Andreas Stammkötter Goldkehlchen

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Inhaltsangabe zu „Goldkehlchen“ von Andreas Stammkötter

Im Umfeld des Thomanerchors ereignen sich seltsame Dinge: Das Grab Johann Sebastian Bachs in der Leipziger Thomaskirche wird geöffnet, die rechte Hand des Komponisten verschwindet. Am nächsten Morgen erkranken einige Chormitglieder und die österlichen Feierlichkeiten müssen erstmals in der 800-jährigen Geschichte der Thomaner abgesagt werden. Die Kommissare Kroll und Wiggins tappen zunächst im Dunkeln, bis sich zwei junge Sänger in die Ermittlungen einmischen …

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  • Ich hatte mehr erwartet

    Goldkehlchen

    MellisBuchleben

    25. September 2017 um 15:52

    Das Buch hat vielversprechend begonnen, aber leider fehlte mir der Spannungsbogen. Ich hatte viel mehr erwartet und wurde somit enttäuscht. Die Charaktere waren mir zu platt, da mir hier die Tiefgründigkeit fehlte. Ebenso verhielt es sich mit dem Inhalt. Ich habe nicht so ganz verstanden, wo das Ganze hinführen sollte. Für mich war die Handlung in sich nicht schlüssig. Das Buch spielt in Leipzig, einer Stadt, die ich gut kenne. Leider konnte dieser Bonuspunkt für mich persönlich auch nichts mehr an der inhaltlichen Leere ändern. Ich hätte mir mehr Überraschungen gewünscht, denn manches war für mich vorhersehbar. Obwohl es sich um den sechsten Teil der Reihe handelt, bin ich der Meinung, dass man diesen Teil auch unabhängig von den anderen lesen kann.

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  • Spannung im Umfeld des Thomanerchors

    Goldkehlchen

    Zabou1964

    01. June 2013 um 20:30

    In ihrem neuesten Fall ermitteln die Kommissare Kroll und Wiggins im Umfeld des Thomanerchors Leipzig. Da ich die sächsische Messestadt von einigen Besuchen kenne und mir der letzte Kriminalroman des Autors „Messewalzer“ sehr gut gefallen hatte, wollte ich „Goldkehlchen“ natürlich  auch lesen. Andreas Stammkötter konnte mich erneut mit einer ausgefallenen Geschichte, die ganz ohne Blut und Tote auskommt und trotzdem spannend ist, überzeugen.   In der Thomaskirche in Leipzig wird das Grab des berühmten Komponisten Johann Sebastian Bach aufgebrochen vorgefunden. Die rechte Hand des Musikers fehlt. Bereits am nächsten Tag klagen einige Mitglieder des Thomanerchors über Durchfall und Erbrechen. Die zuständigen Kommissare Kroll und Wiggins stehen vor einem Rätsel. Wer hat etwas davon, Knochen zu stehlen und die Chormitglieder zu vergiften? Während die beiden noch im Dunkeln tappen, betätigen sich zwei Schüler des Alumnats als Hobbydetektive. Und dabei sind sie sehr viel erfolgreicher als die Profis von der Polizei.   Was relativ harmlos beginnt, nämlich mit dem Diebstahl der Hand Bachs, nimmt schon bald bedrohliche Formen an. Die beiden 14-jährigen Paul und Georg „ermitteln“ auf recht eigenwillige Art und Weise. So manches Mal dachte ich, sie sollten sich nun lieber endlich den Kommissaren anvertrauen, um sich nicht selbst in Gefahr zu bringen. Ein wenig erstaunt war ich über die außergewöhnliche Intelligenz und Kombinationsgabe der Teenager. Aber ich denke, dass zur Aufnahme auf die ehrwürdige Schule des Thomanerchors noch etwas mehr gehört als eine gute Stimme.   Sehr erfreulich fand ich, durch die Lektüre einiges über den Thomanerchor zu erfahren. Ein Glossar am Ende des Buches wäre allerdings durchaus hilfreich gewesen, denn es werden einige Fachausdrücke verwendet, die mir nicht geläufig waren.   Die Kommissare Kroll und Wiggins sind beide sympathisch, wenn auch ziemlich unterschiedlich. Aber gemeinsam mit Staatsanwalt Reis bilden sie ein Team, das gut zusammenarbeitet. Ohne die Hilfe der Teenager hätten sie jedoch noch sehr lange im Dunkeln getappt.   Andreas Stammkötter beweist mit diesem Kriminalroman, dass es für eine spannende Handlung nicht zwingend mehrerer Leichen und unnötigen Blutvergießens bedarf. Die Geschichte ist logisch aufgebaut und hat mich mit gut durchdachten Charakteren begeistern können. Einige unerwartete Wendungen haben für Spannung gesorgt. Am Ende löst sich alles ganz einleuchtend auf.   Ich hoffe, auf den nächsten Band dieser Reihe nicht wieder zwei Jahre warten zu müssen. Fazit: Unblutiger aber spannender Krimi im Umfeld des Thomanerchors.

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  • Rezension zu "Goldkehlchen" von Andreas Stammkötter

    Goldkehlchen

    Gospelsinger

    11. March 2013 um 12:49

    Was ist bloß los bei den Thomanern? Kurz vor Ostern wird in der Leipziger Thomaskirche das Grab Johann Sebastian Bachs geschändet und die rechte Hand, die der Komponist zum Dirigieren benutzt hat, entwendet. Aber damit nicht genug, einen Tag später erkranken einige der Mitglieder des Thomanerchores an einer Salmonellenvergiftung. Zum ersten Mal in 800 Jahren müssen die Osterkonzerte abgesagt werden! Kein Wunder, dass helle Aufregung unter den Thomanern herrscht. Es ist ein schwieriger Fall für die Kommissare Kroll und Wiggins, aber sie erhalten tatkräftige Unterstützung von zwei jungen Thomanersängern. Die halten zwar nicht immer die strengen Internatsregeln ein, finden aber mit ihrer jungendlichen Begeisterung wichtige Hinweise. Ich wollte mich, bevor ich anlässlich der Buchmesse zum ersten Mal Leipzig besuche, ein wenig auf die Stadt einstimmen. Neben dem gewünschten Lokalkolorit hat dieser Krimi aber noch viel mehr zu bieten. Sympathische Charaktere, eine spannende Geschichte, die mit Humor erzählt wird, zwei sehr pfiffige Jugendliche, die entscheidende Spuren finden und ein Einblick in die Welt der Thomaner haben mir sehr angenehme Lesestunden bereitet.

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