in einem Tag im Garten gelesen. Ich war schnell in der Gescheite drin und ich musste immer miträtseln.Normalerweise sind meine Rezessionen ein wenig ausführlicher aber dieses Mal geht das nur schlecht. Ich will nicht zu viel verraten! Die Geschichte ist perfekt für einen Lesetag bei schlechtem Wetter.

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  • Kurzkrimi

    Du sollst nicht töten
    Pat82

    Pat82

    06. June 2016 um 14:03

    Zum Inhalt: 2 Tote und 1 gestohlenes Bild in einer Kirche. Bei den Toten handelt es sich um den Küster der Kirche und eine ältere Kirchegängerin. Der Mörder, sehrwahrscheinlich männlich und ein Kirchenhasser, mehr erfährt man am Anfang nicht. Die Hauptprotagonistin Katrin Kramer, alleinerziehende Polizeikommisarin versucht dem Mörder auf die Schliche zu kommen. Meine Meinung: Der Kurzkrimi bestehend aus 166 Seiten fängt spannend an, die Situationen sind klar geschildert und der Schriftsteller redet nicht lange drum herum, kommt auf den Punkt. Das gefiel mir sehr gut, bei einem Kurzkrimi kann man sich ja auch nicht in den Details verfangen. Als Leser ist eingentlich ziemlich schnell klar wer der Mörder ist und das fand ich schade, auch bei einem Kurzkrimi sollte das Rätsel noch vorhanden sein, denn das nahm mir auch ziemlich schnell die Lust, dass Buch zu beenden, den man wusste ja wer nur noch nicht warum genau ... daher hatte ich auch sehr lange an dem Buch. Das Ende war dann zu fest abgehackt und zu schnell fertig .. Für mich hat die Geschichte durchaus Potential aber der Kick fehlt noch um richtig zu überzeugen.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    kubine

    01. June 2016 um 19:37
  • Interessante Idee, Figuren und Schluss konnten aber nicht überzeugen

    Du sollst nicht töten
    Aglaya

    Aglaya

    20. May 2016 um 17:59

    In Wuppertal wird ein Küster mitten in seiner Kirche erschossen. Die alleinerziehende Kommissarin Katrin Kramer ermittelt zusammen mit ihrem Kollegen Karl Brauer.   Die Geschichte beginnt mit zwei parallel verlaufenden Handlungssträngen. Einerseits geht es um den Mord am Küster Gerber, andererseits um das Liebesleben der Supermarktkassiererin Susanne. Beide Handlungsstränge werden jeweils aus wechselnder Perspektive verzählt, sodass der Leser im Verlauf der Geschichte die Sicht der verschiedensten Personen einnimmt. Dass die beiden Handlungsstränge im Verlauf der Geschichte zusammenlaufen, lässt sich bereits von Beginn an erahnen, die Zusammenhänge decken sich aber erst mit der Zeit auf.   Der Schreibstil des Autors Andreas Schmidt liest sich flüssig, sodass ich mit dem eher kurzen Krimi schnell durch war. Die kurzen Kapitel beschleunigen das Lesetempo noch zusätzlich. Das hohe Tempo wird dann auch bis zum Schluss beibehalten, wobei mir das Ende aber zu abrupt erschien. Durch regelmässige Abschnitte aus Sicht des Täters versucht Andreas Schmidt eine Bindung zwischen ihm und dem Leser aufzubauen. Ich überlegte während des ganzen Buches, was diesem so schlimmes widerfahren sein musste. Doch dann kam das überhastete Ende, und alles Mitgefühl war dahin, da der Autor die Stimmung nicht aufrechtzuerhalten vermochte.   Die Protagonistin, Kommissarin Katrin Kramer, wurde zwar detailliert beschrieben, ich konnte aber dennoch keine wirkliche emotionale Bindung zu ihr aufbauen. Vor allem ihre Tochter erschien mir extrem unnatürlich, benimmt sich mit zehn Jahren eher wie eine ältere Dame als wie ein Kind. Der Fokus lag für mich generell zu sehr auf Katrin und ihrem Privatleben, ich hätte da gerne mehr von den Mordermittlungen mitbekommen, die lediglich aus ein paar wenigen Gesprächen mit Zeugen zu bestehen schienen. Auch einige Logiklöcher und ungeklärte Details haben mich in meinem Lesevergnügen etwas gestört. Die im eBook enthaltenen Schreibfehler dürften gerne überarbeitet werden, vor allem die Namen werden öfter falsch geschrieben.   Die Geschichte spielt in Wuppertal, Ortskundige werden sicher den einen oder anderen Schauplatz wiedererkennen. Da ich die Stadt überhaupt nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, wie gut der örtliche Rahmen dargestellt wurde.   Mein Fazit Durchaus spannende Krimi-Idee, die Figuren und der Schluss konnten mich aber nicht überzeugen.

