Andreas Schröfl

 4.7 Sterne bei 94 Bewertungen
Autor von Altherrenjagd, Brauerehre und weiteren Büchern.
Andreas Schröfl

Lebenslauf von Andreas Schröfl

Andreas Schröfl wurde 1975 in München geboren und ist dort im Stadtteil Steinhausen aufgewachsen. Nach dem Abitur erlernte er das Handwerk des Brauers und Mälzers in einer Münchner Großbrauerei. Anschließend studierte er an der Universität Weihenstephan Brauwesen und Getränketechnologie. Es folgten fünf Jahre als Braumeister in einer mittelständischen bayerischen Brauerei. Seit 2008 arbeitet er als Projektleiter im Brauereianlagenbau. Andreas Schröfl lebt in einem Dorf am Rande der Hallertau, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Alle Bücher von Andreas Schröfl

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Altherrenjagd

Altherrenjagd

 (25)
Erschienen am 06.07.2016
Brauerehre

Brauerehre

 (25)
Erschienen am 01.07.2015
Schlachtsaison

Schlachtsaison

 (23)
Erschienen am 08.02.2017
Hopfenkiller

Hopfenkiller

 (19)
Erschienen am 11.04.2018
Hopfenkiller: Ein Bierkrimi

Hopfenkiller: Ein Bierkrimi

 (2)
Erschienen am 13.06.2018
Brauerehre

Brauerehre

 (0)
Erschienen am 01.07.2015
Hopfenkiller

Hopfenkiller

 (0)
Erschienen am 11.04.2018
Altherrenjagd

Altherrenjagd

 (0)
Erschienen am 15.08.2016

Neue Rezensionen zu Andreas Schröfl

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Rezension zu "Hopfenkiller" von Andreas Schröfl

Bier-Krimi
Sabine_Hartmannvor 3 Monaten

Der Sanktus ermittelt wieder, muss wieder ermitteln. Was soll er auch machen, wenn die Ehefrauen der Toten ihn aufsuchen, weil ihre Männer sie zu ihm geschickt haben, für den Fall, dass sie überraschend versterben. Eigentlich hat er seiner Kathi aber versprochen, sich nicht mehr in Gefahr zu bringen. Daraus wird nichts.

In diesem Fall geht es um die bayerische Craft-Bier-Szene, die ein Amerikaner gern aufmischen würde, denn auch hier verstecken sich jede Menge Geld und Ansehen.

Das Buch ist in dem gleichen Duktus geschrieben, den Leserinnen und Leser von Wolf Haas oder Rita Falk kennen, allerdings mit weniger Bandbreite. Die Formulierungen wiederholen sich, der Satzbau ist über weite Strecken gleichartig. Das ermüdet beim Lesen.

Inhaltlich braucht die Geschichte eine Weile, bis sie in Gang kommt, obwohl sie in Zeitsprüngen erzählt wird, ausgehend vom Terroranschlag auf das Einkaufszentrum, was vermutlich der Spannung auf die Sprünge helfen sollte.

Die Figuren sind sympathisch, man versteht sie und ihre Beweggründe gut, so richtig warm wurde ich mit ihnen allerdings nicht – was auch an der rückwärts gerichteten Erzählweise lag.

Ich hatte mich sehr auf ein Buch über die Craft-Bier-Szene gefreut, war von diesem dann aber doch enttäuscht. Ich fand es zäh zu lesen und nur mäßig spannend. Die Atmosphäre entstand mehr rund um den Sanktus und seine Freunde/Familie als durch die Craft-Bier-Szene.

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zauberblumes avatar

Rezension zu "Hopfenkiller" von Andreas Schröfl

Endlich Neuigkeiten vom Sanktus!
zauberblumevor 3 Monaten

"Hopfenkiller" ist nun bereits der vierte Bierkrimi aus der Feder von Andreas Schröfl, in dem mein Lieblingsermittler aus München, der Sanktus, wieder eine Hauptrolle spielt. Schröfls Krimis haben mich bisher total begeistert und ich habe mir gedacht, da gibts keine Steigerung mehr. Aber sag niemals nie.....

