Andreas Schröfl Schlachtsaison

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Inhaltsangabe zu „Schlachtsaison“ von Andreas Schröfl

In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.

Wieder ein Hammer Santus-Buch ♥ Ich liebe diese Krimis und das bayrische Umfeld!

— Wildpony
Wildpony

Ein bayerisches Schmankerl, Schröfl weiss genau, wie es geht!

— dreamlady66
dreamlady66

Spannend, humorvoll und mit sehr viel Lokalkolorit. Definitiv zu empfehlen!

— utaechl
utaechl

Macht einfach nur Laune - spannend, rasant, temporeich und mit jeder Menge Humor auf bayrisch - Suchtgefahr garantiert

— Ladybella911
Ladybella911

Achtung !! Das Sanctusfieber geht um - unheilbar. Die Krimis um den Münchner Hobbyermittler werden immer noch besser.

— MelaKafer
MelaKafer

Krimi der humorigen Art mit genialem, vor allem bayrischen Dialekt, Lokalkolorit und einer spektakulären Mordserie

— Julitraum
Julitraum

Der Sanktus ist und bleibt einfach ein Original und vereint alle positiven Eigenschaften eines Regio-Krimis. Brillanter Humor, Spannung pur!

— louella2209
louella2209

Für Bayern-Fans ein Muss! Der Sanktus ist ein echtes Münchener Original

— Leserin71
Leserin71

Toller spannender und amüsanter Bayernkrimi

— Vampir989
Vampir989

Auch der 3. Band konnte mich wieder vollständig überzeugen. Ein weiterer toller Münchener Krimi. :-)

— Talitha
Talitha

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Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

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waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

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  • Wieder ein toller Sanktus-Krimi ♥

    Schlachtsaison
    Wildpony

    Wildpony

    26. June 2017 um 12:12

    Schlachtsaison  -   Andreas Schröfl Kurzbeschreibung Amazon: In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit. Mein Leseeindruck: Ein Hoch auf Band 3 des unfreiwilligen Ermittlers Sanktus, dessen beide ersten Fälle: Brauerehre und Altherrenjagd mich schon so begeistern konnten. Auch in diesem Band hat es der Sanktus mit einem kniffeligen Fall zu tun. Denn hier mordet jemand im Stil von den Jack the Ripper Morden. Und das erste Opfer ist noch eine junge Frau, die dem Sanktus bekannt ist und mit seiner Schwester befreundet war. Da hilft es auch nichts das der werdende Vater Sanktus eigentlich nicht mehr ermitteln und an seine Familie denken sollte, denn was muss, das muss! Wie bei den Vorgängerbänden ist die Spannung richtig hoch und man erwartet auf der nächsten Seite schon wieder ein neuer Mord (und an denen mangelt es nicht im Buch). Aber am meisten mag ich die Protagonisten wie den Sanktus, den D`engler und natürlich auch Kommissar Bichlmaier mit Team. Der bayrische Dialekt ist großartig und ich liebe es die bayrischen Redensarten laut mit zu sprechen. Aber wie zu erwarten wir der Sanktus auch hier wieder fündig und ich hatte wieder richtig guten und großen Lesespaß! Fazit: Wieder ein gelungener Sanktus-Krimi des Autors Andreas Schröfl. Ich freue mich immer auf eine Wiedersehen mit den liebenswerten Protagonisten. Und natürlich auf solch spannende Fälle. Unbedingt lesen! Und zwar alle Bücher - am besten in der richtigen Reihenfolge. 5 wohlverdiente Sterne für Sanktus und Andi *****

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  • Ein bayerisches Schmankerl à la Jack the Ripper...Schröfl weiss, wie es geht!

    Schlachtsaison
    dreamlady66

    dreamlady66

    28. May 2017 um 09:43

    (Inhalt übernommen)In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.Zum (genialen) Autor:Andreas Schröfl wurde 1975 in München geboren und ist dort im Stadtteil Steinhausen aufgewachsen. Nach dem Abitur erlernte er das Handwerk des Brauers und Mälzers in einer Münchner Großbrauerei. Anschließend studierte er an der Universität Weihenstephan Brauwesen und Getränketechnologie. Es folgten fünf Jahre als Braumeister in einer mittelständischen bayerischen Brauerei. Seit 2008 arbeitet er als Projektleiter im Brauereianlagenbau. Andreas Schröfl lebt in einem Dorf am Rande der Hallertau, ist verheiratet und hat zwei Kinder.Schreibstil/Fazit:DANKE an den SchröflAndi sowie den Gmeiner-Verlag für Eure Zusage und schnelle Belieferung, ich freute mich.Für mich war das mein zweiter Sanktus im schönen Gewand mit gar passendem Titel inkl. unzähligen Kapiteln auf 311 Seiten verteilt.Das gewählte Thema war schockierend und schonungslos & hatte für mich schon teilweise Thrillerzüge zu bieten - temporeich flogen die Seiten aber auch die Geschehnisse Seite um Seite dahin, ich war fasziniert von dem unverblümt lockeren Schreibstil à la Bayerisch, der mir kurzweilige Momente gepaart mit vielen Lacheinsätzen bescherte, urkomisch, witzig & spritzig gar kein Ausdruck :)Stets versehen mit einer Prise Lokalkolorit - was von Anfang an fesselte, fetzte und gar auch faszinierte - Dein Witz & Humor ist einfach einzigartig -  Fortsetzung unbedingt erwünscht...

