Andreas Stammkötter

 4 Sterne bei 25 Bewertungen
Autor von Messewalzer, Goldkehlchen und weiteren Büchern.
Andreas Stammkötter

Lebenslauf von Andreas Stammkötter

Dr. Andreas Stammkötter wurde 1962 in Bottrop geboren und lebt und arbeitet seit 1993 in Leipzig. Er ist Autor zahlreicher rechtlicher Veröffentlichungen und kann auf eine langjährige Dozententätigkeit zurückblicken. Neben seiner Arbeit als Rechtsanwalt verfasst er Kriminalromane. 2007 schickte er das Ermittlerduo Kroll und Wiggins zum ersten Mal auf Verbrecherjagd. Bislang hat er vier Krimis um den Leipziger Kommissar Kroll im ›Löwenreiter Verlag‹ veröffentlicht, 2011 im Gmeiner Verlag ›Messewalzer‹ mit Kommissar Kroll.

Alle Bücher von Andreas Stammkötter

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Andreas StammkötterMessewalzer
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Messewalzer
Messewalzer
 (7)
Erschienen am 07.02.2011
Andreas StammkötterGoldkehlchen
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Goldkehlchen
Goldkehlchen
 (5)
Erschienen am 04.02.2013
Andreas StammkötterAusgenommen
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Ausgenommen
Ausgenommen
 (3)
Erschienen am 16.03.2012
Andreas StammkötterIm Namen des Bruders
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Im Namen des Bruders
Im Namen des Bruders
 (3)
Erschienen am 10.03.2010
Andreas StammkötterAm Ende des Klanges
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Am Ende des Klanges
Am Ende des Klanges
 (3)
Erschienen am 16.03.2012
Andreas StammkötterDie Rose des Schachspielers
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Die Rose des Schachspielers
Die Rose des Schachspielers
 (2)
Erschienen am 25.05.2010
Andreas StammkötterTotgetrieben
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Totgetrieben
Totgetrieben
 (2)
Erschienen am 04.02.2015
Andreas StammkötterPredigerblut
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Predigerblut
Predigerblut
 (0)
Erschienen am 06.07.2016

Neue Rezensionen zu Andreas Stammkötter

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Igelmanu66s avatar

Rezension zu "Goldkehlchen" von Andreas Stammkötter

Guter Ansatz, reizvolle Idee. Aber dann…
Igelmanu66vor einem Monat

»Sag doch mal ehrlich, Kroll. So einen Scheißfall hatten wir noch nie: Keinen Mord, keine Verwandten, keine Anhaltspunkte, keine Zeugen, keine Spuren, keine Verdächtigen, … aber dafür viel Aufmerksamkeit.«

 

Für die Kommissare Kroll und Wiggins steht ein ungewöhnlicher Fall auf der Tagesordnung. Aus dem Grab Johann Sebastian Bachs in der Leipziger Thomaskirche wird die rechte Hand des Komponisten gestohlen. Außerdem erkranken mehrere Sänger des berühmten Thomanerchors – und das kurz vor den Osterfeierlichkeiten! Die Ursache der scheinbaren Vergiftung ist zunächst unklar, doch bald wird den Ermittlern klar, dass beide Vorfälle im Zusammenhang stehen und dass das, was zunächst nur merkwürdig erscheint, zu einer regelrechten Bedrohungssituation eskalieren wird…

 

Ein Krimi rund um den weltberühmten Thomanerchor – diesen Hintergrund empfand ich als sehr reizvoll. Auch dass sich mal nicht alles um einen Mord drehte, lockte mich. Tatsächlich habe ich mich etwa bis zum letzten Drittel gut unterhalten gefühlt. Da der Fall aufgrund der prominenten Opfer und der Lokalität starke Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit hat, wird trotz fehlenden Mordes kräftig ermittelt. Und als sich herauskristallisiert, dass die Situation ernster ist als zunächst angenommen, wird es auch spannend. Leider hält das nicht an.

 

Grund dafür ist die in meinen Augen sehr konstruierte Auflösung, die ich auch mit gutem Willen nur in Teilen nachvollziehen kann. Zudem lockte der Autor einleitend damit, dem Leser »das Leben im Chor näherzubringen«. Ganz ehrlich, davon habe ich nicht viel gemerkt. Es sei denn, der Autor wollte den Eindruck vermitteln, dass es sich bei den Thomanern um Jungs handelt, die gerne mal Detektiv spielen. Genau das passiert hier nämlich und wie meist, wenn Laienermittler agieren, sind diese den Profis überlegen. Das ist nett zu lesen, aber wirklich keine Überraschung mehr.

