Andreas Schröfl

 4,7 Sterne bei 122 Bewertungen
Autor von Altherrenjagd, Brauerehre und weiteren Büchern.
Autorenbild von Andreas Schröfl (©Andreas Schröfl)

Lebenslauf von Andreas Schröfl

Andreas Schröfl wurde 1975 in München geboren und ist dort im Stadtteil Steinhausen aufgewachsen. Nach dem Abitur erlernte er das Handwerk des Brauers und Mälzers in einer Münchner Großbrauerei. Anschließend studierte er an der Universität Weihenstephan Brauwesen und Getränketechnologie. Es folgten fünf Jahre als Braumeister in einer mittelständischen bayerischen Brauerei. Seit 2008 arbeitet er als Projektleiter im Brauereianlagenbau. Andreas Schröfl lebt in einem Dorf am Rande der Hallertau, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Alle Bücher von Andreas Schröfl

Cover des Buches Altherrenjagd (ISBN: 9783839219232)

Altherrenjagd

 (27)
Erschienen am 06.07.2016
Cover des Buches Schlachtsaison (ISBN: 9783839220504)

Schlachtsaison

 (24)
Erschienen am 08.02.2017
Cover des Buches Brauerehre (ISBN: 9783839217542)

Brauerehre

 (25)
Erschienen am 01.07.2015
Cover des Buches Weißbier-Requiem (ISBN: 9783839226025)

Weißbier-Requiem

 (21)
Erschienen am 08.04.2020
Cover des Buches Hopfenkiller (ISBN: 9783839222188)

Hopfenkiller

 (20)
Erschienen am 11.04.2018
Cover des Buches Pfaffensud (ISBN: 9783839228517)

Pfaffensud

 (2)
Erschienen am 07.04.2021
Cover des Buches Brauerehre - Altherrenjagd - Schlachtsaison (ISBN: 9783734994746)

Brauerehre - Altherrenjagd - Schlachtsaison

 (0)
Erschienen am 15.05.2020
Cover des Buches Hopfenkiller: Ein Bierkrimi (ISBN: B07DNC2KC3)

Hopfenkiller: Ein Bierkrimi

 (2)
Erschienen am 13.06.2018

Neue Rezensionen zu Andreas Schröfl

Cover des Buches Pfaffensud (ISBN: 9783839228517)Thomas_Lawalls avatar

Rezension zu "Pfaffensud" von Andreas Schröfl

"Psalmenschmierereien" ...
Thomas_Lawallvor einem Monat

Klar, dass sich die Maische im Läuterbottich nach dem Abmaischen etwas ausruhen muss. Ebenso selbstverständlich, dass es nun der Trübwürze an den Kragen geht. Schließlich muss in der ersten Phase des Abläuterns die Vorderwürze in kontrollierter Geschwindigkeit von den Trebern ablaufen. Dumm nur, wenn man bei derart weltbewegenden Tätigkeiten gestört wird.

So ergeht es keinem Geringeren als dem Alfred Sanktjohanser, auch "Sanktus" gerufen, seines Zeichens Bierbrauer und Hobbydetektiv. In Erwartung des Briefträgers, der zweifellos wieder einen Berg Rechnungen abliefern würde, gibt er dem Klopfen an der Eingangstür zu seinem Reich nach, und sieht sich mit "zwei Hochwürden" konfrontiert.

Pfarrer Remigius Hintermeier und Kollege Pater Joseph Mbewu aus Südafrika haben offenbar ein dringliches Anliegen, wobei den guten Sanktus nicht nur der offensichtliche Ernst der Lage verwirrt, sondern auch die Tatsache, dass er den einen Geistlichen nicht zu kennen scheint und den anderen schon gar nicht.

