Andreas Schröfl

 4.7 Sterne bei 106 Bewertungen
Autor von Altherrenjagd, Brauerehre und weiteren Büchern.
Autorenbild von Andreas Schröfl (©Andreas Schröfl)

Lebenslauf von Andreas Schröfl

Andreas Schröfl wurde 1975 in München geboren und ist dort im Stadtteil Steinhausen aufgewachsen. Nach dem Abitur erlernte er das Handwerk des Brauers und Mälzers in einer Münchner Großbrauerei. Anschließend studierte er an der Universität Weihenstephan Brauwesen und Getränketechnologie. Es folgten fünf Jahre als Braumeister in einer mittelständischen bayerischen Brauerei. Seit 2008 arbeitet er als Projektleiter im Brauereianlagenbau. Andreas Schröfl lebt in einem Dorf am Rande der Hallertau, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Neue Bücher

Brauerehre - Altherrenjagd - Schlachtsaison

Neu erschienen am 15.05.2020 als E-Book bei Gmeiner-Verlag.

Weißbier-Requiem

 (8)
Neu erschienen am 08.04.2020 als Taschenbuch bei Gmeiner-Verlag.

Alle Bücher von Andreas Schröfl

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Cover des Buches Altherrenjagd9783839219232

Altherrenjagd

 (26)
Erschienen am 06.07.2016
Cover des Buches Brauerehre9783839217542

Brauerehre

 (26)
Erschienen am 01.07.2015
Cover des Buches Schlachtsaison9783839220504

Schlachtsaison

 (24)
Erschienen am 08.02.2017
Cover des Buches Hopfenkiller9783839222188

Hopfenkiller

 (20)
Erschienen am 11.04.2018
Cover des Buches Weißbier-Requiem9783839226025

Weißbier-Requiem

 (8)
Erschienen am 08.04.2020
Cover des Buches Brauerehre - Altherrenjagd - Schlachtsaison9783734994746

Brauerehre - Altherrenjagd - Schlachtsaison

 (0)
Erschienen am 15.05.2020
Cover des Buches Hopfenkiller: Ein BierkrimiB07DNC2KC3

Hopfenkiller: Ein Bierkrimi

 (2)
Erschienen am 13.06.2018
Cover des Buches Brauerehre9783954714216

Brauerehre

 (0)
Erschienen am 01.07.2015

Neue Rezensionen zu Andreas Schröfl

Neu

Rezension zu "Weißbier-Requiem" von Andreas Schröfl

Grias di God
ChattysBuecherblogvor 3 Tagen

"Der Mensch ist eine Sau," mit diesem Satz beginnt der fünfte Band der heiteren Bier-Krimi Reihe aus dem Land der deutschen Bierkunst.


Der 1975 in München geborene Autor, Andreas Schröfl, hat mit seiner Figur des Alfred Sanktjohanser, genannt Sanktus, einen Charakter entwickelt, wie er bayerischer nicht sein könnte. Das Klischee des Biertrinkers und der bayrischen Geselligkeit, gepaart mir Neugier, ergibt einen Protagonisten, der dem Leser ein ständiges Grinsen ins Gesicht zaubert. Aber nicht nur durch die Entwicklung des Protagonisten und dessen Fetisch (mehr sei hierzu nicht verraten), sondern auch durch den Schreibstil, lässt der Autor die Geschichten um den "Urbayer" lebendig werden. 


Auffällig ist, dass der Autori die Figur des Sanktus auch eine stete Weiterentwicklung zubilligt. War er im ersten Band noch freiheitsliebend und eher unorganisiert, so zeigt er sich nun als fürsorglicher Familienvater, dem seine Rolle als Bräu und Hausmann zusagt. Er hat sozusagen nun seinen Platz gefunden und die Suche nach Neuem und Veränderungen aufgegeben. Er ist also ein stückweit erwachsener geworden.


Der vorliegenden Krimihandlung wurde ein Personenverzeichnis vorangestellt. Wie man auch feststellen wird, ist dieses auch wirklich ratsam. Viele Protagonisten mit unterschiedlich wichtigem Auftreten, machen den Krimi lebhaft.  Aber wo viele Protagonisten mitwirken, wird in der Regel auch viel gesprochen. Dazu gibt es im Anhang ein bayerisch-hochdeutsches Wörterbuch, in dem alle relevanten Begriffe erläutert werden. 


