Andreas Schnabel Post mortem

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Inhaltsangabe zu „Post mortem“ von Andreas Schnabel

Erst taucht sein abgetrennter Finger in der Tagespost auf, dann wird der Briefträger tot am Straßenrand gefunden.

Eigentlich sollte Thomas Meinert ihn nur vertreten. Er kann sich aber gar nicht dagegen wehren, immer mehr in das Leben seines toten Kollegen hineingesogen zu werden. Zusammen mit der Tochter des Opfers beginnt eine aufregende Spurensuche auf der klar wird, dass die braune Vergangenheit der Deutschen selbst heute noch deren Gegenwart mitbestimmt.

Ganz bewusst treten sie gemeinsam das geheimnisvolle Erbe des Briefträgers an, obwohl es für alle anderen Begünstigten bisher tödlich endete.

Sehr spannend, aber auch ein bißchen überladen.

— paschsolo

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  • Leserunde zu "Todesmärchen" von Andreas Gruber

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    Produkttester1964

    08. August 2016 um 19:05
  • Tipp...

    Post mortem

    unclethom

    08. April 2016 um 11:22

    Nach der Lektüre von Andreas Schnabels insgesamt achten Buch wundert man sich doch sehr, warum er nicht noch viel bekannter ist. Und man wundert sich warum noch keines seiner Bücher verfilmt wurde. Seine Mallorcakrimireihe die im Emonsverlag erscheinen sind schon großes Kino, aber Post mortem ist, so denke ich, sein bisher bester Krimi.So ist das aktuelle Geschehen in der Gegenwart verwoben mit der braunen Vergangenheit Deutschlands. Und gerade die braune Vergangenheit hat der Autor erstklassig recherchiert.Seine Figuren haben Tiefgang und sind so plastisch beschrieben, dass sie vor meinem inneren Auge schnell Gestalt angenommen haben und dann wie ein farbenfroher Film in meinem Kopfkino abgelaufen sind.Wirklich Klasse finde ich seinen Schreibstil, denn neben der klaren Sprache lässt er geschickt kleine Wortspielereien einfließen und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Kurzum ihm ist mit Post mortem ein Krimi gelungen den man fix weggelesen hat.Nur ganz wenigen Autoren gelingt es ihre Leserschaft so zu fesseln, dass sie das Buch nicht aus der Hand legen wollen und auf der anderen Seite sich fürchten das Buch zu beenden.Die Spannung die schon zu Beginn auf einem relativ hohem Niveau ist, steigert sich kontinuierlich bis hin zum grandiosen Finale.Geschickte Wendungen verhindern es, dass der geübte Krimileser ihm und seiner Story zu schnell auf die Schliche kommt und zu früh erraten kann wer der oder die Täter sind. Das ist ganz großes Kino, so muss ein moderner Krimi aufgebaut sein. Für mich ist das Buch allerbeste Unterhaltung auf hohem Niveau und so kann ich guten Gewissens die volle Punktzahl vergeben, sowie eine Leseempfehlung aussprechen.

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  • Absolut lesenswert!

    Post mortem

    mordsbuch

    29. March 2016 um 09:29

    Thomas Meinert soll seinen Kollegen, der tot am Straßenrand gefunden wurde, vertreten. Bevor man den Toten fand, tauchte sein abgetrennter Finger in der Post auf. Thomas will herausfinden, was geschehen ist und taucht immer mehr in des Leben seines toten Kollegen ab. Mit der Tochter des Opfers begibt er sich auf Spurensuche und schnell wird beiden klar, dass heute noch viel von der Zeit des dritten Reiches, die heutigen Geschehnisse mitbestimmen. Durch persönlichen Kontakt zu Andres Schnabel, den Autoren, kann ich sagen, dass seine Art zu schreiben und sein Charakter einzigartig sind. Das Buch war spannend und es fiel mir schwer es aus der Hand zu legen. Auch Andreas Schnabels Art von Humor ist unverkennbar, so das ich beim lesen oft Tränen in den Augen hatte, natürlich vor lachen. Für das Buch wurde sehr gut recherchiert, zum einen über die Vergangenheit Deutschlands und zum anderen erfährt man jede Menge über die Arbeit bei der Post. Die Charaktere sind gut beschrieben und auch sehr authentisch. Und die Liebesgeschichte die sich entwickelt setzt dem ganzen noch die Krone auf. Ich kann es jedem nur empfehlen, das Buch ist eine perfekte Mischung aus Spannung, Liebe, vielen Information zur Post und Einblick in die Geschichte Deutschlands. Absolut lesenswert!

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