Andreas Schnurbusch

 4 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Mord in der Nordkurve, Schachtleichen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Andreas Schnurbusch

Andreas Schnurbusch wurde 1960 in Herzberg am Harz geboren. Nach dem Abitur ließ er sich zum Schutzpolizisten ausbilden und arbeitete bis 1986 im Streifendienst der Kölner Polizei. Nach seinem Fachhochschulstudium mit Schwerpunkt Kriminalistik und Kriminologie wechselte er zur Kriminalpolizei, arbeitete zehn Jahre als Rauschgiftfahnder und sporadisch in Mordkommissionen. Seit 1999 ist er Kommissionsleiter für den Bereich gewerbs- und bandenmäßige Schleusungsdelikte, Falschgeld, Glücksspiel und Urkundsdelikte.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Andreas Schnurbusch

Cover des Buches Mord in der Nordkurve (ISBN:9783943883695)

Mord in der Nordkurve

 (4)
Erschienen am 28.10.2014
Cover des Buches Mordkommission Köln - Schleusermord (ISBN:9783939284888)

Mordkommission Köln - Schleusermord

 (2)
Erschienen am 01.09.2012
Cover des Buches Schachtleichen (ISBN:9783943883435)

Schachtleichen

 (2)
Erschienen am 09.09.2013
Cover des Buches Stille Vergeltung (ISBN:9783945152355)

Stille Vergeltung

 (0)
Erschienen am 01.11.2016

Neue Rezensionen zu Andreas Schnurbusch

Neu
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Rezension zu "Mord in der Nordkurve" von Andreas Schnurbusch

Spannung und Lokalkolorit
sab-mzvor 3 Monaten

Der Autor dieses Kölner Krimis,Andreas Schnurbusch, ist bei der Kriminalpolizei tätig.
Er war lange bei der Mordkommission. Sein Insiderwissen ist in den Kölner Krimi „Mord in der Nordkurve“ eingeflossen.

Im Fußball gibt es so ja einige regionale „Feindschaften“ von den Fangruppen.
Der 1.FC Köln mag Fortuna Düsseldorf so gar nicht ebenso wie die Fans Borussia Mönchengladbach hassen.
In diesem Krimi geht es um die Feindschaft zwischen Kölner und Düsseldorfer Fans.

In der Sportsbar „Geißbock“ auf der Aachener Strasse geht es hoch her. Man trifft sich dort. Die Mitglieder der Fanclubs sind dort, um sich auf das Spiel einzustimmen.
Die Mitglieder des Clubs „Rotweiße Elite“ stehen gleich am Eingang.

Als die ersten Düsseldorfer Fans eintreffen, sieht man schon an den T-Shirt-Aufdrucken, dass man Streit sucht.
Nach dem Anpfiff sind 8 Fans vom Fanclub „Düsseldorfer Devil Boys“ nicht mehr in der Lage das Spiel zu verfolgen, Krämpfe und Schmerzen lassen sie nach Luft schnappen, sie kollabieren.
Polizei und Notärzte kommen und schnell ist klar, dass dies keine Folge der Hitze ist.

Dann ein Rückblick 20 Jahre zurück, zu Veronika „Nicki“ und Norman. Dieter kommt ins Spiel. Welche Auswirkungen das hat, müssen Sie selber lesen.

Der Autor lässt uns teilhaben an den Ermittlungen zu den Vergiftungen im Stadion. Ermittlungen, die einen anderen Verlauf nehmen, als man denken würde.
Ein Fanbanner wird nicht mehr existieren am Ende des Buches. Alte Erinnerungen kommen hoch.
Im Kriminalkommissariat in Köln begegnen wir als Leser im Laufe der spannenden Geschichte Fisch, Kid, Seb, Dr. Schumacher, Charlie und einigen mehr. Der Staatsschutz kommt ins Spiel und viele Andere.

Es ist Andreas Schnurbuch gelungen einen Krimi zu schreiben, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Die Geschichte ist mit einem grossen Fachwissen geschrieben, ermöglicht Einblicke in die Polizeiarbeit, lotst uns Leser auch mal in die falsche Ecke. Wir lernen die Polizisten auch als Menschen kennen, mit ihren Problemen aber auch mit der Ermittlungstätigkeit.
Alte Wunden werden aufgerissen und neue hinzugefügt.

Das Buch hat mich gefesselt, 2 Tage habe ich gebraucht, ich musste es fertig lesen, auch, wenn die Nacht dadurch kurz war. Ich kann es allen Lesern empfehlen, die gerne regionale Krimis lesen, den Fußballfans und überhaupt jedem Krimifan.

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Rezension zu "Mord in der Nordkurve" von Andreas Schnurbusch

Heiße Luft im Fußballderby
Isar-12vor 3 Jahren

Die Kölner Kommissare Fisch und Kid ermitteln in ihrem dritten Fall diesmal im Umfeld der Fußballszene. In zuerst zwei Handlungsstränge von Vergangenheit und Gegenwart erfährt der Leser von zwei unabhängigen Taten. Dabei erkennt man selbst sehr schnell die Zusammenhänge, während die Ermittler dies erst durch ihre Arbeit herauskriegen müssen. Zugleich haben sie auch noch auf der Dienststelle einen Kollegen, der kurz vor der Pension steht, aber bereits Witwer ist und mit dieser Situation nicht klarkommt. Aber letztendlich kommen sie dem Täter auf die Spur und das Buch nimmt zum Ende nochmal richtig rasant an Fahrt auf. In Summe ein guter Regionalkrimi, realistisch dargestellt und an den richtigen Stellen mit Spannung gewürzt.

Kommentare: 2
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Rezension zu "Schachtleichen" von Andreas Schnurbusch

Einbetonierte Leichen in Köln
Isar-12vor 3 Jahren

Nachdem ich vom ersten Kölner Krimi "Schleusermord" begeistert war, griff ich auch zum Nachfolger "Schachtleichen". Doch diesmal konnte mich die Story nicht so mitnehmen wie beim ersten Band. Es dauerte einige Zeit, bis sich bei mir die Spannung aufbaute. Dies lag vielleicht auch an den Techtelmechteln in der Kripoabteilung. Zum Beispiel die alleinerziehende Aushilfskollegin, die Nagellack verschüttet und einen One Night Stand mit dem Kollegen hat, empfand ich als eher nervend. Auf diese Nebenhandlungen hätte ich verzichten können. Letztendlich wird es aber doch noch spannend bei der Verfolgung des Täters, was am Ende dann bei mir den Eindruck eines soliden Krimis mit einigen Schwächen hinterlässt.

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