Schlachtsaison

von Andreas Schröfl 
4,9 Sterne bei23 Bewertungen
Schlachtsaison
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Wieder ein Hammer Santus-Buch ♥ Ich liebe diese Krimis und das bayrische Umfeld!

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Ein bayerisches Schmankerl, Schröfl weiss genau, wie es geht!

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Inhaltsangabe zu "Schlachtsaison"

In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783839220504
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:312 Seiten
Verlag:Gmeiner-Verlag
Erscheinungsdatum:08.02.2017
Teil 3 der Reihe "Sanktus"
Das aktuelle Hörbuch ist am 08.02.2017 bei ABOD Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Wildponyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wieder ein Hammer Santus-Buch ♥ Ich liebe diese Krimis und das bayrische Umfeld!
    Wieder ein toller Sanktus-Krimi ♥

    Schlachtsaison  -   Andreas Schröfl

    Kurzbeschreibung Amazon:

    In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.

    Mein Leseeindruck:

    Ein Hoch auf Band 3 des unfreiwilligen Ermittlers Sanktus, dessen beide ersten Fälle: Brauerehre und Altherrenjagd mich schon so begeistern konnten.

    Auch in diesem Band hat es der Sanktus mit einem kniffeligen Fall zu tun. Denn hier mordet jemand im Stil von den Jack the Ripper Morden. Und das erste Opfer ist noch eine junge Frau, die dem Sanktus bekannt ist und mit seiner Schwester befreundet war. Da hilft es auch nichts das der werdende Vater Sanktus eigentlich nicht mehr ermitteln und an seine Familie denken sollte, denn was muss, das muss!

    Wie bei den Vorgängerbänden ist die Spannung richtig hoch und man erwartet auf der nächsten Seite schon wieder ein neuer Mord (und an denen mangelt es nicht im Buch).

    Aber am meisten mag ich die Protagonisten wie den Sanktus, den D`engler und natürlich auch Kommissar Bichlmaier mit Team. Der bayrische Dialekt ist großartig und ich liebe es die bayrischen Redensarten laut mit zu sprechen.

    Aber wie zu erwarten wir der Sanktus auch hier wieder fündig und ich hatte wieder richtig guten und großen Lesespaß!

    Fazit:

    Wieder ein gelungener Sanktus-Krimi des Autors Andreas Schröfl.

    Ich freue mich immer auf eine Wiedersehen mit den liebenswerten Protagonisten. Und natürlich auf solch spannende Fälle.

    Unbedingt lesen! Und zwar alle Bücher - am besten in der richtigen Reihenfolge.

    5 wohlverdiente Sterne für Sanktus und Andi *****

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    dreamlady66s avatar
    dreamlady66vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein bayerisches Schmankerl, Schröfl weiss genau, wie es geht!
    Ein bayerisches Schmankerl à la Jack the Ripper...Schröfl weiss, wie es geht!

    (Inhalt übernommen)
    In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.

    Zum (genialen) Autor:
    Andreas Schröfl wurde 1975 in München geboren und ist dort im Stadtteil Steinhausen aufgewachsen. Nach dem Abitur erlernte er das Handwerk des Brauers und Mälzers in einer Münchner Großbrauerei. Anschließend studierte er an der Universität Weihenstephan Brauwesen und Getränketechnologie. Es folgten fünf Jahre als Braumeister in einer mittelständischen bayerischen Brauerei. Seit 2008 arbeitet er als Projektleiter im Brauereianlagenbau. Andreas Schröfl lebt in einem Dorf am Rande der Hallertau, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

    Schreibstil/Fazit:

    DANKE an den SchröflAndi sowie den Gmeiner-Verlag für Eure Zusage und schnelle Belieferung, ich freute mich.

    Für mich war das mein zweiter Sanktus im schönen Gewand mit gar passendem Titel inkl. unzähligen Kapiteln auf 311 Seiten verteilt.
    Das gewählte Thema war schockierend und schonungslos & hatte für mich schon teilweise Thrillerzüge zu bieten - temporeich flogen die Seiten aber auch die Geschehnisse Seite um Seite dahin, ich war fasziniert von dem unverblümt lockeren Schreibstil à la Bayerisch, der mir kurzweilige Momente gepaart mit vielen Lacheinsätzen bescherte, urkomisch, witzig & spritzig gar kein Ausdruck :)
    Stets versehen mit einer Prise Lokalkolorit - was von Anfang an fesselte, fetzte und gar auch faszinierte - Dein Witz & Humor ist einfach einzigartig -  Fortsetzung unbedingt erwünscht...