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  • Leserunde zu "Du sollst nicht töten" von Andreas Schmidt

    Du sollst nicht töten
    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    DIGITALPUBLISHERS_Verlag

    Liebe Krimi-Fans,wir starten eine Leserunde zu dem neuen Krimi "Du sollst nicht töten" von Andreas Schmidt. Jemand erschießt den Küster einer Kirche – an seinem Arbeitsplatz. An sich war der Mann sehr friedliebend und hatte keine Feinde – oder etwa doch? Nichts, so scheint es, fehlt, und auch die Weste des Küsters war rein. Neugierig? Dann macht mit! Wir freuen uns auf Euch!Wir verlosen wir 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 25. April 2016.Worum es geht? Klaus Gerber ist friedliebend, nicht nur in seiner Eigenschaft als Küster der katholischen Herz-Jesu-Kirche. Das hilft ihm leider nicht, denn als er einen Gottesdienst nachbereitet, wird er kaltblütig vor dem Altar im Gotteshaus erschossen. Der Täter kann unerkannt entkommen; für die allein erziehende Kriminalhauptkommissarin Katrin Kramer und ihren eigenwilligen und verschrobenen Kollegen Karl Brauer beginnt eine lange Nacht.Zum Autor: Ein Mann, ein Mord! Geboren im Jahr der ersten Mondlandung, 1969, in Wuppertal, gab Andreas Schmidt bereits 1999 mit In Satans Namen sein Krimidebüt. Drei Jahre später gelang ihm mit Das Schwebebahnkomplott der Durchbruch. Inzwischen sind zahlreiche Wuppertal-Krimis, sechs Anthologien sowie ein Thriller erschienen.Den Kontakt zu seinen Lesern sucht – und findet – er auf seinen Lesereisen, die ihn quer durch die Republik führen. Seine Liebe zur Nordsee verarbeitet Schmidt in seinen Küsten-Krimis. Wann immer es seine Zeit zulässt, bereist er den Norden und hält Lesungen zwischen Ost- und Nordsee.Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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  • Ende hat alles kaputt gemacht.

    Du sollst nicht töten
    katzekitty18

    katzekitty18

    12. May 2016 um 13:16

    Das Buch ist gut geschrieben, hat aber kleine und größere Fehler drin. An sich ist es ein guter Kriminalroman und man kann ihn schnell und auch nebenher mal lesen. Es ist nichts besonderes. Wenn man nicht gläubig ist und an sich auch nichts mit der Kirche am Hut hat, ist es ab und an ein wenig schwierig zu folgen. Das Ende hat eigentlich wirklich alles kaputt gemacht, das Ende ist viel zu abrupt und es bleiben viele Fragen offen. Außerdem gibt es noch einen Epilog welcher total unnötig und für einen Krimi viel zu Friede Freude Eierkuchen ist. Sehr schade.

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  • Unterhaltsamer Krimi mit einigen Fehlern und Längen

    Du sollst nicht töten
    Schugga

    Schugga

    07. May 2016 um 22:41

    Der Küster einer Wuppertaler Kirche wird kaltblütig im Gotteshaus ermordet. Nur wenig später folgen eine weitere Leiche sowie ein Kunstraub in der katholischen Kirche. Kommissarin Katrin Kramer und ihr Kollegen Karl Brauer beginnen zu ermitteln. Der Krimi ist gut strukturiert aufgebaut und flüssig geschrieben, die Ermittler sympathisch mit ihren jeweiligen Kanten und Problemen. Leider hat der Roman einige Längen und weist diverse Logikfehler auf, die vermeidbar gewesen wären. Ebenso enttäuscht hat mich das abrupte Ende, welchen für meinen Geschmack zu viel Fragen offen ließ.