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  • Leserunde zu "Schlachtsaison" von Andreas Schröfl

    Schlachtsaison
    Schroeflandi

    Schroeflandi

    Servus Regionalkrimifans,na bravo, der Sanktus muss wieder ermitteln.ich möchte Euch gerne meinen dritten Sanktus-Krimi "SCHLACHTSAISON" vorstellen. Dazu starte ich diese Leserunde und verlose 20 Exemplare meines neuen München-Krimis.Wenn Ihr teilnehmen wollt, schreibt mir bitte bis zum 02.04.2017 24:00 Uhr warum Ihr bei der Leserunde meines München-Krimis dabei sein wollt.ACHTUNG: Hinweis für AllergikerDieser Regionalkrimi enthält Dialekt in abgeschwächter, gut lesbarer Form.Zu Risiken und Nebenwirkungen empfehle ich die Leseprobe auf der Homepage des Gmeiner Verlags unter Schlachtsaison, Blick ins Buch.Bitte bei der Bewerbung beherzigen.Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob Ihr lieber die gedruckte Ausgabe oder ein E-Book gewinnen möchtet.Wie letztes Jahr werde die Leserunde gerne intensiv begleiten.Zum Inhalt aus dem Gmeiner PressetextMorde à la Jack the RipperAndreas Schröfl veröffentlicht den dritten Fall für Alfred Sanktjohanser, dem SanktusJack the Ripper ist wohl der bekannteste Serienmörder der Weltgeschichte. Noch heute ist der Mythos um seine Identität und seine Taten von großem Interesse, ruft aber auch einige Nachahmer hervor – so auch in Andreas Schröfls neuem Kriminalroman »Schlachtsaison«. In der bayerischen Hauptstadt kommt es zu einer Reihe von brutalen Morden, die bis ins soziale Umfeld des Sanktus reichen. Trotz erster Vorbehalte schließt er sich seinem befreundeten Kommissar Bichlmaier an und unterstützt ihn bei seinen Ermittlungen. Nach »Brauerehre« und »Altherrenjagd« folgt mit »Schlachtsaison« ein neuer, düsterer Kriminalfall, der dem Sanktus alles abverlangt. Andreas Schröfl kombiniert dies mit einem humorig lockeren Schreibstil, Dialektpassagen und dem besonderen Münchner Flair.Zum BuchIn München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.Mehr über mich und meinen Krimi könnt Ihr auf  www.der-sanktus.de oder auf Facebook erfahren.https://www.facebook.com/Andreas-Schröfl-Sanktus-Krimis-699668836828221/Ich freue mich auf Eure Bewerbungen

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    • 472
    dreamlady66

    dreamlady66

    26. May 2017 um 11:04
    Schroeflandi schreibt Einen Nachfolgeband gibt's natürlich. Es wird um die Craftbier-Bewegung gehen. Lass dich überraschen. Wird auf jeden Fall wieder spannend. Plan ist Frühjahr 2018. i

    Ja sauber, das sind ja tolle Updates bereits - frei mi scho narrisch drauf - denn stimmt scho, das Craftbier-Zeugs ist zZt ja eh in aller Munde :)

