Grabesschuld

von Andreas Schmidt 
3,1 Sterne bei20 Bewertungen
Grabesschuld
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Positiv (7):
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Netter Krimi für zwischendurch

Kritisch (4):
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enttäuschender Krimi was die Geschichte betrifft, aber gut geschrieben

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Inhaltsangabe zu "Grabesschuld"

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Kaltblütiger Mord im Gotteshaus

Erschossen und auf dem Altar aufgebahrt: Den Küster der Herz-Jesu-Kirche Klaus Gerber ereilte ein grausames Schicksal. Wer ist der Killer, der es auf den angeblich friedliebenden Mann abgesehen hatte? Für die alleinerziehende Kriminalhauptkommissarin Katrin Kramer und ihren eigenwilligen und verschrobenen Kollegen Karl Brauer beginnt eine lange Nacht, denn jemand will mit aller Macht verhindern, dass ans Licht kommt, was für immer begraben hätte bleiben sollen …

Erste Leserstimmen
„Spannender Krimi mit einem sympathischen Ermittler-Duo, Lektüre lohnt sich für Krimifans auf jeden Fall.“
„Ein schaurig guter Krimi. Küster, ermordet und das in der Kirche … drei Faktoren die mich gereizt haben, das Buch direkt zu kaufen.“
„Spannend geschrieben und insgesamt toll konstruiert. Man kommt sehr schnell und gut in die Geschichte hinein. Die Figuren sind authentisch und das Ermittler-Duo Kramer und Brauer sehr sympathisch.“
„Interessante und immer wieder wechselnden Perspektiven, die auch die Sicht des Mörders nicht ausnehmen.“

Über den Autor
Ein Mann, ein Mord! Geboren im Jahr der ersten Mondlandung, 1969, in Wuppertal, gab Andreas Schmidt bereits 1999 mit In Satans Namen sein Krimidebüt. Drei Jahre später gelang ihm mit Das Schwebebahnkomplott der Durchbruch. Inzwischen sind zahlreiche Wuppertal-Krimis, sechs Anthologien sowie ein Thriller erschienen.

Den Kontakt zu seinen Lesern sucht – und findet – er auf seinen Lesereisen, die ihn quer durch die Republik führen. Seine Liebe zur Nordsee verarbeitet Schmidt in seinen Küsten-Krimis. Wann immer es seine Zeit zulässt, bereist er den Norden und hält Lesungen zwischen Ost- und Nordsee.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960874522
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:dp DIGITAL PUBLISHERS
Erscheinungsdatum:09.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Ladybella911s avatar
    Ladybella911vor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Guter Erzählstil, aber leider ein Ende welches mich nicht überzeugen konnte. Ein Kurkrimi für zwischendurch ohne richtige Tiefe.
    Kurzkrimi der nicht so ganz überzeugt

    Klappentext:

    Erschossen und auf dem Altar aufgebahrt: Den Küster der Herz-Jesu-Kirche Klaus Gerber ereilte ein grausames Schicksal.Wer ist der Killer, der es auf den angeblich friedliebenden Mann abgesehen hatte? Für die alleinerziehende Kriminalhauptkommissarin Katrin Kramer und ihren eigenwilligen und verschrobenen Kollegen Karl Brauer beginnt eine lange Nacht, denn jemand will mit aller Macht verhindern, dass ans Licht kommt, was für immer begraben hätte bleiben sollen

    Ein Täter mit unbändigen Rachegelüsten, ein bigotter Küster und dessen Tochter, die den Kontakt zum Vater wegen seiner strenggläubigen katholischen Einstellung abgebrochen hat.

    Der Küster wird in der Kirche ermordet aufgefunden und bald danach beklagt man eine weitere Leiche. Eine alte Dame bricht während eines Gottesdienstess zusammen – man vermutet Gift.

    Was, um Himmelswillen, ist nur los in der Herz-Jesu-Kirche von Pfarrer Tütering?? KHK Kartrin Kramer und Kollege Karl Brauer ermitteln.

    Erzählt wird die Geschichte einmal in der Ich-Form aus der Sicht des Täters, der uns an seinen Rachegedanken teilhaben lässt und zum anderen in der üblichen Art und Weise.

    Es ist ein Kurzkrimi – leider, denn das hat zur Folge, dass die Charaktere etwas oberflächlich behandelt werden und vieles zu klischeehaft abgehandelt wird. Auch die persönlichen Probleme der alleinerziehenden Katrin mit ihrer Tochter lösen sich irgendwie in Luft auf.

    Und auch aus der Spannung geht relativ schnell die Luft raus, obwohl auch noch der Diebstahls eines wertvollen Heiligenschreins, der sich zu einem besonderen Jubiläum der Kirchengemeinde in der Kirche befand, aufgeklärt werden muss.