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    utaechls avatar
    utaechlvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend, humorvoll und mit sehr viel Lokalkolorit. Definitiv zu empfehlen!
    Der Sanktus und der Münchener Ripper


    Der Sanktus darf zum dritten Mal beweisen, dass es für ihn in München kein unlösbares Verbrechen gibt. Diesmal hat er es mit einer Jack the Ripper-Kopie zu tun. Spannend, humorvoll und mit sehr viel Lokalkolorit. Definitiv zu empfehlen!


    Inhalt:
    Alfred Sanktjohanser wird von seiner Schwester Anna darum gebeten, sich um den Mord an ihrer Freundin zu kümmern. Diese scheint einem Täter zum Opfer gefallen zu sein, der sich an den Kanonischen Fünf von Jack the Ripper orientiert. Zusammen mit Kommissar Bichlmaier macht er sich auf die Jagd, scheint aber immer einen Schritt zu spät zu kommen.


    Setting und Stil:
    München zur Faschingszeit führt dazu, dass der Sanktus in reichlich unterhaltsame und manchmal ziemlich peinliche Situationen gerät. Es wird ausgiebig gefeiert, getrunken und den Frauen nachgestellt. Trotzdem bleibt noch genug Zeit, um sich mit der Mordserie zu befassen, die schon bald ganz München beschäftigt.
    Andreas Schröfl gelingt es hervorragend, die bayrische Seele zu Papier zu bringen. Der Dialekt darf nicht fehlen, die Charaktere sind so, wie man sich die Bewohner der bayrischen Hauptstadt vorstellt und man fühlt sich als Leser direkt vor Ort versetzt.
    Dabei sieht man vor allem dem Sanktus über die Schulter, erhält jedoch auch Einblick in die Gedankenwelt des Täters. Interessant sind die Beschreibungen der Morde an den Original-Ripper Opfern.


    Charaktere:
    Sich mit dem Sanktus zu identifizieren ist mir besonders leicht gefallen. Man muss ihn einfach mögen, wie er zwischen Privatleben und Ermittlerhobby hin- und herwandert. Humorvoll geht es zu, das Leben genießen ist eines seiner Ziele und die funktionierende Spürnase lässt ihn schließlich obsiegen. Ein toller Charakter, dessen Familie und Freunde gleichsam interessant sind.
    Die polizeiliche Unterstützung bekommt er durch den Bichlmaier, dem sich durch privaten Ermittlungen neue Ansatzpunkte für die Polizeiarbeit bietet.
    Ihr Gegner, der den Vergleich mit dem echten Ripper nicht scheuen muss, fordert sie aufs Äußerste. Immer einen Schritt voraus, bleibt den beiden nur zu reagieren und so darf man sich auf den fesselnden Showdown freuen und die Frage, ob die Kopie der "Kanonischen Fünf" vollendet wird oder nicht.


    Geschichte:
    Eine tolle Mischung aus spannendem Fall und interessantem Privatleben. Die Faschingszeit eignet sich perfekt, um sowohl für reichlich unterhaltsame und alkoholgeschwängerte Momente zu sorgen, als auch dem Täter ein Umfeld zu geben, in dem er seine Taten leichter ausüben kann. Eine ideale Umgebung, um in die Jack the Ripper Geschichte frischen Wind zu bringen.


    Fazit:
    Für mich war es der erste Sanktus-Krimi, trotzdem habe ich mich sofort zurecht gefunden. Eine tolle Grundidee, unterhaltsame und liebenswerte Charaktere, eine gehörige Portion Münchener Flair und schon hat man den perfekten Regionalkrimi. Ich kann ihn nur jedem Krimifan ans Herz legen. Der Ausflug nach München lohnt sich auf jeden Fall.

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    Ladybella911s avatar
    Ladybella911vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Macht einfach nur Laune - spannend, rasant, temporeich und mit jeder Menge Humor auf bayrisch - Suchtgefahr garantiert
    Jo mei, der Saktus - des is scho so oaner

    Zum Inhalt:  In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke
     zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.