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  • Kurzweiliger und rasanter Krimi aus Wuppertal

    Du sollst nicht töten
    Maddinliest

    Maddinliest

    04. May 2016 um 17:17

    Ein spannender und kurzweiliger Kriminalroman mit einem nicht ganz überzeugendem Ende. Kriminalhauptkommissarin Katrin Kramer wird zum Tatort eines Mordes gerufen. Die Tat fand in der katholischen Herz-Jesu-Kirche statt und das Opfer war der Küster Klaus Gerber. Das Ermittlerteam um die Haupt-Kommissarin ist zunächst ein wenig ratlos, da der Küster Klaus Gerber ein sehr friedfertiger und gutmütiger Mensch war. Feinde, die im gar den Tod wünschten sind nicht auszumachen. Kurze Zeit darauf wird ein Schrein gestohlen und erste Vermutungen kommen auf, das diese Tat mit dem Tod des Küsters in Verbindung steht. Hat es jemand auf die Kirchengemeinde abgesehen? Oder gibt es Hintergründe im Leben des Küsters, die niemand kennt? War er ein Zufallsopfer? Viele Fragen die Katrin Kramer mit ihrem Team zu klären hat. Andreas Schmidt erzählt den Kriminalroman "Du.sollst.nicht.töten" in einer rasanten und sehr flüssig zu lesenden Sprache. Die kurzen Kapitel mit den jeweiligen Perspektivwechseln geben der Geschichte ein zusätzliches Tempo. Zu Beginn wird die Spannung aufgebaut und über den größten Teil des Buches aufrechtgehalten. Der Täter wirkt sehr emotional aufgeladen und seine Taten scheinen einen Hintergrund in seiner Vergangenheit zu haben. Gerade dies macht die Suche nach dem Täter sehr spannend und ich habe mich als Leser gefragt, was den Täter in seine verzweifelte Situation gebracht hat. Hier liegt mein einziger Punkt der Kritik, das Ende kam aus meiner Sicht etwas zu kurz. Die Auflösung ist zwar schlüssig, aber der aufgebauten  Erwartungs-haltung gerade bezüglich des Hintergrunds dieser Taten wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend Rechnung getragen. Nichts desto trotz habe ich mich mit dem Kriminalroman von Andreas Schmidt gut unterhalten gefühlt. Ich empfehle den Roman daher gerne weiter und bewerte das Buch mit 4 von 5 Sternen.

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  • Du sollst nicht töten

    Du sollst nicht töten
    nellsche

    nellsche

    04. May 2016 um 15:12

    In der katholischen Herz-Jesu-Kirche wird der Küster Klaus Gerber nach einem Gottesdienst aus nächster Nähe erschossen. Das Motiv ist völlig unklar, da der Küster ein freundlicher Mann war, der sein Leben ausschließlich der Kirche widmete. Die Kommissare Katrin Kramer und Karl Brauer beginnen zu ermitteln. Dann meldet der Pfarrer Tütering, dass der Schrein der Heiligen Therese aus der Kirche gestohlen wurde. Hängen der Mord und der Kunstraub vielleicht zusammen? Aber wie? Und dann gibt es die nächste Leiche in der Kirche.Ich fand die Geschichte gut durchdacht und spannend zu lesen. Ich war immerzu am Rätseln, wie die Ereignisse und Taten miteinander verbunden sind. Man liest schon von Beginn an auch aus der Sicht des Täters und was er so tut, wobei unklar ist, wer er ist und was der Hintergrund seiner Taten sein könnte. Das fand ich sehr gelungen. Die beiden Kommissare werden sehr gut beschrieben und man bekommt einen prima Einblick in deren Privatleben. Katrin ist alleinerziehende Mutter und ist deshalb auch häufig mit sich selbst im Klinsch, ob sie ihrer Tochter gerecht wird. Doch sie hat eine zauberhafte Tochter, die sehr verständnisvoll ist, so dass Katrin sich genug den Ermittlungen widmen kann. Karl ist geschieden und lebt alleine. Er wird regelrecht von seiner Exfrau ausgenommen und hält sich irgendwie über Wasser. Beide Ermittler haben normale Probleme, die sich selbstverständlich auch etwas auf ihre Arbeiten auswirken. Beide waren für mich sehr greifbar und sympathisch und ich würde mich freuen, von ihnen als Ermittlerduo noch mehr zu lesen. Als sehr positiv empfand ich die kurzen Kapitel. Dadurch hat sich eine tolle Spannung aufgebaut und ich dachte immerzu “ein Kapitel geht noch”. Überhaupt ließ sich das Buch sehr schnell lesen, was ich dem flüssigen Schreibstil des Autors zuschreibe. Ich vergebe fünf Sterne.

