Andreas Schmidt TodesDuft

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Inhaltsangabe zu „TodesDuft“ von Andreas Schmidt

Selbst ernannte Hirnforscher experimentieren mit ahnungslosen Versuchspersonen. Die gewünschte Bewusstseinserweiterung verändert die Wahrnehmung der Probanden auf erschreckende Weise. Ein Hauch des Todes weht über die Lutterburg. Welch tragisches Schicksal hat sich hier vor dreißig Jahren ereignet? Warum munkelt man, dass es an diesem unheimlichen Ort spukt? Ein Trupp von Geisterjägern nimmt sich der alten Geschichten an – unter ihnen eine junge Frau, die an den Experimenten der Forscher teilgenommen hat und zu einem anderen Menschen wurde. Ist es Zufall, dass ausgerechnet sie im Keller der Ruine eine Leiche findet? Albtraum und Realität scheinen zu verschmelzen. Der Tote arbeitete bei einem namhaften Hersteller von Lebensmittelzusätzen, die einzige noch lebende Angehörige, seine Mutter, lebt vereinsamt in Wuppertal. Kennt sie das Geheimnis ihres verstorbenen Sohnes? Die Hauptkommissare Maja Klausen, Norbert Ulbricht und Jürgen Grundmann vom Zentralen Kriminaldienst in Hameln ahnen Schlimmes: Handelt es sich hier um einen besonders schweren Fall von Werkspionage oder gar Erpressung? Was, wenn die Zusätze in Lebensmitteln vergiftet und Millionen ahnungsloser Menschen in Gefahr sind?

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  • Rezension zu "TodesDuft" von Andreas Schmidt

    TodesDuft

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. April 2012 um 14:56

    Spuk auf der Lutterburg? Vergiftete Lebensmittelzusätze? Ich war sehr gespannt auf den neuen Fall um Kommissar Ulbricht, Maja Klausen und Jürgen Grundmann. Und ich wurde nicht enttäuscht: Andreas Schmidt schaffte es wieder einmal, mich mit seiner Geschichte zu überzeugen. Gekonnt schlägt er den Bogen zwischen Übersinnlichem und Realität. Kommissar Ulbricht ist grummelig wie immer, die Hamelner Polizei fleissig und eifrig, die Story aktuell. Kritikpunkt: Der spannende Krimi hat leider nur 224 Seiten. Fazit: Die Ulbricht-Krimis sind schon Kult. Nicht nur für Fans ein Muss.

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