Was jetzt folgt, ist die ganz und gar nicht unlustige Aufklärung der Situation, die sich durch allerhand sprachliche Hürden nicht unbedingt einfach gestaltet. Brauer/innen sprechen eine eigene Sprache, Bewohner des Freistaats Bayern ebenfalls. Das relevante Vokabular aus der Wissenschaft des Brauens kann sicher übersetzt werden, der eine oder andere Begriff des schier unergründlichen bayrischen Sprachschatzes dann eher weniger. Denn wie sollte man "Alte Wirtshaushupe" einem Geistlichen aus einem anderen Kontinent erklären und übersetzen? Doch nicht etwa so, wie es der Hintermeier mit "old tavern horn" versucht?

Andreas Schröfl charakterisiert seine nicht wenigen Protagonisten (es gibt ein Personenverzeichnis) durch Sprache. Da er es offenbar gerne verkompliziert, bereichern Damen und Herren aus Sachsen, Schwaben und Franken, sowie eine Handvoll Nebendarsteller aus anderen Kulturkreisen, mit ihren fein herausgearbeiteten sprachlichen Eigenheiten das allgemeine Chaos ungemein. Um so witziger, wenn der Sanktus die beste Freundin seiner Liebsten Kathi, Birthe Dombrowski aus Dresden, ganz und gar nicht ausstehen kann ...

Ja klar, es gibt auch einen Fall und den in einem Kriminalroman erwarteten Personenkreis, der die Geschichte nicht überleben wird. Langweilig, dies weiter auszuführen. Psalmenschmierereien an Kirchenwänden und Morde an höheren Würdenträgern sind nicht alles. Der Weg ist das Ziel, und jener ist ganz und gar nicht langweilig. Dafür sorgen gemeinschaftlich ein seltsamer verkürzter Ausdruck und im Gegensatz dazu eine herbe Vollbedienung auf sprachlicher Ebene. Fast "wie'n Bönnaut", nur lustiger!

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Cover des Buches Pfaffensud (ISBN: 9783839228517)Isar-12s avatar

Rezension zu "Pfaffensud" von Andreas Schröfl

"Out of the Dark" und die Auer-Mühlbach-Gang
Isar-12vor 3 Monaten

"Pfaffensud" ist der sechste Band der Sanktus-Reihe von Andreas Schröfl. Sanktus Tochter Martina hat Firmung und natürlich gibt sich dessen Freund Quirin Himsl, besser bekannt unter dem Spitznamen Graffiti, ebenfalls die Ehre. Doch als der Abt nach der Zeremonie erschlagen in der Sakristei liegt und Graffiti dort mit blutverschmierten Händen ebenfalls vorzufinden ist, ist der Hauptverdächtige natürlich klar. Anscheinend hatte der Graffiti mit dem Abt eine alte Rechnung offen. Und als noch zwei Geistliche getötet werden, sprechen weitere Beweise immer mehr für die Schuld vom Graffiti. Doch der Sanktus vertraut seinem alten Freund bei dessen Unschuldsbeteuerungen und versucht dem Geheimnis der Luzifermorde auf die Spur zu kommen. Zum sechsten Mal schickt Andreas Schröfl nun schon seinen Bierbrauer Sanktus in München Haidhausen auf Detektivspuren. Und diesmal wird es richtig international bezüglich Dialekten und Sprachwirrwarr. Da ist die sächsische Birthe, der fränkische Kommissar Rudi Bergmann, der schwäbische Kollege und Bierbrauer Haiberle, Pater Mbewu aus Südafrika und natürlich der altbekannte indische Wirt Bhuphinder. Diese Vielfalt an Dialekten vereint in den Dialogen treibt einen teilweise nur die Tränen in die Augen. Aber nicht weil die Geschichte so traurig ist, sondern weil man dabei herzhaft lachen kann. Dieser Krimi hat natürlich auch seine spannenden Momente, aber er lebt von den Figuren und ihren zwischenmenschlichen Beziehungen. Auch diesmal hatte ich das Gefühl fast in eine Art großer Familie mitten in München einzutauchen. Ein wenig "Münchner Geschichten", etwas "Monaco Franze" und eine Prise "Zur Freiheit". Charmant bayerisch und doch ein Krimi. Wenigen Autoren gelingt dies in der breiten Masse der Regionalkrimis für den Leser so liebenswert darzustellen, Andreas Schröfl gehört für mich absolut dazu. Die Sanktus-Reihe ist mir seit dem ersten Band an mein Münchner Herz gewachsen und mit "Pfaffensud" ist dem Autor wieder ein Volltreffer gelungen. Auch wenn ich schon gerne wieder dem Sanktus eine Mitfahrt im Tuk-Tuk vom Bhuphinder gegönnt hätte (wo ihm immer so herrlich schlecht wird), hat mich dieser humorige Bierkrimi wieder bestens unterhalten. Eine klare Leseempfehlung von mir, wenn es mal wieder beim Krimi nicht nur bierernst sein muss.