Nun zur Geschichte: Es ist ja einige Zeit vergangen und der Sanktus ist mittlerweile wieder als Brauer tätig und hat seine eigene Kneipe. Und auch hat es bei Sanktus und Kati Nachwuchs gegeben. Nun sind sie zu Viert. Der kleine Georg hält die Familie ganz schön auf Trag. Und der Sanktus hat der Kati versprochen, nicht mehr als Privatermittler tätig zu werden. Doch meistens kommt es anders als man denkt. Da taucht plötzlich die amerikanische Craftbier-Ikone Gareth Vane in München auf und will seine erste Brauerei eröffnen. Er sagt den alleingesessenen Brauern den Kampf an. Es dauert nicht lange, da gibt es schon den ersten Toten. Der Besitzer der größten Carftbier-Brauerei Münchens wird tot in der Isar aufgefunden. Und es folgt Nummer zwei. Sein Konkurrent wird erschlagen auf dem Brauereihof entdeckt. Außerdem wird in manchen Bieren unerlaubte Zusätze entdeckt. Steckt der Amerikaner hinter all dem? Kommissar Bichlmaier bittet Alfred Santjohanser um Unterstützung. Aber dieses Mal kommt der Sanktus an seine Grenzen.

Einfach spitze! Besser geht doch nimmer! Ich bin ja schon richtig süchtig nach meinem Münchner Lieblingsermittler Sanktus. Man hat das Gefühl auf lauter alte Bekannte zu treffen, so vertraut sind einem die Mitwirkenden schon. Ich höre sie in ihren unterschiedlichen Dialekten, die mir ab und an ein Grinsen ins Gesicht zaubern, diskutieren. Und mittendrin der Sanktus. Man darf auch am Familienleben des Sanktus teilnehmen. Und die Harmonie, die bei den Sanktjohansern herrscht ist klasse. Und ich kann die Kati vollkommen verstehen, dass sie die Familienvater nicht mehr in Gefahr wissen will. In Sanktus neuer Kneipe würde ich gerne mal einkehren und einen gemütlichen Abend verbringen. Aber irgendwann ist es ja wieder vorbei mit der Gemütlichkeit. Es tauchen die ersten Toten auf und da kann der Sanktus halt nicht nein sagen. Und diesesmal wird es ganz schön haarig. Des öfteren hatte ich ein Gänsehautfeeling. Es hat oft nicht rosig ausgeschaut. Und auch ich war bis zum Schluss am Rätsel (und so soll es auch sein), wer denn nun der Mörder ist. Denn mit diesem Ende hatte ich nicht gerechnet. Einfach klasse! Erwähnen muss ich auch noch den Bhupinder, Sanktus Freund, der natürlich nicht fehlen darf. Er ist ja eine absolute Bereicherung. Und eine Fahrt mit ihm durch München ein absolutes Highlight. Ein perfektes Gesamtpaket - besser gehts wirklich nicht mehr!

Erwähnenswert ist auch noch das besondere Rezept im Anhang und das Bayerisch-Hochdeutsche-Wörterbuch. Ein toller Regionalkrimi für wunderbare Lesestunden, äußerst spannend und unterhaltsam. Das Cover ist natürlich auch wieder ein echter Hingucker. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Bierkrimi.

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BuchNotizens avatar

Rezension zu "Hopfenkiller" von Andreas Schröfl

Sanktus ermittelt wieder
BuchNotizenvor 3 Monaten

In “Hopfenkiller” begegnete ich Sanktus zum ersten Mal und er war mir auf Anhieb sympathisch. Eigentlich heißt Sanktus Alfred Sanktjohanser, ist Bierbrauer und Münchner Original. Er ist mit seinen Macken genauso liebenswert, wie Monaco Franze. Der frischgebackene Vater eines Sohnes nimmt seine Vaterpflichten ernst und kümmert sich liebevoll um den kleinen Schorschi. Kathi, seine Angetraute, hats nicht leicht mit ihrem Sanktus, sie kann ihm aber nicht lange böse sein. Seine “logischen” Erklärungen, die sein Handeln rechtfertigen, sind einfach umwerfend.

