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Jeremias1982

vor 4 Jahren

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Liebe Lesefreunde,

Mein Roman ist vor vier Wochen erschienen und ich würde mich freuen wenn ich von vielen Leuten ein Feedback bekommen würde. Aus diesem Grund würde ich gerne eine Leserunde starten und bin auf eure Meinung gespannt.
Ich denke viele von euch finden sich in diesem Buch wieder, da es die Zeit der Neunziger und frühen Nullerjahre mit allen Auswüchsen an Musik, Lifestyle, Drogen usw. behandelt und tiefe Einblicke in die Psyche eines Jugendlichen gewährt der in dieser Epoche erwachsen geworden ist.
Ich freue mich auf viele Stimmen.
Euer Andreas

Autor: Andreas Schober
Buch: Ein zweites Leben

tristessa83

vor 4 Jahren

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Jeremias1982 schreibt:
Ich freue mich auf viele Stimmen.

Nach der Leseprobe auf der Verlagsseite hat dieser Satz schon eine gewisse Komik. ;-)

Ich gehe morgen mal bei meiner Buchhandlung vorbei und lasse das Buch bestellen. Vielleicht wäre es ganz gut, wenn du einen Link zum Buch bzw. zur Leseprobe hier angeben würdest, damit die Leute rausfinden können, was sie bei "Ein zweites Leben" erwartet.

Floh

vor 4 Jahren

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Tolle, Leseprobe! Ehrlich. Ich finde mich hier genau wieder, obwohl die Zeitreise doch gar nicht so lang ist. Schmunzel Schmunzel!

Jeremias1982

vor 4 Jahren

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@Jeremias1982

Hallo Leute,

hier noch der link zur Leseprobe auf der Verlagsseite:
http://www.edition-tandem.at/images/leseproben/Seiten%20aus%20ZweitesLeben_Leseprobe.pdf

@tristessa83: das hab ich selber gar nicht kapiert wie ich es geschrieben habe, aber du hast auf jeden Fall recht :-)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

Trotzanfall eines 5 jährigen, der darin stecken geblieben ist, schade um die Zeit, schade ums Papier!
Wut, Hass, erste Liebe, Drogen- Alkoholkonsum, Scheidung der Eltern, langweilige Lehrer, alles was fast jeder Jugendliche irgendwann mal durchmacht, ummantelt mit ewig langen billigen Geschichten, in fekalsprachlich bedenklicher Ausführung. Aber was soll schon herauskommen, wenn ein Jugendlicher seine "Biographie" schreibt, aber noch nichts wirklich Wichtiges, Wegweisendes erlebt hat. Deshalb kann man auch auf 440 Seiten lesen, wie es in Soho regnet, wie das Curry geschmeckt hat und wie stachelig der Busch zwischen Mutters Beinen ist. Schade um die Zeit, schade um das Papier, auf das diese "ICH-Darstellung" gedruckt ist!

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