    Ach wie herrlich. Sie sind alle wieder da, die mir so ans Herz gewachsen sind.

    Der Sanktus mit seiner schlitzorigen Art, die Kathi in freudiger Erwartung, der Bichä und der Drengler – das macht so richtig Spaß. Wieder in die Ermittlungen einzutauchen, die der Sanktus nur so „widerwillig“ aufnimmt, aber er kann ja die Anna, seine Schwester nicht enttäuschen, denn immerhin ist ihre beste Freundin, die Susi, ganz grauenvoll zugerichtet, ums Leben gekommen.

    Und es handelt sich ja hier auch um einen besonderen Täter, denn einen Serienkiller gilt es zur Strecke zu bringen und obwohl die Kathi vehement dagegen ist, denn sie macht sich natürlich große Sorgen wegen der Gefährlichkeit der ganzen Aktion, wird der Sanktus irgendwie in die Geschichte hineingezogen.

    Da muss „Mann“ sich besonders anstrengen und auch ungewöhnliche Wege gehen. Falsche Spuren, Verwicklungen zuhauf, und der Humor kommt auch nicht zu kurz.

    Ich habe mich schon beim letzten Sanktus, Altherrenjagd, in den besonderen Schreibstil von Andreas Schröfl verliebt. Er passt so gut zum Münchner Original dem Sanktus und dessen kauziger Art, man erfährt auch viel aus dem Leben eines Bierbrauers und überhaupt, wenn man bis dato noch kein Fan von bayrischen Originalen war, spätestens jetzt ist man restlos gefangen und bekommt so einen richtigen Suchtfaktor.

    Spannende und ungewöhnliche Ermittlungsmethoden, rasante Verfolgungen tolle Charaktere, die einen so richtig mitleben lassen und ein nicht vorhersehbarer Täter, dazu dieser sehr eigene Schreibstil, das macht das Besondere dieser Sanktusreihe aus, von der ich mir noch viele Nachfolgebände wünsche.

    Meine absolute Leseempfehlung gebe ich hier sehr gerne, und natürlich 5 Sterne



    Kommentare: 1
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    MelaKafers avatar
    MelaKafervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Achtung !! Das Sanctusfieber geht um - unheilbar. Die Krimis um den Münchner Hobbyermittler werden immer noch besser.
    Der Münchner Ripper mordet - Düster und Humorvoll - Genial

    Andreas Schröfl legt uns mit seinem dritten Band um den bald Vater werdenden, in Teilzeit fremden führenden Hobbyermittler „Sanctus“ einen weiteren humorvollen und unglaublich spannenden Regionalkrimi aus München vor.

    Dieses Mal werden Frauen in Jack the Ripper Manier dahin gemeuchelt. Richtig schaurig ist's und nichts für schwache Gemüter.

    Sanctus ist auch diesmal wieder mit Kommissar Bichlmaier und unseren altbekannten Protagonisten auf der Suche nach dem Mörder im Einsatz. Andreas Schröfl versteht es wie kaum ein anderer, die richtige Mischung aus Düsterkeit und humorvoller, Dialekt gefärbter Situationskomik zu finden. Zum Brüllen komische Szenen (Weißwurst essende Chinesen, Sanctus im Geburtsvorbereitungskurs ...) sorgen für den perfekten Ausgleich zu den grausamen Vorkommnissen und wirken doch nie banal.

    Die Geschichten um den Sanctus werden mit jedem Band besser und das, obwohl ich die ersten beiden Bände schon hervorragend fand.

    Das Sanctusfieber hat mich gepackt und ich freu mich auf den nächsten Band.

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    Julitraums avatar
    Julitraumvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Krimi der humorigen Art mit genialem, vor allem bayrischen Dialekt, Lokalkolorit und einer spektakulären Mordserie
    Bayrischer Krimi der humorigen Art

    In München scheint ein Serienkiller nach dem Muster des legendären Jack The Ripper zu morden, denn schon mehrere Frauen sind ihm zum Opfer gefallen und wurden genauso wie bei dem einstigen Ripper brutal zugerichtet und zur Schau gestellt. Der Druck auf die Polizei wächst und so ist es nicht verwunderlich, daß Kommissar Bichlmair gerne auf die Unterstützung des Alfed Sankjohanser, kurz "Sanktus" genannt, zurückgreift. Schon Sanktus Schwester Anna, die eine der ermordeten Frauen gut kannte, hat Sanktus bereits gebeten, zu ermitteln. Dies ist jedoch ganz und gar nicht im Sinne von Sanktus schwangerer Freundin Kathi, die natürlich ihre Bedenken hat. Aber der Sanktus erlebt noch ganz andere familiäre Probleme und das dramatische Morden des "neuen" Rippers hört nicht auf....