Abschließen möchte ich mit einem Zitat: WER IM GLASHAUS SITZT, DER MUSS IM KELLER SCHEISSEN. In diesem Sinne …. auf ein hoffentlich baldiges Wieder"lesen".

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Rezension zu "Weißbier-Requiem" von Andreas Schröfl

Endlich! Der Sanktus ermittelt wieder
zauberblumevor 3 Tagen

„Weißbier-Requiem“ ist nun bereits der fünfte Bierkrimi aus der Feder des Autors Andreas Schröfl. Wieder entführt uns der Autor in die Landeshauptstadt München und hier treffe ich auf meinen Lieblingsermittler, den Sanktjohanser.

Endlich mal ein Wochenende zum Erholen. Der Sanktus und seine ganze Familie, auch der alte Saktjohanser, haben eine Einladung zur Eröffnung eines Bier-Wellnesshotels in der Hollerdau. Der Haslinger eröffnet nämlich den „Holledauer Hof. Doch es kommt wie es kommen muss. Es dauert nicht lang und der Sanktus entdeckt im Swimmingpool eine Leiche, die je doch kurz darauf spurlos verschwunden ist. Gemeinsam mit seinem Freund Graffiti macht sich der Alfred Sanktjohanser auf die Suche nach dem Mörder. Plötzlich sind alle Gäste verdächtig, denn jeder scheint ein Motiv zu haben…..

Einfach klasse! Bin auch dieses Mal wieder total begeistert. Andreas Schröfl hat einen ganz besonderen Schreibstil, für mich sein Erkennungszeichen. Und wenn man zum Lesen anfängt, fühlt man sich gleich wieder wie zuhause. Beim Sanktus hat sich ja einiges getan. Endlich hat er seine Berufung gefunden. Er betreibt das Haidhauser Bierwerkel und ist nebenbei als Privatermittler tätig. Ein richtiger Familienmensch ist er geworden, der Sanktus und er hat sich endlich getraut Nägel mit Köpfen zu machen. Und die Fahrt ins Wochenende mit Kathi, ihrer pubertierenden Tochter, dem kleinen Schorschi und dem alten Sanktjohanser beginnt ja schon recht abenteuerlich. Hier hatte ich bereits das erste Grinsen im Gesicht. Der Sanktus ist und bleibt halt der Sanktus. Er ist halt etwas ganz besonderes, dieser Sanktjohnaser, der mir mittlerweile ans Herz gewachsen ist. Und dann im Wellnesshotel ist er ja gleich in seinem Element. Mit Feuereifer stürzt er sich in die Ermittlungen und nebenbei braut er ja auch noch ein leckeres Bier. Gut, dass er immer Unterstützung von seinen Freunden hat. Hier tauchen ja wunderbare Bilder vor meinem inneren Auge auf. Der Spannungsbogen ist spitze. Es wird von Seite zu Seite interessanter, da kommen Niedertracht, Hass und Missgunst an die Oberfläche. Ich hatte ja zum Ende richtiges Gänsehautfeeling. Besser kann es überhaupt nicht sein. Hochspannend und dramatisch…

Ein perfekter Krimi, dem es an nichts gefehlt hat. Begeistert haben mich die verschiedenen Dialekte. Erwähnen muss ich natürlich auch noch den Buphinder, der ein fester Bestandteil der Schröfl-Krimis ist. Er ist ja wirklich ein Unikat. Auch das Cover ist ein echter Hingucker – passt wunderbar. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse gerne 5 Sterne.

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Rezension zu "Weißbier-Requiem" von Andreas Schröfl

Allergrößte Begeisterung, gar kein Ausdruck
Antekvor 3 Tagen

Eigentlich stehen Krimis bei mir im Moment gar nicht auf meiner Favoritenliste, aber einen neuen aus der Sanktus-Reihe, der hätte auf gar keinen Fall an mir vorbeigehen dürfen, weil großer Fan, gar kein Ausdruck. A Fetzengaudi und ein Fall spannend und zum Rätseln, dass dir das Hirn raucht, ist beim Andrea Schröfel nämlich eh klar. 