  • Der Sanktus und der Münchener Ripper

    Schlachtsaison
    utaechl

    utaechl

    20. May 2017 um 18:32

    Der Sanktus darf zum dritten Mal beweisen, dass es für ihn in München kein unlösbares Verbrechen gibt. Diesmal hat er es mit einer Jack the Ripper-Kopie zu tun. Spannend, humorvoll und mit sehr viel Lokalkolorit. Definitiv zu empfehlen!Inhalt:Alfred Sanktjohanser wird von seiner Schwester Anna darum gebeten, sich um den Mord an ihrer Freundin zu kümmern. Diese scheint einem Täter zum Opfer gefallen zu sein, der sich an den Kanonischen Fünf von Jack the Ripper orientiert. Zusammen mit Kommissar Bichlmaier macht er sich auf die Jagd, scheint aber immer einen Schritt zu spät zu kommen.Setting und Stil:München zur Faschingszeit führt dazu, dass der Sanktus in reichlich unterhaltsame und manchmal ziemlich peinliche Situationen gerät. Es wird ausgiebig gefeiert, getrunken und den Frauen nachgestellt. Trotzdem bleibt noch genug Zeit, um sich mit der Mordserie zu befassen, die schon bald ganz München beschäftigt.Andreas Schröfl gelingt es hervorragend, die bayrische Seele zu Papier zu bringen. Der Dialekt darf nicht fehlen, die Charaktere sind so, wie man sich die Bewohner der bayrischen Hauptstadt vorstellt und man fühlt sich als Leser direkt vor Ort versetzt.Dabei sieht man vor allem dem Sanktus über die Schulter, erhält jedoch auch Einblick in die Gedankenwelt des Täters. Interessant sind die Beschreibungen der Morde an den Original-Ripper Opfern.Charaktere:Sich mit dem Sanktus zu identifizieren ist mir besonders leicht gefallen. Man muss ihn einfach mögen, wie er zwischen Privatleben und Ermittlerhobby hin- und herwandert. Humorvoll geht es zu, das Leben genießen ist eines seiner Ziele und die funktionierende Spürnase lässt ihn schließlich obsiegen. Ein toller Charakter, dessen Familie und Freunde gleichsam interessant sind.Die polizeiliche Unterstützung bekommt er durch den Bichlmaier, dem sich durch privaten Ermittlungen neue Ansatzpunkte für die Polizeiarbeit bietet.Ihr Gegner, der den Vergleich mit dem echten Ripper nicht scheuen muss, fordert sie aufs Äußerste. Immer einen Schritt voraus, bleibt den beiden nur zu reagieren und so darf man sich auf den fesselnden Showdown freuen und die Frage, ob die Kopie der "Kanonischen Fünf" vollendet wird oder nicht.Geschichte:Eine tolle Mischung aus spannendem Fall und interessantem Privatleben. Die Faschingszeit eignet sich perfekt, um sowohl für reichlich unterhaltsame und alkoholgeschwängerte Momente zu sorgen, als auch dem Täter ein Umfeld zu geben, in dem er seine Taten leichter ausüben kann. Eine ideale Umgebung, um in die Jack the Ripper Geschichte frischen Wind zu bringen.Fazit:Für mich war es der erste Sanktus-Krimi, trotzdem habe ich mich sofort zurecht gefunden. Eine tolle Grundidee, unterhaltsame und liebenswerte Charaktere, eine gehörige Portion Münchener Flair und schon hat man den perfekten Regionalkrimi. Ich kann ihn nur jedem Krimifan ans Herz legen. Der Ausflug nach München lohnt sich auf jeden Fall.

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  • Jo mei, der Saktus - des is scho so oaner

    Schlachtsaison
    Ladybella911

    Ladybella911

    07. May 2017 um 16:08

    Zum Inhalt:  In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit. Ach wie herrlich. Sie sind alle wieder da, die mir so ans Herz gewachsen sind. Der Sanktus mit seiner schlitzorigen Art, die Kathi in freudiger Erwartung, der Bichä und der Drengler – das macht so richtig Spaß. Wieder in die Ermittlungen einzutauchen, die der Sanktus nur so „widerwillig“ aufnimmt, aber er kann ja die Anna, seine Schwester nicht enttäuschen, denn immerhin ist ihre beste Freundin, die Susi, ganz grauenvoll zugerichtet, ums Leben gekommen. Und es handelt sich ja hier auch um einen besonderen Täter, denn einen Serienkiller gilt es zur Strecke zu bringen und obwohl die Kathi vehement dagegen ist, denn sie macht sich natürlich große Sorgen wegen der Gefährlichkeit der ganzen Aktion, wird der Sanktus irgendwie in die Geschichte hineingezogen. Da muss „Mann“ sich besonders anstrengen und auch ungewöhnliche Wege gehen. Falsche Spuren, Verwicklungen zuhauf, und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Ich habe mich schon beim letzten Sanktus, Altherrenjagd, in den besonderen Schreibstil von Andreas Schröfl verliebt. Er passt so gut zum Münchner Original dem Sanktus und dessen kauziger Art, man erfährt auch viel aus dem Leben eines Bierbrauers und überhaupt, wenn man bis dato noch kein Fan von bayrischen Originalen war, spätestens jetzt ist man restlos gefangen und bekommt so einen richtigen Suchtfaktor. Spannende und ungewöhnliche Ermittlungsmethoden, rasante Verfolgungen tolle Charaktere, die einen so richtig mitleben lassen und ein nicht vorhersehbarer Täter, dazu dieser sehr eigene Schreibstil, das macht das Besondere dieser Sanktusreihe aus, von der ich mir noch viele Nachfolgebände wünsche. Meine absolute Leseempfehlung gebe ich hier sehr gerne, und natürlich 5 Sterne