Kommissar Bichlmaier übernimmt die Aufgabe Kathi zu überzeugen, dass er die Hilfe von Sanktus braucht, um den Täter zu fassen. Bilchmaier muss auch immer wieder zwischen seinem Freund und seinem Assi Demuth vermitteln. Demuth kommt aus Franken und stellt für die anderen Figuren nicht nur eine sprachliche Herausforderung dar. Sein Charakter erinnert mich an Kommissar Overbeck aus Wilsberg.

Zu den unsympathischen Charakteren gehört Garreth Vane. Die Frauenwelt liegt ihm zu Füßen, da er aussieht, wie der Stargeiger David Garrett. Die Anspielungen auf den berühmten Geiger ziehen sich durch das ganze Buch. Seine Geschäftspartner finden ihn eher größenwahnsinnig und äußerst unsympathisch.

München, die Stadt mit Herz, war schon immer international eingestellt und das spiegelt sich auch in den Freunden von Sanktus wieder. Einer schwätzt schwäbisch, einer Hochdeutsch und Giovanni darf, wie Trapattoni radebrechen. Ein spezieller Freund von Sanktus ist der indische Koch Bhupinder mit seinen Weisheiten.

Die Reihe der liebevoll angelegten Charaktere ist lang. Bei dem vielen Personal wäre eine Liste für Erstleser hilfreich.

“Hopfenkiller” ist ein echter Regionalkrimi, der durchgehend im Dialekt geschrieben ist. Die Liebe des Autors zu seiner Stadt München spürt man auf allen Seiten. Der Sanktus ist ein Münchner Original mit einem trockenen Humor. Er spricht die Leser direkt an, ich hatte das Gefühl mich mit ihm direkt zu unterhalten. Der Dialekt und die direkte Rede von Sanktus erzeugen einen ungewöhnlichen Schreibstil, vor allem für diejenigen, die kein bayerisch verstehen. Zum besseren Verständnis ist am Ende des Buches ein “Bayerisch-Hochdeutsch Wörterbuch” angehängt.

Das Buch lebt nicht zuletzt von der Situationskomik. Herrlich beschrieben ist der Pokemonwahn im Sommer 2016. Statt den ersehnten Pokemons finden jedoch Jacqueline und Chantal eine Leiche. Genauso treffend wird die Schickimickiszene parodiert.

Obwohl ich ahnte, wer der Mörder ist, hat mich die Auflösung überrascht. Der Autor legt gekonnt falsche Fährten.

Für Biertrinker wichtige Themen, wie das Monopol der Großbrauereien gegen kleine Brauereien und das Reinheitsgebot, sind in diesem Krimi gut umgesetzt.

“Hopfenkiller” ist bereits das vierte Buch der Sanktus-Reihe und mein erstes Buch von Andreas Schröfl. Ich konnte der Geschichte mühelos folgen, ohne die anderen Bände gelesen zu haben. Sanktus hat mir aber sehr gut gefallen und ich werde die Vorgänger auch noch lesen,  die angekündigte Fortsetzung ebenfalls.

„Hopfenkiller“ ist ein echtes Schmankerl unter den deutschen Regionalkrimis und hat das Potenzial zum Kultkrimi. Wer sich auf den Krimi einlässt, bekommt eine Ahnung von bayerischer Lebensart und obendrein ein Sightseeing mit Sanktus durch München. Der humorvolle Bierkrimi hat mich bestens unterhalten und mit seiner Auflösung verblüfft.

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Gespräche aus der Community

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Schroeflandis avatar
Servus Regionalkrimifans,


es ist so weit, der Sanktus muss wieder ermitteln.


ich möchte Euch gerne meinen dritten Sanktus-Krimi "HOPFENKILLER" vorstellen. Dazu starte ich diese Leserunde und verlose 20 Exemplare meines neuen München-Krimis.

Wenn Ihr teilnehmen wollt, schreibt mir bitte bis zum 09.06.2018 24:00 Uhr, warum Ihr bei der Leserunde meines München-Krimis dabei sein wollt.