    Ein Krimi für ein paar unterhaltsame Lesestunden, der sicherlich seine Fangemeinde haben wird.



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    cvcoconuts avatar
    cvcoconutvor 12 Tagen
    Kurzmeinung: teilweise zu vorhersehbar, konnte mich nicht ganz überzeugen
    Tod in der Kirche

    Ein Geistlicher wird erschossen, mitten in der Kirche. Dann wird auch noch eine Reliquie gestohlen. Alles scheint irgendwie zusammen zu passen, nur was ist das Motiv?

    Die beiden Ermittler Brauer und Kramer stürzen sich an den Fall. Die beiden kommen sympathisch rüber, sehr natürlich und es macht Spaß, die beiden ermitteln zu sehen.

    Was allerdings die Story angeht war es mir persönlich teilweise zu vorhersehbar. Vielleicht bin ich auch schon zu verwöhnt, aber mir haben einfach die Aha – Effekte gefehlt und die Spannung. Dann gab es auch einige Situation die sich widersprochen haben. Und das hat dann etwas enttäuscht.

    Vom Plott her ganz gut, konnte mich aber leider nicht wirklich überzeugen.

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    funny1s avatar
    funny1vor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Es ging alles etwas zu schnell und zu Reibungslos.
    Die Rache.

    Um was geht es: ( Inhaltsangabe übernommen)

    Erschossen und auf dem Altar aufgebahrt: Den Küster der Herz-Jesu-Kirche Klaus Gerber ereilte ein grausames Schicksal. Wer ist der Killer, der es auf den angeblich friedliebenden Mann abgesehen hatte? Für die alleinerziehende Kriminalhauptkommissarin Katrin Kramer und ihren eigenwilligen und verschrobenen Kollegen Karl Brauer beginnt eine lange Nacht, denn jemand will mit aller Macht verhindern, dass ans Licht kommt, was für immer begraben hätte bleiben sollen …

    Meine Meinung:

    Katrin und Karl sind ein tolles Ermittlerteam sie kommen sehr sympathisch rüber und ermitteln in alle Richtungen, ihre Logig ist oft sehr interessant. Es ist eine gute Geschichte und man fragt sich bis zum Schluss wer der Mörder ist, allerdings geht am Schluss alles so schnell und Reibungslos über die Bühne und man fragt sich wieso und weshalb es gerade so war. Die Spannung ist gegeben und die Geschichte hat sehr viel Potenzial allerdings konnte sie mich nicht ganz in ihren Bann ziehen und deshalb von mir nur 3 Sterne.

    Fazit:

    Ein Krimi mit viel Potenzial und einen tollen flüssigen Schreibstil.

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    Blacksheep71s avatar
    Blacksheep71vor 21 Tagen
    Kurzmeinung: Krimi ohne Thrill
    Krimi ohne Thrill

    Das Buch liest sich leicht und flüssig. Die beschriebenen Szenen konnte ich mir sehr gut vorstellen. Die Figuren sind sehr gut erdacht. Die Ermittler sind sehr menschlich mit ihren Alltagsproblemen angelegt.
    Der Anfang war sehr gut gelungen und versprach viel Spannung und Unterhaltung. Ich wollte unbedingt wissen, was den Täter angetrieben hat und wie sich alles auflöst.

    Leider wurde ich vom abrupten Ende enttäuscht. Ich habe etwas mehr erwartet. Es kam mir so vor, als ob das Buch plötzlich enden muss. Einige Fragen blieben einfach offen.

    Im Großen und Ganzen war das Buch aber sehr unterhaltsam. Allerdings finde auch ich, dass es sich hier um keinen Thriller, sondern um einen Krimi handelt.

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor 25 Tagen
    Grabesschuld

    Ein schöner gefälliger Krimi, gut zum mitermitteln und miträtseln, leichter Fall, und doch gut gemacht. Meine Ansprüche an Krimi sind zwar im Laufe meiner Lesejahre schon höhergeschraubt, doch für zwischendurch eine gute Abwechslung. Die Ermittler sind sehr sympathisch, haben es mit Mord und Diebstahl zu tun, also ein komplexer Fall. Kann gute 3 Sterne vergeben.