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  • Das fünfte Gebot Gottes oder Du sollst nicht töten

    Du sollst nicht töten
    Elektronikerin

    Elektronikerin

    03. May 2016 um 19:03

    Du sollst nicht töten von Andreas Schmidt ist im Digital Pupublishers erschienen. Klapptext: Jemand erschießt den Küster einer Kirche – an seinem ­Arbeitsplatz.An sich war der Mann sehr friedliebend und hatte keine Feinde – oder etwa doch?Nichts, so scheint es, fehlt, und auch die Weste des Küsters war rein.Kommissarin Katrin Kramer von der Wuppertaler Kripo, die sich als allein erziehende Mutter noch so ganz nebenbei mit einem streit­süchtigen Exmann herumschlagen muss, steht vor einem Rätsel. Als es zu einem spektakulären Kunstraub in der Kirche kommt und eine weitere Tote zu beklagen ist, führt noch immer keine heiße Spur zum Täter. Besonders pikant: In wenigen Tagen schon wird die ­Kirchengemeinde ihr Jubiläum feiern. Wird das Fest zu einem Akt des Grauens?Mit Kommissarin Katrin Kramer und ihrem Kollegen Karl Brauer schickt Krimiautor Andreas Schmidt ein neues Ermittlerteam ins Rennen ... Meine Meinung: Dieser Kriminalroman wurde als Auftragsarbeit für eine katholische Gemeinde, anlässlich ihres 50 jähriges Gemeindejubiläum geschrieben. Zuerst möchte ich mich zur Gestaltung des Buches äusseren. Das Cover finde ich passt zu einem Kriminalroman, der neblige Wald im Hintergrund, wo etwas mysteriös wirkt, dennoch hätte ich eine anderes Cover gewählt, welches besser zur Kirche passt. Die Kapitelüberschriften gefallen mir dagegen sehr gut, eine leicht verschwommene Schrift. Das Buch ist in 3 Teile in sich gespalten, da die Geschichte sich in 3 Tagen abspielt. Die Kapitel sind in Uhrzeiten und Ort unterteilt. Die Kapitel sind in der Länge angenehm zu lesen, so denkt man sich eines schaffe ich noch. Der Geschichte hat sich flüssig und locker gelesen. Dennoch haben sich einige Logikfehler und Rechtschreibfehler eingeschlichen, welche sicherlich bei einer Überarbeitung beseitigt werden könnte. Die verschiedenen Perspektiven der Protagonisten fand ich hingegen toll. Man weiss schon von Anfang an viel über den Mörder, aber dennoch hat es für mich die Spannung nicht genommen. Das Ende hingegen fand ich nicht wirklich toll. Ein abruptes Ende, dass mich mit vielen Fragen zurückgelassen hat und für mich ist das Ende auch ein wenig zu rosig. Fazit: Eine gute Idee mit einer etwas schwachen Umsetzung, welche aber mit einer Überarbeitung des Buches beseitig werden kann. Zum Autor: Ein Mann, ein Mord! Geboren im Jahr der ersten Mondlandung, 1969, in Wuppertal, gab Andreas Schmidt bereits 1999 mit In Satans Namen sein Krimidebüt. Drei Jahre später gelang ihm mit Das Schwebebahnkomplott der Durchbruch. Inzwischen sind zahlreiche Wuppertal-Krimis, sechs Anthologien sowie ein Thriller erschienen. Den Kontakt zu seinen Lesern sucht – und findet – er auf seinen Lesereisen, die ihn quer durch die Republik führen. Seine Liebe zur Nordsee verarbeitet Schmidt in seinen Küsten-Krimis. Wann immer es seine Zeit zulässt, bereist er den Norden und hält Lesungen zwischen Ost- und Nordsee.

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  • Kurzweiliger Krimi mit abruptem Ende

    Du sollst nicht töten
    Stelze74

    Stelze74

    02. May 2016 um 22:30

    In einer Kirchengemeinde werden erst der Küster, dann eine ältere Frau getötet. Die Kommissare Krämer und Brauer tappen im Dunkeln und Wissen nicht, wo mit der Suche nach dem Täter zu beginnen ist."Du sollst nicht töten" ist ein Krimi, der Spaß macht. Die Kommissare sind sympathisch und man mag sie einfach. Die Geschichte selber ist spannend und über die weiteste Strecke ihre 4 Sterne wert. Leider ist das Ende so abrupt, dass bei mir noch Fragen im Raum stehen. 