Kommentare: 1
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Cover des Buches Pfaffensud (ISBN: 9783969830147)Wedmas avatar

Rezension zu "Pfaffensud" von Andreas Schröfl

Die Schatten der Vergangenheit. Sanktus ermittelt!
Wedmavor 4 Monaten

Diese Folge steht den früheren im Nichts nach. Wieder gibt es ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit, wieder ermittelt Sanktus, da sein Freund Graffiti unter Verdacht gerät und später auch in Lebensgefahr. Zum Schluss kommt es zum fulminanten und tragischen Ende. Da sind dann alle Motive freigelegt und alles erklärt.

Eine schöne, atmosphärische Folge, die ich sehr gern gehört habe. Toll gelesen von Thomas Birnstiel. DA ist man gleich in Bayern. All die lustigen Redewendungen, die Art an sich passen wunderbar.

Ich bleibe auf weitere Folgen gespannt und vergebe gern 5 Sterne samt Hörempfehlung.

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Gespräche aus der Community

Servus beinand,


der Sanktus muss wieder ermitteln und ich würde ihn gerne mit Euch in einer Leserunde begleiten.

Es warten 20 Exemplare auf Euch!

Freut Euch auf einen spannenden und humorvollen Krimi mit viel Lokalkolorit.

Dieses Mal ermittelt der Sanktus in der Holledau, in München - und sogar in Berlin!

Also, auf geht´s zur "Weißbier-Requiem"-Leserunde. Es rentiert sich!


Euer Andi

Servus Regionalkrimifans,


es ist so weit, der Sanktus muss in seinem 5. Fall erneut ermitteln.


ich möchte Euch gerne meinen neuen Sanktus-Krimi "WEIßBIER-REQUIEM" vorstellen. Dazu starte ich diese Leserunde und verlose 20 Exemplare meines neuen München-Krimis.

Wenn Ihr teilnehmen wollt, schreibt mir bitte bis zum 15.06.2020, 24:00 Uhr, warum Ihr bei der Leserunde meines München-Krimis dabei sein wollt.


ACHTUNG: Hinweis für Allergiker
Dieser Regionalkrimi enthält wie immer Dialekt in abgeschwächter, gut lesbarer Form.
Zu Risiken und Nebenwirkungen empfehle ich die Leseprobe auf der Homepage des Gmeiner Verlags unter Weißbier-Requiem, Blick ins Buch.

Bitte bei der Bewerbung beherzigen.


Wie letztes Mal werde die Leserunde gerne intensiv begleiten.


Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob Ihr lieber die gedruckte Ausgabe oder ein E-Book gewinnen möchtet.