    Dies war mein erster Krimi aus der "Sanktus-Reihe" und er hat mich gut unterhalten. Zunächst muß man sich als Leser an den etwas ungewöhnlicheren Erzählstil gewöhnen, aber dann ist man mittendrin im bayrischen Geschehen, was vor allen Dingen auch an dem Dialekt in den genialen Dialogen liegt. Auch für Personen jenseits des "Weißwurstäquator" ist der Dialekt gut zu verstehen und unterstreicht perfekt das Geschehen. Bei diesem Krimi liegt ohnehin das Hauptaugenmerk auf dem Witz und dem Humor, der einfach brilliant gelungen ist. Aber auch der Aufbau des Kriminalfalls ist gekonnt in Szene gesetzt und sorgt ein ums andere Mal noch für wilde Spekualtionen und überraschende Wendungen.  Ein ungewöhnlicher und interessanter Krimi, der gut unterhält.

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    Isadors avatar
    Isadorvor einem Jahr
    Blutig und humorvoll

    "Schlachtsaison" von Andreas Schröfl ist bereits der dritte Band der Regionalkrimireihe um Hobbyermittler Alfred Sanktjohanser, genannt Sanktus. 

    In Sanktus' Heimatstadt München geschehen mehrere Morde. Dabei fällt dem Sanktus auf, dass diese Morde sehr große Ähnlichkeit zu den historischen Morden von Jack the Ripper aufweisen. Obwohl seine Frau, die Kati sehr dagegen ist, kann er es wieder nicht lassen und beginnt zu ermitteln.

    Ich habe schon den Vorgängerkrimi, Altherrenjagd, gelesen und habe hier sofort alle alten Bekannten, wie zum Beispiel den Drengler oder den Bhupinder, wiedergefunden. Der Krimi ließ sich wieder flüssig lesen und war vom Anfang bis zum Schluss voller Spannung und ließ dem Leser viel Raum zum Mitraten, wobei dieser auch mal auf falsche Fährten geschickt wurde.


    Ganz besonders hat mir auch hier wieder der für Andreas Schröfl so typische Schreibstil gefallen, mit kurzen Sätzen in bayerischem Dialekt. Der so spezielle Humor war auch diesmal wieder vorhanden und hat das Buch für mich zu einem ganz speziellen Lesevergnügen gemacht.

    Ich vergebe 5 Sterne und freue mich jetzt schon riesig auf die Fortsetzung im kommenden Jahr!

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    esposa1969s avatar
    esposa1969vor einem Jahr
    Sanktus´ 3. Fall


    Klappentext:

    In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.


    Leseeindruck:

    Mit  "Schlachtsaison" von Autor Andreas Schöfl liegt dem Leser ein unterhaltsamer Kriminalroman vor. Nachdem ich zuvor bereits "Brauerehrer" und "Altherrenjagd" gelesen hatte, war das nun bereits mein dritter Fall, in dem der Bierbrauer und Privatermittler Alfred Sanktjohanser, auch Sanktus genannt, ermittelt. Wie man dem Klappentext bereits schon entnehmen konnte, treibt in München ein Serienmörder sein Unwesen, der analog Jack The Ripper mordet. Dieser Fall könnte sein persönlichster werden, denn ausgerechnet Sanktus´ Schwster Anna bittet ihren Bruder um Hilfe, da auch deren Freundin Susi diesem Mörder zum Opfer fällt. Eine rasante Mörderjagd beginnt....

    Auch hier hat mir wieder sehr der Münchner Lokalkolorit gefallen und auch das urige Original Sanktus ist einfach wie geschaffen für einen bayrischen Regionalkrimi mit Dialekt und Herz. Der Fall ist von Anfang bis Ende spannend und fesselnd.
    Im übrigen empfinde ich die kurzen Kapitel und die sehr augenfreundlich große Schrift als überaus angenehm zu lesen.