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  • Solider Krimi

    Du sollst nicht töten
    melanie1984

    melanie1984

    02. May 2016 um 18:57

    Nach dem Gottesdienst wird der Küster einer Kirche erschossen. Der Mann scheint eine weiße Weste und keine Feinde gehabt zu haben. Als es zu einem Kunstraub in der Kirche und zu einer weiteren Toten kommt, läuft Kommissarin Kramer und ihrem Kollegen Brauer die Zeit davon. In wenigen Tagen will die Kirchengemeinde ihr Jubiläum feiern...Der Krimi ist in Prolog und die Tage Samstag, Sonntag und Montag gegliedert. Der Prolog beginnt vielversprechend, der Leser nimmt an der Wut des Täters auf seine Mitmenschen teil. Die Kommissare sind gut charakterisiert und mit ihren Ecken und Kanten sehr sympathisch. Katrin Kramer ist von ihrem Mann Peter frisch getrennt und lebt mit ihrer 9-jährigen Tochter zusammen. Leider hat sie wenig Zeit für Sophie, was immer wieder zu Streitigkeiten mit Peter führt. Trotzdem versucht sie so oft es geht mit hrer Tochter zusammen zu sein. Karl Brauer ist sehr eigenwillig und verschroben. Er wurde von seiner Frau wie eine Weihnachtsgans ausgenommen und lebt daher sehr bescheiden.Die Geschichte entstand 2008 im Auftrag einer katholischen Gemeinde, die sich anlässlich des 50. Gemeindejubiläums einen Kriminalroman anstelle einer Festschrift wünschte. Deswegen kann der Leser wahrscheinlich auch keine brutalen Morde und Abgründe der menschlichen Seele erwarten. Die christlichen Wertvorstellungen wurden, soweit es eben bei einem Krimi geht, auch eingehalten. Die Geschichte liest sich weitestgehend flüssig, leider sind einige Tipp-, Rechtschreib- und Sinnfehler passiert.Autor:Seit 1999 schreibt Andreas Schmidt Kriminalromane und Kurzgeschichten. Seine Liebe zur Nordsee verarbeitet Schmidt in seinen Küsten-Krimis. Den Kontakt zu seinen Lesern sucht er bei Lesereisen quer durch das Land.Du.sollst.nicht.töten ist ein solider, unblutiger Krimi für zwischendurch, dessen Ende sehr abrupt kam.

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  • Rachefeldzug gegen die Kirche

    Du sollst nicht töten
    frenzelchen90

    frenzelchen90

    02. May 2016 um 11:53

    Meine Meinung: Bereits auf den ersten Seiten des Buches erfährt der Leser sehr viel über den Täter. Die Ermittler selbst aber tappen bis zum Schluss im Dunkeln. Durch diesen Umstand wurde das Buch für mich schon nach kurzer Zeit relativ uninteressant. Mit Bekanntwerden des Täters verflog die Spannung. Des Weiteren enthält das Buch sehr viele Rechtschreib- als auch Logikfehler. Man gewöhnt sich allerdings leider recht schnell daran und überliest die Fehler einfach. Einen weiteren Minuspunkt erhält das Buch u.a. auch wegen des abrupten Endes, welches zu vielen offenen Fragen beim Leser führt. Mein Fazit: Ein mittelmäßiger Krimi, den man zwischendurch mal lesen kann.

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  • Guter Krimi

    Du sollst nicht töten
    Rolchen

    Rolchen

    27. April 2016 um 18:32

    Die Hauptrolle spielt ein junger Mann, der enttäuscht ist von der Welt. Er fühlt sich von seinen Mitmenschen und vor allem von der Kirche im Stich gelassen. Aber jetzt will er es allen zeigen, will sich an ihnen rächen. Und das ausgerechnet in der Kirche. Die Menschen sind geschockt und die Polizei ermittelt fieberhaft. Aber der Täter macht es ihnen nicht leicht. "Du sollst nicht töten" ist ein guter Krimi. Die Charaktere sind sympathisch und der Roman liest sich sehr flüssig. Für meinen Geschmack hätte die Geschichte aber auch noch etwas packender sein können. Alles in allem trotzdem ein lesenswertes Buch.

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