 

„Um Zehn fahr ich los“ Dass das mit Kathi, einer pubertierenden Martina, einem Schorschi und einem Sanktjohanser senior, die alle auf der Fahrt versorgt sein wollen,  natürlich nicht klappt, war eh klar. Aber irgendwann schafft es die versammelte Mannschaft dann doch noch zum Bierwellness. Ja Urlaub könnt man meinen. Die ganze Familie gratis, klar, da kommt auch Schwester Anna und ihr Hannes mit zum Eröffnungswochenende im „Holledauer Hof“. Welch ein Glück schon fast deshalb, dass den Haslingers in letzter Sekunde der Bierbauer davon gelaufen ist, Sanktus jetzt einspringt und den Eröffnungssud sogar gern braut. Urlaub umsonst, Bierbrauen geht nebenzu, doch ob dem Sanktus das Bierwellnessen gut tut? Fast könnt man meinen nicht, denn, dieses Mal muss er sich tatsächlich fragen, „Da weißt du nicht mehr, bist du Maderl oder Weiberl? Wirklich nicht mehr. Er hat den toten Haslinger noch direkt vor seinen Augen gehabt. Es war definitiv der Wirt und kein anderer. Aber wenn er doch irgendwie nicht mehr richtig im Kopf war? Ein Gehirntumor zum Beispiel. Da hat´s dem Sanktus gleich im Schädel gestochen. Oder Schizophrenie? Also ein Sanktus und ein Alfred oder so. Weiß man´s? Sicher bestimmt nicht“, als die Leiche, die er eben, zwar noch a bisserl angeschickert vom Abend davor, aber ganz klar und deutlich im Pool liegen hat sehen, weg ist, als die Polizei kommt. 

 

Als Leser erlebt man die Reisevorbereitungen mit und hat schon eine Fetzengaudi, bevor der Urlaub überhaupt beginnt. Damit es auch spannungstechnisch nicht langweilig wird, bekommt man in kursiven und sonstigen Einschüben, teilweise aus der Vergangenheit, ein paar lose Fäden, bei einem schon mit erster Leiche, vor den Latz geknallt. Das ist allerdings nicht die im Pool, sondern eine am Feringasee. Wie die mit dem toten Wiesenwirt Haslinger, den der Sanktus im Pool entdeckt, zusammenhängt, das kann man jetzt mit ihm gemeinsam ermitteln. Bei seinen Nachforschungen, bei denen schnell klar wird, dass da so einige Grund dazu haben, dem Haslinger an den Kragen zu gehen, „Leck mich am Ar…, hat sich der Sanktus gedacht. Wenn das keine Motive sind, na weiß ich ´s nicht mehr. Eines besser als das andere, und einen jedes auf jeden Fall schwerwiegend.“, ist man als Leser stets mit dabei. Mehr als geschickt schlingen sich beim Ermitteln dann die losen Fäden um den Fall, die dem Leser fast noch ein bisschen mehr Hirnanstrengen als dem Sanktus zumuten, weil man ja mehr als er zum Grübeln bekommt. Mehr wird aber nicht verraten. 

 

Erwähnen muss ich vielleicht noch, dass der Sanktus ein Bierbrauer mit Leib und Seele ist. Ganz klar, dass in einem Krimi um ihn natürlich auch alle Biertrinker und –liebhaber ihre Freude haben. Da wird mit ganz besonderem Malz gebraut und es werden ausgetüftelte Bierrezepte kredenzt. Einiges gibt es dabei zu lernen, auch über Bierwellness erfährt man allerhand, was neugierig auf den neuen Trend macht. 

 