    Da die Kapitel Wochentag- und Datum Überschriften haben, kann man die Geschehnisse chronologisch mitverfolgen. Die angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel verteilen sich auf 311 Seiten.

    Ich habe diesen Krimi sehr genossen und fand ihn packend und fesselnd, vergebe daher sehr gerne 5 von 5 Sternen!


    © esposa1969

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    tweedledees avatar
    tweedledeevor 2 Jahren
    In München geht der Ripper um

    München: Ein brutaler Killer verunsichert die Stadt, ihm zum Opfer fallen Frauen, die er mit einem Schnitt durch die Kehle tötet und teils auch verstümmelt. Sein Vorbild scheint Jack the Ripper zu sein, er scheint  dessen Morde zu kopieren. Anna, die Schwester von Alfred Sanktjohanser, kurz Sanktus genannt, bittet ihn im Mordfall ihrer Freundin Susi zu ermitteln. Denn auch Susi ist ein Opfer des München Rippers geworden. Sanktus, seines Zeichens Bierbrauer und Hobbyermittler, versucht mit Hilfe seiner Spezis den Ripper zur Strecke zu bringen.

    "Schlachtsaison" ist der dritte Fall für das sympathische Münchner Original, aber mein erster Sanktus. Auch ohne Vorwissen konnte ich problemlos in die Geschichte einsteigen und hatte nach kurzer Zeit ein gutes Bild von Sanktus, seiner Familie und seinen Freunden. Zudem werden einige Facts zu seiner Vergangenheit erwähnt, so dass ein rundum authentischer Charakter entsteht. Sanktus verdient seine Brötchen momentan als Stadtführer, ist werdender Vater und muss solch unsägliche Sachen wie einen Geburtsvorbereitungskurs und das Aussuchen des Kinderwagens über sich ergehen lassen, aber was macht man nicht alles um des lieben Friedens Willen. Außerdem kann er seiner Kathi sowieso keinen Wunsch abschlagen.

    Er ermittelt in gemütlich bayrischer Art, dabei kommt das München Feeling einfach super rüber. Viel Humor und Situationskomik machen aus dem Krimi eine tolle Mischung. Zudem gibt es  viele Passagen in Mundart, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Dabei dominiert natürlich der bayrische Dialekt, aber auch Passagen mit schwäbisch, fränkischisch, sächsisch und wienerischem Dialekt  sind zu finden. Endlich mal ein Regiokrimi der Dialekt nicht nur in homöopathischen Dosen bietet. Und so schön zum miträtseln.Ich habe hier bis zuletzt Theorien aufgestellt, wieder verworfen, neue entwickelt, um am Ende dann doch überrascht zu werden.

    Fazit: Super unterhaltsamer Regiokrimi, mir hat die Mischung aus Humor und Krimi und vor allem so viel Dialekt einfach super gefallen. Die ersten beiden Teile sind ganz schnell auf meiner Wunschliste gelandet und ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer vom Sanktus.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Auch der 3. Band konnte mich wieder vollständig überzeugen. Ein weiterer toller Münchener Krimi. :-)
    Der Ripper geht in München um, spannender und gruseliger 3. Münchener Krimi mit dem Sanktus

    Alfred Sanktjohanser, genannt Sanktus, hat ein Problem: Die Freundin seiner Schwester Anna wurde vom Münchener Ripper ermordet, der in der Stadt sein Unwesen treibt, ganz nach seinem berühmtem Londoner Vorbild, und Anna bittet den Sanktus darum, den Fall zu übernehmen, während Kathi, die Freundin vom selbigen, schwanger und strikt gegen jede Gefährdung des werdenden Vaters ist. Doch ein Jagdhund kann nicht anders als einer Fährte folgen, und so muss auch der Sanktus wieder ermitteln und bringt dieses Mal nicht nur sich, sondern auch seine neue kleine Familie in höchste Lebensgefahr...

    Wie man es von den Sanktus-Krimis kennt, gibt es auch in diesem 3. Band wieder jede Menge Gaudi: witzige und skurile Szenen, Schlagabtäusche und schrullige Figuren, verschiedene Dialekte, Missverständnisse und Slapstick.