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    trollchens avatar
    trollchenvor einem Monat
    Guter Kurzkrimi

    Grabesschuld
    Ich durfte das ebook im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem dp DIGITAL PUBLISHERS für das Leseexemplar.
    Herausgeber ist dp DIGITAL PUBLISHERS (9. August 2018) und hat 286 Seiten.
    Kurzinhalt: Erschossen und auf dem Altar aufgebahrt: Den Küster der Herz-Jesu-Kirche Klaus Gerber ereilte ein grausames Schicksal. Wer ist der Killer, der es auf den angeblich friedliebenden Mann abgesehen hatte? Für die alleinerziehende Kriminalhauptkommissarin Katrin Kramer und ihren eigenwilligen und verschrobenen Kollegen Karl Brauer beginnt eine lange Nacht, denn jemand will mit aller Macht verhindern, dass ans Licht kommt, was für immer begraben hätte bleiben sollen …
    Meine Meinung: Das Buch wird aus zwei Ebenen erzählt, einmal vom Täter her und einmal von den ermittelnden Polizisten. Ich fand es nicht schlecht geschrieben, der Leser wurde gleich von der ersten Seite an mit ins Geschehen geholt und er konnte gleich mit ermitteln, wer denn der Täter sein könnte. Die Polizistin Katrin ist eigentlich wie jede Ermittlerin, sie hat einen Exmann und eine Tochter und hat damit ein schwieriges Familienleben, was sehr schlecht unter einen Hut mit der Arbeit als Polizistin zu bringen ist. Und wo ich sagen muss, dass sich ihre Probleme von alleine lösen und das passt nicht so recht. Als Kurzkrimi ist das Buch nicht schlecht, es ist flüssig geschrieben, aber leider ist es mir zu einfach geschrieben, kaum ein Rätsel richtig drin, eher weiss man schon von Anfang an alles. Leider ist die Spannung meist nur durchschnittlich, sie kommt kaum hoch, auch nicht am Ende. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, für mich ist es ein guter durchschnittlicher Krimi.
    Mein Fazit: Ich vergebe für das Buch gute 4 Sterne, für einen Kurzkrimi nicht schlecht, aber noch ausbaufähig.

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    Stupss avatar
    Stupsvor einem Monat
    Mord in der Kirche

    Die Kommissare Katrin Kramer und Karl Bauer werden zu einem Mord gerufen. Der Tote wurde in einer Kirche gefunden. Eine Blasphemie aller höchsten Grades, vor allem als kurz darauf eine alte Frau während des Gottesdienstes verstirbt.

     

    Das Buch liest sich leicht und flüssig. Die Charaktere der beiden Hauptprotagonisten sind gut nachvollziehbar und sie wirken sehr realistisch. Interessant fand ich die Textabschnitte, welche aus Sicht des Mörders geschrieben wurden. Auch dessen Wut und Hass auf alles und jenes waren gut beschrieben.

     

    Einen Punkt Abzug gibt, da es für mich ein paar Widersprüche in den Handlungen gab. Einerseits war die Kommissarin Messdienerin und dann wusste sie aber nicht den Ablauf der Heiligen Messe. Den zweiten Punkt führe ich hier nicht auf, da es spoilern würde.

     

    Fazit: Ein guter Krimi mit freundlichen Ermittlern.

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    Lesewundervor einem Monat
    Kurzmeinung: enttäuschender Krimi was die Geschichte betrifft, aber gut geschrieben
    Mord in der Kirchengemeinde

    Die alleinerziehende Kommissarin Katrin Kramer und ihr geschiedener Kollege Karl Brauer werden zu einem Mord in der Kirche Herz Jesu gerufen. Der langjährige und allseits beliebte Küster wurde erschossen. Pfarrer Tütering ist entsetzt. Kurz darauf bricht eine Kirchenbesucherin tot in der Kirche zusammen, vermutlich vergiftet. Dann wird auch noch der Reliquienschrein der Heiligen Therese gestohlen, von dem nur wenige wussten, dass er in der Kirche anlässlich des Kirchenjubiläums aufbewahrt wurde. Der Täter muss deshalb über Insiderwissen verfügen. Unter Verdacht gerät sowohl der Pfarrer als auch die Tochter des ermordeten Küsters, die ihren Vater wegen seiner strengen katholischen Prinzipien gemieden hat. Beide beteuern ihre Unschuld.
    Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Der Täter berichtet in der Ich-Form von seinem Handeln und Gedanken. Die Aktionen der Polizei werden werden in der üblichen Erzählform geschildert. Das liest sich abwechslungsreich und erzeugt zusätzlich Spannung. Leider bedient sich der Autor in meinen Augen zu vieler Klischees. Der Täter hat nebulöse Rachephantasien. Der Küster war bigott und stellte seine Prinzipien über die Liebe zu seiner Tochter. Die Tochter wurde von Nonnen erzogen und misshandelt, was ihr Leben negativ beeinflusst hat. Und natürlich haben die ermittelnden Beamte persönliche Probleme. Dabei bleiben die Schilderungen sehr oberflächlich und die handelnden Personen haben dadurch keine Tiefe. Ich hatte den Eindruck, der Autor hat in einer Art Baukastensysterm, die Geschichte zusammengestellt. Das ist ärgerlich und auch schade, denn die Erzählweise selbst ist wirklich gut.