Zum Inhalt aus dem Gmeiner Pressetext


Ein Sud zum Mord


Der Balkankrieg im ehemaligen Jugoslawien forderte viele Opfer, darunter vor allem Frauen, die in wirtschaftlich starken Ländern versuchten Fuß zu fassen. Dabei geraten sie immer wieder in das Erotikmilieu und werden von den Bordellinhabern für eigene Zwecke ausgenutzt. Es wird mit Zwangsprostitution gearbeitet, wodurch sich junge Osteuropäerinnen gedemütigt fühlen und ein tiefverwurzelter Hass entsteht. Diese aktuelle Thematik und deren Konsequenzen werden im neuen Bierkrimi »Weißbier-Requiem« von Münchner Autor Andreas Schröfl behandelt. Darin wird der »Sanktus« erneut durch Zufall in einen Fall verwickelt. Als Alfred die Einladung zu einem Eröffnungswochenende des neuen Bier-Wellnesshotels erhält, erwartet er nicht die Leiche des Hotelbesitzers Haslinger im Pool zu entdecken. Diese verschwindet jedoch beim Eintreffen der Polizei spurlos. Nachdem die Tochter von Haslinger ermordet wird, nimmt der Ex-Polizist die Ermittlungen auf. Die Wahrheit schockiert und verwirrt den »Sanktus« zutiefst. Die LeserInnen erfahren, dass der Schein Einzelner trügen kann und nach unermesslichem Hass, die bittere Rache folgt. Gekonnt lässt der Autor auch diesmal wieder den bayrischen Dialekt in den Schreibstil mit einfließen.


Zum Buch
Eigentlich möchte der Sanktus das Eröffnungswochenende im Bier-Wellnesshotel »Holledauer Hof« mit seiner Familie genießen, doch dann taucht eine Leiche im Pool auf – um kurz darauf wieder spurlos zu verschwinden. Alfred Sanktjohanser, der den Toten entdeckt hat, macht sich gemeinsam mit seinem Freund Graffiti auf die Suche nach Leiche und Mörder. Alle geladenen Ehrengäste scheinen ein Motiv zu haben und das Weißbier, das der Sanktus als Eröffnungssud in der hauseigenen Brauerei brauen muss, wird zum Totensud …



Mehr über mich und meinen Krimi könnt Ihr auf   www.der-sanktus.de oder auf Facebook erfahren.
https://www.facebook.com/Andreas-Schröfl-Sanktus-Krimis-699668836828221/


Ich freue mich auf Eure Bewerbungen


654 BeiträgeVerlosung beendet
Wildponys avatar
Letzter Beitrag von  Wildponyvor 9 Monaten

Servus Regionalkrimifans,


na bravo, der Sanktus muss wieder ermitteln.


ich möchte Euch gerne meinen dritten Sanktus-Krimi "SCHLACHTSAISON" vorstellen. Dazu starte ich diese Leserunde und verlose 20 Exemplare meines neuen München-Krimis.

Wenn Ihr teilnehmen wollt, schreibt mir bitte bis zum 02.04.2017 24:00 Uhr warum Ihr bei der Leserunde meines München-Krimis dabei sein wollt.


ACHTUNG: Hinweis für Allergiker
Dieser Regionalkrimi enthält Dialekt in abgeschwächter, gut lesbarer Form.
Zu Risiken und Nebenwirkungen empfehle ich die Leseprobe auf der Homepage des Gmeiner Verlags unter Schlachtsaison, Blick ins Buch.
Bitte bei der Bewerbung beherzigen.


Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob Ihr lieber die gedruckte Ausgabe oder ein E-Book gewinnen möchtet.

Wie letztes Jahr werde die Leserunde gerne intensiv begleiten.