Der Schreibstil des Autors ist so originell wie es der Sanktus ist. Wie gewohnt hat Andreas Schröfel einen Erzähler im Einsatz, der seine Leser nicht vom Wickel lässt, sie immer wieder direkt anspricht, „verstehst mi“ oder „wie du dir vorstellen kannst“ und somit richtig in die Geschichte zerrt.  Erklärende Halbsätze zwischen oder nachgeschoben, a la „Der Sanktus jetzt zwischen nervös, gespannt und einem Grinsen.“, oder „…gar kein Ausdruck“, um das Gesagte noch zu verstärken, schaffen beim Lesen eine ganz besonders urige Atmosphäre und machen die Krimireihe so individuell  und einfach „sakrisch guat“. Für Neueinsteiger ist das vielleicht erst ein wenig gewöhnungsbedürftig, wobei hier im Verlauf der Reihe, ebenso wie im Gebrauch von Dialekt schon schwer entschärft wurde. Hätte es wegen mir nicht gebraucht, aber auch in einer abgespeckten Version ist die Schreibe einfach nur Kult. Andreas Schröffel lässt einen beim Ermitteln ganz oft grinsen, stellenweise sogar laut lachen. Denk ich jetzt z.B. noch an die Szene, als er Drengler, der in kurzer Lederhose, seine „Spatzenwadeln“ zeigt, das Liegenreservieren vermasselt, könnte ich jetzt noch Tränen lachen und auch wenn ich vor mir sehe, wie der Sanktus seinen Chai Latte im Gras entsorgt, weil einfach nix ein Weizen ersetzen kann, und der Schuss auch nach hinten losgeht, muss ich jetzt noch schmunzeln. Witzige Szenen, pointiert, köstliche Beschreibungen und schräg, originelle Mitspieler machen das Lesen zum ganz großen Vergnügen. Ist es ja oft so, dass bei Regionalkrimis, entweder der Spaß oder die Spannung überragt, ist das hier nicht der Fall. So viele Fragezeichen wie bei Sanktus-Ermittlungen habe ich selten und es passt auch stets, wie jeder Faden, aufgefädelt wird, bis ins letzte Detail. Super gut hat mir in dem Fall gefallen, dass der Autor eine teilweise Täterüberführung, die ich so sicher noch nie gelesen habe, präsentiert. So hebt sich der Krimi mit neuen Ideen ebenfalls vom gewohnten Krimi-Einerlei ab. Auch Aktuelles aus der Gesellschaft wird im Übrigen immer aufs Tapet gebracht. Da wird z.B. die neue Uniform der bayrischen Polizei schon mal mit einem ironischen „Schön seids beieinand, ihr zwei, Also farblich mein ich, Hat so was Dynamisches“ von Sanktus kommentiert und vom Senior ein „Eher damisch, ned dy-namisch,“ hinterher geschoben.  

 

Größter Fan vom Sanktus, wie kann das noch gesteigert werden? Keine Ahnung, aber das trifft auf mich zu. Ich habe mich wie narrisch auf das Wiedersehen mit dem Original, das man eigentlich gar nicht beschreiben, das man einfach selber kennenlernen muss, gefreut. Er mit seinen speziellen Vorlieben, seiner ganz besonderen Art, nicht immer höflich, sehr direkt, aber im Grunde doch mit ganz viel Herz dahinter, ist einfach Kult. Und genauso viel Profil, Authentizität und Individualität wie der Autor seinem Chefermittler verleiht, so viel bekommen die anderen Mitspieler ab. Nur um zwei Beispiele zu nennen, muss hier „Gescheithaferl“ Drengler, der sich immer mit seinem unnützen Wissen in den Vordergrund wirft, „Hat nichts Böses, aber länger als fünf Minuten pro Tag pack ich den ned. Und die fünf Minuten hat er heure schon dreimal überschritten.“ und auch der Inder Bhupinder, der sich so perfekt ans Leben in Bayern anpasst, „Und weil i woaß, dass du ned mackst die Indian Sound, hab i was vorbereitet fur di. Jetzt pass a mal Obacht! [….] A them loose durch die Nackt. <<, hat er gejodelt. >>Bisser laywer Tag erwackt… Cool, oder? Was sacks, du, Sanktus? I like that Girl. Blond und hatta guade Figur.“ mit seiner ganz eigenen Sprache, erwähnt werden, weil die beiden hier für ganz besonders viel Spaß sorgen. 

 

Alles in allem muss man, sobald man den Sanktus in die Hände bekommt, eigentlich alles um sich herum auf „Sendepause“ stellen, und mit qualmendem Hirn und einem fetten Grinsen i  Gesicht erst wieder auf der allerletzten Seite mit dem Lesen aufhören. Völlig begeisterte fünf Sterne

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Weißbier-Requiemundefined

Servus beinand,


der Sanktus muss wieder ermitteln und ich würde ihn gerne mit Euch in einer Leserunde begleiten.

Es warten 20 Exemplare auf Euch!

Freut Euch auf einen spannenden und humorvollen Krimi mit viel Lokalkolorit.

Dieses Mal ermittelt der Sanktus in der Holledau, in München - und sogar in Berlin!

Also, auf geht´s zur "Weißbier-Requiem"-Leserunde. Es rentiert sich!


Euer Andi

Servus Regionalkrimifans,


es ist so weit, der Sanktus muss in seinem 5. Fall erneut ermitteln.


ich möchte Euch gerne meinen neuen Sanktus-Krimi "WEIßBIER-REQUIEM" vorstellen. Dazu starte ich diese Leserunde und verlose 20 Exemplare meines neuen München-Krimis.