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  • Der Münchner Ripper mordet - Düster und Humorvoll - Genial

    Schlachtsaison
    MelaKafer

    MelaKafer

    27. April 2017 um 12:32

    Andreas Schröfl legt uns mit seinem dritten Band um den bald Vater werdenden, in Teilzeit fremden führenden Hobbyermittler „Sanctus“ einen weiteren humorvollen und unglaublich spannenden Regionalkrimi aus München vor. Dieses Mal werden Frauen in Jack the Ripper Manier dahin gemeuchelt. Richtig schaurig ist's und nichts für schwache Gemüter. Sanctus ist auch diesmal wieder mit Kommissar Bichlmaier und unseren altbekannten Protagonisten auf der Suche nach dem Mörder im Einsatz. Andreas Schröfl versteht es wie kaum ein anderer, die richtige Mischung aus Düsterkeit und humorvoller, Dialekt gefärbter Situationskomik zu finden. Zum Brüllen komische Szenen (Weißwurst essende Chinesen, Sanctus im Geburtsvorbereitungskurs ...) sorgen für den perfekten Ausgleich zu den grausamen Vorkommnissen und wirken doch nie banal. Die Geschichten um den Sanctus werden mit jedem Band besser und das, obwohl ich die ersten beiden Bände schon hervorragend fand. Das Sanctusfieber hat mich gepackt und ich freu mich auf den nächsten Band.

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  • Bayrischer Krimi der humorigen Art

    Schlachtsaison
    Julitraum

    Julitraum

    25. April 2017 um 07:03

    In München scheint ein Serienkiller nach dem Muster des legendären Jack The Ripper zu morden, denn schon mehrere Frauen sind ihm zum Opfer gefallen und wurden genauso wie bei dem einstigen Ripper brutal zugerichtet und zur Schau gestellt. Der Druck auf die Polizei wächst und so ist es nicht verwunderlich, daß Kommissar Bichlmair gerne auf die Unterstützung des Alfed Sankjohanser, kurz "Sanktus" genannt, zurückgreift. Schon Sanktus Schwester Anna, die eine der ermordeten Frauen gut kannte, hat Sanktus bereits gebeten, zu ermitteln. Dies ist jedoch ganz und gar nicht im Sinne von Sanktus schwangerer Freundin Kathi, die natürlich ihre Bedenken hat. Aber der Sanktus erlebt noch ganz andere familiäre Probleme und das dramatische Morden des "neuen" Rippers hört nicht auf....Dies war mein erster Krimi aus der "Sanktus-Reihe" und er hat mich gut unterhalten. Zunächst muß man sich als Leser an den etwas ungewöhnlicheren Erzählstil gewöhnen, aber dann ist man mittendrin im bayrischen Geschehen, was vor allen Dingen auch an dem Dialekt in den genialen Dialogen liegt. Auch für Personen jenseits des "Weißwurstäquator" ist der Dialekt gut zu verstehen und unterstreicht perfekt das Geschehen. Bei diesem Krimi liegt ohnehin das Hauptaugenmerk auf dem Witz und dem Humor, der einfach brilliant gelungen ist. Aber auch der Aufbau des Kriminalfalls ist gekonnt in Szene gesetzt und sorgt ein ums andere Mal noch für wilde Spekualtionen und überraschende Wendungen.  Ein ungewöhnlicher und interessanter Krimi, der gut unterhält.

