Hopfenkiller: Ein Bierkrimi

von Andreas Schröfl 
2,5 Sterne bei2 Bewertungen
Hopfenkiller: Ein Bierkrimi
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habs erstmal auf eis gelegt.mir gefällt es nicht so. ist mir zu viel bayrisch geschrieben.und auch der restliche schreibstil spricht mich an

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Mit Sanktus werde ich leider nicht warm, egal. Die Art der Stoffdarbietung ist mir auch eine Spur zu amateurhaft. Zudem zu viele Klischees.

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Inhaltsangabe zu "Hopfenkiller: Ein Bierkrimi"

Garreth Vane, amerikanische Craftbier-Ikone, eröffnet in München seine erste Brauerei. Den konventionellen Bierherstellern sowie dem Reinheitsgebot sagt er den Kampf an. Bald darauf werden der Besitzer der größten Craftbier-Brauerei Münchens tot in der Isar aufgefunden, sein Konkurrent erschlagen auf dem Brauereihof entdeckt und im Münchner Bier unerlaubte Zutaten nachgewiesen. Steckt Vane hinter den Taten? Kommissar Bichlmaier bittet Alfred Sanktjohanser um Unterstützung. Ein Fall, der den Sanktus an seine Grenzen bringt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07DNC2KC3
Sprache:Deutsch
Ausgabe:herunterladbare Audio-Datei
Verlag:ABOD Verlag
Erscheinungsdatum:13.06.2018

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    Wedmavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Mit Sanktus werde ich leider nicht warm, egal. Die Art der Stoffdarbietung ist mir auch eine Spur zu amateurhaft. Zudem zu viele Klischees.
    Nicht so spannend wie erhofft.

    Klappentext beschreibt den Fall ganz gut: „Garreth Vane, amerikanische Craftbier-Ikone, eröffnet in München seine erste Brauerei. Den konventionellen Bierherstellern sowie dem Reinheitsgebot sagt er den Kampf an. Bald darauf werden der Besitzer der größten Craftbier-Brauerei Münchens tot in der Isar aufgefunden, sein Konkurrent erschlagen auf dem Brauereihof entdeckt und im Münchner Bier unerlaubte Zutaten nachgewiesen. Steckt Vane hinter den Taten? Kommissar Bichlmaier bittet Alfred Sanktjohanser um Unterstützung. Ein Fall, der den Sanktus an seine Grenzen bringt.“


    Ich habe auf einen spannenden, urigen Regio-Krimi gehofft. Urig ist er schon geworden. Aber für mich eher enttäuschend. Mit dem Sanktus, der Hauptfigur, konnte ich nicht einfach warm werden. Er blieb für mich blass und nichtssagend, seine Empfindungen eher behauptet als gelebt. Der Funke sprang leider nicht rüber.

    Zudem gab es zu viele Klischees, die hier wie nachgemacht, wie eine Art Pflichtveranstaltung dastanden, damit der Leser/Hörer auf seine Kosten käme. Eine Obdachlose, die in den Fall mehr oder minder involviert ist, der Sanktussche Fußfetischismus wurden ausgiebig ausgeschlachtet, die Verbindung zur Nazi-Zeit, die Kindesentführung, die Amerikaner, die großspurig auftreten, aber ihre Ziele knallhart verfolgen uvm. gab es schon in anderen Reihen/Krimis, viel überzeugender dargeboten.

    Auch die typischen Sprachwendungen wie eine Sache X, Y, Z Dreck dagegen und dergleichen kamen einfach zu oft vor. Habe schon Regio-Krimis gehabt, in denen solche typischen Phrasen viel seltener, dafür aber viel pointierter eingesetzt wurden, und so ihre Wirkung prächtig entfalten konnten. Hier waren sie zu viel, also deutlich überzeichnet.

    Wer hinter den seltsamen Geschehnissen steht, auch eine psychopathische Persönlichkeit, der nächste Klischee lässt grüßen, konnte ich schon in der Mitte ausmachen. Ab da habe ich mich einfach nach dem Ende gesehnt.

    Ich habe mir im letzten Jahr oder so eine der früheren Folge angehört. Da war mein Eindruck ähnlich. Hier habe ich gehofft, dass sich Sanktus, auch im schriftstellerischen Sinne, weiterentwickelt hat. Leider musste ich feststellen, dass dies nicht der Fall ist.

    Ich höre gern Krimi-Reihen, egal aus welcher Region. Aus München und Bayern insg. habe ich schon etliche kennengelernt. Aber mit dieser Reihe werde ich leider nicht warm.

    Der Sprecher Thomas Birnstiel hat sehr gut gelesen. Alle Figuren konnte ich gleich heraushören. Dialekte in ihren Ausprägungen hat er auch wunderbar gemeistert.

    Ich kann hier max. 3 Sterne vergeben.

    Hörbuch, 7St. 45 Min. Ungekürzte Ausgabe.

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    sabineps avatar
    sabinepvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: habs erstmal auf eis gelegt.mir gefällt es nicht so. ist mir zu viel bayrisch geschrieben.und auch der restliche schreibstil spricht mich an
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