    Was dieses Mal neu ist, ist der gleichzeitige Horror, den der Ripper im Krimi durch seine brutalen und blutigen Morde verursacht. Mir hat es zwischenzeitlich wirklich extrem gegraust, wenn die Morde beschrieben wurden, sowohl die neuen als auch die des Vorbilds Jack the Ripper. Teilweise war das für mich schon arg an der Schmerzgrenze, so brutal und detailliert beschrieben. Da musste ich das Buch schon einige Male weglegen und durchatmen.

    Nichtsdestotrotz ist es wieder ein sehr gelungener Krimi mit den gewohnten und liebgewonnenen Figuren rund um den Sanktus, besonders die schrulligen, die ich sehr mag. 

    Nächstes Mal darf es trotzdem wieder etwas weniger brutal zugehen, denn die witzige Seite des Sanktus gefällt mir dann doch einfach zu sehr als dass ich so bibbern und mich ekeln muss mit so fiesen Morden. 

    Mein Fazit: Gelungener Münchener Krimi und von mir daher eine volle Leseempfehlung! 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Schroeflandis avatar

    Servus Regionalkrimifans,


    na bravo, der Sanktus muss wieder ermitteln.


    ich möchte Euch gerne meinen dritten Sanktus-Krimi "SCHLACHTSAISON" vorstellen. Dazu starte ich diese Leserunde und verlose 20 Exemplare meines neuen München-Krimis.

    Wenn Ihr teilnehmen wollt, schreibt mir bitte bis zum 02.04.2017 24:00 Uhr warum Ihr bei der Leserunde meines München-Krimis dabei sein wollt.


    ACHTUNG: Hinweis für Allergiker
    Dieser Regionalkrimi enthält Dialekt in abgeschwächter, gut lesbarer Form.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen empfehle ich die Leseprobe auf der Homepage des Gmeiner Verlags unter Schlachtsaison, Blick ins Buch.
    Bitte bei der Bewerbung beherzigen.


    Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob Ihr lieber die gedruckte Ausgabe oder ein E-Book gewinnen möchtet.

    Wie letztes Jahr werde die Leserunde gerne intensiv begleiten.


    Zum Inhalt aus dem Gmeiner Pressetext


    Morde à la Jack the Ripper
    Andreas Schröfl veröffentlicht den dritten Fall für Alfred Sanktjohanser, dem Sanktus

    Jack the Ripper ist wohl der bekannteste Serienmörder der Weltgeschichte. Noch heute ist der Mythos um seine Identität und seine Taten von großem Interesse, ruft aber auch einige Nachahmer hervor – so auch in Andreas Schröfls neuem Kriminalroman »Schlachtsaison«. In der bayerischen Hauptstadt kommt es zu einer Reihe von brutalen Morden, die bis ins soziale Umfeld des Sanktus reichen. Trotz erster Vorbehalte schließt er sich seinem befreundeten Kommissar Bichlmaier an und unterstützt ihn bei seinen Ermittlungen. Nach »Brauerehre« und »Altherrenjagd« folgt mit »Schlachtsaison« ein neuer, düsterer Kriminalfall, der dem Sanktus alles abverlangt. Andreas Schröfl kombiniert dies mit einem humorig lockeren Schreibstil, Dialektpassagen und dem besonderen Münchner Flair.


    Zum Buch
    In München werden mehrere Frauen nach dem Muster des Massenmörders Jack The Ripper umgebracht. Als ihre Freundin Susi dem Ripper zum Opfer fällt, bittet Anna ihren Bruder Alfred Sanktjohanser, den Sanktus, in diesem Fall zu ermitteln. Vergeblich versuchen er und Kommissar Bichlmaier den Schlächter zur Strecke zu bringen, noch bevor das Werk der »Kanonischen Fünf« vollendet ist. Unterstützt von Sanktus’ früheren Brauereikollegen und Dr. Engler führt sie ihre Jagd durch München mitten zur Faschingszeit.




    Mehr über mich und meinen Krimi könnt Ihr auf  www.der-sanktus.de oder auf Facebook erfahren.
    https://www.facebook.com/Andreas-Schröfl-Sanktus-Krimis-699668836828221/


    Ich freue mich auf Eure Bewerbungen






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