Zum Inhalt aus dem Gmeiner Pressetext


Morde à la Jack the Ripper
Andreas Schröfl veröffentlicht den dritten Fall für Alfred Sanktjohanser, dem Sanktus

Jack the Ripper ist wohl der bekannteste Serienmörder der Weltgeschichte. Noch heute ist der Mythos um seine Identität und seine Taten von großem Interesse, ruft aber auch einige Nachahmer hervor – so auch in Andreas Schröfls neuem Kriminalroman »Schlachtsaison«. In der bayerischen Hauptstadt kommt es zu einer Reihe von brutalen Morden, die bis ins soziale Umfeld des Sanktus reichen. Trotz erster Vorbehalte schließt er sich seinem befreundeten Kommissar Bichlmaier an und unterstützt ihn bei seinen Ermittlungen. Nach »Brauerehre« und »Altherrenjagd« folgt mit »Schlachtsaison« ein neuer, düsterer Kriminalfall, der dem Sanktus alles abverlangt. Andreas Schröfl kombiniert dies mit einem humorig lockeren Schreibstil, Dialektpassagen und dem besonderen Münchner Flair.


Zum Buch
In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.




Mehr über mich und meinen Krimi könnt Ihr auf  www.der-sanktus.de oder auf Facebook erfahren.
https://www.facebook.com/Andreas-Schröfl-Sanktus-Krimis-699668836828221/


Ich freue mich auf Eure Bewerbungen






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Letzter Beitrag von  ChattysBuecherblogvor einem Jahr

Servus Regionalkrimifans,


ich möchte Euch gerne meinen zweiten Sanktus-Krimi "ALTHERRENJAGD" vorstellen. Dazu starte ich diese Leserunde und verlose 20 Exemplare meines neuen Münchner Bierkrimis.

Wenn Ihr teilnehmen wollt, beantwortet mir bitte bis zum 02.10.2016 24:00 Uhr folgende Frage: 
Warum seid ihr die richtigen Leser zum Thema München, Bayern, Mord, Bier und Geocaching?

Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob Ihr lieber die gedruckte Ausgabe oder ein E-Book gewinnen möchtet.

Wie letztes Jahr werde die Leserunde gerne intensiv begleiten.


Zum Inhalt aus dem Gmeiner Pressetext:


Der zweite Fall für den »Sanktus« in München
Nach dem Überraschungserfolg von »Brauerehre« des Münchner Autors Andreas Schröfl folgt nun der zweite Streich für den Serienhelden Alfred Sanktjohanser, genannt Sanktus. In »Altherrenjagd« erwartet ihn eine Geocaching-Tour der grotesken Art: Die Koordinaten führen ihn an Leichenfundorte. Bei den Ermordeten handelt es sich um ältere Mitglieder einer Studentenverbindung. Ein Vorfall aus der Vergangenheit rückt in den Fokus der Ermittlungen und liefert dem Sanktus die entscheidenden Hinweise. Im leichten bayerischen Dialekt geschrieben, nimmt der Autor den Leser mit auf eine unterhaltsame Jagd durch München und Umgebung. Gewohnt humorvoll spielt Andreas Schröfl mit den deutschen Mentalitäten und lässt dabei die bayerische Direktheit auf schwäbische Gelassenheit und norddeutsche Überheblichkeit treffen. Auch die Brauereikunst bleibt in der Handlung verankert: Der Bierbrauer Hanspeter Häberle steht dem Sanktus bei den Ermittlungen helfend zur Seite. 

Zum Buch
Zwei Alte Herren einer Münchner Studentenverbindung verschwinden spurlos. Der einzige Hinweis auf ihren Aufenthaltsort sind E-Mails, die Koordinaten enthalten. Dr. Engler, der ebenfalls Mitglied der Studentenverbindung ist, bittet Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, um Hilfe. In einer rasanten Geocachingjagd durch München versuchen die beiden, die Opfer zu befreien und den Mörder zur Strecke zu bringen. Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt.


Eine Leseprobe findet Ihr auf der Homepage des Gmeiner Verlags unter Altherrenjagd, Blick ins Buch

Mehr über mich und meinen Krimi könnt Ihr auf  www.der-sanktus.de oder auf Facebook erfahren.

Ich freu mich auf Eure Bewerbungen!
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Zusätzliche Informationen

Andreas Schröfl wurde am 30. Juli 1975 in München (Deutschland) geboren.

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