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  • Blutig und humorvoll

    Schlachtsaison
    Isador

    Isador

    24. April 2017 um 23:29

    "Schlachtsaison" von Andreas Schröfl ist bereits der dritte Band der Regionalkrimireihe um Hobbyermittler Alfred Sanktjohanser, genannt Sanktus. In Sanktus' Heimatstadt München geschehen mehrere Morde. Dabei fällt dem Sanktus auf, dass diese Morde sehr große Ähnlichkeit zu den historischen Morden von Jack the Ripper aufweisen. Obwohl seine Frau, die Kati sehr dagegen ist, kann er es wieder nicht lassen und beginnt zu ermitteln.Ich habe schon den Vorgängerkrimi, Altherrenjagd, gelesen und habe hier sofort alle alten Bekannten, wie zum Beispiel den Drengler oder den Bhupinder, wiedergefunden. Der Krimi ließ sich wieder flüssig lesen und war vom Anfang bis zum Schluss voller Spannung und ließ dem Leser viel Raum zum Mitraten, wobei dieser auch mal auf falsche Fährten geschickt wurde.Ganz besonders hat mir auch hier wieder der für Andreas Schröfl so typische Schreibstil gefallen, mit kurzen Sätzen in bayerischem Dialekt. Der so spezielle Humor war auch diesmal wieder vorhanden und hat das Buch für mich zu einem ganz speziellen Lesevergnügen gemacht.Ich vergebe 5 Sterne und freue mich jetzt schon riesig auf die Fortsetzung im kommenden Jahr!

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  • Sanktus´ 3. Fall

    Schlachtsaison
    esposa1969

    esposa1969

    22. April 2017 um 23:38

    Klappentext:In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.Leseeindruck:Mit  "Schlachtsaison" von Autor Andreas Schöfl liegt dem Leser ein unterhaltsamer Kriminalroman vor. Nachdem ich zuvor bereits "Brauerehrer" und "Altherrenjagd" gelesen hatte, war das nun bereits mein dritter Fall, in dem der Bierbrauer und Privatermittler Alfred Sanktjohanser, auch Sanktus genannt, ermittelt. Wie man dem Klappentext bereits schon entnehmen konnte, treibt in München ein Serienmörder sein Unwesen, der analog Jack The Ripper mordet. Dieser Fall könnte sein persönlichster werden, denn ausgerechnet Sanktus´ Schwster Anna bittet ihren Bruder um Hilfe, da auch deren Freundin Susi diesem Mörder zum Opfer fällt. Eine rasante Mörderjagd beginnt....Auch hier hat mir wieder sehr der Münchner Lokalkolorit gefallen und auch das urige Original Sanktus ist einfach wie geschaffen für einen bayrischen Regionalkrimi mit Dialekt und Herz. Der Fall ist von Anfang bis Ende spannend und fesselnd.Im übrigen empfinde ich die kurzen Kapitel und die sehr augenfreundlich große Schrift als überaus angenehm zu lesen.Da die Kapitel Wochentag- und Datum Überschriften haben, kann man die Geschehnisse chronologisch mitverfolgen. Die angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel verteilen sich auf 311 Seiten.Ich habe diesen Krimi sehr genossen und fand ihn packend und fesselnd, vergebe daher sehr gerne 5 von 5 Sternen!© esposa1969

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  • In München geht der Ripper um

    Schlachtsaison
    tweedledee

    tweedledee

    18. April 2017 um 19:00

    München: Ein brutaler Killer verunsichert die Stadt, ihm zum Opfer fallen Frauen, die er mit einem Schnitt durch die Kehle tötet und teils auch verstümmelt. Sein Vorbild scheint Jack the Ripper zu sein, er scheint  dessen Morde zu kopieren. Anna, die Schwester von Alfred Sanktjohanser, kurz Sanktus genannt, bittet ihn im Mordfall ihrer Freundin Susi zu ermitteln. Denn auch Susi ist ein Opfer des München Rippers geworden. Sanktus, seines Zeichens Bierbrauer und Hobbyermittler, versucht mit Hilfe seiner Spezis den Ripper zur Strecke zu bringen. "Schlachtsaison" ist der dritte Fall für das sympathische Münchner Original, aber mein erster Sanktus. Auch ohne Vorwissen konnte ich problemlos in die Geschichte einsteigen und hatte nach kurzer Zeit ein gutes Bild von Sanktus, seiner Familie und seinen Freunden. Zudem werden einige Facts zu seiner Vergangenheit erwähnt, so dass ein rundum authentischer Charakter entsteht. Sanktus verdient seine Brötchen momentan als Stadtführer, ist werdender Vater und muss solch unsägliche Sachen wie einen Geburtsvorbereitungskurs und das Aussuchen des Kinderwagens über sich ergehen lassen, aber was macht man nicht alles um des lieben Friedens Willen. Außerdem kann er seiner Kathi sowieso keinen Wunsch abschlagen. Er ermittelt in gemütlich bayrischer Art, dabei kommt das München Feeling einfach super rüber. Viel Humor und Situationskomik machen aus dem Krimi eine tolle Mischung. Zudem gibt es  viele Passagen in Mundart, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Dabei dominiert natürlich der bayrische Dialekt, aber auch Passagen mit schwäbisch, fränkischisch, sächsisch und wienerischem Dialekt  sind zu finden. Endlich mal ein Regiokrimi der Dialekt nicht nur in homöopathischen Dosen bietet. Und so schön zum miträtseln.Ich habe hier bis zuletzt Theorien aufgestellt, wieder verworfen, neue entwickelt, um am Ende dann doch überrascht zu werden. Fazit: Super unterhaltsamer Regiokrimi, mir hat die Mischung aus Humor und Krimi und vor allem so viel Dialekt einfach super gefallen. Die ersten beiden Teile sind ganz schnell auf meiner Wunschliste gelandet und ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer vom Sanktus.