Wenn Ihr teilnehmen wollt, schreibt mir bitte bis zum 15.06.2020, 24:00 Uhr, warum Ihr bei der Leserunde meines München-Krimis dabei sein wollt.


ACHTUNG: Hinweis für Allergiker
Dieser Regionalkrimi enthält wie immer Dialekt in abgeschwächter, gut lesbarer Form.
Zu Risiken und Nebenwirkungen empfehle ich die Leseprobe auf der Homepage des Gmeiner Verlags unter Weißbier-Requiem, Blick ins Buch.

Bitte bei der Bewerbung beherzigen.


Wie letztes Mal werde die Leserunde gerne intensiv begleiten.


Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob Ihr lieber die gedruckte Ausgabe oder ein E-Book gewinnen möchtet.


Zum Inhalt aus dem Gmeiner Pressetext


Ein Sud zum Mord


Der Balkankrieg im ehemaligen Jugoslawien forderte viele Opfer, darunter vor allem Frauen, die in wirtschaftlich starken Ländern versuchten Fuß zu fassen. Dabei geraten sie immer wieder in das Erotikmilieu und werden von den Bordellinhabern für eigene Zwecke ausgenutzt. Es wird mit Zwangsprostitution gearbeitet, wodurch sich junge Osteuropäerinnen gedemütigt fühlen und ein tiefverwurzelter Hass entsteht. Diese aktuelle Thematik und deren Konsequenzen werden im neuen Bierkrimi »Weißbier-Requiem« von Münchner Autor Andreas Schröfl behandelt. Darin wird der »Sanktus« erneut durch Zufall in einen Fall verwickelt. Als Alfred die Einladung zu einem Eröffnungswochenende des neuen Bier-Wellnesshotels erhält, erwartet er nicht die Leiche des Hotelbesitzers Haslinger im Pool zu entdecken. Diese verschwindet jedoch beim Eintreffen der Polizei spurlos. Nachdem die Tochter von Haslinger ermordet wird, nimmt der Ex-Polizist die Ermittlungen auf. Die Wahrheit schockiert und verwirrt den »Sanktus« zutiefst. Die LeserInnen erfahren, dass der Schein Einzelner trügen kann und nach unermesslichem Hass, die bittere Rache folgt. Gekonnt lässt der Autor auch diesmal wieder den bayrischen Dialekt in den Schreibstil mit einfließen.


Zum Buch
Eigentlich möchte der Sanktus das Eröffnungswochenende im Bier-Wellnesshotel »Holledauer Hof« mit seiner Familie genießen, doch dann taucht eine Leiche im Pool auf – um kurz darauf wieder spurlos zu verschwinden. Alfred Sanktjohanser, der den Toten entdeckt hat, macht sich gemeinsam mit seinem Freund Graffiti auf die Suche nach Leiche und Mörder. Alle geladenen Ehrengäste scheinen ein Motiv zu haben und das Weißbier, das der Sanktus als Eröffnungssud in der hauseigenen Brauerei brauen muss, wird zum Totensud …



Mehr über mich und meinen Krimi könnt Ihr auf   www.der-sanktus.de oder auf Facebook erfahren.
https://www.facebook.com/Andreas-Schröfl-Sanktus-Krimis-699668836828221/


Ich freue mich auf Eure Bewerbungen


511 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Schlachtsaisonundefined

Servus Regionalkrimifans,


na bravo, der Sanktus muss wieder ermitteln.


ich möchte Euch gerne meinen dritten Sanktus-Krimi "SCHLACHTSAISON" vorstellen. Dazu starte ich diese Leserunde und verlose 20 Exemplare meines neuen München-Krimis.

Wenn Ihr teilnehmen wollt, schreibt mir bitte bis zum 02.04.2017 24:00 Uhr warum Ihr bei der Leserunde meines München-Krimis dabei sein wollt.


ACHTUNG: Hinweis für Allergiker
Dieser Regionalkrimi enthält Dialekt in abgeschwächter, gut lesbarer Form.
Zu Risiken und Nebenwirkungen empfehle ich die Leseprobe auf der Homepage des Gmeiner Verlags unter Schlachtsaison, Blick ins Buch.
Bitte bei der Bewerbung beherzigen.


Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob Ihr lieber die gedruckte Ausgabe oder ein E-Book gewinnen möchtet.

Wie letztes Jahr werde die Leserunde gerne intensiv begleiten.