ACHTUNG: Hinweis für Allergiker
Dieser Regionalkrimi enthält wie immer Dialekt in abgeschwächter, gut lesbarer Form.
Zu Risiken und Nebenwirkungen empfehle ich die Leseprobe auf der Homepage des Gmeiner Verlags unter Hopfenkiller, Blick ins Buch.
Bitte bei der Bewerbung beherzigen.

Wie letztes Jahr werde die Leserunde gerne intensiv begleiten.

Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob Ihr lieber die gedruckte Ausgabe oder ein E-Book gewinnen möchtet.

Zum Inhalt aus dem Gmeiner Pressetext

Der Tod braut mit
Andreas Schröfl veröffentlicht den vierten Fall für den »Sanktus«
Mit dem München-Krimi »Brauerehre« (2015) startete Andreas Schröfl die erfolgreiche Reihe um den Serienhelden Alfred Sanktjohanser, genannt »der Sanktus«. Der ehemalige Bierbrauer und Ex-Polizist stolpert immer wieder ungeahnt in brisante Mordermittlungen, so auch in seinem vierten Fall »Hopfenkiller«. Der frischgebackene Craftbier-Shop-Besitzer soll als Experte den Mord an zwei wohlhabenden Bierbrauern aufklären. Seine Recherchen führen ihn ins Umfeld der Münchner Craftbier-Brauereien. Konkurrenzkampf, Marktwettbewerb und Manipulation beherrschen die Szenerie und liefern dem Sanktus den ersten Verdächtigen. Doch bald gerät auch er unter Mordverdacht. Erneut ergänzen sich das Zusammenspiel der Charaktere, Dialektpassagen, markante Tatorte und mitreisende Szenen zu einem typischen Sanktus-Krimi. Dabei lässt der Autor mit der Erwähnung des Münchner Amoklaufs im OEZ und dem Bierfestival am Odeonsplatz reale Ereignisse in die Handlung einfließen.


Zum Buch
Garreth Vane, amerikanische Craftbier-Ikone, eröffnet in München seine erste Brauerei. Den konventionellen Bierherstellern sowie dem Reinheitsgebot sagt er den Kampf an. Bald darauf werden der Besitzer der größten Craftbier-Brauerei Münchens tot in der Isar aufgefunden, sein Konkurrent erschlagen auf dem Brauereihof entdeckt und im Münchner Bier unerlaubte Zutaten nachgewiesen. Steckt Vane hinter den Taten? Kommissar Bichlmaier bittet Alfred Sanktjohanser um Unterstützung. Ein Fall, der den Sanktus an seine Grenzen bringt.
Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob Ihr lieber die gedruckte Ausgabe oder ein E-Book gewinnen möchtet.



Mehr über mich und meinen Krimi könnt Ihr auf   www.der-sanktus.de oder auf Facebook erfahren.
https://www.facebook.com/Andreas-Schröfl-Sanktus-Krimis-699668836828221/


Ich freue mich auf Eure Bewerbungen




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Letzter Beitrag von  Sabine_Hartmannvor 3 Monaten
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Servus Regionalkrimifans,


na bravo, der Sanktus muss wieder ermitteln.


ich möchte Euch gerne meinen dritten Sanktus-Krimi "SCHLACHTSAISON" vorstellen. Dazu starte ich diese Leserunde und verlose 20 Exemplare meines neuen München-Krimis.

Wenn Ihr teilnehmen wollt, schreibt mir bitte bis zum 02.04.2017 24:00 Uhr warum Ihr bei der Leserunde meines München-Krimis dabei sein wollt.


ACHTUNG: Hinweis für Allergiker
Dieser Regionalkrimi enthält Dialekt in abgeschwächter, gut lesbarer Form.
Zu Risiken und Nebenwirkungen empfehle ich die Leseprobe auf der Homepage des Gmeiner Verlags unter Schlachtsaison, Blick ins Buch.
Bitte bei der Bewerbung beherzigen.


Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob Ihr lieber die gedruckte Ausgabe oder ein E-Book gewinnen möchtet.

Wie letztes Jahr werde die Leserunde gerne intensiv begleiten.