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  • Der Ripper geht in München um, spannender und gruseliger 3. Münchener Krimi mit dem Sanktus

    Schlachtsaison
    Talitha

    Talitha

    18. April 2017 um 17:26

    Alfred Sanktjohanser, genannt Sanktus, hat ein Problem: Die Freundin seiner Schwester Anna wurde vom Münchener Ripper ermordet, der in der Stadt sein Unwesen treibt, ganz nach seinem berühmtem Londoner Vorbild, und Anna bittet den Sanktus darum, den Fall zu übernehmen, während Kathi, die Freundin vom selbigen, schwanger und strikt gegen jede Gefährdung des werdenden Vaters ist. Doch ein Jagdhund kann nicht anders als einer Fährte folgen, und so muss auch der Sanktus wieder ermitteln und bringt dieses Mal nicht nur sich, sondern auch seine neue kleine Familie in höchste Lebensgefahr...Wie man es von den Sanktus-Krimis kennt, gibt es auch in diesem 3. Band wieder jede Menge Gaudi: witzige und skurile Szenen, Schlagabtäusche und schrullige Figuren, verschiedene Dialekte, Missverständnisse und Slapstick.Was dieses Mal neu ist, ist der gleichzeitige Horror, den der Ripper im Krimi durch seine brutalen und blutigen Morde verursacht. Mir hat es zwischenzeitlich wirklich extrem gegraust, wenn die Morde beschrieben wurden, sowohl die neuen als auch die des Vorbilds Jack the Ripper. Teilweise war das für mich schon arg an der Schmerzgrenze, so brutal und detailliert beschrieben. Da musste ich das Buch schon einige Male weglegen und durchatmen.Nichtsdestotrotz ist es wieder ein sehr gelungener Krimi mit den gewohnten und liebgewonnenen Figuren rund um den Sanktus, besonders die schrulligen, die ich sehr mag. Nächstes Mal darf es trotzdem wieder etwas weniger brutal zugehen, denn die witzige Seite des Sanktus gefällt mir dann doch einfach zu sehr als dass ich so bibbern und mich ekeln muss mit so fiesen Morden. Mein Fazit: Gelungener Münchener Krimi und von mir daher eine volle Leseempfehlung! 

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  • Jack the Ripper in München? - Sanktus ermittelt wieder

    Schlachtsaison
    Leserin71

    Leserin71

    18. April 2017 um 16:22

    Anna ist die Schwester vom Sanktus, der eigentlich Alfred Sanktjohanser heißt. Eigentlich will der ehemalige Schankkellner Sanktus ja nichts mehr mit Morden und Ermittlungen zu tun haben. Vor allem weil seine Freundin Kathi schwanger ist und er da kein Risiko eingehen will. Aber jetzt wurde die Susi ermordet, eine Freundin der Anna. Es scheint, dass der Täter Frauen dahinschlachtet wie Jack the Ripper im London des 19. Jahrhunderts.Der Sanktus ist hin- und hergerissen: Soll er es sich mit seiner Kathi verderben oder mit der Anna? Soviel sei verraten: Seine Neugierde siegt, aber es wird nicht ungefährlich für alle Beteiligten.In seiner unnachahmlichen Art unterstützt der Sanktus mitten im Münchener Fasching den Bichä (= Kriminalkommissar Bichlmaier), selbstverständlich wieder zusammen mit dem Dr. Engler und seinen Brauereikollegen.Meine Meinung:Der Sanktus ist ein echtes Münchener Original. Besser kann man die Münchener Mentalität gar nicht darstellen. Loyal, offen, freundlich, meistens ehrlich, bestimmt und zu vielen Schandtaten bereit - einfach Sanktus. Anders als in den Vorgängerbänden fließt in "Schlachtsaison" reichlich Blut. Jack the Ripper ging ja nicht gerade zimperlich mit seinen Opfern um und so passiert es jetzt auch in München. Für schwache Nerven ist das Buch nur bedingt geeignet, aber Krimifans halten sowas aus. Sanktus mit seinem Humor und den Dialogen trägt viel zur Stimmungsaufhellung bei. Einige Passagen musste ich laut meiner Familie vorlesen, damit sie mit mir mitlachen konnten. Sprachlich kann der Sanktus nicht mit Wortwahl, Syntax oder Grammatik von Schiller oder Goethe mithalten. Einfach anderes Genre. Der Schröfl Andi hat die Dialoge vom Sanktus und den anderen recht geschickt (und gut verständlich) im jeweiligen Dialekt aufgeschrieben, so wie eben jedem der Schnabel gewachsen ist. Beim Fall an sich konnte ich gut miträtseln. Der Täter hat sich erst am Schluss offenbart. Tolles Finale, als ich gedacht habe, es wäre schon vorbei. Der Schröfl Andi und der Sanktus bekommen von mir 5 von 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung - weil Anti-Langeweile-Buch!