Zum Inhalt aus dem Gmeiner Pressetext


Morde à la Jack the Ripper
Andreas Schröfl veröffentlicht den dritten Fall für Alfred Sanktjohanser, dem Sanktus

Jack the Ripper ist wohl der bekannteste Serienmörder der Weltgeschichte. Noch heute ist der Mythos um seine Identität und seine Taten von großem Interesse, ruft aber auch einige Nachahmer hervor – so auch in Andreas Schröfls neuem Kriminalroman »Schlachtsaison«. In der bayerischen Hauptstadt kommt es zu einer Reihe von brutalen Morden, die bis ins soziale Umfeld des Sanktus reichen. Trotz erster Vorbehalte schließt er sich seinem befreundeten Kommissar Bichlmaier an und unterstützt ihn bei seinen Ermittlungen. Nach »Brauerehre« und »Altherrenjagd« folgt mit »Schlachtsaison« ein neuer, düsterer Kriminalfall, der dem Sanktus alles abverlangt. Andreas Schröfl kombiniert dies mit einem humorig lockeren Schreibstil, Dialektpassagen und dem besonderen Münchner Flair.


Zum Buch
In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.




Mehr über mich und meinen Krimi könnt Ihr auf  www.der-sanktus.de oder auf Facebook erfahren.
https://www.facebook.com/Andreas-Schröfl-Sanktus-Krimis-699668836828221/


Ich freue mich auf Eure Bewerbungen






479 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  ChattysBuecherblogvor 19 Tagen
Cover des Buches Altherrenjagdundefined

Servus Regionalkrimifans,


ich möchte Euch gerne meinen zweiten Sanktus-Krimi "ALTHERRENJAGD" vorstellen. Dazu starte ich diese Leserunde und verlose 20 Exemplare meines neuen Münchner Bierkrimis.

Wenn Ihr teilnehmen wollt, beantwortet mir bitte bis zum 02.10.2016 24:00 Uhr folgende Frage: 
Warum seid ihr die richtigen Leser zum Thema München, Bayern, Mord, Bier und Geocaching?

Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob Ihr lieber die gedruckte Ausgabe oder ein E-Book gewinnen möchtet.

Wie letztes Jahr werde die Leserunde gerne intensiv begleiten.


Zum Inhalt aus dem Gmeiner Pressetext:


Der zweite Fall für den »Sanktus« in München
Nach dem Überraschungserfolg von »Brauerehre« des Münchner Autors Andreas Schröfl folgt nun der zweite Streich für den Serienhelden Alfred Sanktjohanser, genannt Sanktus. In »Altherrenjagd« erwartet ihn eine Geocaching-Tour der grotesken Art: Die Koordinaten führen ihn an Leichenfundorte. Bei den Ermordeten handelt es sich um ältere Mitglieder einer Studentenverbindung. Ein Vorfall aus der Vergangenheit rückt in den Fokus der Ermittlungen und liefert dem Sanktus die entscheidenden Hinweise. Im leichten bayerischen Dialekt geschrieben, nimmt der Autor den Leser mit auf eine unterhaltsame Jagd durch München und Umgebung. Gewohnt humorvoll spielt Andreas Schröfl mit den deutschen Mentalitäten und lässt dabei die bayerische Direktheit auf schwäbische Gelassenheit und norddeutsche Überheblichkeit treffen. Auch die Brauereikunst bleibt in der Handlung verankert: Der Bierbrauer Hanspeter Häberle steht dem Sanktus bei den Ermittlungen helfend zur Seite. 

Zum Buch
Zwei Alte Herren einer Münchner Studentenverbindung verschwinden spurlos. Der einzige Hinweis auf ihren Aufenthaltsort sind E-Mails, die Koordinaten enthalten. Dr. Engler, der ebenfalls Mitglied der Studentenverbindung ist, bittet Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, um Hilfe. In einer rasanten Geocachingjagd durch München versuchen die beiden, die Opfer zu befreien und den Mörder zur Strecke zu bringen. Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt.


Eine Leseprobe findet Ihr auf der Homepage des Gmeiner Verlags unter Altherrenjagd, Blick ins Buch

Mehr über mich und meinen Krimi könnt Ihr auf  www.der-sanktus.de oder auf Facebook erfahren.

Ich freu mich auf Eure Bewerbungen!
425 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Andreas Schröfl wurde am 30. Juli 1975 in München (Deutschland) geboren.

Andreas Schröfl im Netz:

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