 

Fazit: Guter Ansatz, reizvolle Idee. Leider schwächelt die Auflösung.

Kommentare: 3
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MellisBuchlebens avatar

Rezension zu "Goldkehlchen" von Andreas Stammkötter

Ich hatte mehr erwartet
MellisBuchlebenvor einem Jahr

Das Buch hat vielversprechend begonnen, aber leider fehlte mir der Spannungsbogen. Ich hatte viel mehr erwartet und wurde somit enttäuscht. 
Die Charaktere waren mir zu platt, da mir hier die Tiefgründigkeit fehlte. Ebenso verhielt es sich mit dem Inhalt. Ich habe nicht so ganz verstanden, wo das Ganze hinführen sollte. Für mich war die Handlung in sich nicht schlüssig. 
Das Buch spielt in Leipzig, einer Stadt, die ich gut kenne. Leider konnte dieser Bonuspunkt für mich persönlich auch nichts mehr an der inhaltlichen Leere ändern. Ich hätte mir mehr Überraschungen gewünscht, denn manches war für mich vorhersehbar.
Obwohl es sich um den sechsten Teil der Reihe handelt, bin ich der Meinung, dass man diesen Teil auch unabhängig von den anderen lesen kann.

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angi_stumpfs avatar

Rezension zu "Totgetrieben" von Andreas Stammkötter

War mir etwas zu unspektakulär ...
angi_stumpfvor 3 Jahren

Die Geschichte:
Was wäre wenn … das diskutieren zwei Psychoanalytiker bei einem guten Glas Rotwein. Dass daraus schließlich ein Mord resultiert, war eigentlich Teil des perfiden Plans, aber alles kommt etwas anders als gedacht.
Professor Jochen Kramer plant ein Experiment der besonderen Art: er will beweisen, dass eine Theorie von Freud wirklich zutrifft. Es geht darin um den Liebes- und Todestrieb – und um die Frage, ob man eine beliebige Person zu einem Mörder machen könnte. Diese Testperson ist schnell gefunden: Corinna Landmann, eine Grundschullehrerin.

Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt in der Vergangenheit und wird dann in wechselnden Kapiteln erzählt, bei denen wir einerseits die aktuellen Mordermittlungen begleiten dürfen und andererseits die Entstehung des Ganzen kennenlernen.
Das sorgt schon einmal für ein hohes Lesetempo und es entsteht keine Langeweile. Der Schreibstil von Andreas Stammkötter liest sich auch bestens, viele Dialoge lockern das Ganze zusätzlich auf.

Als Ermittler fungieren Kroll und Wiggins, über die ich jetzt nach Beenden des Buches aber nicht wirklich viel zu sagen wüsste. Vielleicht ist es da hilfreich, wenn man die sechs Vorgängerbände kennt, dies ist nämlich schon Teil 7 einer Buchreihe. Für mich blieben die Protagonisten also eher blass und nichtssagend.
Etwas genauer lernt man Jochen Kramer, Cori Landmann und ein paar andere Beteiligte des Falles kennen. Leider war auch unter diesen Personen nur ein Sympathieträger, so dass ich emotional bei diesem Krimi eher außen vor war.

Es handelt sich um einen Krimi, der mit sehr wenig Blutvergießen auskommt. Die Ermittlungsarbeiten nehmen einen Großteil der Geschichte ein und diese wirken auch recht authentisch. Das Verhalten des Professor Kramer kam mir dagegen manchmal unglaubwürdig vor.
Insgesamt fand ich den Krimi eher unspektakulär, denn man kann sich von Anfang an vieles zusammenreimen. So richtige Hochspannung fehlte daher leider.

Wirklich auffällig und damit erwähnenswert fand ich leider die vielen Schreibfehler in sämtlichen Varianten, das reicht von Tippfehlern bis hin zum Piranha, der im Buch zum “Pyrania” mutiert. Das sollte einem renommierten Verlag eher nicht passieren.

Fazit:
Ein eher ruhiger Ermittlerkrimi, bei dem mir leider das gewisse Etwas gefehlt hat.

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