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  • Jack the Ripper auf bayrisch

    Schlachtsaison
    Maddinliest

    Maddinliest

    17. April 2017 um 12:55

    Leider sterben immer wieder Menschen im Umkreis vom Bierbrauer Alfred Sanktjohanser. Diesmal tritt seine Schwester Anna an in heran, da ihre Freundin Susi allem Anschein nach dem Serienmörder, der zur Zeit in München sein Unwesen treibt, zum Opfer gefallen ist. Der Mörder orientiert sich bei seinen Morden an den Taten des berühmt berüchtigten Jack the Ripper. Die Opfer werden grausam zugerichtet vorgefunden und Kommissar Bichlmaier steht vor einem großen Rätsel. So ist er auch sehr davon angetan, als sich der Sanktus bereit-erklärt bei den Recherchen zu helfen, da die Aufklärungsquote vom Sanktjohanser bisher bei ziemlich genau 100% liegt. Doch ist der Hobbyermittler dieser Herausforderung gewachsen?"Schlachtsaison" ist bereits der dritte Band aus der Serie um den äußerst sympathischen und gemütlichen Alfred Sanktjohanser. Die ersten beiden Bände konnten mich schon begeistern, und der dritte steht ihnen in nichts nach. Der Charakter des Hauptprotagonisten nimmt den Leser einfach in Beschlag. Der Autor Andreas Schröfl erzählt die Geschichte um die sehr grausamen Morde mit einer wohldosierten Prise Humor, was dem Kriminalroman eine sehr angenehme Leichtigkeit gibt. Die immer wieder eingebauten und gut nachvollziehbaren Passagen in der Mundart sorgen für zusätzlichen Unterhaltungswert und verleihen dem Buch Lokalkolorit. Die Spannung kommt aber auch nicht zu kurz und wird vom Autor durch geschickte Irreführungen und überraschenden Wendungen auf einem hohen Niveau gehalten. Immer wieder gibt es für den Leser die Gelegenheit eigene Theorien für die Täterschaft anzustellen, um dann im Finale doch noch überrascht zu werden. Die Serie besticht einfach aus der hervorragend dosierten Mischung aus Spannung und Humor und sorgt so für beste Krimiunterhaltung. Man kann nur hoffen, dass noch einige Fälle auf den Sanktus warten...Insgesamt handelt es sich aus meiner Sicht bei "Schlachtsaison" um einen Kriminalroman mit hohem Unterhaltungswert, so dass ich das Buch sehr gerne weiterempfehle und mit fünf von fünf Sternen bewerte.

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  • Toller spannender und amüsanter Bayernkrimi

    Schlachtsaison
    Vampir989

    Vampir989

    17. April 2017 um 07:46

    Klapptext:In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.Das Buch hat mich wieder richtig mitgerissen.Die Seiten fliegen nur so dahin und einmal angefangen mit lesen,möchte man gar nicht mehr aufhören.Der Schreibstil ist leicht und flüssig und man kommt mit dem lesen sehr gut voran.Die Hauptprotoganisten  wurden sehr gut beschrieben und so konnte ich sie mir bildlich gut vorstellen.Alle haben unterschiedliche Charaktere und sind in Ihrem Wesen anders.Besonders Sanktus fand ich sehr sympatisch und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Er hat seinen eigenen induviduellen Charakter und ist in seiner Art einfach "Speziell".Das hat mir sehr gut gefallen.Wir lernen Sanktus aber nicht nur als Ermittler sondern auch als Prvatmensch kennen.Dies in die Geschichte einzubauen ist dem Autor hervorragend gelungen.Viele Szenen werden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Auch werden wir mit vielen unterschiedlichen Dialekten bekannt gemacht.Da gibt es hauptsächlich den bayrischen aber auch den fränkischen,schwäbischen,wienerischen und sächsischen Dialekt.Es hat hat mir unheimlich viel Spass gemacht dies zu lesen.Immer wieder führt uns der Autor auf eine falsche Spur was die Tätersuche anbelangt.Bis zum Schluss wissen wir nicht wer denn nun der Mörder ist.Das macht die Lektüre auch sehr interessant bis zum Ende.Spannung und Witz werden gekonnt in der Geschichte vereint.So habe ich mich bei einigen Situationen köstlich amüsiert und viel geschmunzelt.Die tutder eigentlichen kriminellen Handlung aber keinen Abruch.Im Gegenteil.Es lockert die Geschichte auf und macht das Buch sehr lesenswert.Das Cover finde ich auch sehr passend für einen bayrischen Krimi und der Geschichte.Ich hatte viele schöne spannende aber auch amüsante Lesestunden mit diesem Buch.Ich kann es jedem Krimifan nur wärmstens empfehlen.