    Kommentare: 2
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    PMelittaMs avatar
    PMelittaMvor einem Monat
    Kurzmeinung: Das war nix ...
    Hier fehlt es an allen Ecken und Enden

    Ein Mann, der auf Rache aus ist, ein toter Küster, zwei Kommissare mit privaten Problemen, so startet dieser Kriminalroman, der bereits 2016 schon einmal unter dem Titel „Du sollst nicht töten“ erschienen ist. Wie der ursprüngliche Titel und das Cover ahnen lassen, spielen Kirche und Glauben eine Rolle, denn der Täter scheint es (auch) auf die Kirchengemeinde von Pfarrer Tütering abgesehen zu haben.

    Leider habe ich mich bereits im Prolog über den Roman geärgert, da werden Dinge behauptet, die so nicht stimmen können, und die direkt den ganzen Roman fraglich erscheinen lassen. Hat der Autor nicht anständig recherchiert, oder hat er einfach Dinge nachgeplappert, die er am Stammtisch gehört hat?

    Auch im weiteren Verlauf wurde ich mit dem Roman nicht warm, wieder einmal gibt es zwei Ermittler, die ein problematisches Privatleben haben, auch hier neigt der Autor zum Übertreiben, so dass ich wieder nur den Kopf schütteln bzw. die Augen verdrehen konnte. Zudem ziehen sich durch den ganzen Roman Widersprüche, viele Wiederholungen, und auch die Wortwahl ist nicht immer treffend – zweimal veröffentlicht, und so etwas fällt niemandem auf?

    Ermittler und Täter handeln oftmals wirr und nicht nachvollziehbar, die beiden Polizisten erscheinen mir mehr als einmal wenig kompetent, der Täter, obwohl von den Ermittlern als „hochintelligent“ bezeichnet, kommt mir nicht besonders schlau vor. Aber auch die Zeugen, wie etwa der Pfarrer, dessen Gemeinde heimgesucht wird, könnten, wenn sie denn wollten, Erhellendes beitragen. Alle Figuren bleiben blass und reine Klischees, handeln und denken wenig nachvollziehbar. Die Auflösung kommt plötzlich und mehr durch Zufall, und ist für mich ebenso wenig nachvollziehbar, wie so vieles in diesem Roman, einiges hätte zudem noch einer Erklärung bedurft – ich war froh, als der Roman endlich zu Ende war.

    Nein, das war nichts, hier fehlt es an allen Enden, mehr als 1 Punkt kann und will ich nicht vergeben.

    Kommentare: 2
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    tkmlas avatar
    tkmlavor einem Monat
    Kurzmeinung: Toller Start und enttäuschendes Ende
    Starker Start, schwaches Ende

    Der Küster der Herz-Jesu-Kirche wird brutal ermordet und in der Kirche zur Schau gestellt. Kurz darauf wird aus der gleichen Gemeinde ein wertvoller Schrein gestohlen. Und dies soll nicht das letzte Verbrechen sein.

    Kommissarin Katrin Kramer und ihr Kollege Karl Brauner ermitteln fast Tag und Nacht, wer es auf die friedliche Gemeinde abgesehen haben könnte.

    Der Krimi vom Autor Andreas beginnt hochspannend. Der Schreibstil ist fesselnd und die Spannungskurve bleibt oben. Die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre in der sich der brutale Mörder bewegt, ist wirklich gut gelungen. Die Handlungsfäden sind vielversprechend.

    Leider verdirbt das abrupte Ende die Lesefreude ziemlich. Von den geheimnisvollen Motiven und der ausgefeilten Taktik des Täters bleibt am Ende nichts mehr übrig. Er wird noch nicht einmal weiter erwähnt. Es blieb nur ein großes Fragezeichen. Mir kam es vor, als wäre der Story am Ende die Luft ausgegangen und sie musste eben irgendwie enden.

    Der erste Teil des Krimis hat mir richtig gut gefallen, aber das Ende hätte weit besser sein können.

     

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    „Spannend geschrieben und insgesamt toll konstruiert. Man kommt sehr schnell und gut in die Geschichte hinein. Die Figuren sind authentisch und das Ermittler-Duo Kramer und Brauer sehr sympathisch.“
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    Letzter Beitrag von  cvcoconutvor 12 Tagen
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    Über den Autor: Seit 1999 schreibt Andreas Schmidt Kriminalromane und Kurzgeschichten. Den Kontakt zu seinen Lesern sucht – und findet – er auf seinen Lesereisen, die ihn quer durch die Republik führen. Sein liebster Tatort: Die bergische Metropole Wuppertal!
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