Zum Inhalt aus dem Gmeiner Pressetext


Morde à la Jack the Ripper
Andreas Schröfl veröffentlicht den dritten Fall für Alfred Sanktjohanser, dem Sanktus

Jack the Ripper ist wohl der bekannteste Serienmörder der Weltgeschichte. Noch heute ist der Mythos um seine Identität und seine Taten von großem Interesse, ruft aber auch einige Nachahmer hervor – so auch in Andreas Schröfls neuem Kriminalroman »Schlachtsaison«. In der bayerischen Hauptstadt kommt es zu einer Reihe von brutalen Morden, die bis ins soziale Umfeld des Sanktus reichen. Trotz erster Vorbehalte schließt er sich seinem befreundeten Kommissar Bichlmaier an und unterstützt ihn bei seinen Ermittlungen. Nach »Brauerehre« und »Altherrenjagd« folgt mit »Schlachtsaison« ein neuer, düsterer Kriminalfall, der dem Sanktus alles abverlangt. Andreas Schröfl kombiniert dies mit einem humorig lockeren Schreibstil, Dialektpassagen und dem besonderen Münchner Flair.


Zum Buch
In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.




Mehr über mich und meinen Krimi könnt Ihr auf  www.der-sanktus.de oder auf Facebook erfahren.
https://www.facebook.com/Andreas-Schröfl-Sanktus-Krimis-699668836828221/


Ich freue mich auf Eure Bewerbungen






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Servus Regionalkrimifans,


ich möchte Euch gerne meinen zweiten Sanktus-Krimi "ALTHERRENJAGD" vorstellen. Dazu starte ich diese Leserunde und verlose 20 Exemplare meines neuen Münchner Bierkrimis.

Wenn Ihr teilnehmen wollt, beantwortet mir bitte bis zum 02.10.2016 24:00 Uhr folgende Frage: 
Warum seid ihr die richtigen Leser zum Thema München, Bayern, Mord, Bier und Geocaching?

Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob Ihr lieber die gedruckte Ausgabe oder ein E-Book gewinnen möchtet.

Wie letztes Jahr werde die Leserunde gerne intensiv begleiten.


Zum Inhalt aus dem Gmeiner Pressetext:


Der zweite Fall für den »Sanktus« in München
Nach dem Überraschungserfolg von »Brauerehre« des Münchner Autors Andreas Schröfl folgt nun der zweite Streich für den Serienhelden Alfred Sanktjohanser, genannt Sanktus. In »Altherrenjagd« erwartet ihn eine Geocaching-Tour der grotesken Art: Die Koordinaten führen ihn an Leichenfundorte. Bei den Ermordeten handelt es sich um ältere Mitglieder einer Studentenverbindung. Ein Vorfall aus der Vergangenheit rückt in den Fokus der Ermittlungen und liefert dem Sanktus die entscheidenden Hinweise. Im leichten bayerischen Dialekt geschrieben, nimmt der Autor den Leser mit auf eine unterhaltsame Jagd durch München und Umgebung. Gewohnt humorvoll spielt Andreas Schröfl mit den deutschen Mentalitäten und lässt dabei die bayerische Direktheit auf schwäbische Gelassenheit und norddeutsche Überheblichkeit treffen. Auch die Brauereikunst bleibt in der Handlung verankert: Der Bierbrauer Hanspeter Häberle steht dem Sanktus bei den Ermittlungen helfend zur Seite. 

Zum Buch
Zwei Alte Herren einer Münchner Studentenverbindung verschwinden spurlos. Der einzige Hinweis auf ihren Aufenthaltsort sind E-Mails, die Koordinaten enthalten. Dr. Engler, der ebenfalls Mitglied der Studentenverbindung ist, bittet Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, um Hilfe. In einer rasanten Geocachingjagd durch München versuchen die beiden, die Opfer zu befreien und den Mörder zur Strecke zu bringen. Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt.


Eine Leseprobe findet Ihr auf der Homepage des Gmeiner Verlags unter Altherrenjagd, Blick ins Buch

Mehr über mich und meinen Krimi könnt Ihr auf  www.der-sanktus.de oder auf Facebook erfahren.

Ich freu mich auf Eure Bewerbungen!
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Zusätzliche Informationen

Andreas Schröfl wurde am 30. Juli 1975 in München (Deutschland) geboren.

Andreas Schröfl im Netz:

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