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  • humorvoll und witzig, spannend und spritzig!

    Schlachtsaison
    vronika22

    vronika22

    14. April 2017 um 22:27

    Es handelt sich hier um den dritten Band der Regionalkrimiserie um den ehemaligen Bierbrauer und Hobbyermittler Alfred Sanktjohanser, alias der Sanktus. Für mich war es der erste Band der Serie. Man kann also die einzelnen Bände gut unabhängig voneinander lesen. Da man aber immer wieder auf alte Bekannte trifft ist es sicher nicht schlecht, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen.Vom Titel und vom Cover her hat mich das Buch eigentlich nicht wirklich angesprochen. Auch wenn beides zum Inhalt passt, so gäbe es meiner Meinung nach wirklich originellere Cover für dieses tolle Buch. Der Titel "Schlachtsaison" ist im Nachhinein schon gut passend, denn es wird wirklich einiges "abgeschlachtet". Aber beides ist für mich nicht wirklich ein "eyecatcher", der einem auffordert zu dem Buch zu greifen.Schauplatz des Krimis ist München - meine Lieblingsstadt in Deutschland. Man sollte darauf gefasst sein, dass es immer mal wieder Stellen mit bayrischem Dialekt gibt. Aber auch ich als Pfälzer habe alles gut verstanden. Und irgendwie macht dieser Dialekt unter anderem auch mit  den Charme des Buches aus.Zum Inhalt will ich gar nicht viel schreiben. Es geht um eine Mordserie, bei der die Morde von Jack the Ripper nachgestellt werden. Die Frauen werden brutalst ermordet und der Sanktus versucht den "Münchner Ripper" zu finden.Andreas Schröfl wusste mich von Anfang bis zum Ende mit seinem ganz speziellen, ihm eigenen Humor zu begeistern. Der Schreibstil ist einfach absolut witzig, voller Wortwitz und Situationskomik. Egal ob er von einem "Romanzenschinken" oder einem "Vogelscheuchensyndrom" schreibt, oder auch von einen Mann "als eine Art Brad Pitt, also ein Feind des normalen Mannes" erzählt, ich habe mich auf jeder Seite köstlich amüsiert. Außer dem Kriminalfall bekommt man auch einen Einblick in das Privatleben des Sanktus. So darf man ihn als werdenden Vater im Geburtsvorbereitungskurs erleben oder auch in der Sauna. Auch dies ist alles so witzig geschildert, dass ich immer wieder lachen musste. Und das Buch bekommt dadurch eine Leichtigkeit und man fliegt geradezu über die Seiten, weil man es nicht mehr aus der Hand legen möchte.Trotz dieses Humors kommen die Spannung und der Plot nicht zu kurz. Es gibt immer wieder brutale Morde und alles baut auf den Morden von Jack the Ripper auf. Das Ende war nicht wirklich vorhersehbar. Es gab zwischendurch immer wieder Verdachtsmomente, doch geschickt wurde man von dem Autor zwischendurch auf falsche Fährten geführt. Aber insgesamt war für mich alles sehr stimmig und auch das Ende hat gepasst.Alles in allem wirklich ein tolles Gesamtpaket und für mich eine super Neuentdeckung. Das Buch hat in mir wirklich  Lust auf mehr vom Sanktus (und Andreas Schröfl) geweckt. Wirklich ein absolut empfehlenswerter Regionalkrimi mit einer richtig guten Mischung aus Humor und Spannung. Wer den Sanktus noch nicht kennt und gerne gute Regionalkrimis liest, sollte unbedingt zu einem Buch von Andreas Schröfl greifen und den Sanktus kennenlernen.

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